Die Gemeinden stellen sich vor
Die Gemeinden stellen sich vor
Borstel-Hohenraden
Die Gemeinde Borstel-Hohenraden (ca. 2.500 Einwohner) mit den Ortsteilen Borstel und Hohenraden liegt nordöstlich der Kreisstadt Pinneberg. Durch die Gemeinde führt die Landesstraße 76, die Pinneberg und Quickborn sowie die beiden Autobahnen Hamburg - Kiel und Hamburg -Itzehoe miteinander verbindet.
Die erste urkundliche Erwähnung von Borstel (Borstele) ist datiert aus dem Jahre 1388. Die erste Nennung des Ortsteiles Hohenraden (Hohenrade) geht auf das Jahr 1638 zurück. Im Jahre 2013 feierte die Gemeinde Borstel-Hohenraden das 625-jährige Bestehen (Erstnennung 19.05.1388).
Borstel-Hohenraden ist eine moderne Gemeinde mit schönen Wohngebieten aber auch mit ländlichem Charakter/Charm. Ziel ist es, die Funktionen des Wohnens und der Landwirtschaft gleichermaßen zu erhalten. Die Gemeinde stellt sich der Aufgabe, durch infrastrukturelle Maßnahmen den Wohnwert für die in der Gemeinde lebenden Einwohner laufend zu verbessern.
In der Gemeinde Borstel-Hohenraden sind folgende kommunale Einrichtungen vorzufinden:
Prisdorfer Weg 8, 25494 Borstel-Hohenraden
Mobil: 0174 6983050
E-Mail: gemeinde.borstel-hohenraden@amt-pinnau.de
Bürgermeistersprechstunde:
Jeden 1. Dienstag im Monat von 15:00-18:00 Uhr (ohne Anmeldung) im Gemeindebüro Quickborner Str. 99 (in der Grundschule)
Ellerbek
Eingebettet in das üppige Grün des Kreises Pinneberg liegt Ellerbek - ein echter Wohnschatz vor den Toren Hamburgs. Die Gemeinde mit rund 4.500 Einwohnern vereint auf einzigartige Weise die Ruhe des Naturnahen mit dem Komfort einer hervorragend ausgebauten Infrastruktur.
Nur wenige Minuten trennen Sie von den Autobahnen A 7 und A 23, die Anbindung über die L 99 und B 4 sorgt für kurze Wege, und die Hamburger Innenstadt ist in rund 30 Minuten erreichbar. Die Buslinien 195 und 295 sowie der Expressbus X95 zum Flughafen garantieren zudem eine optimale ÖPNV-Erreichbarkeit.
Doch Ellerbek ist weit mehr als ein Ort mit idealer Lage - es ist die "Insel des Glücks". Eine Gemeinde, in der gewachsene Natur, großzügige Bebauung und ein starkes Miteinander eine Atmosphäre schaffen, in der man sich sofort zuhause fühlt. Ob Sport, Kultur, Vereinsleben oder Veranstaltungen für Jung und Alt - hier findet jede Generation ihren Platz und Menschen begegnen sich noch persönlich.
Wer ländliche Ruhe schätzt, aber die Nähe zur pulsierenden Metropole Hamburg nicht missen möchte, findet in Ellerbek genau das, was heute so selten geworden ist: ein Zuhause, das beides miteinander verbindet - Natur und Urbanität, Entschleunigung und Möglichkeiten, Geborgenheit und Perspektive.
Näheres ist unter www.ellerbek.de zu erfahren.
Bürgermeister: Dominik Seebold
Gemeindebüro Ellerbek
Hauptstr. 22 (im Gebäude der Feuerwache), 25474 Ellerbek
Mobil: 017655 949051
E-Mail: info@ellerbek.de
Internet: www.ellerbek.de
Öffnungszeiten Gemeindebüro:
Mo. 08:30-14:00 Uhr
Di. 10:00-13:00 Uhr
Do. 08:30-12:00 Uhr
Kummerfeld
Die Gemeinde Kummerfeld (ca. 2.300 Einwohner) liegt nördlich der Kreisstadt Pinneberg, parallel zur Bundesautobahn A 23 zwischen den Anschlussstellen Pinneberg-Nord und Tornesch. Durch Kummerfeld führt die ehemalige B 5, die seit dem Bau der A 23, als Kreisstraße 21 geführt wird. Eine erste Erwähnung Kummerfelds ist urkundlich um 1320 bekannt, und zwar aus dem lateinisch abgefassten Besitztumsverzeichnis des Hamburger Domkapitels, genannt das "Kleine Kopialbuch". Es hieß ursprünglich Cummervelde oder Kummeruelde, was mit "geringes Land" zu deuten ist. Spuren von alten Baustellen hat man im Kummerfelder Wohld gefunden. Flurnamen wie Öhlmöhlenwisch oder Kopperede deuten auf eine frühere Wassermühle an der Bilsbek hin. Von der Struktur her hat sich Kummerfeld in den vergangenen Jahren von einer Agrargemeinde zu einer Wohngemeinde entwickelt.
Mit dem Großraum Hamburg ist Kummerfeld durch den Anschluss an den Hamburger Verkehrsverbund HVV verbunden. In Kummerfeld sind folgende Einrichtungen vorzufinden:
Wiesengrund 58, 25495 Kummerfeld
Telefon: 04101 793267
E-Mail: gemeinde.kummerfeld@amt-pinnau.de
Bürgermeistersprechstunde:
Jeden 1 Mittwoch im Monat von 18:00-19:00 Uhr oder nach Vereinbarung im Gemeindebüro, Bundesstr. 72 (in der alten Schule) in Kummerfeld
Prisdorf
Die Gemeinde Prisdorf mit ihren rund 2.350 Einwohnern liegt nordwestlich der Kreisstadt Pinneberg inmitten einer ruhigen Idylle aus Wäldern und Wiesen. Prisdorf ist Haltepunkt der Regionalbahn und darüber direkt mit den zentralen Bahnhöfen Hamburgs verbunden.
Außerdem ist es über die Anschlussstelle Pinneberg-Nord der A 23 zu erreichen und durch die L 107 (Pinneberg - Tornesch) verkehrsgünstig an das überörtliche Straßennetz angeschlossen.
Die erste urkundliche Nennung von Prisdorf datiert aus dem Jahre 1342 mit Villa Britzerdorpe. Der Peiner Hof wurde erstmals urkundlich 1477 mit Peyne erwähnt. 1883 begann eine Regulierung der oberen Pinnau und kurze Zeit später des Bilsbeks, um den winterlichen Überschwemmungen in den Pinnau- und Bilsbekniederungen wirksam begegnen zu können. Im März 1985 hat die Gemeinde eine Dorfchronik erstellen lassen und herausgegeben. Sie umfasst 650 Jahre Dorfgeschichte, die ein anschauliches wie sachlich zutreffendes und wirklichkeitsgetreues Bild vom alltäglichen Leben der Vorfahren, von den prägenden Ereignissen in der Geschichte des Dorfes und von der Entwicklung Prisdorfs zu seiner heutigen Gestaltung vermittelt. Die Gemeinde hat heute einen hohen Wohnwert und ist im Wesentlichen durch Einzelhaus-Bebauung gekennzeichnet. Durch die gute Anbindung an die A 23 und die Nähe zu Hamburg ist Prisdorf mit seinem räumlich großzügigen Einzel- und Fachhandel, Verbrauchermärkten sowie leistungsfähigen Handwerksbetrieben und Produktionsstätten geprägten Gewerbegebieten ein idealer Gewerbestandort. Arztpraxen für Allgemein- und Innere Medizin sowie eine Zahnarztpraxis und eine Apotheke runden die gute Infrastruktur ab.
Das eigentliche "Dorfzentrum" bildet der Gebäudekomplex am Hudenbarg mit Kindergarten, Turnhalle, Bilsbekraum und Feuerwache. Weitere öffentliche Einrichtungen sind das Alten- und Pflegeheim, die Behinderten- und Jugendhilfeeinrichtung "Großstadt-Mission", die Sportstättenanlage des TSV und Tennis-Club Prisdorf, Golfplatz Peiner Hof und vieles mehr. Die gemeinsame Grundschule "Bilsbek-Schule" der Gemeinden Kummerfeld und Prisdorf ist in der Verlängerung der Straße Hauen zu finden. Weiterführende Schulen befinden sich in der direkt angrenzenden Kreisstadt Pinneberg und der Stadt Tornesch.
Ein reges Vereinsleben mit einem breiten Angebot von Sport- und Freizeitaktivitäten sowie eine Vielzahl von Veranstaltungen fördern die dörfliche Gemeinschaft und das nachbarschaftliche Miteinander.
Die Gemeinde ist umgeben von landschaftlich schönen Wiesen, Wäldern und Moorlandschaften, die zu langen Spaziergängen, Wandern oder Radfahren einladen. In der vorhandenen Gaststätte können die Besucherinnen und Besucher die kulinarischen Köstlichkeiten genießen.
Sind Sie neugierig geworden, oder gar auf den Geschmack gekommen? Besuchen Sie unsere Gemeinde einmal persönlich, wir freuen uns auf Sie.
Bürgermeister: Jörg Schneider
Hudenfeld 5, 25497 Prisdorf
Mobil: 0151 40515714
E-Mail: gemeinde.prisdorf@amt-pinnau.de
Bürgermeistersprechstunde:
Jeden 1. Mittwoch im Monat 18:00-19:00 Uhr oder nach Vereinbarung im Bilsbek-Raum, Hudenbarg 5
Tangstedt
Die Gemeinde Tangstedt mit ihren ca. 2.300 Einwohnern liegt im östlichen Teil des Kreises Pinneberg im Raum zwischen Pinneberg und Quickborn. Das Gemeindegebiet wird im Westen durch die Pinnau gegen Borstel-Hohenraden begrenzt. Im Norden, Osten und Süden grenzen die Gemarkungen von Quickborn, Hasloh, Bönningstedt, Ellerbek, Rellingen und Pinneberg an.
Durch das Gemeindegebiet führt die Kreisstraße 6, die Tangstedt im Süden mit Rellingen und Pinneberg und im Nordosten mit Hasloh sowie über die B 4 mit Quickborn verbindet.
Tangstedt ist eine der ältesten Gemeinden des Kreises Pinneberg. Die erste urkundliche Erwähnung im Landesarchiv datiert bereits aus dem Jahre 1242 unter "Tangstede". Lange nahm man an, dass der Name auf den Eigennamen "Thanco" zurückgeht. Neuere Erkenntnisse im Zusammenhang mit der Annahme eines eigenen Wappens (1992) gehen davon aus, dass der Name "Tangstedt" seine Begründung in für den Ort charakteristischen Geländeformationen eines eiszeitlichen Sanders findet, den mehrere kleine Moore umgeben. Die zu Tangstedt gehörende Wulfsmühle an der Pinnau ist schon 1382 urkundlich belegt. Seit dem 14. Jahrhundert gehört Tangstedt zum Kirchspiel Rellingen. Eine Schule in Tangstedt wird erstmalig 1719 erwähnt. 2019 feierte die Gemeinde ihr 777-jähriges Bestehen.
Strukturell hat sich die Gemeinde insbesondere in den letzten Jahren immer mehr von einer Agrargemeinde (heute noch 9 Landwirte und etwa 15 Baumschulbetriebe) zu einer Wohn-gemeinde entwickelt. Es ist das Bestreben der Gemeindevertretung, durch infrastrukturelle Maßnahmen und Verbesserung der gemeindlichen Einrichtungen den Wohnwert zu erhöhen.
In der Gemeinde Tangstedt gibt es folgende kommunale Einrichtungen:
Dorfstr. 90, 25499 Tangstedt
Telefon: 04101 512228 (privat)
E-Mail: henriette.krohn@amt-pinnau.de
Borstel-Hohenraden
Die Gemeinde Borstel-Hohenraden (ca. 2.500 Einwohner) mit den Ortsteilen Borstel und Hohenraden liegt nordöstlich der Kreisstadt Pinneberg. Durch die Gemeinde führt die Landesstraße 76, die Pinneberg und Quickborn sowie die beiden Autobahnen Hamburg - Kiel und Hamburg -Itzehoe miteinander verbindet.
Die erste urkundliche Erwähnung von Borstel (Borstele) ist datiert aus dem Jahre 1388. Die erste Nennung des Ortsteiles Hohenraden (Hohenrade) geht auf das Jahr 1638 zurück. Im Jahre 2013 feierte die Gemeinde Borstel-Hohenraden das 625-jährige Bestehen (Erstnennung 19.05.1388).
Borstel-Hohenraden ist eine moderne Gemeinde mit schönen Wohngebieten aber auch mit ländlichem Charakter/Charm. Ziel ist es, die Funktionen des Wohnens und der Landwirtschaft gleichermaßen zu erhalten. Die Gemeinde stellt sich der Aufgabe, durch infrastrukturelle Maßnahmen den Wohnwert für die in der Gemeinde lebenden Einwohner laufend zu verbessern.
In der Gemeinde Borstel-Hohenraden sind folgende kommunale Einrichtungen vorzufinden:
- Grundschule, als offene Ganztagsschule seit 2022 mit Turnhalle für Mehrzwecknutzung
- Sportstättenanlage und 2 Beach-Volleyballfelder und Kunstrasenplatz
- Gemeindebücherei
- Kindergarten, betrieben durch die Johanniter e. V. Regionalverband Schleswig- Holstein Süd/Ost
- Kinderspielplätze
- Anschluss an die Schwesternstation der Diakonischen Kranken- und Altenpflege der Ev.-luth. Kirchengemeinde in Kummerfeld
- Feuerwehr (Feuerwache und Feuerwehrunterrichtsraum am Gebäudekomplex der Schule an der Quickborner Straße)
- Vereine und Verbände
Prisdorfer Weg 8, 25494 Borstel-Hohenraden
Mobil: 0174 6983050
E-Mail: gemeinde.borstel-hohenraden@amt-pinnau.de
Bürgermeistersprechstunde:
Jeden 1. Dienstag im Monat von 15:00-18:00 Uhr (ohne Anmeldung) im Gemeindebüro Quickborner Str. 99 (in der Grundschule)
Ellerbek
Eingebettet in das üppige Grün des Kreises Pinneberg liegt Ellerbek - ein echter Wohnschatz vor den Toren Hamburgs. Die Gemeinde mit rund 4.500 Einwohnern vereint auf einzigartige Weise die Ruhe des Naturnahen mit dem Komfort einer hervorragend ausgebauten Infrastruktur.
Nur wenige Minuten trennen Sie von den Autobahnen A 7 und A 23, die Anbindung über die L 99 und B 4 sorgt für kurze Wege, und die Hamburger Innenstadt ist in rund 30 Minuten erreichbar. Die Buslinien 195 und 295 sowie der Expressbus X95 zum Flughafen garantieren zudem eine optimale ÖPNV-Erreichbarkeit.
Doch Ellerbek ist weit mehr als ein Ort mit idealer Lage - es ist die "Insel des Glücks". Eine Gemeinde, in der gewachsene Natur, großzügige Bebauung und ein starkes Miteinander eine Atmosphäre schaffen, in der man sich sofort zuhause fühlt. Ob Sport, Kultur, Vereinsleben oder Veranstaltungen für Jung und Alt - hier findet jede Generation ihren Platz und Menschen begegnen sich noch persönlich.
Wer ländliche Ruhe schätzt, aber die Nähe zur pulsierenden Metropole Hamburg nicht missen möchte, findet in Ellerbek genau das, was heute so selten geworden ist: ein Zuhause, das beides miteinander verbindet - Natur und Urbanität, Entschleunigung und Möglichkeiten, Geborgenheit und Perspektive.
Näheres ist unter www.ellerbek.de zu erfahren.
Bürgermeister: Dominik Seebold
Gemeindebüro Ellerbek
Hauptstr. 22 (im Gebäude der Feuerwache), 25474 Ellerbek
Mobil: 017655 949051
E-Mail: info@ellerbek.de
Internet: www.ellerbek.de
Öffnungszeiten Gemeindebüro:
Mo. 08:30-14:00 Uhr
Di. 10:00-13:00 Uhr
Do. 08:30-12:00 Uhr
Kummerfeld
Die Gemeinde Kummerfeld (ca. 2.300 Einwohner) liegt nördlich der Kreisstadt Pinneberg, parallel zur Bundesautobahn A 23 zwischen den Anschlussstellen Pinneberg-Nord und Tornesch. Durch Kummerfeld führt die ehemalige B 5, die seit dem Bau der A 23, als Kreisstraße 21 geführt wird. Eine erste Erwähnung Kummerfelds ist urkundlich um 1320 bekannt, und zwar aus dem lateinisch abgefassten Besitztumsverzeichnis des Hamburger Domkapitels, genannt das "Kleine Kopialbuch". Es hieß ursprünglich Cummervelde oder Kummeruelde, was mit "geringes Land" zu deuten ist. Spuren von alten Baustellen hat man im Kummerfelder Wohld gefunden. Flurnamen wie Öhlmöhlenwisch oder Kopperede deuten auf eine frühere Wassermühle an der Bilsbek hin. Von der Struktur her hat sich Kummerfeld in den vergangenen Jahren von einer Agrargemeinde zu einer Wohngemeinde entwickelt.
Mit dem Großraum Hamburg ist Kummerfeld durch den Anschluss an den Hamburger Verkehrsverbund HVV verbunden. In Kummerfeld sind folgende Einrichtungen vorzufinden:
- Bilsbek-Schule, gemeinsame Grundschule der Gemeinden Kummerfeld und Prisdorf mit angeschlossenem Kindergarten
- Sport- und Freizeitanlage mit Sport- und Tennisplätzen sowie Freilichtbühne
- 3-Feld-Sporthalle
- Kindergarten, betrieben durch das Kitawerk
- Kinderspielplätze
- Feuerwehr (Feuerwache und Feuerwehrunterrichtsraum)
- Polizeistation
Wiesengrund 58, 25495 Kummerfeld
Telefon: 04101 793267
E-Mail: gemeinde.kummerfeld@amt-pinnau.de
Bürgermeistersprechstunde:
Jeden 1 Mittwoch im Monat von 18:00-19:00 Uhr oder nach Vereinbarung im Gemeindebüro, Bundesstr. 72 (in der alten Schule) in Kummerfeld
Prisdorf
Die Gemeinde Prisdorf mit ihren rund 2.350 Einwohnern liegt nordwestlich der Kreisstadt Pinneberg inmitten einer ruhigen Idylle aus Wäldern und Wiesen. Prisdorf ist Haltepunkt der Regionalbahn und darüber direkt mit den zentralen Bahnhöfen Hamburgs verbunden.
Außerdem ist es über die Anschlussstelle Pinneberg-Nord der A 23 zu erreichen und durch die L 107 (Pinneberg - Tornesch) verkehrsgünstig an das überörtliche Straßennetz angeschlossen.
Die erste urkundliche Nennung von Prisdorf datiert aus dem Jahre 1342 mit Villa Britzerdorpe. Der Peiner Hof wurde erstmals urkundlich 1477 mit Peyne erwähnt. 1883 begann eine Regulierung der oberen Pinnau und kurze Zeit später des Bilsbeks, um den winterlichen Überschwemmungen in den Pinnau- und Bilsbekniederungen wirksam begegnen zu können. Im März 1985 hat die Gemeinde eine Dorfchronik erstellen lassen und herausgegeben. Sie umfasst 650 Jahre Dorfgeschichte, die ein anschauliches wie sachlich zutreffendes und wirklichkeitsgetreues Bild vom alltäglichen Leben der Vorfahren, von den prägenden Ereignissen in der Geschichte des Dorfes und von der Entwicklung Prisdorfs zu seiner heutigen Gestaltung vermittelt. Die Gemeinde hat heute einen hohen Wohnwert und ist im Wesentlichen durch Einzelhaus-Bebauung gekennzeichnet. Durch die gute Anbindung an die A 23 und die Nähe zu Hamburg ist Prisdorf mit seinem räumlich großzügigen Einzel- und Fachhandel, Verbrauchermärkten sowie leistungsfähigen Handwerksbetrieben und Produktionsstätten geprägten Gewerbegebieten ein idealer Gewerbestandort. Arztpraxen für Allgemein- und Innere Medizin sowie eine Zahnarztpraxis und eine Apotheke runden die gute Infrastruktur ab.
Das eigentliche "Dorfzentrum" bildet der Gebäudekomplex am Hudenbarg mit Kindergarten, Turnhalle, Bilsbekraum und Feuerwache. Weitere öffentliche Einrichtungen sind das Alten- und Pflegeheim, die Behinderten- und Jugendhilfeeinrichtung "Großstadt-Mission", die Sportstättenanlage des TSV und Tennis-Club Prisdorf, Golfplatz Peiner Hof und vieles mehr. Die gemeinsame Grundschule "Bilsbek-Schule" der Gemeinden Kummerfeld und Prisdorf ist in der Verlängerung der Straße Hauen zu finden. Weiterführende Schulen befinden sich in der direkt angrenzenden Kreisstadt Pinneberg und der Stadt Tornesch.
Ein reges Vereinsleben mit einem breiten Angebot von Sport- und Freizeitaktivitäten sowie eine Vielzahl von Veranstaltungen fördern die dörfliche Gemeinschaft und das nachbarschaftliche Miteinander.
Die Gemeinde ist umgeben von landschaftlich schönen Wiesen, Wäldern und Moorlandschaften, die zu langen Spaziergängen, Wandern oder Radfahren einladen. In der vorhandenen Gaststätte können die Besucherinnen und Besucher die kulinarischen Köstlichkeiten genießen.
Sind Sie neugierig geworden, oder gar auf den Geschmack gekommen? Besuchen Sie unsere Gemeinde einmal persönlich, wir freuen uns auf Sie.
Bürgermeister: Jörg Schneider
Hudenfeld 5, 25497 Prisdorf
Mobil: 0151 40515714
E-Mail: gemeinde.prisdorf@amt-pinnau.de
Bürgermeistersprechstunde:
Jeden 1. Mittwoch im Monat 18:00-19:00 Uhr oder nach Vereinbarung im Bilsbek-Raum, Hudenbarg 5
Tangstedt
Die Gemeinde Tangstedt mit ihren ca. 2.300 Einwohnern liegt im östlichen Teil des Kreises Pinneberg im Raum zwischen Pinneberg und Quickborn. Das Gemeindegebiet wird im Westen durch die Pinnau gegen Borstel-Hohenraden begrenzt. Im Norden, Osten und Süden grenzen die Gemarkungen von Quickborn, Hasloh, Bönningstedt, Ellerbek, Rellingen und Pinneberg an.
Durch das Gemeindegebiet führt die Kreisstraße 6, die Tangstedt im Süden mit Rellingen und Pinneberg und im Nordosten mit Hasloh sowie über die B 4 mit Quickborn verbindet.
Tangstedt ist eine der ältesten Gemeinden des Kreises Pinneberg. Die erste urkundliche Erwähnung im Landesarchiv datiert bereits aus dem Jahre 1242 unter "Tangstede". Lange nahm man an, dass der Name auf den Eigennamen "Thanco" zurückgeht. Neuere Erkenntnisse im Zusammenhang mit der Annahme eines eigenen Wappens (1992) gehen davon aus, dass der Name "Tangstedt" seine Begründung in für den Ort charakteristischen Geländeformationen eines eiszeitlichen Sanders findet, den mehrere kleine Moore umgeben. Die zu Tangstedt gehörende Wulfsmühle an der Pinnau ist schon 1382 urkundlich belegt. Seit dem 14. Jahrhundert gehört Tangstedt zum Kirchspiel Rellingen. Eine Schule in Tangstedt wird erstmalig 1719 erwähnt. 2019 feierte die Gemeinde ihr 777-jähriges Bestehen.
Strukturell hat sich die Gemeinde insbesondere in den letzten Jahren immer mehr von einer Agrargemeinde (heute noch 9 Landwirte und etwa 15 Baumschulbetriebe) zu einer Wohn-gemeinde entwickelt. Es ist das Bestreben der Gemeindevertretung, durch infrastrukturelle Maßnahmen und Verbesserung der gemeindlichen Einrichtungen den Wohnwert zu erhöhen.
In der Gemeinde Tangstedt gibt es folgende kommunale Einrichtungen:
- Grundschule (Dorfstr. 100, Gebäude von 1911)
- Gemeindezentrum mit Schulturnhalle (Brummerackerweg 5)
- Gemeindebücherei im Gemeindezentrum
- Feuerwache (Brummerackerweg)
- Bauhof (Brummerackerweg)
- Kinderspielplatz (Brummerackerweg)
- Sportstättenanlage (Hasloher Weg)
- Jugendzentrum
- an der Kindertagesstätte Markus in Tangstedt (Brummerackerweg)
- an der Erweiterung und Herrichtung des kirchlichen Friedhofs in Rellingen
Dorfstr. 90, 25499 Tangstedt
Telefon: 04101 512228 (privat)
E-Mail: henriette.krohn@amt-pinnau.de