Ausbildungsatlas Landkreis Esslingen & Ludwigsburg & Stadt Stuttgart

Montieren, Demontieren und Bearbeiten von Küchen- und Möbelteilen, Geräten oder anderen Artikeln • Installieren elektrischer Einrichtungen und Geräte • Herstellen elektrischer Anschlüsse • Einbauen und Anschließen von Armaturen, Spülen und Lüftungsrohren an Frisch- bzw. Abwasserleitungen und Lüftungsanlagen auf Grundlage von Anleitungen • Prüfen der Funktionen der installierten Teile und Geräte • Beraten der Kunden über die Serviceleistungen des Unternehmens • Einweisen der Kunden in die Inbetriebnahme der installierten Geräte • Verpacken, Lagern und Transportieren von Waren oder Umzugsgütern • Bearbeiten von Reklamationen • Prüfen von Rechnungen und Lieferunterlagen • Entgegennehmen von Zahlungen • Planen der Touren und Dokumentieren der Arbeit • Entgegennehmen von Warenlieferungen • Prüfen der Warenbestände Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen in Unternehmen des Küchen- und Möbelhandels, in Umzugsfirmen, in Möbelspeditionen sowie in Betrieben der Möbelherstellung. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik, Werken/Technik • Technisches Verständnis • Räumliches Vorstellungsvermögen • Handwerkliches Geschick • Sorgfalt • Selbstständiges Arbeiten • Teamfähigkeit • Flexibilität • Kunden- und Serviceorientierung Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handel (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 49 (m/w/d) Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice Es erwarten dich zwei Prüfungen: Die Zwischenprüfung, um zu zeigen, was du bis zur Mitte der Ausbildung gelernt hast Die Abschlussprüfung, die im handwerklichen Bereich auch Gesellenprüfung genannt wird Es erwarten dich zwei Prüfungen: Die Zwischenprüfung, um zu zeigen, was du bis zur Mitte der Ausbildung gelernt hast Die Abschlussprüfung, die im handwerklichen Bereich auch Gesellenprüfung genannt wird Vorteile: Berufserfahrung: Du kannst das Gelernte direkt in der Praxis umsetzen und bekommst von Anfang an Einblick in das Unternehmen Finanzielle Unabhängigkeit: Du bekommst ab dem ersten Tag der Ausbildung dein eigenes Gehalt Gute Chancen auf Übernahme: Die Unternehmen bilden im Idealfall ihre zukünftigen Mitarbeiter aus und übernehmen ihre Azubis oft nach der Ausbildung Gute Karrierechancen: Nach der Ausbildung kannst du dich gut weiterbilden, zum Beispiel mit einem Meisterbrief oder weiteren Qualifizierungen Auslandsaufenthalt möglich: Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) erlaubt es, bis zu einem Viertel der Ausbildungsdauer im Ausland zu absolvieren Vorteile: Berufserfahrung: Du kannst das Gelernte direkt in der Praxis umsetzen und bekommst von Anfang an Einblick in das Unternehmen Finanzielle Unabhängigkeit: Du bekommst ab dem ersten Tag der Ausbildung dein eigenes Gehalt Gute Chancen auf Übernahme: Die Unternehmen bilden im Idealfall ihre zukünftigen Mitarbeiter aus und übernehmen ihre Azubis oft nach der Ausbildung Gute Karrierechancen: Nach der Ausbildung kannst du dich gut weiterbilden, zum Beispiel mit einem Meisterbrief oder weiteren Qualifizierungen Auslandsaufenthalt möglich: Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) erlaubt es, bis zu einem Viertel der Ausbildungsdauer im Ausland zu absolvieren Theorie und Praxis vereint Duale Ausbildung Theorie und Praxis vereint Duale Ausbildung Wenn von einer Ausbildung gesprochen wird, ist meistens die duale Ausbildung gemeint. Dual bedeutet, dass die Ausbildung an zwei Orten stattfindet – im Betrieb und in der Berufsschule. Dadurch werden Theorie und Praxis perfekt kombiniert. In der Berufsschule bekommst du aber nicht nur Einblick in Themen, die für deine Ausbildung relevant sind, sondern auch in allgemeinbildende Fächer wie Deutsch oder Wirtschaft. Dabei überwiegt der praktische Teil: Pro Woche verbringst du drei bis vier Tage im Betrieb und nur ein bis zwei Tage in der Schule. Oft wird der Unterricht aber auch blockweise angeboten, sodass du ein paar Wochen am Stück in der Schule bist und die restliche Zeit im Betrieb arbeitest. Die Regelungen für eine duale Ausbildung sind nicht deutschlandweit einheitlich, sondern können sich je nach Bundesland unterscheiden. Eine duale Ausbildung dauert in der Regel zwischen zwei und dreieinhalb Jahren. Wenn du bereits Berufserfahrung hast, einen hohen Schulabschluss mitbringst oder überdurchschnittliche Leistung zeigst, kann die Ausbildungsdauer auch verkürzt werden. Wenn von einer Ausbildung gesprochen wird, ist meistens die duale Ausbildung gemeint. Dual bedeutet, dass die Ausbildung an zwei Orten stattfindet – im Betrieb und in der Berufsschule. Dadurch werden Theorie und Praxis perfekt kombiniert. In der Berufsschule bekommst du aber nicht nur Einblick in Themen, die für deine Ausbildung relevant sind, sondern auch in allgemeinbildende Fächer wie Deutsch oder Wirtschaft. Dabei überwiegt der praktische Teil: Pro Woche verbringst du drei bis vier Tage im Betrieb und nur ein bis zwei Tage in der Schule. Oft wird der Unterricht aber auch blockweise angeboten, sodass du ein paar Wochen am Stück in der Schule bist und die restliche Zeit im Betrieb arbeitest. Die Regelungen für eine duale Ausbildung sind nicht deutschlandweit einheitlich, sondern können sich je nach Bundesland unterscheiden. Eine duale Ausbildung dauert in der Regel zwischen zwei und dreieinhalb Jahren. Wenn du bereits Berufserfahrung hast, einen hohen Schulabschluss mitbringst oder überdurchschnittliche Leistung zeigst, kann die Ausbildungsdauer auch verkürzt werden. 38

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