Wo Ideen Raum finden
Schwedt/Oder - Industriestandort mit Zukunft
Schwedt/Oder ist das wirtschaftliche Zentrum der Uckermark und zählt zu den größten Industriestandorten im Osten Deutschlands. Außerdem ist sie einer von 15 regionalen Wachstumskernen (RWK) des Landes Brandenburg. Damit gehört Schwedt zu den strategisch wichtigsten Wirtschaftsstandorten des Landes. Als RWK erhält Schwedt gezielte Unterstützung für Investitionen, Infrastruktur, Innovation und Fachkräftesicherung - ein klarer Vorteil für Unternehmen, die sich hier ansiedeln oder wachsen wollen.
Seit Jahrzehnten prägen die Mineralölverarbeitung und die Papierindustrie die Schwedter Wirtschaft. Mit der PCK Raffinerie GmbH und der LEIPA Group GmbH sind zwei leistungsstarke Unternehmen mit hoher Innovationskraft am Standort vertreten.
Die PCK Raffinerie ist eine der wichtigsten Kraftstoffproduzenten Deutschlands und liefert Benzin, Diesel, Heizöl und viele weitere Produkte. LEIPA zählt zu den größten Papierherstellern Europas und recycelt jährlich über 1,5 Millionen Tonnen Altpapier - ein starkes Beispiel für Kreislaufwirtschaft.
Doch Schwedt denkt weiter: Mit dem Zukunftskonzept "Schwedt/Oder 2030+" hat sich die Stadt auf den Weg gemacht, ein klimaneutraler, innovationsgetriebener Wirtschaftsstandort zu werden. Die Entwicklung neuer Gewerbeflächen, das Service- und Transformationsgebäude, das Reallabor oder das Startup Labor sollen den Wandel stärken - unterstützt durch Fördermittel von EU, Bund und Land.
Industrie trifft Innovation
Neben den großen Leitbetrieben prägen auch zahlreiche kleinere und mittelständische Unternehmen das Wirtschaftsleben - unter anderem aus dem Baugewerbe, der Metallverarbeitung, der chemischen Industrie und dem Dienstleistungsbereich. Auch das Asklepios Klinikum Uckermark gehört zu den größten Arbeitgebern der Region.
Die Stadt Schwedt schafft gezielt Raum für neue Ideen und Investitionen:
Der Wandel gelingt nur mit qualifizierten Menschen.
Schwedt setzt auf Menschen, die anpacken und mitgestalten wollen.
Ob junge Talente, erfahrene Fachkräfte oder Rückkehrer - sie sind entscheidend für den Wandel am Industriestandort.
Mit modernen Ausbildungswegen am Oberstufenzentrum Uckermark, einem geplanten Lehrtechnikum und der engen Zusammenarbeit mit Hochschulen wie der HNE Eberswalde schafft die Stadt beste Voraussetzungen für zukunftsfähige Qualifikation. Auch Start-ups und Weiterbildungsangebote bieten Raum für neue berufliche Wege. Wer nach Schwedt kommt, findet nicht nur Arbeit, sondern Lebensqualität, Perspektive und Teilhabe - in einer Stadt, die Wandel gemeinsam gestaltet.
Auch für Fachkräfte, Rückkehrer oder Pendler bietet Schwedt attraktive Perspektiven: mit leistbarer Lebensqualität, kurzen Wegen, Familienfreundlichkeit und wachsender Nachfrage in vielen Berufsfeldern - vom Handwerk über Pflege bis hin zu Technik und Verwaltung. Die Stadt Schwedt heißt neue Köpfe willkommen - nicht nur als Arbeitskräfte, sondern als Mitgestaltende einer gemeinsamen Zukunft.
Infrastruktur & starke Partner
Ein weiterer Standortvorteil ist die leistungsfähige Infrastruktur:
Zukunft mit Perspektive
Schwedt kann Wandel - und tut es.
Die Stadt verfolgt das Ziel, sich als klimaneutraler Industriestandort mit einer vielfältigen Wirtschaftsstruktur zu positionieren. Dabei soll das besondere Profil als Nationalparkstadt und Industriestadt bewusst erhalten und weiterentwickelt werden.
Wirtschaft in Schwedt heißt heute:
Nachhaltig: Schwedt gestaltet den Wandel hin zu einer klimafreundlichen Industrie - im Bewusstsein des europäischen Ziels, bis 2045 klimaneutral zu werden. Die Stadt setzt auf Kreislaufwirtschaft, erneuerbare Energien und nachhaltige Produktionsprozesse - für eine Wirtschaft, die auch kommenden Generationen dient.
Innovativ: Mit Projekten wie dem Service- und Transformationsgebäude, dem Startup Labor und dem Reallabor schafft Schwedt Räume für neue Ideen, Technologien und Geschäftsmodelle. Forschung, Digitalisierung und Gründungsförderung machen den Standort zum Motor für Innovation im Nordosten Brandenburgs.
Vernetzt: Schwedt baut auf starke Partnerschaften - lokal, regional und international. Ob Zusammenarbeit mit Hochschulen, Kooperationen mit Nachbarstädten oder die grenzüberschreitende Achse Berlin-Szczecin: Der Standort ist Teil eines wachsenden Netzwerks für Fortschritt und Wandel.
Menschlich: Im Mittelpunkt steht der Mensch: Schwedt investiert in Ausbildung, Fachkräftesicherung und lebenswerte Bedingungen für Familien und Rückkehrer. Die Stadt schafft Perspektiven - und macht wirtschaftlichen Wandel für alle mitgestaltbar.
Schwedt/Oder ist das wirtschaftliche Zentrum der Uckermark und zählt zu den größten Industriestandorten im Osten Deutschlands. Außerdem ist sie einer von 15 regionalen Wachstumskernen (RWK) des Landes Brandenburg. Damit gehört Schwedt zu den strategisch wichtigsten Wirtschaftsstandorten des Landes. Als RWK erhält Schwedt gezielte Unterstützung für Investitionen, Infrastruktur, Innovation und Fachkräftesicherung - ein klarer Vorteil für Unternehmen, die sich hier ansiedeln oder wachsen wollen.
Seit Jahrzehnten prägen die Mineralölverarbeitung und die Papierindustrie die Schwedter Wirtschaft. Mit der PCK Raffinerie GmbH und der LEIPA Group GmbH sind zwei leistungsstarke Unternehmen mit hoher Innovationskraft am Standort vertreten.
Die PCK Raffinerie ist eine der wichtigsten Kraftstoffproduzenten Deutschlands und liefert Benzin, Diesel, Heizöl und viele weitere Produkte. LEIPA zählt zu den größten Papierherstellern Europas und recycelt jährlich über 1,5 Millionen Tonnen Altpapier - ein starkes Beispiel für Kreislaufwirtschaft.
Doch Schwedt denkt weiter: Mit dem Zukunftskonzept "Schwedt/Oder 2030+" hat sich die Stadt auf den Weg gemacht, ein klimaneutraler, innovationsgetriebener Wirtschaftsstandort zu werden. Die Entwicklung neuer Gewerbeflächen, das Service- und Transformationsgebäude, das Reallabor oder das Startup Labor sollen den Wandel stärken - unterstützt durch Fördermittel von EU, Bund und Land.
Industrie trifft Innovation
Neben den großen Leitbetrieben prägen auch zahlreiche kleinere und mittelständische Unternehmen das Wirtschaftsleben - unter anderem aus dem Baugewerbe, der Metallverarbeitung, der chemischen Industrie und dem Dienstleistungsbereich. Auch das Asklepios Klinikum Uckermark gehört zu den größten Arbeitgebern der Region.
Die Stadt Schwedt schafft gezielt Raum für neue Ideen und Investitionen:
- Das Service- und Transformationsgebäude entsteht als Anlaufstelle für Start-ups, Wissenschaft, Innovationsakteure und die Öffentlichkeit.
- Das Startup Labor bietet kreativen Köpfen konkrete Unterstützung und entwickelt ein Gründungs- und Innovationsökosystem am Standort.
- Das Reallabor soll Start-ups, Forschungseinrichtungen und Unternehmen Raum für Forschung im Bereichen Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft bieten.
- Ein neues Gewerbe- und Industrieflächenkonzept sorgt für gezielte Entwicklung, damit auch neue Branchen und Betriebe in Schwedt Fuß fassen können.
Der Wandel gelingt nur mit qualifizierten Menschen.
Schwedt setzt auf Menschen, die anpacken und mitgestalten wollen.
Ob junge Talente, erfahrene Fachkräfte oder Rückkehrer - sie sind entscheidend für den Wandel am Industriestandort.
Mit modernen Ausbildungswegen am Oberstufenzentrum Uckermark, einem geplanten Lehrtechnikum und der engen Zusammenarbeit mit Hochschulen wie der HNE Eberswalde schafft die Stadt beste Voraussetzungen für zukunftsfähige Qualifikation. Auch Start-ups und Weiterbildungsangebote bieten Raum für neue berufliche Wege. Wer nach Schwedt kommt, findet nicht nur Arbeit, sondern Lebensqualität, Perspektive und Teilhabe - in einer Stadt, die Wandel gemeinsam gestaltet.
Auch für Fachkräfte, Rückkehrer oder Pendler bietet Schwedt attraktive Perspektiven: mit leistbarer Lebensqualität, kurzen Wegen, Familienfreundlichkeit und wachsender Nachfrage in vielen Berufsfeldern - vom Handwerk über Pflege bis hin zu Technik und Verwaltung. Die Stadt Schwedt heißt neue Köpfe willkommen - nicht nur als Arbeitskräfte, sondern als Mitgestaltende einer gemeinsamen Zukunft.
Infrastruktur & starke Partner
Ein weiterer Standortvorteil ist die leistungsfähige Infrastruktur:
- Ein modernes Glasfasernetz durch die Stadtwerke Schwedt GmbH
- Fernwärme, Strom und Gas aus einer Hand
- Bahnanbindung Richtung Berlin und Szczecin mit geplanter Taktverdichtung
- Zugang zum Binnenhafen Schwedt für den Güterverkehr
Zukunft mit Perspektive
Schwedt kann Wandel - und tut es.
Die Stadt verfolgt das Ziel, sich als klimaneutraler Industriestandort mit einer vielfältigen Wirtschaftsstruktur zu positionieren. Dabei soll das besondere Profil als Nationalparkstadt und Industriestadt bewusst erhalten und weiterentwickelt werden.
Wirtschaft in Schwedt heißt heute:
Nachhaltig: Schwedt gestaltet den Wandel hin zu einer klimafreundlichen Industrie - im Bewusstsein des europäischen Ziels, bis 2045 klimaneutral zu werden. Die Stadt setzt auf Kreislaufwirtschaft, erneuerbare Energien und nachhaltige Produktionsprozesse - für eine Wirtschaft, die auch kommenden Generationen dient.
Innovativ: Mit Projekten wie dem Service- und Transformationsgebäude, dem Startup Labor und dem Reallabor schafft Schwedt Räume für neue Ideen, Technologien und Geschäftsmodelle. Forschung, Digitalisierung und Gründungsförderung machen den Standort zum Motor für Innovation im Nordosten Brandenburgs.
Vernetzt: Schwedt baut auf starke Partnerschaften - lokal, regional und international. Ob Zusammenarbeit mit Hochschulen, Kooperationen mit Nachbarstädten oder die grenzüberschreitende Achse Berlin-Szczecin: Der Standort ist Teil eines wachsenden Netzwerks für Fortschritt und Wandel.
Menschlich: Im Mittelpunkt steht der Mensch: Schwedt investiert in Ausbildung, Fachkräftesicherung und lebenswerte Bedingungen für Familien und Rückkehrer. Die Stadt schafft Perspektiven - und macht wirtschaftlichen Wandel für alle mitgestaltbar.