Trebnitz
Trebnitz
Einwohnerzahl: 313
Prähistorische Funde aus Stein-, Bronze- und Eisenzeit um Trebnitz bezeugen eine ununterbrochene Besiedelung seit mehr als 2000 Jahren vor der Zeitrechnung. Im Jahre 961, als Slawensiedlung erstmalig urkundlich erwähnt, wurde das Rittergut Trebnitz von Markgraf Gero mit einer Wasserburg versehen. Diese Burg, später zum Herrenhaus umgestaltet, wurde ab 1958 als Alten- und Pflegeheim des Kreises genutzt und steht seit Längerem leer.
Die nahegelegene Siedlung Altmödewitz gehört zu Trebnitz. Die Dorfkirche St. Dionysius, denkmalgeschützt, heute wegen des wunderbaren Altars mit Epitaph aus der Barockzeit ein Ausdruck der Vollkommenheit und Sehenswürdigkeit, wurde 1693 nach Zerstörung durch den Dreißigjährigen Krieg neu aufgebaut.
Das alte, malerische Dorf liegt in dem Landschaftsschutzgebiet der Saaleaue, was für Nahausflügler durch den Saaleradwanderweg an Bedeutung gewinnt.
Infrastruktur
Durch den Ort verlaufen die Landesstraßen L50 und L85. Könnern besitzt daneben einen Anschluss an der A 14 von Halle (Saale) nach Magdeburg. Die vorhandene Schieneninfrastruktur auf der Bahnstrecke Halle-Halberstadt wurde in den vergangenen Jahren erneuert.
Im Bahnhof Könnern als ÖPNV-Knotenpunkt halten die Regional-Express-Züge Halle-Halberstadt (-Goslar).
Über die Bahnstrecke
Könnern-Baalberge ist Könnern mit der Kreisstadt Bernburg verbunden. Diese Strecke wird von den Regionalbahnen Halle-Bernburg-Magdeburg mit Halt an allen unterwegsbahnhöfen bedient. An dieser Strecke lagen auch die Haltepunkte Trebitz, Könnern und Bebitz (beides Ortsteile von Könnern), die bis zum 9. Dezember 2018 bedient wurden.
Durch den Ortsteil Cörmigk verläuft der Europaradweg R1, der das französische Boulogne-sur-Mer mit Sankt Petersburg in Russland verbindet. Auf derselben Routenführung verläuft auf diesem Abschnitt ebenfalls der Radweg Deutsche Einheit sowie der D11.
Einwohnerzahl: 313
Prähistorische Funde aus Stein-, Bronze- und Eisenzeit um Trebnitz bezeugen eine ununterbrochene Besiedelung seit mehr als 2000 Jahren vor der Zeitrechnung. Im Jahre 961, als Slawensiedlung erstmalig urkundlich erwähnt, wurde das Rittergut Trebnitz von Markgraf Gero mit einer Wasserburg versehen. Diese Burg, später zum Herrenhaus umgestaltet, wurde ab 1958 als Alten- und Pflegeheim des Kreises genutzt und steht seit Längerem leer.
Die nahegelegene Siedlung Altmödewitz gehört zu Trebnitz. Die Dorfkirche St. Dionysius, denkmalgeschützt, heute wegen des wunderbaren Altars mit Epitaph aus der Barockzeit ein Ausdruck der Vollkommenheit und Sehenswürdigkeit, wurde 1693 nach Zerstörung durch den Dreißigjährigen Krieg neu aufgebaut.
Das alte, malerische Dorf liegt in dem Landschaftsschutzgebiet der Saaleaue, was für Nahausflügler durch den Saaleradwanderweg an Bedeutung gewinnt.
Infrastruktur
Durch den Ort verlaufen die Landesstraßen L50 und L85. Könnern besitzt daneben einen Anschluss an der A 14 von Halle (Saale) nach Magdeburg. Die vorhandene Schieneninfrastruktur auf der Bahnstrecke Halle-Halberstadt wurde in den vergangenen Jahren erneuert.
Im Bahnhof Könnern als ÖPNV-Knotenpunkt halten die Regional-Express-Züge Halle-Halberstadt (-Goslar).
Über die Bahnstrecke
Könnern-Baalberge ist Könnern mit der Kreisstadt Bernburg verbunden. Diese Strecke wird von den Regionalbahnen Halle-Bernburg-Magdeburg mit Halt an allen unterwegsbahnhöfen bedient. An dieser Strecke lagen auch die Haltepunkte Trebitz, Könnern und Bebitz (beides Ortsteile von Könnern), die bis zum 9. Dezember 2018 bedient wurden.
Durch den Ortsteil Cörmigk verläuft der Europaradweg R1, der das französische Boulogne-sur-Mer mit Sankt Petersburg in Russland verbindet. Auf derselben Routenführung verläuft auf diesem Abschnitt ebenfalls der Radweg Deutsche Einheit sowie der D11.