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Vorstellung der Stadt und ihrer Ortsteile

BUCHHOLZ

Urkundl. Ersterwähnung: 1343
Einwohner: ca. 400
Ortsvorsteher: Torsten Boecke
Erreichbarkeit:
Telefon: 033204 62987 / 0172 3972791
E-Mail: ortsbeirat.buchholz.zauche@gmx.de
Sprechzeiten:
jeden 1. Mo im Monat von 16 - 18 Uhr bzw. nach telefonischer Vereinbarung

Optisch besticht Buchholz durch die vielen Bauernhäuser aus roten Ziegelsteinen sowie die sanierte Dorfkirche, die mit ihrem leicht schiefen Turm ein Unikum ist. Wie überall in der Region bestimmt der Spargelanbau das Ortsbild - und die Bahn, die auf der Strecke nach Wannsee stündlich Halt macht. Rund um den Ort befinden sich zwischen Wäldern und Ackerflächen auch ökologisch wertvolle bunte Wiesen, die der ortsansässige "Blühstreifen-Verein" mit Agrarbetrieben und Bürgern angelegt hat. Das Leben ist geprägt von Handwerk und Landwirtschaft sowie einer starken Gemeinschaft. Und von Veranstaltungen wie dem Lichterfest im Advent, dem Zempern im Januar und dem "Fest der Blasmusik" Ende Mai, das seit über einem halben Jahrhundert durch das Jugendblasorchester ausgerichtet wird. Einen zentralen Part übernimmt auch der "Gemeinnützige Dorfverein Buchholz / Zauche", der sich der Pflege von Traditionen verschrieben hat und Projekte für die Gemeinschaft vorantreibt. Sportlich geht es bei den "Zauchejungs", den Freizeitfußballern, sowie deren Nachwuchs zu. Auch die Freiwillige Feuerwehr ist fester Teil der Dorfgemeinschaft. In Buchholz gibt es zudem die familiäre Kita "Storchennest" und mehrere Betriebe.

BUSENDORF
mit Kanin und Klaistow

Urk. Ersterwähnung: 1420
Einwohner: ca. 630
Ortsvorsteher: Matthias Gedicke
Erreichbarkeit:
Telefon: 0152 09699812
E-Mail: ortsbeirat.busendorf@web.de
Internet: www.busendorf.de
Sprechzeiten:
Mi 17.30 -18.30 Uhr

Die "drei sächsischen Dörfer" gehörten bis 1815 zum Königreich Sachsen und bildeten eine Exklave auf brandenburgischem Territorium. Um Grenzstreit, Schmuggel und die Flucht von Soldaten ranken sich spannende Anekdoten. Mit Ende der Napoleonischen Kriege kamen dieser wie auch andere Teile Sachsens zu Brandenburg-Preußen. Obwohl erst 1950 zu einer Gemeinde zusammengelegt, teilen sich Busendorf, Kanin und Klaistow seit jeher Schule und Kirche. Letztere wurde im 12. Jahrhundert als trutziger Wehrbau auf einer Anhöhe errichtet und ist heute die wohl älteste Feldsteinkirche Brandenburgs. In der alten Dorfschule befindet sich heute die Kita "Kaniner Zwerge", die gemeinsam mit der Volkssolidarität und dem Sportverein das dörfliche Leben in Schwung hält. Besuchermagneten sind die Spargelhöfe der Familien Simianer, beziehungsweise Buschmann & Winkelmann mit ihren Hofrestaurants, letzterer fast das ganze Jahr über. Die waldreiche Landschaft rund um die Orte ist für Wanderer, Radfahrer und Reiter ein ideales Ausflugsziel. Beliebt sind die Veranstaltungen des Ortes wie das Sommerfest, die Adventsmärkte oder die Heimspiele des Sportvereins SV 71.

ELSHOLZ

Urk. Ersterwähnung: 1375
Einwohner: ca. 350
Ortsvorsteherin: Claudia Fromm
Erreichbarkeit:
Telefon: 033204 639712 / 01520 5209635
E-Mail: claudia-fromm@hotmail.de
Sprechzeiten:
nach Vereinbarung

Als märkisches Straßenangerdorf, gelegen zwischen Wäldern, Wiesen, Koppeln und Ackerflächen bietet Elsholz Idylle, wie sie im Buche steht. Die kleine Kirche, viele altehrwürdige Bauerngehöfte und der Dorfteich verleihen dem Beelitzer Ortsteil sein ländliches Gepräge. Wer auf dem Jakobs-Pilgerweg die Region durchwandert, kommt zwangsläufig durch Elsholz. Aber es ist längst nicht so ruhig hier, wie es bisweilen scheint: Die Einwohnerschaft organisiert Veranstaltungen vom Zempern im Januar über den Elsholzer Karneval im Februar bis hin zum Aufstellen des Maibaums sowie dem Dorffest im Sommer. Der Seniorenclub trifft sich monatlich, unternimmt Ausflüge und in der Vorweihnachtszeit findet ein Adventsbasteln für Familien statt. In der Spargelsaison wird auf den Feldern rund ums Dorf das Edelgemüse durch den familiengeführten Spargelhof Elsholz gestochen und auch im Gasthof "Zur Lindenschenke" frisch zubereitet serviert. Ein Höhepunkt ist das Treckertreffen im Herbst, zu dem historische Landmaschinen aus allen Ecken der Region einen bullernden Korso durch den Ort bilden. Veranstaltet wird alles unter dem Dach des Dorfclubs, zu dem auch die Freizeitfußballer gehören, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr. Elsholz verfügt auch über eine Zuganbindung: Der Regionalexpress Jüterbog-Wannsee hält stündlich.

FICHTENWALDE

Gründung: 1908
Einwohner: ca. 3.000
Ortsvorsteherin: Petra Rimböck
Erreichbarkeit:
Telefon: 033206 4051 / 0176 82655373
E-Mail: petra.rimboeck@gmx.de
Sprechzeiten:
abrufbar auf www.fichtenwalde.de

Der zweitgrößte Ortsteil der Spargelstadt ist zugleich der jüngste: Anfang des 20. Jahrhunderts als Wochenend-Siedlung mitten im Wald gegründet, ließen sich viele Berliner im Laufe der Zeit dauerhaft nieder. Straßennahmen wie "Wilmersdorfer" oder "Zehlendorfer" künden von den Wurzeln des Ortes. Nach der Wende bescherte ein Bauboom der damaligen Gemeinde eine Verdoppelung der Einwohnerzahl. Nach wie vor zieht es vor allem Familien nach Fichtenwalde, um sich hier den Traum vom Eigenheim zu erfüllen und - dank guter Verkehrsanbindung sowie Kita und Grundschule vor Ort - auch auswärts arbeiten zu können. Viele kreative Köpfe leben hier und finden Inspiration: Maler, Autoren, Musiker - ein bisschen ist Fichtenwalde auch Künstlerkolonie. Die Einwohner engagieren sich unter anderem in der Sportgemeinschaft, in der Feuerwehr oder ihrem Förderverein sowie für den Natur- und Umweltschutz. Der Verein "Fiwa Kids" schafft viel für den Nachwuchs. Es gibt sogar ein Festkomitee, das unter anderem das Sommerfest "Viva la Fiwa", den Zapfenmarkt oder den großen Trödelmarkt organisiert.

REESDORF

Urk. Ersterwähnung: 1375
Einwohner: ca. 111
Ortsvorsteherin: Christiane Kutzner
Erreichbarkeit:
Telefon: 0174 3819530
E-Mail: christiane.kutzner@web.de
Sprechzeiten:
nach Vereinbarung

Nicht nur dank der umtriebigen Einwohnerschaft geht es rund in dem kleinen Beelitz-Dorf: Mit seinen kreisförmig um die Kirche angeordneten Gehöften ist Reesdorf auch baulich eine Besonderheit. Der Ortskern rund um die 1775 - wohl auf Anregungen Friedrichs II. - errichtete Dorfkirche ist vor wenigen Jahren durch die Stadt Beelitz aufwendig saniert worden. Die Siedlungsform ist ein Indiz für die Gründung des Dorfes bereits zu slawischer Zeit, auch Reste eines Walls außerhalb des Ortskerns künden davon. Zwischen Wiesen, Gräben und Spargelfeldern auf der einen und der waldreichen Reesdorfer Heide auf der anderen Seite gelegen, ist das kleine Dorf ein Sprungbrett für Naturfreunde und Wanderer hinein ins Grüne, wo die Nieplitz gemächlich vorüberplätschert und man von den Beobachtungstürmen einen weiten Blick ins Land hat. Trotz der überschaubaren Einwohnerzahl bilden die Reesdorfer eine aktive Gemeinschaft, die Veranstaltungen wie das Kinder- und Sommerfest und andere Treffen über das Jahr auf die Beine stellt. Eine feste Größe im Ort ist die Freiwillige Feuerwehr, deren Mitglieder sowohl aus Reesdorf als auch dem benachbarten Dorf Schäpe kommen.

RIEBEN

Urk. Ersterwähnung: 1362
Einwohner: ca. 300
Ortsvorsteher: Armin Hilgers
Erreichbarkeit:
Telefon: 033204 34638
E-Mail: armin.hilgers@t-online.de
Sprechzeiten:
nach Vereinbarung

Die Natur fängt in Rieben direkt hinter den Häusern an - in den Gärten der Einwohner, vor allem aber rund um den Riebener See. Das rund 38 Hektar große Gewässer, an das sich weitere Seen im Naturpark anschließen, ist ein wertvolles Feuchtbiotop, beheimatet Kormorane, Kraniche, Wildenten und -gänse, aber auch Amphibien und Fische. Vom slawischen Ryba - dem Wort für Fisch - leitet sich auch der Name des Ortes her. Spaziergänger können Flora und Fauna von einem geschützten Steg und vielen Wanderwegen aus erleben und treffen auch im Ortskern auf Idylle - dank restaurierter Gehöfte und des Landgasthofes, der vor allem im Sommer für die Belebung des sanierten Dorfangers sorgt und seinen Spargel zur Saison vom örtlichen "Spargelhof am Storchennest" bezieht. Die Kirche ist seit ihrer Sanierung nicht nur christliches, sondern auch weltliches Gemeindezentrum und kulturelles Herz des Dorfes, in dem auch Versammlungen und Konzerte stattfinden. Die Funktionsteilung ist ein Modell, das mittlerweile auch andere Gemeinden übernehmen. Termine für die Einwohnerschaft sind das Zempern im Winter, das Dorffest im Sommer und eine gemeinsame Weihnachtsfeier in der Adventszeit.

SALZBRUNN
mit Birkhorst

Gründung: 1748
Einwohner: ca. 170
Ortsvorsteherin Aline Fründt
Erreichbarkeit:
Telefon: 0162 4526727
Sprechzeiten:
nach Vereinbarung

Im 16. Jahrhundert wurde unweit der heutigen Ortslage Salz aus einer unterirdischen Quelle gefördert, wovon noch heute ein Feuchtbiotop kündet - ein ideales Ziel für Wanderer. Die Saline verhalf dem Dorf zu seinem Namen - wobei Salzbrunn und das benachbarte Birkhorst erst rund 200 Jahre später von König Friedrich II gegründet wurden. Der "Alte Fritz" holte Familien aus dem Rheinland hier her und stattete sie mit Privilegien aus. Salzbrunn ist vor allem von der Landwirtschaft geprägt - und durch Pferde. Das jährliche Dorf- und Reitfest an Pfingsten ist ein Publikumsmagnet. Das ganze Dorf, Alt und Jung sind an Planung und Ausrichtung beteiligt. Auch Strauße, Emus und Yaks werden von einem Betrieb gehalten. Für Kinder haben die Einwohner ein großes Herz: So wurden die "Salzbrunner Kickers" für kleine Sportler ins Leben gerufen. Viele Einwohner sind ehrenamtlich tätig, ob in der Feuerwehr oder im Gemeindekirchenrat. Neben der kleinen Kirche, die ihre Türen gern für Besucher öffnet, ist das Dorfgemeinschaftshaus mit Spielplatz, Versammlungsräumen und Heimatstube Dreh- und Angelpunkt des Dorflebens. Der kleine Ort erfreut sich an Wachstum und Zuzug neuer Familien, die offen und freundlich von den "Alteingessenen" aufgenommen werden.

SCHÄPE

Urkundl. Ersterwähnung: 1342
Einwohner: ca. 270
Ortsvorsteher: Josef Jakobs
Erreichbarkeit:
Telefon: 0171 6909851
E-Mail: josefjakobs@t-online.de
Sprechzeiten:
nach Vereinbarung

Es gibt viel zu bestaunen in dem kleinen Dorf am Rande des Flämings, und das erfahren Ausflügler, die dank der direkten Anbindung an die A9 (AS Beelitz) schnell vor Ort sind. Die Schäper haben ihr Dorf in den letzten Jahren herausgeputzt: So konnte der Förderverein Schinkelkirche Schäpe das einst vom Verfall bedrohte Gotteshaus mithilfe vieler Spender und gemeinsam mit der Stadt Beelitz retten. Die vom preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel geplante und um 1826 errichtete Dorfkirche erstrahlt heute als Kleinod und bietet Raum nicht nur für Gottesdienste, sondern auch für Kultur. Nebenan befindet sich das "Fünf-Minuten-Museum" in der alten Dorfschmiede, wo man auf Anekdoten und alte Fotografien trifft. Gegenüber lädt der Spargelhof, der fast ganzjährig geöffnet ist, zum Bummel im Hofladen und zum Schlemmen ein - unter der Kastanie im Vierseithof oder in der rustikalen Bauernscheune. Der Name "Schäpe" bedeutet übrigens so viel wie Schindmähre. Wie fast überall in der Region wird hier Pferdezucht und -haltung betrieben und es wird geritten, so auf dem Rosenhof und auf dem Vier-Eichen-Hof, der auch Reiturlaube anbietet. Urige Ferien kann man auch in der Pension Landei machen - und sogar im Stroh übernachten.

SCHLUNKENDORF

Urkundl. Ersterwähnung 1370
Einwohner: ca. 202
Ortsvorsteher: Detlef Schönrock
Erreichbarkeit:
Telefon: 0152 04540159
E-Mail: detlefschoenrock@web.de
Sprechzeiten:
Di 13 -18 Uhr

Inmitten weitläufiger Wiesen und ausgedehnter Spargelfelder zeichnet sich die Schlunkendorfer Silhouette mit Dorfkirche und schmucken Bauernhäusern ab. Der heutige Beelitzer Ortsteil ist im Spätmittelalter zwar erstmals urkundlich erwähnt worden, besiedelt war er aber bereit in vorchristlicher Zeit, wie eine Ende des 19. Jahrhunderts bei Bauarbeiten gefundene Urnengrabstätte belegt. Über Jahrhunderte ist das Dorf von der Landwirtschaft geprägt worden und so ist es auch heute, wenn die Erntezeit beginnt oder über den Sommer Rinder und Pferde hinter den Gehöften grasen. Zugleich ist Schlunkendorf ein beliebtes Ausflugsziel, was auch an den örtlichen Spargelhöfen sowie den Reitbetrieben und der hiesigen Gastronomie liegt. Wer auf dem Jakobs-Pilgerweg unterwegs ist, der kommt auf der Etappe von Saarmund nach Beelitz ebenfalls hier entlang, zuerst durch den "Kietz", wo ein Gedenkstein aus DDR-Zeiten die Wende überdauert hat - was eine echte Besonderheit ist, und erst dann in den eigentlichen Dorfkern. Die Einwohner setzen Akzente im Kalender mit dem Sommerfest und einem ländlichen Adventsmarkt, die beide im jährlichen Wechsel stattfinden. Die Federführung hat der Förderverein zur Rettung der Dorfkirche. Der bereits in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtete Sakralbau konnte bereits zu großen Teilen mit Spenden saniert werden. Gegenüber der Kirche befindet sich eine weitere Sehenswürdigkeit: In dem zu LPG-Zeiten gebauten und jetzt sanierten Wiegehäuschen haben die Schlunkendorfer eine Büchertauschstation eingerichtet, in der man rund um die Uhr nach Schmökern stöbern kann.

WITTBRIETZEN

Urkundl. Ersterwähnung: 1337
Einwohner: ca. 500
Ortsvorsteherin: Simone Spahn
Erreichbarkeit:
Telefon: 033204 42168
E-Mail: simone-spahn@web.de
Sprechzeiten:
nach Vereinbarung

In Wittbrietzen gibt es alles, was zu einem erfüllten Landleben gehört: Viel Natur, einen malerischen Ortskern, jede Menge Landwirtschaft und eine spannende Geschichte. Im Bürgerladen erhält man alles für den täglichen Bedarf, in der örtlichen "Kita Landwichtel" ist der Nachwuchs bestens aufgehoben. Vor allem aber gibt es hier eine eingeschworene Dorfgemeinschaft, die vieles möglich macht - ob es nun um gemeinsame Projekte oder um Veranstaltungen geht. Gelegenheiten, sich mit Nachbarn und Bekannten zu treffen, gibt es viele: Vom Zempern im Januar über den gemeinsamen Frühjahrsputz, das Aufstellen des Maibaumes, das Sommer- und das Neptunfest oder das Schmücken des Weihnachtsbaumes in der Adventszeit. Die vor einigen Jahren aufwendig neugestaltete DorfGemeinschaftsMitte mit Sommersaal und Gemeinderäumen wird so zum pulsierenden Herz des Ortes. Auf dem Programm stehen auch regelmäßige Seniorennachmittage und Turniere des Kultur- und Fußballvereins - dem Motor des dörflichen Lebens in Wittbrietzen. Darüber hinaus sorgen Akteure wie der Posaunenchor, die Kita "Landwichtel" und die Evangelische Kirchgemeinde für jede Menge Leben, auch die Freiwillige Feuerwehr und viele Vereine beteiligen sich.

ZAUCHWITZ
mit Körzin

Urkundl. Ersterwähnung: 1317
Einwohner: ca. 310
Ortsvorsteher: Timm Randewig
Erreichbarkeit:
Telefon: 033204 604967 / 0170 8508506
E-Mail: zauchwitz-koerzin@gmx.de
Sprechzeiten:
nach Vereinbarung

Zauchwitz bildet das Tor zur gleichnamigen Landschaft, die im Norden bis an den Schwielowsee und im Westen bis nach Brandenburg (Havel) reicht - und große Teile des Beelitzer Stadtgebietes einschließt. Die Zauche, Slawisch für "trockenes Land", ist eines der Kerngebiete der frühen Mark Brandenburg. Dabei sind Zauchwitz und seine Umgebung weitaus abwechslungsreicher als der Name vermuten lässt: Zwischen Wäldern und Flachwasserseen liegt der Ort im Naturpark Nuthe Nieplitz und ist beliebtes Ziel für Ausflügler, die hier wandern und den örtlichen Spargelhof oder die Restaurants im Gemeindeteil Körzin besuchen. Zauchwitz liegt an der Beelitzer Spargelstraße und zwei überregionalen Radwegen. Sein Wahrzeichen, die Schwedenkirche, wurde nach dem 30-jährigen Krieg (wieder)errichtet. Die Lutherrose, die im Altar zu sehen ist, findet sich auch im Ortswappen. Auch der Gemeindeteil Körzin bietet Idylle, wenn Storch und Steinkauz ihre Bahnen ziehen, dort, wo Nieplitz und Pfefferfließ in den Blankensee münden. Höhepunkte in den Orten sind das Zempern sowie die Veranstaltungen der Freiwilligen Feuerwehr.