Hospiz & SAPV
Hospizdienste und Hospiz
Hospize waren im Mittelalter Herbergen, die von Kirchen und Klöstern unterhalten wurden. Sie nahmen Arme auf, pflegten Kranke und Sterbende und gaben Pilgern eine Unterkunft. Im Hospiz fanden sie Schutz, Geborgenheit und Stärkung.
Die Tradition, Schwerkranken und Sterbenden eine Begleitung zu geben, in der sie sich verstanden und aufgehoben fühlen, greift die Hospizbewegung des 20sten Jahrhunderts auf. Sie möchte zu einer Kultur des Sterbens beitragen und bewirken, dass jeder in einer vertrauten Umgebung in Würde, menschlicher Geborgenheit und möglichst frei von Schmerzen bis zum Ende leben kann.
Hospiz Kellerwald
Das Hospiz Kellerwald in Gilserberg ist das erste stationäre Hospiz im Schwalm-Eder-Kreis.
Das Gebäude bietet aufgrund seiner Lage von den Gästezimmern aus einen unverbaubaren Blick in die Natur, auf den Nationalpark Kellerwald-Edersee und den höchsten Berg des Schwalm-Eder-Kreises, den Wüstegarten im Kellerwald. Das Hospiz Kellerwald hat das Ziel, schwerstkranken und sterbenden Menschen eine Verbesserung bzw. Erhaltung ihrer Lebensqualität und ein würdevolles Leben bis zum Tod durch ein umfassendes, ganzheitliches Unterstützungskonzept zu ermöglichen. Die körperlichen, psychischen, sozialen und spirituellen Bedürfnisse der schwerstkranken Menschen sowie die Begleitung ihrer Angehörigen stehen im Mittelpunkt der palliativen Versorgung.
Das Hospiz Kellerwald bietet seinen Gästen:
Einem engagierten multiprofessionellen Team liegt es am Herzen, eine menschenwürdige Lebensqualität bis zuletzt zu ermöglichen.
Mit fachkompetenter Palliativpflege und empathischer Begleitung ist das Team rund um die Uhr für die Gäste und deren Angehörige da. Unterstützt werden die professionellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch engagierte Ehrenamtliche. Diese wurden durch einen Qualifizierungskurs auf diese Aufgabe vorbereitet.
Die ärztliche Versorgung der Gäste wird durch die Hausärzte und Palliativärzte des Schwalm-Eder-Kreises und der benachbarten Landkreise übernommen. Sollten aufwändige Symptome des Hospizgastes es erfordern, wird die ärztliche Behandlung im Sinne der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) durch Palliativmediziner des SAPV-Teams des Schwalm-Eder-Kreises übernommen.
Im Hospiz Kellerwald können 10 Gäste in ihrer letzten Lebensphase ein Zuhause finden und eine würdevolle und kompetente Begleitung erleben. Das Haus ist offen für jeden unheilbar schwerstkranken oder sterbenden Menschen - unabhängig von der Herkunft, Religion und Nationalität. Als besonderen Schwerpunkt des Hospizes Kellerwald ist die Begleitung von Menschen, die an einer Abhängigkeitserkrankung leiden, zu nennen. Das Aufnahmemanagement richtet sich nach Versorgungsdringlichkeit der Gäste. Die Aufnahme erfolgt in der Regel dann, wenn der schwerstkranke Mensch keine Angehörigen hat, die ihn zu Hause pflegen können, eine ambulante Pflege zu umfangreich wird und nicht mehr zu leisten ist oder eine 24-Stunden Betreuung erforderlich ist.
Für weitere Fragen z. B. zu Aufnahmekriterien und Kostenübernahme wenden Sie sich bitte direkt an die Einrichtung
Hospiz Kellerwald
Bahnhofstraße 60 a, 34630 Gilserberg
Telefon: 06696 912990
E-Mail: hospiz-kellerwald@paritaet-projekte.org
Internet: www.paritaet-projekte.org
Ambulante Hospizarbeit
Ambulante Hospizgruppen haben es sich zur Aufgabe gemacht, schwer Erkrankte und sterbende Menschen und deren An- und Zugehörige in der letzten Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Die ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter besuchen Menschen in ihrem eigenen Zuhause, in Altenpflegeeinrichtungen und auch in Krankenhäusern. Sie hören zu, sind da und schenken Zeit. Die Wünsche und Bedürfnisse der Sterbenden und Angehörigen stehen im Zentrum des Handelns. Die ambulante Begleitung soll die Menschen unterstützen, ein möglichst würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zum Ende führen zu können und das familiäre Umfeld zu entlasten. Diese Arbeit findet unabhängig von der sozialen Herkunft, Religion und Nationalität statt. Die hauptamtlichen Koordinationskräfte stehen für die hospizlich - palliative Beratung zur Verfügung - gern auch bei Ihnen zu Hause.
Ambulante Hospizgruppen im Schwalm-Eder-Kreis
TABITA - Hospizdienst im Chattengau
Bahnhofstraße 6 a, 34281 Gudensberg
Telefon: 0151 12149111
E-Mail: info@hospizdienst-chattengau.de
Internet: www.hospizdienst-chattengau.de
Hospizdienst Melsunger Land
Huberg 4, 34212 Melsungen
Telefon: 05661 9261933 | 01577 4733990
E-Mail: info@hospizdienst-meg.de
Internet: www.hospizdienst-meg.de
Hospizdienst Fritzlar e. V.
E-Mail: info@hospizverein-fritzlar.de
Internet: www.hospizverein-fritzlar.de
Hospizgruppe Gemeinschaftszentrum Frielendorf e. V.
E-Mail: hospizarbeit-kkse@ekkw.de
Internet: www.hospizarbeit-kkse.de
Hospizgruppe St. Martin e. V. / Neukirchen
E-Mail: hospizgruppe.neukirchen@stmartin-neukirchen.de
Internet: www.stmartin-neukirchen.de
Hospizgruppe Treysa
Ev. Kirchengemeinde Franz-von-Roques
E-Mail: hospizgruppe.treysa@ekkw.de
Internet: www.evangelisch-in-schwalm-hochland.de/helfen-begleiten/hospizgruppe-treysa
Für die Hospizgruppen Fritzlar, Frielendorf, Neukirchen und Treysa gibt es eine gemeinsame Koordinationsstelle:
Ambulante Hospizarbeit des Kirchenkreises Schwalm-Eder
Paradeplatz 3, 34613 Schwalmstadt
Telefon: 06691 9210-272 | 0176 41882480
E-Mail: hospizarbeit-kkse@ekkw.de
Internet: www.hospizarbeit-kkse.de
Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Fritzlar / Nordhessen
Am Hospital 11, 34560 Fritzlar
Telefon: 05622 9194990 | 0160 9343110
E-Mail: fritzlar@deutscher-kinderhospizverein.de
Internet: www.akhd-fritzlar.de
SAPV.
Der letzte Weg in vertrauter Umgebung - der rechtliche Anspruch eines jeden gesetzlich versicherten Patienten auf spezialisierte, ambulante Palliativversorgung (SAPV).
Seit April 2007 ist die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) nach Sozialgesetzbuch V (SGB V) eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Voraussetzung ist eine Verordnung des Facharztes oder Krankenhauses. Die SAPV soll dabei helfen, schwerkranken Menschen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung und bei ihren Angehörigen zu ermöglichen.
Das Palliativteam Nordhessen erbringt mit seinen fast 50 ärztlichen, pflegerischen und administrativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sicher und kompetent die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) in den nordhessischen Landkreisen Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner und dem Altkreis Hofgeismar des Landkreises Kassel. Unter Palliativversorgung versteht man die Betreuung von fortgeschrittenen und unheilbar kranken Menschen. Dabei handelt es sich oft um Krebserkrankungen, aber auch bei anderen chronischen Krankheiten, wie z. B. unheilbaren neurologischen oder Herz- oder Lungenerkrankungen, kann eine Palliativbehandlung sinnvoll sein. Bei der ambulanten Palliativversorgung werden die Patientinnen und Patienten im gewählten (häuslichen) Umfeld, z. B. in ihrem Zuhause, einem Pflegeheim oder einem stationären Hospiz, betreut.
Leidet die oder der Betroffene unter komplexen Symptomen oder fühlen sich pflegende Angehörige zunehmend belastet, kann das Palliativteam die Patientin bzw. den Patienten und ihre / seine Zugehörigen zusätzlich zur haus- und fachärztlichen Versorgung unterstützen. Im Team arbeiten engagierte und erfahrene Palliativmedizinerinnen, Palliativmediziner und Palliativ-Fachpflegekräfte eng zusammen. Sie unterstützen die Betroffenen mit regelmäßigen Hausbesuchen und Telefonkontakten. Außerdem sind sie für ihre Patienten rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche erreichbar.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.palliativteam-nordhessen.de.
Besuchen Sie uns auch auf Instagram: #palliativteam-nordhessen
Hospize waren im Mittelalter Herbergen, die von Kirchen und Klöstern unterhalten wurden. Sie nahmen Arme auf, pflegten Kranke und Sterbende und gaben Pilgern eine Unterkunft. Im Hospiz fanden sie Schutz, Geborgenheit und Stärkung.
Die Tradition, Schwerkranken und Sterbenden eine Begleitung zu geben, in der sie sich verstanden und aufgehoben fühlen, greift die Hospizbewegung des 20sten Jahrhunderts auf. Sie möchte zu einer Kultur des Sterbens beitragen und bewirken, dass jeder in einer vertrauten Umgebung in Würde, menschlicher Geborgenheit und möglichst frei von Schmerzen bis zum Ende leben kann.
Hospiz Kellerwald
Das Hospiz Kellerwald in Gilserberg ist das erste stationäre Hospiz im Schwalm-Eder-Kreis.
Das Gebäude bietet aufgrund seiner Lage von den Gästezimmern aus einen unverbaubaren Blick in die Natur, auf den Nationalpark Kellerwald-Edersee und den höchsten Berg des Schwalm-Eder-Kreises, den Wüstegarten im Kellerwald. Das Hospiz Kellerwald hat das Ziel, schwerstkranken und sterbenden Menschen eine Verbesserung bzw. Erhaltung ihrer Lebensqualität und ein würdevolles Leben bis zum Tod durch ein umfassendes, ganzheitliches Unterstützungskonzept zu ermöglichen. Die körperlichen, psychischen, sozialen und spirituellen Bedürfnisse der schwerstkranken Menschen sowie die Begleitung ihrer Angehörigen stehen im Mittelpunkt der palliativen Versorgung.
Das Hospiz Kellerwald bietet seinen Gästen:
- allgemeine Pflege- und Betreuungsleistungen
- palliativ-pflegerische Leistungen
- ärztliche Versorgung
- psychosoziale Leistungen
- Seelsorge und spirituelle Begleitung
Einem engagierten multiprofessionellen Team liegt es am Herzen, eine menschenwürdige Lebensqualität bis zuletzt zu ermöglichen.
Mit fachkompetenter Palliativpflege und empathischer Begleitung ist das Team rund um die Uhr für die Gäste und deren Angehörige da. Unterstützt werden die professionellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch engagierte Ehrenamtliche. Diese wurden durch einen Qualifizierungskurs auf diese Aufgabe vorbereitet.
Die ärztliche Versorgung der Gäste wird durch die Hausärzte und Palliativärzte des Schwalm-Eder-Kreises und der benachbarten Landkreise übernommen. Sollten aufwändige Symptome des Hospizgastes es erfordern, wird die ärztliche Behandlung im Sinne der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) durch Palliativmediziner des SAPV-Teams des Schwalm-Eder-Kreises übernommen.
Im Hospiz Kellerwald können 10 Gäste in ihrer letzten Lebensphase ein Zuhause finden und eine würdevolle und kompetente Begleitung erleben. Das Haus ist offen für jeden unheilbar schwerstkranken oder sterbenden Menschen - unabhängig von der Herkunft, Religion und Nationalität. Als besonderen Schwerpunkt des Hospizes Kellerwald ist die Begleitung von Menschen, die an einer Abhängigkeitserkrankung leiden, zu nennen. Das Aufnahmemanagement richtet sich nach Versorgungsdringlichkeit der Gäste. Die Aufnahme erfolgt in der Regel dann, wenn der schwerstkranke Mensch keine Angehörigen hat, die ihn zu Hause pflegen können, eine ambulante Pflege zu umfangreich wird und nicht mehr zu leisten ist oder eine 24-Stunden Betreuung erforderlich ist.
Für weitere Fragen z. B. zu Aufnahmekriterien und Kostenübernahme wenden Sie sich bitte direkt an die Einrichtung
Hospiz Kellerwald
Bahnhofstraße 60 a, 34630 Gilserberg
Telefon: 06696 912990
E-Mail: hospiz-kellerwald@paritaet-projekte.org
Internet: www.paritaet-projekte.org
Ambulante Hospizarbeit
Ambulante Hospizgruppen haben es sich zur Aufgabe gemacht, schwer Erkrankte und sterbende Menschen und deren An- und Zugehörige in der letzten Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Die ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter besuchen Menschen in ihrem eigenen Zuhause, in Altenpflegeeinrichtungen und auch in Krankenhäusern. Sie hören zu, sind da und schenken Zeit. Die Wünsche und Bedürfnisse der Sterbenden und Angehörigen stehen im Zentrum des Handelns. Die ambulante Begleitung soll die Menschen unterstützen, ein möglichst würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zum Ende führen zu können und das familiäre Umfeld zu entlasten. Diese Arbeit findet unabhängig von der sozialen Herkunft, Religion und Nationalität statt. Die hauptamtlichen Koordinationskräfte stehen für die hospizlich - palliative Beratung zur Verfügung - gern auch bei Ihnen zu Hause.
Ambulante Hospizgruppen im Schwalm-Eder-Kreis
TABITA - Hospizdienst im Chattengau
Bahnhofstraße 6 a, 34281 Gudensberg
Telefon: 0151 12149111
E-Mail: info@hospizdienst-chattengau.de
Internet: www.hospizdienst-chattengau.de
Hospizdienst Melsunger Land
Huberg 4, 34212 Melsungen
Telefon: 05661 9261933 | 01577 4733990
E-Mail: info@hospizdienst-meg.de
Internet: www.hospizdienst-meg.de
Hospizdienst Fritzlar e. V.
E-Mail: info@hospizverein-fritzlar.de
Internet: www.hospizverein-fritzlar.de
Hospizgruppe Gemeinschaftszentrum Frielendorf e. V.
E-Mail: hospizarbeit-kkse@ekkw.de
Internet: www.hospizarbeit-kkse.de
Hospizgruppe St. Martin e. V. / Neukirchen
E-Mail: hospizgruppe.neukirchen@stmartin-neukirchen.de
Internet: www.stmartin-neukirchen.de
Hospizgruppe Treysa
Ev. Kirchengemeinde Franz-von-Roques
E-Mail: hospizgruppe.treysa@ekkw.de
Internet: www.evangelisch-in-schwalm-hochland.de/helfen-begleiten/hospizgruppe-treysa
Für die Hospizgruppen Fritzlar, Frielendorf, Neukirchen und Treysa gibt es eine gemeinsame Koordinationsstelle:
Ambulante Hospizarbeit des Kirchenkreises Schwalm-Eder
Paradeplatz 3, 34613 Schwalmstadt
Telefon: 06691 9210-272 | 0176 41882480
E-Mail: hospizarbeit-kkse@ekkw.de
Internet: www.hospizarbeit-kkse.de
Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Fritzlar / Nordhessen
Am Hospital 11, 34560 Fritzlar
Telefon: 05622 9194990 | 0160 9343110
E-Mail: fritzlar@deutscher-kinderhospizverein.de
Internet: www.akhd-fritzlar.de
SAPV.
Der letzte Weg in vertrauter Umgebung - der rechtliche Anspruch eines jeden gesetzlich versicherten Patienten auf spezialisierte, ambulante Palliativversorgung (SAPV).
Seit April 2007 ist die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) nach Sozialgesetzbuch V (SGB V) eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Voraussetzung ist eine Verordnung des Facharztes oder Krankenhauses. Die SAPV soll dabei helfen, schwerkranken Menschen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung und bei ihren Angehörigen zu ermöglichen.
Das Palliativteam Nordhessen erbringt mit seinen fast 50 ärztlichen, pflegerischen und administrativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sicher und kompetent die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) in den nordhessischen Landkreisen Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner und dem Altkreis Hofgeismar des Landkreises Kassel. Unter Palliativversorgung versteht man die Betreuung von fortgeschrittenen und unheilbar kranken Menschen. Dabei handelt es sich oft um Krebserkrankungen, aber auch bei anderen chronischen Krankheiten, wie z. B. unheilbaren neurologischen oder Herz- oder Lungenerkrankungen, kann eine Palliativbehandlung sinnvoll sein. Bei der ambulanten Palliativversorgung werden die Patientinnen und Patienten im gewählten (häuslichen) Umfeld, z. B. in ihrem Zuhause, einem Pflegeheim oder einem stationären Hospiz, betreut.
Leidet die oder der Betroffene unter komplexen Symptomen oder fühlen sich pflegende Angehörige zunehmend belastet, kann das Palliativteam die Patientin bzw. den Patienten und ihre / seine Zugehörigen zusätzlich zur haus- und fachärztlichen Versorgung unterstützen. Im Team arbeiten engagierte und erfahrene Palliativmedizinerinnen, Palliativmediziner und Palliativ-Fachpflegekräfte eng zusammen. Sie unterstützen die Betroffenen mit regelmäßigen Hausbesuchen und Telefonkontakten. Außerdem sind sie für ihre Patienten rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche erreichbar.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.palliativteam-nordhessen.de.
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