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Besondere Lebenslagen und Krisen

2.1 Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)

Hinter dem Kürzel ASD steht ein Team von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen mit psychologischen Kenntnissen, das im Jugendamt ein eigenständiges Sachgebiet bildet.

Der ASD bietet
  • Information und Beratung
  • Unterstützung und Hilfe für Familien mit Kindern, Alleinerziehende, Eltern, Kinder und Jugendliche, je nach Problem- und Notlage.
Der ASD hilft, berät und unterstützt
  • in Fragen der Partnerschaft, bei Trennung und Scheidung sowie Sorgerechts- und Umgangsregelungen
  • bei persönlichen und familiären Problemen
  • in Krisen- und Notsituationen bis hin zur Vermittlung ambulanter und stationärer Angebote
  • Kinder und Jugendliche bei Problemen in der Familie, in Schule und Ausbildung!
Es werden Hilfsmöglichkeiten und -angebote abgesprochen sowie Hausbesuche durchgeführt. Wir beraten kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht. Des Weiteren hilft und vermittelt der ASD im Umgang mit anderen Ämtern. Wenn der ASD selbst keine passgenauen Hilfen anbieten kann, vermittelt er auf Wunsch an andere Behörden, Ämter, Beratungsstellen und Dienste weiter.

Kontakt
Jugendamt - Allgemeiner Sozialer Dienst
Besucheradresse:
Karl-Marx-Straße 22 | Haus 2
04668 Grimma
Haltestelle: Grimma, Bahnhof (Zug / Bus)

Postanschrift:
Landratsamt Landkreis Leipzig
Jugendamt / ASD
Stauffenbergstraße 4
04550 Borna
Telefon: 03433 2412310
E-Mail: jugendamt@lk-l.de

2.2 Kinder- und Jugendnotdienst Landkreis Leipzig

Während der Schließzeit des Jugendamtes übernimmt der kiju-Notdienst dessen besondere Aufgaben:
  • Annahme und Bearbeitung eingehender Meldungen zu einer vermuteten Kindeswohlgefährdung
  • Einschätzung des Gefährdungsrisikos
  • Aufnahme von Selbstmeldern
Tägliche Aufgaben des kiju-Notdienst
  • Schutz, Versorgung, Betreuung, Beratung rund um die Uhr an 365 Tagen
  • Unterstützung bei Gesprächen z. B. mit Eltern, Schule, Jugendamt oder anderen Einrichtungen
  • Klärung und Vermittlung von Hilfeangeboten zur Krisenbewältigung
Der Kinder- und Jugendnotdienst verfügt über acht 8 Plätze für Jungen und Mädchen im Alter von 0 bis zum 18. Lebensjahr im Bereich der Inobhutnahme.

Kontakt
Kiju Notdienst
Tanndorfer Fürstenweg 5
04680 Tanndorf (Colditz)
Telefon: 034381 55644
Mobil: 0152 02088104
Haltestelle: Tanndorf, Bahnhof (Zug / Bus)

2.3 "Mist gebaut" - was nun? Jugendhilfe im Strafverfahren

Wird jungen Menschen zwischen 14 und 21 Jahren eine Straftat vorgeworfen, setzt sich ein komplexes Räderwerk in Gang. Die Jugendlichen und ihre Eltern bzw. die Heranwachsenden werden mit der Polizei, der Jugendstaatsanwaltschaft, den Jugendgerichten und dem für Laien schwierigen Prozedere des Ermittlungs- und Strafverfahrens konfrontiert. Zu den Fragen nach Folgen für das weitere Leben, richtigen Erziehungsmaßnahmen und der Wiedergutmachung kommt die Unsicherheit im Verfahren hinzu.

Speziell geschulte SozialarbeiterInnen im Jugendamt sind dazu da, Jugendliche und deren Eltern sowie Heranwachsende während eines laufenden Ermittlungs- bzw. Strafverfahrens zu begleiten. Sie bieten dabei Hilfe in den Abläufen des Verfahrens, aber auch im Umgang mit der Straftat und den Folgen an. Die Jugendstaatsanwälte bzw. Jugendgerichte sanktionieren Jugendliche und als Heranwachsende (über 18 Jahre) geltende Straftäter u. a. mit
  • Erziehungsmaßregeln (Weisungen, Hilfen zur Erziehung)
  • Zuchtmitteln (Verwarnung, Auflagen Jugendarrest) und
  • Jugendstrafe (Haft).
Auch bei (Berufs-)Schulpflichtverletzung wird die Jugendhilfe im Strafverfahren aktiv. Grundlage dafür stellt die Umwandlung des Bußgeldbescheides dar, der an die Eltern gerichtet ist. Wenn also Eltern die Geldbuße (berechtigter Weise) nicht zahlen, haben sie die Möglichkeit, diese in gemeinnützige Freizeitarbeit umwandeln zu lassen. Dann erlässt das Gericht einen Beschluss, aus dem hervorgeht, welche Anzahl der Arbeitsstunden in welchem Zeitraum zu leisten ist. Im persönlichen Gespräch beim Jugendamt wird eine Einsatzstelle vermittelt.

Die wichtigsten Aufgaben der Jugendhilfe im Strafverfahren
- bei erstmals und nur gering straffällig gewordenen Jugendlichen und Heranwachsenden: Einleitung erzieherischer Maßnahmen mit dem Ziel, die Erhebung der Anklage und damit die förmliche Hauptverhandlung zu umgehen
  • bei wiederholten oder schweren Delikten: Betreuung und Beratung der angeklagten Jugendlichen und ihrer Eltern sowie der Heranwachsenden vor, während und nach ihrer Hauptverhandlung
  • Erörterung der persönlichen Situation und Feststellung, ob bei dem jugendlichen / heranwachsenden Täter erzieherischer Bedarf oder Kindeswohlgefährdung vorliegen
  • Beratung und Begleitung der jugendlichen Straftäter und ihrer Eltern sowie der Heranwachsenden mit dem Ziel, Fehlentwicklungen zu korrigieren
  • Vermittlung von Hilfen entsprechend der Jugendhilfe sowie von Maßnahmen nach Jugendgerichtsgesetz (z. B. Maßnahmen zur Vermeidung von Untersuchungshaft, Betreuung, Gruppenarbeit, Täter-Opfer-Ausgleich, gemeinnützige Arbeit)
  • Betreuung von inhaftierten Jugendlichen und Heranwachsenden und Unterstützung der Wiedereingliederung
  • Sozialpädagogische Stellungnahmen zur Unterstützung des Gerichts und der Staatsanwaltschaft, um die erzieherisch richtige, sich an der Persönlichkeit der Jugendlichen orientierende, Entscheidung zu finden
Das Jugendamt ist ein wichtiger Ansprechpartner und Helfer, der unabhängig von der Justiz den Jugendlichen und ihren Eltern sowie den Heranwachsenden mit Unvoreingenommenheit begegnet.

Kontakt
Jugendamt - Jugendhilfe im Strafverfahren
Besucheradresse:
Karl-Marx-Straße 22 | Haus 2
04668 Grimma
Telefon: 03433 241 2330
E-Mail: jugendamt@lk-l.de
Haltestelle: Grimma, Bahnhof (Zug /Bus)

Postanschrift:
Landratsamt Landkreis Leipzig
Jugendamt / JuhiS
Stauffenbergstraße 4
04550 Borna

2.4 Sucht und Suchtprävention

Suchterkrankungen, übermäßiger Substanzkonsum und verhaltensbezogene Abhängigkeitserkrankungen zählen in Deutschland zu den häufigsten Gesundheitsproblemen. In den drei Suchtberatungs- und Suchtbehandlungsstellen des Landkreises Leipzig werden jährlich ca. 1.500 Klienten betreut. Die aktuellen Zahlen zeigen den nach wie vor notwendigen Unterstützungsbedarf.
Eine besondere Herausforderung ist die zunehmende Breite von Suchtproblemen z. B. im Zusammenhang von neuen psychoaktiven Substanzen oder im Bereich der Medienabhängigkeit. Personen mit alkoholbezogenen Störungen sind mit etwa 50 % der Beratungen zahlenmäßig am stärksten vertreten.

Suchtprävention
Das Gesundheitsamt des Landkreises Leipzig bietet Präventionsveranstaltungen in Kindereinrichtungen, Schulen und Freizeiteinrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie bei Elternveranstaltungen an.
Themenschwerpunkte sind hierbei stoffgebundene Süchte wie Drogen (legale /illegale) als auch stoffungebundene Abhängigkeiten, wie etwa Essstörungen, Spielsucht und (Online-) Mediensucht.

Kontakt
Gunar Rietzsch-Matros
Bahnhofstraße 5
04668 Grimma
Telefon: 03437 984 2443
E-Mail: gunar.rietzsch-matros@lk-l.de
Haltestelle: Grimma, Bahnhof (Zug / Bus)

Suchtberatungsstellen
Mit klientenzentrierten Beratungen versucht der Landkreis Leipzig diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen:
  • Hilfe und Unterstützung bei Problemen mit Alkohol, illegalen Drogen, Medikamenten, Glücksspiel, Essstörungen, Nikotin
  • Beratung und Behandlung von Betroffenen und Angehörigen
  • Hilfe in Krisensituationen
  • Aufsuchende Hilfe möglich
  • Therapie: Vorbereitung und Vermittlung
  • Ambulante Begleitung im Leben ohne Suchtmittel
  • Nachsorgebehandlung
  • Unterstützung bei Behördengängen
  • Unterstützung von Selbsthilfegruppen
Kontakt
Gesundheitsamt Grimma
Koordinatorin Suchthilfe
Ansprechpartner: Frau Junghans
Karl-Marx-Straße 17
04668 Grimma
Telefon: 03437 984 2457
E-Mail: jana.junghans@lk-l.de
Haltestelle: Grimma, Bahnhof (Zug / Bus)

Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen GmbH
Ansprechpartner: Frau Borschan
Karl-Marx-Straße 17 | Haus 5 A, 2. OG
04668 Grimma
Telefon: 03437 9416464
E-Mail: sbb-grimma@traegerwerk-sachsen.de
Haltestelle: Grimma, Bahnhof (Zug / Bus)

Gesundheitsamt Borna
Ansprechpartner: Herr Freiberger
Stauffenbergstraße 4 | Haus 6
04552 Borna
Telefon: 03433 241 2473
E-Mail: andreas.freiberger@lk-l.de
Haltestellen: Borna (b. Leipzig), Bahnhof (Bus) oder Borna (Leipzig) (Zug)

DRK Kreisverband Leipzig-Land e. V.
Kirschallee 1
04416 Markkleeberg
Telefon: 0341 35411221
E-Mail: suchtberatung@drk-leipzig-land.de
Haltestelle: Markkleeberg, Sonnesiedlung (Bus)

2.5 Sozialpsychiatrischer Dienst

Psychisch kranke und behinderte Menschen haben einen Anspruch darauf, die ihnen zustehenden Hilfen zu erhalten, ohne ihre gewohnte Lebensumwelt aufgeben zu müssen. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein grundlegender Bestandteil der ambulanten, gemeindenahen psychiatrischen Versorgung im Landkreis Leipzig. Er ist ein kostenloser, niederschwelliger und leicht zugänglicher ambulanter Dienst. Zu seinen Aufgaben gehören, die Sicherstellung der vorsorgenden, begleitenden und nachsorgenden Hilfen, die Vermeidung stationärer Aufenthalte und die Beratung psychisch kranken Menschen und ihrer Angehörigen. Die Beratungen sind auch im Hausbesuch möglich.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unterliegen der Schweigepflicht. Alle Gespräche werden vertraulich behandelt. Eine anonyme Beratung ist jederzeit möglich.

Sprechzeiten in Grimma und Borna
Mo. nach Vereinbarung
Di. 09:00 -12:00 und 14:00 -18.00 Uhr
Mi. nach Vereinbarung
Do. 09:00 -12:00 und 14:00 -16:00 Uhr
Fr. 09:00 -12:00 Uhr

Kontakt
Sozialpsychiatrischer Dienst Grimma
Karl-Marx-Straße 17 | Haus 5 A
04668 Grimma
Ansprechpartner:
  • Frau Grosche
    Telefon: 03437 984 2455
    E-Mail: roswitha.grosche@lk-l.de
  • Frau Rose
    Telefon: 03437 984 2410
    E-Mail: gaby.rose@lk-l.de
  • Herr Fritzsche
    Telefon: 03437 984 2456
    E-Mail: thomas.fritzsche@lk-l.de
Haltestelle: Grimma, Bahnhof (Zug/Bus)

Außenstelle Wurzen
Dr. Külz-Straße 5
04808 Wurzen
Die Außenstelle Wurzen ist nicht zu jeder Zeit besetzt. Termine sind nach Vereinbarung mit dem Grimmaer Team aber jederzeit möglich.

Sozialpsychiatrischer Dienst Borna
Stauffenbergstraße 4 | Haus 6
04552 Borna
Ansprechpartner:
  • Frau Müller
    Telefon: 03433 241 2485
    E-Mail: sandra.mueller1@lk-l.de
  • Frau Maureschat
    Telefon: 03433 241 2476
    E-Mail: susanne.maureschat@lk-l.de
Haltestellen: Borna (b. Leipzig), Bahnhof (Bus) oder Borna (Leipzig) (Zug)

2.6 Beratungsstelle gegen häusliche Gewalt und Stalking

Die Beratungsstelle richtet sich an
  • Frauen und Männer, die von häuslicher Gewalt oder Stalking betroffen sind oder diese in ihrem Umfeld sehen, hören oder vermuten
  • Frauen und Männer, die beruflich mit der Thematik in Berührung kommen: z. B. ErzieherInnen und LehrerInnen, ÄrztInnen und andere
Wir unterstützen
  • die Beendigung und künftige Verhinderung von häuslicher Gewalt und Stalking
  • die Befreiung der Betroffenen aus Gewaltsituationen
  • die Stärkung ihrer Handlungsfähigkeit und Autonomie
  • die gesellschaftliche Ächtung häuslicher Gewalt
  • die konsequente Inverantwortungnahme der Gewalttäter und -täterinnen
Kontakt
Wegweiser e. V.
Platz des Friedens 10
04564 Böhlen
Telefon: 034206 53756
E-Mail: verein@wegweiser-boehlen.de
Haltestelle: Böhlen, S-Bahnhof (Zug)

Beratungsstelle gegen häuslicher Gewalt und Stalking
Lange Straße 50
04668 Grimma
Telefon: 03437 708478
Mobil: 0162 8040130
Im Notfall 0177 3039219
E-Mail: interventionsstelle@wegweiser-boehlen.de
Haltestellen: Grimma, Kreuzstr (Bus) oder Lorenzstraße / Markt (Bus)

Frauen- und Kinderschutzhaus
PSF 1215
04541 Borna
Telefon: 03433 903828
Im Notfall Tag und Nacht:
Telefon: 0177 3039219
E-Mail: gewaltschutz@wegweiser-boehlen.de

2.7 Beratungsstelle Opferhilfe

Jeder kann Opfer einer Straftat werden. Solch ein Erlebnis löst oftmals erhebliche psychische, soziale und materielle Folgen aus. Nicht selten werden Opfer von Straftaten mit ihren Empfindungen wie Schock, Angst, Wut, Empörung oder Scham allein gelassen. Der Opferhilfe Sachsen e. V. ist eine professionelle Beratungseinrichtung für Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder, die Opfer oder Zeuge einer Straftat geworden sind oder sich über die Situation von Opfern informieren wollen.

Die Beratung und Unterstützung erfolgt unabhängig davon, ob Anzeige erstattet wurde oder nicht. Das Angebot ist kostenlos sowie streng vertraulich.

Kontakt
Opferhilfe Sachsen e. V.
Kochstraße 1
04275 Leipzig
Telefon: 0341 2254318
E-Mail: leipzig@opferhilfe-sachsen.de
Internet: www.opferhilfe-sachsen.de
Haltestelle: Leipzig, Südplatz (Straßenbahn)

2.8 Beratungsstelle zur täterorientierten Anti-Gewaltarbeit - TRIADE

TRIADE arbeitet mit Männern und Frauen, die körperliche oder / und seelische Gewalt auf andere Erwachsene im häuslichen Umfeld und besonders in der Partnerschaft ausüben. Dabei geht es nicht nur um das Vermeiden von Gewalt, sondern auch:
  • um neue gewaltfreie Lösungen im Rahmen der Möglichkeiten eines / einer gewaltausübenden Täters / Täterin
  • um den Erwerb von anderen Konfliktlösungsstrategien
  • um die Stärkung positiver Aspekte der Familie bzw.
  • soweit notwendig und individuell möglich um die Veränderung unbefriedigender Lebenssituationen
Die Beratungsstelle ist offen für Klientinnen und Klienten, die aus eigener Motivation zur Beratung kommen oder deren Therapie vom Gericht oder Jugendamt angeordnet wurde. Die Berater / Beraterinnen unterstehen der Schweigepflicht.

Kontakt
TRIADE
August-Bebel-Straße 35
04416 Markkleeberg
Telefon: 0341 3502133
E-Mail: triade-le@triade-le.de
Internet: www.triade-le.de
Haltestelle: Markkleeberg, West (Bus)

2.9 Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfe

Aktuell gibt es etwa 120 Selbsthilfegruppen zu den unterschiedlichsten Themen. Die reichen von AD(H)S, über Alleinerziehende, LRS, Mobbing und Stillgruppen bis hin zu krankheitsbezogenen Themen wie psychische Erkrankungen und Krebs. Grundpfeiler der Arbeit in der Selbsthilfegruppe sind der gemeinsame Austausch unter Betroffenen und/oder Angehörigen und lebenspraktische Hilfe im Alltag. Unter www.wegweiser-selbsthilfe.de können Sie sich über Selbsthilfegruppen in der Region informieren

Die Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfe berät Sie gern zum Thema Selbsthilfe und vermittelt Sie bei Wunsch an eine entsprechende Gruppe. Sie bietet zudem Unterstützung an, falls Sie über die Neugründung einer Gruppe nachdenken.

Kontakt
Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfe
"Diakonie im Zentrum"
Nicolaiplatz 5
04668 Grimma
Ansprechpartnerin: Corinna Franke
Telefon: 03437 701622
E-Mail: kiss@diakonie-leipziger-land.de
Internet: www.selbsthilfe-ehrenamt.de
Haltestelle: Grimma, Nicolaiplatz (Bus)

Zweigstelle Borna
Am Gericht 3
04552 Borna
Haltestellen: Borna (b. Leipzig), Königsplatz (Bus) oder Breiter Teich (Bus)

Zweigstelle Wurzen
Bahnhofstraße 22
04808 Wurzen
Haltestelle: Wurzen, Bahnhof (Zug / Bus)

2.10 Tot- und Fehlgeburten

Der vorzeitige Verlust eines Kindes durch Tot- oder Fehlgeburt ist für alle betroffenen Eltern ein erschütterndes Ereignis. In der Trauer können Gespräche hilfreich und tröstend sein. Es gibt in der Stadt Leipzig Selbsthilfegruppen für Eltern, die ein Kind verloren haben.

Weitere Informationen zu den Gruppen, die Treffen und Ansprechpart finden Sie auf der Seite www.leipzig.de ->Suchbegriff Selbsthilfegruppe

Auch die Seiten www.schmetterlingskinder.de und das Forum www.sternenkinder.de unterstützen betroffene Eltern und Angehörige.