4.1 Angebote für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Hilfe bei psychischen und psychiatrischen Erkrankungen im Alter
Psychiatrisches Zentrum Nordbaden (PZN)
Gerontopsychiatrisches Zentrum
Heidelberger Str. 1 a, 69168 Wiesloch
Telefon: 06222 552-650
E-Mail: sekretariat.gz@pzn-wiesloch.de
Internet: www.pzn-wiesloch.de
Die Klinik für Alterspsychiatrie des Gerontopsychiatrischen Zentrums am PZN Wiesloch behandelt Menschen im Alter mit alterstypischen psychischen Störungen, bei denen eine ambulante oder tagesklinische Behandlung nicht ausreichend ist. In der Alterspsychiatrie werden auch Patienten mit ausgeprägten psychischen und Verhaltensstörungen bei Demenzerkrankungen wie z. B. akute Verwirrtheitszustände diagnostiziert und behandelt (Telefon: 06222 552-650).
In der gerontopsychiatrischen Tagesklinik erfolgt die Behandlung gezielt unter weiterbestehenden Alltagsbedingungen gleichermaßen wie im vollstationären Bereich durch ein multiprofessionelles Team ohne Übernachtungen. Kompetenzen, Sozialkontakte und Aktivitäten des täglichen Lebens werden alltagsnah und altersadäquat gefördert. Sozio- und psychotherapeutische Elemente werden in der Therapie in besonderem Maße berücksichtigt (Telefon: 06222 551945).
Die gerontopsychiatrische Beratungsstelle berät ältere Menschen und deren An- und Zugehörige über Hilfs- und Versorgungsmöglichkeiten sowie Betreuungsformen bei psychischen Erkrankungen im Alter. Sie kann bei Fragen der häuslichen Versorgung, des Betreuungsrechtes, der Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht, bei der Regelung finanzieller Angelegenheiten sowie bei der Heimplatzsuche kontaktiert werden (Telefon: 06222 551-225).
Ergänzt wird das gerontopsychiatrische Angebot um eine besondere alterspsychiatrische Kompetenz in der Psychiatrischen Institutsambulanz im Ambulanzzentrum (Telefon: 06222 552-287) und eine stationsäquivalente psychiatrische Behandlung (StäB), bei der in einer Kombination aus aufsuchender psychiatrisch, psychotherapeutischer Behandlung, sozialdienstlicher Begleitung und psychiatrischer Pflege auch ältere Menschen mit seelischen Erkrankungen im häuslichen Umfeld durch ein multiprofessionelles Team behandelt werden können (Telefon: 06222 552-222 oder E-Mail: staeb@pzn-wiesloch.de).
4.1 Angebote für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz stellt besondere Herausforderungen an Angehörige und kann in verschiedener Hinsicht besonders belastend sein. In diesem Kapitel werden deshalb Fachdienste und Angebote aufgeführt, die neben den Angeboten des gerontopsychiatrischen Zentrums und der medizinischen Versorgung durch niedergelassene Ärzte, spezielle Beratung, Unterstützung und Hilfe für Betroffene und deren Angehörigen anbieten.
Information und Austausch für Angehörige von Menschen mit Demenz
Gerontopsychiatrisches Zentrum am Psychiatrischen Zentrum Nordbaden
Heidelberger Str. 1a, 69168 Wiesloch
Anita Landwehr (Sozialarbeiterin/-pädagogin B.A.)
Telefon: 06222 552-354
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V.
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist eine Selbsthilfeorganisation und der Dachverband von über 135 regionalen Alzheimer-Gesellschaften. Viele großteils kostenfreie Infomaterialien können über die Homepage bestellt werden.
E-Mail: info@deutsche.alzheimer.de
Internet: www.deutsche-alzheimer.de
Bundesweites "Alzheimer-Telefon"
Telefon: 030 259379514
Mo.-Do. 9-18 Uhr / Fr. 9-15 Uhr und nach Vereinbarung
Gedächtnisambulanz Universitätsklinikum Heidelberg
Klinik für Allgemeine Psychiatrie
Voßstr. 4, 69115 Heidelberg
Telefon: 06221 564-446 (Anmeldung)
E-Mail: geda.psych@med.heidelberg.de
Internet: www.zpm.uni-hd.de
Nur nach Vereinbarung und mit Überweisung
Schwerpunkt der Gedächtnisambulanz ist die Beurteilung von Gedächtnisstörungen im höheren Lebensalter und die diagnostische Abklärung demenzieller Krankheiten, vor allem bei Erkrankungsbeginn.
Die Diagnostik erfolgt ambulant zu fest vereinbarten Terminen. Gegebenenfalls werden Zusatzuntersuchungen empfohlen. Anschließend werden die diagnostischen Bewertungen und die Empfehlungen zu medikamentösen und weiteren Therapie- und Hilfsmöglichkeiten mit den Betroffenen und ihren Angehörigen besprochen.
Psychiatrisches Zentrum Nordbaden (PZN)
Gerontopsychiatrisches Zentrum
Heidelberger Str. 1 a, 69168 Wiesloch
Telefon: 06222 552-650
E-Mail: sekretariat.gz@pzn-wiesloch.de
Internet: www.pzn-wiesloch.de
Die Klinik für Alterspsychiatrie des Gerontopsychiatrischen Zentrums am PZN Wiesloch behandelt Menschen im Alter mit alterstypischen psychischen Störungen, bei denen eine ambulante oder tagesklinische Behandlung nicht ausreichend ist. In der Alterspsychiatrie werden auch Patienten mit ausgeprägten psychischen und Verhaltensstörungen bei Demenzerkrankungen wie z. B. akute Verwirrtheitszustände diagnostiziert und behandelt (Telefon: 06222 552-650).
In der gerontopsychiatrischen Tagesklinik erfolgt die Behandlung gezielt unter weiterbestehenden Alltagsbedingungen gleichermaßen wie im vollstationären Bereich durch ein multiprofessionelles Team ohne Übernachtungen. Kompetenzen, Sozialkontakte und Aktivitäten des täglichen Lebens werden alltagsnah und altersadäquat gefördert. Sozio- und psychotherapeutische Elemente werden in der Therapie in besonderem Maße berücksichtigt (Telefon: 06222 551945).
Die gerontopsychiatrische Beratungsstelle berät ältere Menschen und deren An- und Zugehörige über Hilfs- und Versorgungsmöglichkeiten sowie Betreuungsformen bei psychischen Erkrankungen im Alter. Sie kann bei Fragen der häuslichen Versorgung, des Betreuungsrechtes, der Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht, bei der Regelung finanzieller Angelegenheiten sowie bei der Heimplatzsuche kontaktiert werden (Telefon: 06222 551-225).
Ergänzt wird das gerontopsychiatrische Angebot um eine besondere alterspsychiatrische Kompetenz in der Psychiatrischen Institutsambulanz im Ambulanzzentrum (Telefon: 06222 552-287) und eine stationsäquivalente psychiatrische Behandlung (StäB), bei der in einer Kombination aus aufsuchender psychiatrisch, psychotherapeutischer Behandlung, sozialdienstlicher Begleitung und psychiatrischer Pflege auch ältere Menschen mit seelischen Erkrankungen im häuslichen Umfeld durch ein multiprofessionelles Team behandelt werden können (Telefon: 06222 552-222 oder E-Mail: staeb@pzn-wiesloch.de).
4.1 Angebote für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz stellt besondere Herausforderungen an Angehörige und kann in verschiedener Hinsicht besonders belastend sein. In diesem Kapitel werden deshalb Fachdienste und Angebote aufgeführt, die neben den Angeboten des gerontopsychiatrischen Zentrums und der medizinischen Versorgung durch niedergelassene Ärzte, spezielle Beratung, Unterstützung und Hilfe für Betroffene und deren Angehörigen anbieten.
Information und Austausch für Angehörige von Menschen mit Demenz
Gerontopsychiatrisches Zentrum am Psychiatrischen Zentrum Nordbaden
Heidelberger Str. 1a, 69168 Wiesloch
Anita Landwehr (Sozialarbeiterin/-pädagogin B.A.)
Telefon: 06222 552-354
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V.
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist eine Selbsthilfeorganisation und der Dachverband von über 135 regionalen Alzheimer-Gesellschaften. Viele großteils kostenfreie Infomaterialien können über die Homepage bestellt werden.
E-Mail: info@deutsche.alzheimer.de
Internet: www.deutsche-alzheimer.de
Bundesweites "Alzheimer-Telefon"
Telefon: 030 259379514
Mo.-Do. 9-18 Uhr / Fr. 9-15 Uhr und nach Vereinbarung
Gedächtnisambulanz Universitätsklinikum Heidelberg
Klinik für Allgemeine Psychiatrie
Voßstr. 4, 69115 Heidelberg
Telefon: 06221 564-446 (Anmeldung)
E-Mail: geda.psych@med.heidelberg.de
Internet: www.zpm.uni-hd.de
Nur nach Vereinbarung und mit Überweisung
Schwerpunkt der Gedächtnisambulanz ist die Beurteilung von Gedächtnisstörungen im höheren Lebensalter und die diagnostische Abklärung demenzieller Krankheiten, vor allem bei Erkrankungsbeginn.
Die Diagnostik erfolgt ambulant zu fest vereinbarten Terminen. Gegebenenfalls werden Zusatzuntersuchungen empfohlen. Anschließend werden die diagnostischen Bewertungen und die Empfehlungen zu medikamentösen und weiteren Therapie- und Hilfsmöglichkeiten mit den Betroffenen und ihren Angehörigen besprochen.