Stadt Ziesar
Stadt Ziesar
Ortsteil Bücknitz
ca. 274 Einwohner
Bücknitz liegt etwa 30 Kilometer südwestlich von Brandenburg an der Havel am Rand des Naturraums Fiener Bruch. Der Ort ist von Feldern, Wiesen und Wäldern umgeben und wird von der Buckau und kleinen Nebenläufen durchzogen. Die ländliche Umgebung lädt zu Spaziergängen, Wanderungen und zum Entdecken der Natur ein.
Die Geschichte des Dorfes reicht bis ins Mittelalter zurück. Der Ortsname entstand aus einer Mischung deutscher und slawischer Sprachwurzeln, was auf die frühe Besiedlung der Region hinweist. Die Gemarkung entwickelte sich aus einem slawischen Rundling und wurde erstmals im Jahr 1420 urkundlich erwähnt.
Heute zeichnet sich Bücknitz besonders durch sein aktives Dorfleben und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten aus. In den vergangenen Jahren wurden im Ort mehrere Sitzgelegenheiten und Treffpunkte geschaffen, die zum Verweilen einladen und den Austausch der Einwohner fördern.
Am Sportplatz entstanden neue Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dort befinden sich unter anderem eine Torwand, ein Fußballfeld sowie weitere kleine Attraktionen, die den Platz zu einem beliebten Treffpunkt für Bewegung und Begegnung machen.
Für Natur- und Wanderfreunde bietet die Umgebung mehrere attraktive Wege. Besonders beliebt sind der Burgwanderweg, der Naturpark-Rundwanderweg 52 sowie der Rundwanderweg 50, die durch die landschaftlich reizvolle Umgebung führen und Einblicke in die Geschichte der Region geben.
Ein besonderer Treffpunkt im Dorf ist der Bücherraum, der jeden Mittwoch geöffnet ist. Hier können Bücher ausgeliehen, und getauscht werden.
Auch das Vereinsleben prägt den Ort stark. Viele Einwohner engagieren sich beispielsweise in der Feuerwehr, in Vereinen oder bei gemeinschaftlichen Veranstaltungen und tragen so zu einem lebendigen Dorfleben bei.
Die historische Feldsteinkirche aus dem Mittelalter ist ein prägendes Bauwerk des Ortes und ein sichtbares Zeichen der langen Geschichte Bücknitz.
Ortsteil Köpernitz
ca. 125 Einwohner
Der Ort Köpernitz wurde 1420 erstmals urkundlich erwähnt. Köpernitz liegt direkt an der B 107 und 3 Kilometer von der Stadt Ziesar entfernt.
Nördlich der Gemeinde verläuft die Bundesautobahn A 2. In der Gemarkung Köpernitz befindet sich der Autobahn-Tank- und Raststättenkomplex Buckautal. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich der Ort zu einem Wald-, Wiesen- und Ackerdorf. Die meisten der Einwohner waren Kleinbauern, die ihre Ackerwirtschaft mit Milchkühen als Zugkraft betrieben. 1945 änderte sich die Lage mit der Bodenreform. Zur Großraumwirtschaft ging man zwischen 1958 und 1960 über. Die landwirtschaftliche Nutzfläche der Gemeinde beträgt ca. 550 ha, die jetzt zum Teil privat bzw. durch die Agrargenossenschaft Buckau bewirtschaftet werden. Köpernitz hat ca. 125 Einwohner. Eine Besonderheit des Ortes ist die Kirche, die 1883 aus geschlagenen Granitsteinen erbaut wurde. Bereits 1880 wurde gegenüber dem Gotteshaus ein Schulhaus aus Backsteinen eingeweiht. 1951 wurde der Schulunterricht eingestellt.
Die Gemeinde verfügt über eine gepflegte Friedhofsanlage. Davor steht eine 125 Jahre alte Eiche. In der Mitte des Dorfes befindet sich für die kleinen und größeren Kinder ein schön gestalteter Spielplatz.
Am Ortseingang stehen links wie rechts Lindenbäume, wo sich ein jeder zur Blütezeit im Juni am Duft der Blüten erfreuen kann.
Ortsteil Glienecke mit Grebs
ca. 220 Einwohner
Am 28. Dezember 1216 wurde durch Siegfried II den Domherren von Brandenburg ihr Besitz und Rechte durch eine Urkunde bestätigt. Unter den genannten Orten befand sich auch der Ort Glienecke bestätigt durch den Zeugen Pfarrer Eustachius zu Glienek. Der Ortsname leitet sich aus dem slawischen Wort "glina" ab, was soviel heißt wie "Ort, wo es Lehm gibt" bzw. "Siedlung auf lehmigen Boden".
Der Ort Glienecke mit seinem bewohnten Gemeindeteil Grebs, ist einer von drei Ortsteilen der Stadt Ziesar und ist über die Landstraße L 93 gut zu erreichen, er befindet sich im westlichen Teil des Landkreises Potsdam-Mittelmark, welcher zum Land Brandenburg gehört. Mit seinen ca. 220 Einwohnern gehört der Ortsteil Glienecke und Grebs zum Amt Ziesar, der Amtssitz befindet sich in der Stadt Ziesar und ist 6 Kilometer entfernt. Das Gebiet ist sehr landwirtschaftlich geprägt, größere Industrieansiedlungen gibt es nicht. Die nächste größere Ansiedlung ist die ca. 20 Kilometer entfernte kreisfreie Stadt Brandenburg, dort besteht Bahnanschluss Richtung Berlin und Magdeburg. Die Bundesautobahn A 2 verläuft in nächster Nähe zur Ortschaft und ist über die Anschlussstellen in Ziesar oder Wollin, die jeweils ca. 10 Kilometer entfernt sind, zu erreichen.
Ortsteil Bücknitz
ca. 274 Einwohner
Bücknitz liegt etwa 30 Kilometer südwestlich von Brandenburg an der Havel am Rand des Naturraums Fiener Bruch. Der Ort ist von Feldern, Wiesen und Wäldern umgeben und wird von der Buckau und kleinen Nebenläufen durchzogen. Die ländliche Umgebung lädt zu Spaziergängen, Wanderungen und zum Entdecken der Natur ein.
Die Geschichte des Dorfes reicht bis ins Mittelalter zurück. Der Ortsname entstand aus einer Mischung deutscher und slawischer Sprachwurzeln, was auf die frühe Besiedlung der Region hinweist. Die Gemarkung entwickelte sich aus einem slawischen Rundling und wurde erstmals im Jahr 1420 urkundlich erwähnt.
Heute zeichnet sich Bücknitz besonders durch sein aktives Dorfleben und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten aus. In den vergangenen Jahren wurden im Ort mehrere Sitzgelegenheiten und Treffpunkte geschaffen, die zum Verweilen einladen und den Austausch der Einwohner fördern.
Am Sportplatz entstanden neue Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dort befinden sich unter anderem eine Torwand, ein Fußballfeld sowie weitere kleine Attraktionen, die den Platz zu einem beliebten Treffpunkt für Bewegung und Begegnung machen.
Für Natur- und Wanderfreunde bietet die Umgebung mehrere attraktive Wege. Besonders beliebt sind der Burgwanderweg, der Naturpark-Rundwanderweg 52 sowie der Rundwanderweg 50, die durch die landschaftlich reizvolle Umgebung führen und Einblicke in die Geschichte der Region geben.
Ein besonderer Treffpunkt im Dorf ist der Bücherraum, der jeden Mittwoch geöffnet ist. Hier können Bücher ausgeliehen, und getauscht werden.
Auch das Vereinsleben prägt den Ort stark. Viele Einwohner engagieren sich beispielsweise in der Feuerwehr, in Vereinen oder bei gemeinschaftlichen Veranstaltungen und tragen so zu einem lebendigen Dorfleben bei.
Die historische Feldsteinkirche aus dem Mittelalter ist ein prägendes Bauwerk des Ortes und ein sichtbares Zeichen der langen Geschichte Bücknitz.
Ortsteil Köpernitz
ca. 125 Einwohner
Der Ort Köpernitz wurde 1420 erstmals urkundlich erwähnt. Köpernitz liegt direkt an der B 107 und 3 Kilometer von der Stadt Ziesar entfernt.
Nördlich der Gemeinde verläuft die Bundesautobahn A 2. In der Gemarkung Köpernitz befindet sich der Autobahn-Tank- und Raststättenkomplex Buckautal. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich der Ort zu einem Wald-, Wiesen- und Ackerdorf. Die meisten der Einwohner waren Kleinbauern, die ihre Ackerwirtschaft mit Milchkühen als Zugkraft betrieben. 1945 änderte sich die Lage mit der Bodenreform. Zur Großraumwirtschaft ging man zwischen 1958 und 1960 über. Die landwirtschaftliche Nutzfläche der Gemeinde beträgt ca. 550 ha, die jetzt zum Teil privat bzw. durch die Agrargenossenschaft Buckau bewirtschaftet werden. Köpernitz hat ca. 125 Einwohner. Eine Besonderheit des Ortes ist die Kirche, die 1883 aus geschlagenen Granitsteinen erbaut wurde. Bereits 1880 wurde gegenüber dem Gotteshaus ein Schulhaus aus Backsteinen eingeweiht. 1951 wurde der Schulunterricht eingestellt.
Die Gemeinde verfügt über eine gepflegte Friedhofsanlage. Davor steht eine 125 Jahre alte Eiche. In der Mitte des Dorfes befindet sich für die kleinen und größeren Kinder ein schön gestalteter Spielplatz.
Am Ortseingang stehen links wie rechts Lindenbäume, wo sich ein jeder zur Blütezeit im Juni am Duft der Blüten erfreuen kann.
Ortsteil Glienecke mit Grebs
ca. 220 Einwohner
Am 28. Dezember 1216 wurde durch Siegfried II den Domherren von Brandenburg ihr Besitz und Rechte durch eine Urkunde bestätigt. Unter den genannten Orten befand sich auch der Ort Glienecke bestätigt durch den Zeugen Pfarrer Eustachius zu Glienek. Der Ortsname leitet sich aus dem slawischen Wort "glina" ab, was soviel heißt wie "Ort, wo es Lehm gibt" bzw. "Siedlung auf lehmigen Boden".
Der Ort Glienecke mit seinem bewohnten Gemeindeteil Grebs, ist einer von drei Ortsteilen der Stadt Ziesar und ist über die Landstraße L 93 gut zu erreichen, er befindet sich im westlichen Teil des Landkreises Potsdam-Mittelmark, welcher zum Land Brandenburg gehört. Mit seinen ca. 220 Einwohnern gehört der Ortsteil Glienecke und Grebs zum Amt Ziesar, der Amtssitz befindet sich in der Stadt Ziesar und ist 6 Kilometer entfernt. Das Gebiet ist sehr landwirtschaftlich geprägt, größere Industrieansiedlungen gibt es nicht. Die nächste größere Ansiedlung ist die ca. 20 Kilometer entfernte kreisfreie Stadt Brandenburg, dort besteht Bahnanschluss Richtung Berlin und Magdeburg. Die Bundesautobahn A 2 verläuft in nächster Nähe zur Ortschaft und ist über die Anschlussstellen in Ziesar oder Wollin, die jeweils ca. 10 Kilometer entfernt sind, zu erreichen.