Zugangsvoraus- setzungen siehe Bewerberprofil Durchführen radiologischer und anderer bildgebender Verfahren für die Diagnose von Erkrankungen bzw. Verletzungen (z. B. Herstellen von Röntgenaufnahmen; Erstellen von Aufnahmen mithilfe von Computertomografen, Magnetresonanztomografen oder Ultraschall) • Durchführen von Strahlentherapien (z. B. Mitwirken bei der Feststellung der Lage und Größe von Tumoren durch den Einsatz röntgendiagnostischer Methoden) • Durchführen nuklearmedizinischer Untersuchungen und Behandlungen (z. B. Berechnen der erforderlichen Radioaktivitätsmengen; Verabreichen von Substanzen nach ärztlicher Anordnung; Prüfen der Verteilung der Stoffe im Körper mit Strahlenmessgeräten) • Betreuen der Patienten während des gesamten technischen Ablaufs der Untersuchungs- und Therapieverfahren • Erledigen administrativer Tätigkeiten (z. B. Verwalten der Aufnahmen; Anlegen von Patientenakten) Beschäftigungsmöglichkeiten findet sich in Krankenhäusern, in Facharztpraxen für Radiologie sowie in Forschungslabors und medizinischen Labors. Bewerberprofil: Mittlerer Bildungsabschluss • Gute Noten in Physik, Chemie, Biologie, Mathematik, Deutsch • Technisches Verständnis • Sorgfalt • Verantwortungsbewusstsein • Kontaktbereitschaft • Einfühlungsvermögen • Psychische Stabilität • Verschwiegenheit Ausbildungsart: Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen mit fachpraktischem Teil in einem Krankenhaus oder einer ambulanten Einrichtung (bundesweit einheitlich geregelt) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 75 (m/w/d) Medizinischer Technologe für Radiologie Zugangsvoraus- setzungen siehe Bewerberprofil Leisten von schneller und qualifizierter Hilfe in Not und Gefahr in den Bereichen Rettungsdienst, technische Hilfeleistung, Brandbekämpfung, Katastrophenschutz (Hilfe durch Retten, Löschen, Bergen und Schützen) • Retten von Personen und Tieren • Bergen von Sachgütern • Sichern, Bekämpfen und Beseitigen von Gefahrenquellen (z. B. Löschen von Bränden; Erkennen, Eindämmen und Auffangen von atomaren, biologischen und chemischen Gefahrstoffen mit speziellen Mess- und anderen Geräten) • Durchführen von Erste-Hilfe-Maßnahmen sowie anderen Maßnahmen der medizinischen Notfallrettung • Einsatz bei Naturkatastrophen (z. B. bei Überschwemmungen) • Aufklären über Gefahren und deren Vermeidung • Teilnahme an Großveranstaltungen als Sicherheitswachen • Pflegen und Warten von Geräten und Fahrzeugen während der einsatzfreien Zeiten • Mitwirken bei der Einsatzvorbereitung und Organisation des Dienstbetriebes Beschäftigungsmöglichkeiten bieten die Berufsfeuerwehren und die Feuerwehren der Bundeswehr sowie Feuerwehrschulen. Bewerberprofil: Mindestens Hauptschulabschluss und eine für die Verwendung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst geeignete abgeschlossene Berufsausbildung • Fahrerlaubnis Klasse B • Technisches Verständnis • Verantwortungsbewusstsein • Kooperationsfähigkeit • Flexibilität • Teamfähigkeit • Körperliche und psychische Belastbarkeit • Uneingeschränkte gesundheitliche Eignung für den feuerwehrtechnischen Dienst Ausbildungsart: Beamtenausbildung als Vorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen des Bundes bzw. der Bundesländer Zeitraum: 7 Monate Ausbildungsangebote Seite: 7 (m/w/d) Oberbrandmeisteranwärter © Thomas Nattermann - Fotolia.com Berufsprofile / Ausbildungsplätze und -betriebe 56 * Schulabschluss (Quelle s. Impressum): Ohne Abschluss Hauptschulabschluss Mittlerer Abschluss Hochschulreife
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