Ausbildungsatlas Landkreis Böblingen

(m/w/d) Fachmann für Systemgastronomie Umsetzen eines standardisierten, zentral gesteuerten Gastronomiekonzepts in allen Bereichen eines Restaurants (festgelegte Regeln für Angebot, Qualität und Service) • Planen und Organisieren von Arbeitsabläufen (z. B. Einkauf und Lagerung der Produkte; Gewährleisten der Funktionsfähigkeit der technischen Arbeitsmittel; Realisieren von Veranstaltungen wie Tagungen, Kongresse, Bankette) • Überprüfen der Qualität und Zubereitung von Speisen • Gewährleisten der Einhaltung von Hygiene- und Sicherheitsvorschriften • Annehmen von Bestellungen • Ausstellen von Rechnungen • Kassieren • Entgegennehmen von Reklamationen • Regeln von Konfliktsituationen • Durchführen von Marketingmaßnahmen (z. B. Realisieren von Werbeaktionen; Analysieren von Kundenverhalten) • Planen des Personaleinsatzes und Bearbeiten der Personalvorgänge • Durchführen von Kostenkontrollen und Auswerten betrieblicher Kennzahlen Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Selbstbedienungsrestaurants, Fast- Food-Ketten, Raststätten, Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung (z. B. Kantinen und Mensen) sowie Cateringunternehmen. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik, Deutsch, Englisch und weitere Fremdsprachen, Wirtschaft, Hauswirtschaftslehre • Mündliches Ausdrucksvermögen • Kunden- und Serviceorientierung • Kaufmännische Befähigung • Teamfähigkeit • Selbstständiges Arbeiten • Organisationstalent • Sorgfalt Ausbildungsart: Duale Ausbildung im Gastgewerbe, Ausbildungsbereich Industrie und Handel (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 48 Gut zu wissen! Probezeit: Sie dauert mindestens einen Monat und höchstens vier Monate. Du kannst ohne Angabe von Gründen schriftlich kündigen. Das gleiche Recht hat auch dein Ausbildungsbetrieb! Urlaub: Die Mindestanzahl an Urlaubstagen wird durch das Arbeitsrecht festgelegt. Bei minderjährigen Azubis greift hier das Jugendarbeitsschutzgesetz. Gut zu wissen! Probezeit: Sie dauert mindestens einen Monat und höchstens vier Monate. Du kannst ohne Angabe von Gründen schriftlich kündigen. Das gleiche Recht hat auch dein Ausbildungsbetrieb! Urlaub: Die Mindestanzahl an Urlaubstagen wird durch das Arbeitsrecht festgelegt. Bei minderjährigen Azubis greift hier das Jugendarbeitsschutzgesetz. Wichtige Vertragsangaben Dein Ausbildungsvertrag enthält mindestens Angaben zu folgenden Punkten: Bezeichnung des Ausbildungsberufs sowie Ziel und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsplan) Beginn und Dauer der Ausbildung Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der regulären Ausbildungsstätte Dauer der regelmäßigen täglichen Arbeitszeit Dauer der Probezeit und des Urlaubs Zahlung und Höhe der Ausbildungsvergütung Voraussetzungen, die eine Vertragskündigung rechtfertigen Hinweis auf Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, die bei deinem Vertrag greifen Wichtige Vertragsangaben Dein Ausbildungsvertrag enthält mindestens Angaben zu folgenden Punkten: Bezeichnung des Ausbildungsberufs sowie Ziel und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsplan) Beginn und Dauer der Ausbildung Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der regulären Ausbildungsstätte Dauer der regelmäßigen täglichen Arbeitszeit Dauer der Probezeit und des Urlaubs Zahlung und Höhe der Ausbildungsvergütung Voraussetzungen, die eine Vertragskündigung rechtfertigen Hinweis auf Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, die bei deinem Vertrag greifen Das steht in deinem Ausbildungsvertrag Das steht in deinem Ausbildungsvertrag In diesem Dokument legen die Vertragspartner und -partnerinnen grundlegende Rechte und Pflichten für die Dauer des Ausbildungsverhältnisses fest. Ein schriftlicher Vertrag zwischen dir und dem Ausbildungsbetrieb ist unbedingt erforderlich. Nur auf diese Weise kommt das Berufsausbildungsverhältnis überhaupt zustande. Die elektronische Version ist ausgeschlossen. Diese Regelung sieht das Berufsbildungsgesetz (BBiG) laut § 11 vor. Das Dokument benötigt sowohl deine Unterschrift als auch die einer Vertretung deines Ausbildungsbetriebs. Du bist minderjährig? Dann ist zusätzlich die Unterschrift deiner Eltern bzw. deines gesetzlichen Vormunds erforderlich. In diesem Dokument legen die Vertragspartner und -partnerinnen grundlegende Rechte und Pflichten für die Dauer des Ausbildungsverhältnisses fest. Ein schriftlicher Vertrag zwischen dir und dem Ausbildungsbetrieb ist unbedingt erforderlich. Nur auf diese Weise kommt das Berufsausbildungsverhältnis überhaupt zustande. Die elektronische Version ist ausgeschlossen. Diese Regelung sieht das Berufsbildungsgesetz (BBiG) laut § 11 vor. Das Dokument benötigt sowohl deine Unterschrift als auch die einer Vertretung deines Ausbildungsbetriebs. Du bist minderjährig? Dann ist zusätzlich die Unterschrift deiner Eltern bzw. deines gesetzlichen Vormunds erforderlich. 40

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