(m/w/d) Bodenleger Ausbildungsangebote Seite: 38 Verlegen von textilen und elastischen Bodenbelägen, Fertigparkett und Schichtwerkstoffen sowie Instandsetzen von älteren Bodenbelägen • Beraten von Kunden zu Gestaltung und Material • Vorbereiten der Arbeiten (z. B. Ausmessen der Räume; Berechnen des Materialbedarfs; Skizzieren der Verlegemuster; Erstellen von Verlegeplänen) • Vorbereiten des Untergrunds (z. B. Glätten und Ausgleichen von Estrich; Herstellen von Unterbodenkonstruktionen) • Verlegen von Bodenbelägen (z. B. Zuschneiden, Verkleben bzw. Verspannen von Bahnen, Platten und Teppichböden; Verschweißen oder Verfugen elastischer Bodenbeläge; Anbringen von Sockel- und Wandabschlüssen) • Reinigen der verlegten Böden • Ausführen von Instandsetzungsarbeiten (z. B. Auswechseln oder Nachbearbeiten von Bodenplatten; Behandeln von Oberflächen) • Dokumentieren der Arbeiten und verwendeten Materialien • Abrechnen der ausgeführten Arbeiten sowie Erstellen der Rechnungen Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Betriebe, die Fußböden oder Parkett verlegen, Firmen des Raumausstatterhandwerks, Trockenbauunternehmen, Betriebe im Messebau, Fachgeschäfte für Bodenbeläge sowie Warenhäuser mit Raumausstattungsabteilungen. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik, Werken/Technik, Physik • Technische Begabung • Handwerkliches Geschick • Figural-räumliches Denken • Gute Auge-Hand-Koordination • Sorgfalt • Beobachtungsgenauigkeit • Selbstständiges Arbeiten • Flexibilität • Kunden- und Serviceorientierung Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Es erwarten dich zwei Prüfungen: Die Zwischenprüfung, um zu zeigen, was du bis zur Mitte der Ausbildung gelernt hast Die Abschlussprüfung, die im handwerklichen Bereich auch Gesellenprüfung genannt wird Es erwarten dich zwei Prüfungen: Die Zwischenprüfung, um zu zeigen, was du bis zur Mitte der Ausbildung gelernt hast Die Abschlussprüfung, die im handwerklichen Bereich auch Gesellenprüfung genannt wird Vorteile: Berufserfahrung: Du kannst das Gelernte direkt in der Praxis umsetzen und bekommst von Anfang an Einblick in das Unternehmen Finanzielle Unabhängigkeit: Du bekommst ab dem ersten Tag der Ausbildung dein eigenes Gehalt Gute Chancen auf Übernahme: Die Unternehmen bilden im Idealfall ihre zukünftigen Mitarbeiter aus und übernehmen ihre Azubis oft nach der Ausbildung Gute Karrierechancen: Nach der Ausbildung kannst du dich gut weiterbilden, zum Beispiel mit einem Meisterbrief oder weiteren Qualifizierungen Auslandsaufenthalt möglich: Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) erlaubt es, bis zu einem Viertel der Ausbildungsdauer im Ausland zu absolvieren Vorteile: Berufserfahrung: Du kannst das Gelernte direkt in der Praxis umsetzen und bekommst von Anfang an Einblick in das Unternehmen Finanzielle Unabhängigkeit: Du bekommst ab dem ersten Tag der Ausbildung dein eigenes Gehalt Gute Chancen auf Übernahme: Die Unternehmen bilden im Idealfall ihre zukünftigen Mitarbeiter aus und übernehmen ihre Azubis oft nach der Ausbildung Gute Karrierechancen: Nach der Ausbildung kannst du dich gut weiterbilden, zum Beispiel mit einem Meisterbrief oder weiteren Qualifizierungen Auslandsaufenthalt möglich: Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) erlaubt es, bis zu einem Viertel der Ausbildungsdauer im Ausland zu absolvieren Theorie und Praxis vereint Duale Ausbildung Theorie und Praxis vereint Duale Ausbildung Wenn von einer Ausbildung gesprochen wird, ist meistens die duale Ausbildung gemeint. Dual bedeutet, dass die Ausbildung an zwei Orten stattfindet – im Betrieb und in der Berufsschule. Dadurch werden Theorie und Praxis perfekt kombiniert. In der Berufsschule bekommst du aber nicht nur Einblick in Themen, die für deine Ausbildung relevant sind, sondern auch in allgemeinbildende Fächer wie Deutsch oder Wirtschaft. Dabei überwiegt der praktische Teil: Pro Woche verbringst du drei bis vier Tage im Betrieb und nur ein bis zwei Tage in der Schule. Oft wird der Unterricht aber auch blockweise angeboten, sodass du ein paar Wochen am Stück in der Schule bist und die restliche Zeit im Betrieb arbeitest. Die Regelungen für eine duale Ausbildung sind nicht deutschlandweit einheitlich, sondern können sich je nach Bundesland unterscheiden. Eine duale Ausbildung dauert in der Regel zwischen zwei und dreieinhalb Jahren. Wenn du bereits Berufserfahrung hast, einen hohen Schulabschluss mitbringst oder überdurchschnittliche Leistung zeigst, kann die Ausbildungsdauer auch verkürzt werden. Wenn von einer Ausbildung gesprochen wird, ist meistens die duale Ausbildung gemeint. Dual bedeutet, dass die Ausbildung an zwei Orten stattfindet – im Betrieb und in der Berufsschule. Dadurch werden Theorie und Praxis perfekt kombiniert. In der Berufsschule bekommst du aber nicht nur Einblick in Themen, die für deine Ausbildung relevant sind, sondern auch in allgemeinbildende Fächer wie Deutsch oder Wirtschaft. Dabei überwiegt der praktische Teil: Pro Woche verbringst du drei bis vier Tage im Betrieb und nur ein bis zwei Tage in der Schule. Oft wird der Unterricht aber auch blockweise angeboten, sodass du ein paar Wochen am Stück in der Schule bist und die restliche Zeit im Betrieb arbeitest. Die Regelungen für eine duale Ausbildung sind nicht deutschlandweit einheitlich, sondern können sich je nach Bundesland unterscheiden. Eine duale Ausbildung dauert in der Regel zwischen zwei und dreieinhalb Jahren. Wenn du bereits Berufserfahrung hast, einen hohen Schulabschluss mitbringst oder überdurchschnittliche Leistung zeigst, kann die Ausbildungsdauer auch verkürzt werden. 23
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