Bauen und Reparieren von Verkehrswegen wie Haupt- und Nebenstraßen, Geh- und Fahrradwege, Fußgängerzonen sowie Autobahnen und Flugplätze • Einrichten und Absichern der Baustelle • Anfordern bzw. Vorbereiten der Geräte, Maschinen und Baumaterialien • Ausführen der Erdarbeiten (z. B. Lösen oder Verdichten von Bodenmassen; Herstellen von Böschungen, Gräben, Entwässerungsleitungen und Drainagegräben • Herstellen von Straßenoberbau (z. B. Einbauen von Frostschutzmaterial; Verfestigen des Bodens; Einbauen von Asphalt-Straßenbelägen und Zementbetondecken; Beheben von Straßenschäden) • Versetzen von Randbefestigungen, Pflaster- und Plattenbelägen (z. B. Groß-, Klein-, Mosaik-, Verbundpflasterstein sowie Beton- und Naturstein) • Verlegen von Entwässerungsrinnen • Führen von Baumaschinen wie Bagger, Raupen und Walzen • Prüfen der Ausführungsqualität der Arbeiten Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich im Straßen-, Rollbahnen- und Sportanlagenbau, im Schachtbau, im Rohrleitungs- und Kabelleitungstiefbau sowie bei kommunalen Bauämtern oder Straßen- und Autobahnmeistereien. Bewerberprofil: Gute Noten in Werken/Technik, Mathematik, Physik, Chemie • Gute körperliche Konstitution • Räumliches Vorstellungsvermögen • Handwerkliches Geschick • Sorgfalt • Teamfähigkeit • Selbstständiges Arbeiten Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 37 (m/w/d) Straßenbauer Ausbildung geschafft – und dann? Weiterbildung nach der Ausbildung Ausbildung geschafft – und dann? Weiterbildung nach der Ausbildung Nach der Ausbildung ist noch lange nicht Schluss. Du kannst dein Wissen erweitern, neue Fähigkeiten dazulernen und den nächsten Karriereschritt machen. Nach der Ausbildung ist noch lange nicht Schluss. Du kannst dein Wissen erweitern, neue Fähigkeiten dazulernen und den nächsten Karriereschritt machen. Aufstiegsweiterbildung: Eine Aufstiegsweiterbildung bringt viele Vorteile: mehr Verantwortung, bessere Gehaltschancen – und sie kann die Basis sein, wenn du dich später selbstständig machen möchtest. Für viele Abschlüsse brauchst du zusätzlich Berufs- erfahrung – eine Ausbildung alleine reicht nicht immer Je nach Modell (Vollzeit oder berufsbegleitend) dauert sie 1,5 bis 3 Jahre Die Kosten unterscheiden sich je nach Beruf und Branche – informiere dich deshalb früh über Fördermöglichkeiten wie Aufstiegs-BAföG oder Bildungsgutscheine der Arbeitsagentur Berufsbegleitend bieten sich vor allem Fernlehrgänge oder Abendkurse an Aufstiegsweiterbildung: Eine Aufstiegsweiterbildung bringt viele Vorteile: mehr Verantwortung, bessere Gehaltschancen – und sie kann die Basis sein, wenn du dich später selbstständig machen möchtest. Für viele Abschlüsse brauchst du zusätzlich Berufs- erfahrung – eine Ausbildung alleine reicht nicht immer Je nach Modell (Vollzeit oder berufsbegleitend) dauert sie 1,5 bis 3 Jahre Die Kosten unterscheiden sich je nach Beruf und Branche – informiere dich deshalb früh über Fördermöglichkeiten wie Aufstiegs-BAföG oder Bildungsgutscheine der Arbeitsagentur Berufsbegleitend bieten sich vor allem Fernlehrgänge oder Abendkurse an Anpassungs- und Fachweiterbildungen: Weil sich Berufe durch Digitalisierung und Automatisierung ständig verändern, bleibst du mit regelmäßigen Anpassungsweiterbildungen immer auf dem neuesten Stand. Fachweiterbildungen helfen dir außerdem, dich gezielt zu spezialisieren – zum Beispiel in der Pflege auf Wundmanagement. Anpassungs- und Fachweiterbildungen: Weil sich Berufe durch Digitalisierung und Automatisierung ständig verändern, bleibst du mit regelmäßigen Anpassungsweiterbildungen immer auf dem neuesten Stand. Fachweiterbildungen helfen dir außerdem, dich gezielt zu spezialisieren – zum Beispiel in der Pflege auf Wundmanagement. Beliebte Aufstiegsweiterbildungen: Handwerkliche Berufe: Meister Technische Berufe: Techniker Kaufmännische Berufe: Fachwirt oder Betriebswirt „Ausbildung der Ausbilder“ (wenn du später selbst Azubis betreuen willst) Beliebte Aufstiegsweiterbildungen: Handwerkliche Berufe: Meister Technische Berufe: Techniker Kaufmännische Berufe: Fachwirt oder Betriebswirt „Ausbildung der Ausbilder“ (wenn du später selbst Azubis betreuen willst) Studium nach der Weiterbildung: Mit einem Abschluss wie Meister, Techniker oder Fachwirt kannst du auch ohne Abitur an einer Hochschule studieren. Studium nach der Weiterbildung: Mit einem Abschluss wie Meister, Techniker oder Fachwirt kannst du auch ohne Abitur an einer Hochschule studieren. Weiterbildung als Überbrückung: Falls du nach der Ausbildung nicht übernommen wirst, kannst du eine Weiterbildung nutzen, um die Zeit sinnvoll zu überbrücken und deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Weiterbildung als Überbrückung: Falls du nach der Ausbildung nicht übernommen wirst, kannst du eine Weiterbildung nutzen, um die Zeit sinnvoll zu überbrücken und deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. 31
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