Auswählen, Einrichten, Bedienen und Warten der Geräte, Werkzeuge, Maschinen, Anlagen für den Auftrag • Bewerten und Vorbereiten von Untergründen für die Endbeschichtung (z. B. durch Entrosten, Entfetten, Auftragen von Haftgrund, Spachteln und Schleifen von Unebenheiten) • Schützen von nicht zu bearbeitenden Flächen (z. B. durch Abkleben oder Abdecken) • Anmischen von Farbe • Beschichten und Gestalten von Oberflächen • Entwerfen und Herstellen von Beschriftungen, Design- und Effektlackierungen • Aufbringen von Schriften, Bildern und Dekorationen mithilfe von Schablonen oder Klebefolien • Ausbessern bzw. Konservieren von Oberflächen (z. B. Ausbeulen, Spachteln, Schleifen und Lackieren bzw. mit Polituren oder Wachs) • Montieren und Demontieren von Bauteilen • Einbauen von Fahrzeugverglasungen • Überprüfen und Reparieren elektrischer, elektronischer, hydraulischer und pneumatischer Bauteile und Systeme auf Funktion • Einrichten, Bedienen, Überwachen und Ausbessern von Lackierstraßen bei Automobilherstellern Beschäftigungsmöglichkeiten bieten u. a. Fachwerkstätten für Fahrzeuglackierung, Werkslackierereien des Maschinen- und Anlagenbaus, Unternehmen des Fahrzeug-, Schiffs-, Boots- und Schienenfahrzeugbau. Bewerberprofil: Gute Noten in Werken/Technik, Chemie, Mathematik • Technisches Verständnis • Handwerkliches Geschick • Figural-räumliches Denken • Gute Auge-Hand-Koordination • Sorgfalt • Umsicht • Konzentrationsfähigkeit • Selbstständiges Arbeiten Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 56 (m/w/d) Fahrzeuglackierer Annehmen, Kontrollieren und Lagern von Gütern • Erstellen von Tourenplänen unter wirtschaftlichen, infrastrukturellen, terminlichen und umweltspezifischen Aspekten • Kommissionieren und Verpacken von Gütern (z. B. Zusammenstellen der Ware; Verpacken mittels geeigneter Maschinen unter Berücksichtigung von Transportart, Wirtschaftlichkeit sowie vertraglicher, nationaler und internationaler Bestimmungen) • Verladen und Versenden von Gütern (z. B. Ermitteln von Frachtgewicht und Versandkosten; Bearbeiten der Versandpapiere) • Optimieren logistischer Prozesse • Beschaffen von Gütern (z. B. Bestellen von Waren; Veranlassen der Bezahlung) • Berechnen von Lagerkennziffern als Kontrollinstrument einer wirtschaftlichen Lagerhaltung • Durchführen von Inventuren und einfachen Jahresabschlüssen • Dokumentieren aller Prozesse (Computer; mobiles Datenerfassungsgerät) Beschäftigungsmöglichkeiten werden in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche mit Lagerhaltung geboten: z. B. in Speditionen, in der Holz-, Textil-, Chemieindustrie, im Fahrzeugbau oder im Handel. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik, Deutsch, Englisch und weiteren Fremdsprachen • Räumliches Vorstellungsvermögen • Räumliche Orientierung • Reaktionsgeschwindigkeit • Gute Auge-Hand-Koordination • Organisationstalent • Sorgfalt • Verantwortungsbewusstsein • Selbstständiges Arbeiten Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handel sowie im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 56 (m/w/d) Fachkraft für Lagerlogistik Berufsprofile 28 * Schulabschluss (Quelle s. Impressum): Ohne Abschluss Hauptschulabschluss Mittlerer Abschluss Hochschulreife
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