Ausbildungsatlas Kreis Siegen-Wittgenstein

Zugangsvoraus- setzungen siehe Bewerberprofil Untersuchen je nach Fachrichtung unterschiedliche Werkstoffe, ganze Werkstücke und fertige Bauteile auf ihre spezifischen Eigenschaften, wie beispielsweise im Hinblick auf Beanspruchung durch Schleifen, Polieren oder Ätzen oder durch Korrosion oder Hitze • Durchführen verschiedener Prüfverfahren • Feststellen etwaiger Materialschäden • Untersuchen von Proben aus der laufenden Produktion mittels Messungen • Dokumentieren der Ergebnisse • Pflege und Warten der unterschiedlichen Prüfeinrichtungen • Analyse von Schadensfällen • Diverse Fachrichtungen: Kunststofftechnik, Metalltechnik, Systemtechnik, Wärmebehandlungstechnik Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Unternehmen im Maschinen-, Anlagen-, Fahrzeug-, Schiff-, Eisenbahn-, Luft- und Raumfahrzeugbau, Hersteller von Halbzeugen, Teilen und Produkten aus Kunststoffen oder Verbundwerkstoffen, Stahlwerke, Gießereien, Härtereien, Betriebe der chemischen und petrochemischen Industrie sowie Werkstoffprüfanstalten und Materialforschungseinrichtungen. Bewerberprofil: Gute Noten in Physik, Chemie, Mathematik, Informatik, Werken/Technik • Technisches Verständnis • Handwerkliches Geschick • Gute Auge-Hand-Koordination • Beobachtungsgenauigkeit • Merkfähigkeit • Verantwortungsbewusstsein • Sorgfalt • Selbstständiges Arbeiten Ausbildungsart: Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3,5 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 62, 70 (m/w/d) Werkstoffprüfer © Monkey Business - AdobeStock.com Ausbildungsangebote Seite: 61, 67 Fertigen von Präzisionsbauteilen meist aus Metall (z. B. für Maschinen, Motoren oder Turbinen) mit CNC-gesteuerten Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen oder Fertigungssystemen • Planen und Vorbereiten der Arbeitsaufgaben (z. B. Abstimmen mit vor- und nachgelagerten Bereichen im Betrieb sowie mit Kunden; Auswerten technischer Unterlagen, Berechnen fehlender Angaben; Anfertigen technischer Zeichnungen sowie dreidimensionaler Modelle mithilfe von CAD-Programmen) • Einrichten der Maschinen und Systeme (z. B. Eingeben der Fertigungsparameter in die Maschinen oder Abrufen und Modifizieren von Programmen aus dem Maschinenspeicher) • Anfahren der Maschinen • Überwachen der Zerspanungsprozesse • Prüfen der fertigen Werkstücke auf Maße, Oberflächenqualität und Vorgaben (ggf. Nacharbeiten der Oberflächen) • Warten der Maschinen und Anlagen (z. B. Anfertigen von Ersatzteilen; Austauschen defekter Teile; Durchführen von Funktionsprüfungen) Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich im Maschinenbau, in der Metallbearbeitung bzw. Zerspanungstechnik sowie im Fahrzeugbau. Bewerberprofil: Gute Noten in Physik, Werken/Technik, Mathematik, Informatik • Technisches Verständnis • Räumliches Vorstellungsvermögen • Handwerkliche Geschicklichkeit • Gute Auge-Hand-Koordination • Sorgfalt • Konzentrationsfähigkeit • Selbstständiges Arbeiten Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3,5 Jahre (m/w/d) Zerspanungsmechaniker © guruXOX - shutterstock.com Berufsprofile 59 * Schulabschluss (Quelle s. Impressum): Ohne Abschluss Hauptschulabschluss Mittlerer Abschluss Hochschulreife

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