Die Verbandsgemeinde Trier-Land ist reich an ZeugQLVVHQ YHUJDQJHQHU (SRFKHQ (LQLJH 'HQNPlOHU VLQG weltbekannt, wie etwa die Igeler Säule, andere kunsthistorische und siedlungsgeschichtliche Kleinode erschließen sich dem Besucher vielleicht erst auf den zweiten Blick. Eine Entdeckungsreise lohnt sich auf jeden Fall. SEHENSWÜRDIGKEITEN Durch die Ausweisung neuer Baugebiete und einem Programm zur Erhaltung der Ortskerne haben die Ortsgemeinden u.a. auch ein attraktives Angebot für junge Familien geschaffen. Besonders stolz ist man in Trier-Land auf die gut nachbarschaftlichen Verbindungen zu Luxemburg, die ihren Niederschlag in zahlreichen grenzüberschreitenden Projekte im Abwasserbereich, im Feuerwehrwesen und natürlich im Tourismus gefunden haben. Die Nähe zur Stadt Trier, aber auch einmalige Kulturdenkmäler – z.B. die Igeler Säule oder die Burg Ramstein – 6SXUHQ U|PLVFKHU 9HUJDQJHQKHLW GLH (OEOLQJZHLQH XQG -sekte, verträumte Dörfer am deutsch-luxemburgiVFKHQ *UHQ]ÀXVV 6DXHU GDV LG\OOLVFKH IDVW XQEHUKUW gebliebene Kylltal, bizarre Buntsandsteinformationen, tiefe Wälder, der Meulenwald und reizvolle Höhenlandschaften sowie ein gut ausgebautes Rad- und WanderZHJHQHW] SUlJHQ GHQ &KDUDNWHU GHU /DQGVFKDIW Hinzu kommt eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten wie Tennis, Reiten, Wandern, Radfahren und Schwimmen im Kylltalbad der Verbandsgemeinde Trier-Land. Igeler Säule Im Zentrum der Gemeinde Igel erhebt sich die Igeler Säule, das besterhaltene Pfeilergrabmal nördlich der $OSHQ 6LH PLVVW P XQG LVW EHUUHLFK PLW 5HOLHIV geschmückt. Sie zählt seit 1986 zum UNESCO-Welterbe. Die Säule wurde von der hier ansässigen Tuchhändlerfamilie der Secundinier in der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts erbaut. Grutenhäuschen In den Igeler Weinbergen liegt weithin sichtbar das sogenannte Grutenhäuschen. Dieser teilresWDXULHUWH U|PLVFKH *UDEWHPSHO ZLUG KHXWH YRQ GHU Verbandsgemeinde als Außenstelle des Standesamtes Trier-Land genutzt. Burg Ramstein Die Burg Ramstein (heute Ruine) ragt einsam auf einem Buntsandsteinfelsen südlich von Kordel in die Höhe. Mit ihrem viergeschossigem Turm, der Wehr- XQG :RKQIXQNWLRQ LQ VLFK YHUHLQWH LVW VLH W\SLVFK IU den Burgenbau Erzbischofs Balduins (1285-1354). Pützlöcher Nordöstlich von Butzweiler an der GemarkungsJUHQ]H ]X .RUGHO ¿QGHW PDQ HLQ U|PLVFKHV .XSferbergwerk, die sogenannten Pützlöcher, sowie einen römischen Steinbruch. Hermenweiher Schon in der Mitte des 2. Jahrhunderts existierte eine römische Villa in Welschbillig. In der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts entstand eine noch größere Anlage, die sich in U-Form westlich an einen 60 mal 20m großen Weiher anschloss, der von 112 Hermen umstellt war. Wasserburg Mitte des 13. Jahrhunderts bauten die Trierer Kurfürsten in Welschbillig eine Befestigung aus dem 12. Jahrhundert zu einer Wasserburg mit vier EckWUPHQ DXV 6LH NDQQ DOV .HLP]HOOH GHU VSlWHUHQ Stadt Welschbillig gesehen werden, die mit einer Ringmauer von 1,5km Länge umgeben war. Erhalten EOLHE GHU YRQ ]ZHL 5XQGWUPHQ ÀDQNLHUWH 7RUEDX Ehem. Kreuzherrenkloster Helenenberg Das Kloster liegt an der B51 auf einer das Landschaftsbild beherrschenden leichten Anhöhe. Das ehemalige Kreuzherrenkloster Helenenberg geht auf eine Gründung aus dem Jahre 1489 zurück. Mitte des 18. Jahrhunderts wurden Kloster und .LUFKH XQWHU (LQEH]LHKXQJ GHV VSlWJRWLVFKHQ &KRres neuerbaut. 1893 kauften Eduard und Hyazinth Puricelli das Gut. 1897 schenkten sie es der Trierer Diözese als Waisenhaus (Eduardstift). Seit 1925 leiten die Salesianer Don Bosco hier eine Jugendhilfeeinrichtung. 21 SEHENSWÜRDIGKEITEN
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