Informationsbroschüre Stadt Zülpich

Geschichtswerkstatt: Vom Zülpicher Geschichtsverein in der Landesburg Zülpich betriebene, anschauliche Präsentation zur Ortsgeschichte von den ersten Steinzeitbewohnern des Stadtgebietes bis in die jüngste Vergangenheit Stadtmauer: Nahezu kreisrunder, mittelalterlicher Mauerring mit vier teilweise als Zwingeranlage erhaltenen Stadttoren (Köln-, Münster-, Bach- und Weiertor) aus dem 13. und 14. Jahrhundert unter Einbeziehung der früheren erzbischöflichen Landesburg. Aussichtsplattform Landesburg: Der zur Aussichtsplattform ausgebaute Turm der Landesburg auf dem Mühlenberg ist begehbar. Turmbesteigungen sind nur mit gültiger Eintrittskarte zum Seepark Zülpich oder mit Ticket, erhältlich in der Geschichtswerkstatt und in den Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur. Park am Wallgraben: Ob zur Apfel- und Kirschbaumblüte im Frühjahr, zur Rosenpracht im Sommer oder zum Obstpflücken im Herbst – das historische Ambiente des zur Landesgartenschau 2014 entstandenen Parks inklusive des Burgspielplatzes mit seinen zahlreichen Kletter-, Rutsch- und Spielmöglichkeiten ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Pfarrkirche St. Peter: Neubau der 1950er Jahre auf den Fundamenten des kriegszerstörten mittelalterlichen Vorgängerbaus. Dessen frühromanische Krypta wurde in den Neubau integriert. Zur Ausstattung zählen auch wertvolle Antwerpener Schreinaltäre des 16. Jahrhunderts. Rathausturm: Rathausturm und Giebelwand sind die letzten, markanten Überreste des kriegszerstörten, frühneuzeitlichen Rathausgebäudes am Markt von Zülpich. Sie wurden mit einem Neubau der Nachkriegszeit verbunden und gesichert. Martinskirche: Städtische Bürgerbegegnungsstätte unter Einbeziehung der Ruine von Kirchenschiff und Turm der spätmittelalterlichen Martinskirche. Burg Langendorf ist seit 1991 alljährlich Schauplatz der Klassikreihe „Konzerte in der Remise“. Hauptziel der Konzerte ist die Förderung junger Musiker. Infos unter: www.vetter-konzerte.de 35 Sehenswürdigkeiten

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