Informationsbroschüre Stadt Zülpich

EIN BLICK ZURÜCK Geschichte 1953–1967 Als Teil des Rheinischen Braunkohlereviers wird vor den Toren von Zülpich in großem Stil Braunkohle abgebaut. Im Zuge der Rekultivierung des Abbaugebietes entstehen der Wassersportsee Zülpich (85 Hektar) und der Naturschutzsee Füssenich (60 Hektar). Sie bilden zusammen mit dem historischen Stadtkern eine Achse, die von der Landesregierung als Freizeit- und Erholungsschwerpunkt deklariert wurde. 1969/1972 Im Zuge der kommunalen Neugliederung werden im Jahr 1969 die Ortschaften Bessenich, Dürscheven, Enzen, Langendorf, Linzenich, Lövenich, Merzenich, Mülheim, Nemmenich mit Lüssem, Niederelvenich, Oberelvenich, Rövenich, Sinzenich, Ülpenich, Weiler in der Ebene und Wichterich in die Stadt Zülpich eingegliedert. 1972 kommen Bürvenich, Eppenich, Füssenich, Geich und Juntersdorf sowie Schwerfen mit Irnich und Virnich hinzu. 2014 Unter dem Motto „Zülpicher Jahrtausendgärten – Von der Römerzeit bis ins 21. Jahrhundert“ ist die Stadt Zülpich Gastgeberin der nordrhein-westfälischen Landesgartenschau. Große Teile des Geländes bleiben auch nach der Landesgartenschau unter dem Namen Seepark Zülpich erhalten. 13 Geschichte

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