Ausbildungsatlas Städteregion Aachen, Kreis Heinsberg & Kreis Düren

Zugangsvoraus- setzungen siehe Bewerberprofil Mitarbeiten in der Entwicklung und Herstellung unterschiedlichster Beschichtungsstoffe bzw. -systeme, umweltfreundlicher Materialien und Verfahren • Auswählen der Rohstoffe und Geräte • Formulieren von Arbeitsrezepturen • Festlegen verfahrenstechnischer Parameter • Herstellen, Überprüfen und Optimieren von Beschichtungsstoffen und -systemen • Durchführen von technologischen Prüfungen und Beständigkeitsprüfungen • Durchführen anwendungstechnischer Arbeiten • Durchführen chemischer und physikalischer Berechnungen (z. B. rechnerisches Auswerten von Analysen) • Dokumentieren der Arbeitsergebnisse und rechnergestütztes Auswerten der Mess- und Untersuchungsergebnisse • Einsetzen von Labormanagement- und Laborinformationssystemen (Recherchieren und Austauschen von Daten über digitale Netze) • Bedienen vernetzter und automatisierter Analyse- und Messgeräte Beschäftigungsmöglichkeiten bieten z. B. Betriebe in der chemischen, Lack herstellenden und Lack verarbeitenden Industrie, im Fahrzeugbau, in der Herstellung von Möbeln und Holzkonstruktionsteilen sowie im Maschinen- und Anlagenbau. Bewerberprofil: Gute Noten in Chemie, Physik, Biologie, Mathematik • Sorgfalt • Genauigkeit • Konzentrationsfähigkeit • Technisches Verständnis • Beobachtungsgenauigkeit • Gute Auge-Hand-Koordination • Finger- und Handgeschick • Verantwortungsbewusstsein • Selbstständiges Arbeiten Ausbildungsart: Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3,5 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 66 (m/w/d) Lacklaborant Beraten, Untersuchen und Behandeln von Patienten jeden Alters mit Sprach-, Sprech- oder Stimmstörungen • Feststellen des sprachlichen, kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklungsstands • Erstellen von computergestützten Stimmanalysen • Durchführen audiometrischer Messungen (Hörtests) • Entwicklung individueller therapeutischer Konzepte • Durchführen von Behandlungen mittels geeigneter logopädischer Verfahren • Unterstützen von Schlaganfallpatienten und kehlkopfoperierten Menschen beim Wiedererlangen ihrer Kommunikations- oder Schluckfähigkeit • Behandlungsverläufe protokollieren, beobachten und auswerten Beschäftigungsmöglichkeiten werden u. a. in Krankenhäusern bzw. Kliniken, in Rehabilitationszentren, in Logopädie- und in psychologischen Praxen angeboten, des Weiteren in Sprachheilkindergärten, Förderschulen, Heimen und Gesundheitsämtern. Bewerberprofil: Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer mindestens zweijährigen abgeschlossenen Berufsausbildung • Gute Noten in Biologie und Deutsch • Teamfähigkeit • Verantwortungsbewusstsein • Einfühlungsvermögen • Pädagogisches Geschick • Respekt • Belastbarkeit • Geduld • Verschwiegenheit Ausbildungsart: Theoretischer und praktischer Unterricht in der Berufsfachschule sowie Ausbildung in logopädischen Praxen, Rehabilitationseinrichtungen oder Kliniken gemäß Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Logopäden (LogAPrO), bundesweit einheitlich geregelt Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 58 (m/w/d) Logopäde Berufsprofile 40 * Schulabschluss (Quelle s. Impressum): Ohne Abschluss Hauptschulabschluss Mittlerer Abschluss Hochschulreife

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