Zugangsvoraus- setzungen siehe %HZHUEHUSURƭO Zugangsvoraus- setzungen siehe %HZHUEHUSURƭO %YWFMPHYRKWERKIFSXI 7IMXI 70 Beraten, Behandeln und Fördern von Patienten jeden Alters, die aufgrund physischer oder psychischer Erkrankung, Behinderung oder Entwicklungsverzögerung beeinträchtigt bzw. von Einschränkungen bedroht sind • Erarbeiten individueller Behandlungspläne zum Ausüben grundlegender Fertigkeiten • Erfassen der Einflüsse von Krankheit und Behinderungen sowie von Umweltfaktoren zwecks Berücksichtigunginnerhalb FGT/CPCJOGŮ2NCPGP #WUHȹJTGP ȞDGTYCEJGP WPF &QMWOGPVKGTGP XQP Behandlungskonzepten und Präventionsmaßnahmen • Auswählen therapeutischer Mittel • Ggf. Zusammenarbeit mit Ärzten diverser Fachrichtungen, Psychologen und anderen medizinischen, therapeutischen und pädagogischen Fachkräften &IWGLʞJXMKYRKWQʯKPMGLOIMXIR [IVHIR Y ŸE MR /VEROIRLʞYWIVR YRH /PM RMOIR +IWYRHLIMXW^IRXVIR WS^MEPIR )MRVMGLXYRKIR YRH ,IMQIR 4VE\IR JʳV )VKSXLIVETMI WS[MI MR TʞHEKSKMWGLIR )MRVMGLXYRKIR [MI 7SRHIV WGLYPIR YRH *VʳLJʯVHIV^IRXVIR ERKIFSXIR &I[IVFIVTVSƼP Realschulabschluss (für Berufsfachschule) bzw. Fachhochschulreife(für duales Studium) • Gute Noten in Biologie, Werken, Deutsch • Psychische Stabilität • Einfühlungsvermögen • Pädagogisches Geschick • Beobachtungsgenauigkeit • Verantwortungsbewusstsein • Verschwiegenheit %YWFMPHYRKWEVX Entweder Berufsfachschule samt praktischer Ausbildung in Einrichtungen der medizinischen, sozialen und beruflichen Rehabilitation (bundesweit einheitlich geregelt) oder duales Studium (landesrechtlich geregelt) >IMXVEYQ 3 Jahre (m/w/d) Ergotherapeut k /VEOIRMQEKIW GSQ GSQ %HSFI7XSGO GSQ Betreuen, Fördern und Erziehen von Kindern, Jugendlichen und jungen 'TYCEJUGPGPŮ$GQDCEJVGP XQP 8GTJCNVGPWPF$GƒPFGPFGT \W$GVTGWGPden als Basis für pädagogische Maßnahmen • Vorbereiten von Aktivitäten und Maßnahmen (orientiert an individuellen Neigungen und Fähigkeiten der Betreuten sowie an pädagogischen Zielen) • Fördernaltersgemäßer Lern- und Sozialprozesse • Führen von Beratungsgesprächen • Unterstützen in Konfliktsituationen • Dokumentieren der Erziehungsmaßnahmen und Ergebnisse • Austauschen mit Fachleuten • Zusammenarbeiten mit Behörden • Unterstützen bei Körperpflege und Versorgung • Koordinieren der Elternarbeit • Anleiten von Mitarbeitern &IWGLʞJXMKYRKWQʯKPMGLOIMXIR [IVHIR ZSR /MRHIVKʞVXIR /VMTTIR YRH ,SVXIR /MRHIV .YKIRH[SLR YRH )V^MILYRKWLIMQIR *EQMPMIR YRH 7YGLXFIVEXYRKWWXIPPIR 8EKIWWXʞXXIR SHIV ;SLRLIMQIR JʳV 1IRWGLIR QMX &ILMRHIVYRK WS[MI MR )VLSPYRKW YRH *IVMIRLIMQIR ERKIFSXIR &I[IVFIVTVSƼP In der Regel Realschulabschluss (je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter ggf. abweichende oder weitere Voraussetzungen möglich) • Gute Noten in Deutsch, Kunst, Musik, Pädagogik/Psychologie, Hauswirtschaftslehre • Durchsetzungsvermögen • Konfliktfähigkeit • Organisationstalent • Pädagogisches Geschick • Verantwortungsbewusstsein %YWFMPHYRKWEVX Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen, Fachakademien und Berufskollegs sowie Begleit- oder Blockpraktika in sozialpädagogischen Einrichtungen (landesrechtlich geregelt) >IMXVEYQ 2–4 Jahre (m/w/d) Erzieher %YWFMPHYRKWERKIFSXI 7IMXI 79 Ŵk PMHIVMRE %HSFI7XSGO GSQ $GTWHURTQƒNG 27 5EJWNCDUEJNWUU 3WGNNG U +ORTGUUWO Řş 1JPG#DUEJNWUUŘş *CWRVUEJWNCDUEJNWUUŘş /KVVNGTGT #DUEJNWUUŘş Hochschulreife
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