Ausbildungsatlas Remscheid. Solingen & Wuppertal

Zugangsvoraus- setzungen siehe Bewerberprofil Herstellen von Gussstücken mithilfe von Formen und flüssigem Metall • Überwachen des gesamten Produktionsablaufs in der gießereitechnischen Fertigung • Einrichten, Bedienen und Überwachen gießereitechnischer Produktionsanlagen • Anfertigen von Gussformen anhand eines Modells • Anfertigen von Kernen zum Einlegen in die Formen, um im späteren Gussstück benötigte Hohlräume zu erzeugen • Herstellen von Werkstücken mithilfe von bereits bestehenden, wiederverwendbaren Formen • Schmelzen von Metall in Schmelzöfen • Hinzufügen von Legierungsmetallen und weiteren Zusatzstoffen zum Erreichen bestimmter Materialeigenschaften • Füllen der Gussformen, nachdem die Schmelze die richtige Verarbeitungstemperatur erreicht hat • Entfernen der Formen nach dem Erkalten • Kontrollieren der Gussteile auf Gießfehler • Entfernen überstehender Teile • Durchführen von Wärmebehandlungen zum Verbessern der Materialeigenschaften • Tätigkeitsschwerpunkte: Druck- und Kokillenguss, Feinguss, Handformguss, Kernherstellung, Maschinenformguss, Schmelzbetrieb Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Gießereien, Betriebe der Hütten- und Stahlindustrie, Unternehmen mit Werksgießereien. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik, Chemie, Physik, Werken/ Technik • Technisches Verständnis • Handwerkliche Fähigkeiten • Räumliches Vorstellungsvermögen • Sorgfalt • Daueraufmerksamkeit • Selbstständiges Arbeiten Ausbildungsart: Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3,5 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 71 (m/w/d) Gießereimechaniker Begleiten von Menschen mit geistiger, körperlicher und/oder seelischer Behinderung aller Altersstufen zur Stärkung der Eigenständigkeit im Alltag (Inklusion) • Pädagogisches, lebenspraktisches und pflegerisches Unterstützen und Betreuen • Sorgen für Hygiene und Bekleidung • Ausführen hauswirtschaftlicher Tätigkeiten • Dokumentieren der Maßnahmen, Hilfe- und Begleitprozesse (z. B. Medikamentengabe, Tagesabläufe oder besondere Vorkommnisse) • Fördern der individuellen Entwicklung (z. B. Organisieren und Durchführen pädagogischer und therapeutischer Maßnahmen; Unterstützen bei der beruflichen Eingliederung) • Unterstützen, Anregen und Umsetzen von Hobby- und Freizeitaktivitäten Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in Tagesstätten, Wohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Einrichtungen der Sozialpsychiatrie, ambulanten Diensten, in Vorsorge- und Rehabilitationskliniken, in Kindertageseinrichtungen und an Schulen. Bewerberprofil: Vorbildung variiert je nach Bundesland • Gute Noten in Deutsch, Kunst/Musik/Werken, Ethik, Pädagogik/Psychologie, Hauswirtschaftslehre • Verantwortungsbewusstsein • Selbstständiges Arbeiten • Teamfähigkeit • Diskretion • Einfühlungsvermögen • Psychische Belastbarkeit • Konfliktfähigkeit • Durchsetzungsvermögen • Organisationstalent • Pädagogisches Geschick Ausbildungsart: Aus- bzw. Weiterbildung an Berufsfachschulen und Praxisteil an Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen (landesrechtlich geregelt) Zeitraum: Vollzeit 2–3 Jahre, Teilzeit 3–5 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 73 (m/w/d) Heilerziehungspfleger Berufsprofile 37 * Schulabschluss (Quelle s. Impressum): Ohne Abschluss Hauptschulabschluss Mittlerer Abschluss Hochschulreife

RkJQdWJsaXNoZXIy MTcxNzc3MQ==