Ausbildungsatlas Lahn-Dill-Kreis

Zugangsvoraus- setzungen siehe Bewerberprofil Gewinnen von Rohwasser aus Grundwasser oder als Uferfiltrat von Flüssen oder Seen • Aufbereiten von Wasser zur Gewinnung von hygienisch einwandfreiem Trinkwasser (z. B. Entziehen unerwünschter Begleitstoffe in Filteranlagen und Reaktionsbecken; Zusetzen von Chemikalien; Filtern und Entkeimen von Wasser mit Chlor, Ozon oder UV-Strahlung) • Überprüfen der Wasserqualität (z. B. mikroskopisches und chemisches Analysieren von Proben; Dokumentieren der Ergebnisse) • Speichern von Wasser in Hochbehältern, Abgeben von Wasser ins Leitungsnetz • Bedienen, Überwachen und Warten von Maschinen und Anlagen sowie Erkennen von Betriebsstörungen • Verlegen und Warten von Rohrleitungen und -leitungssystemen (u. a. Installieren elektrischer Einrichtungen wie Pumpen und Filteranlagen; Legen von Hydranten; Reparieren von Leitungen nach Rohrbrüchen; Einbauen von Wasseruhren) • Dokumentieren und Auswerten von Arbeits- und Betriebsabläufen Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich bei kommunalen Versorgungsbetrieben, industriellen Wasserwerken, Wasseraufbereitungsunternehmen, Pumpstationen sowie in Tiefbauunternehmen, Analyselaboren für Wasserqualität und in (Pump-)Wasserkraftwerken. Bewerberprofil: Gute Noten in Biologie, Chemie, Physik, Mathematik, Werken/Technik • Technisches Verständnis • Handwerkliches Geschick • Reaktionsgeschwindigkeit • Verantwortungsbewusstsein • Sorgfalt • Selbstständiges Arbeiten Ausbildungsart: Duale Ausbildung im öffentlichen Dienst und in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 48 (m/w/d) Umwelttechnologe für Wasserversorgung *Berufsbezeichnung vor August 2024 Fachkraft für Wasserversorgungstechnik (m/w/d) Diverse Fachrichtungen: • Eisen- und Stahlmetallurgie (Steuern und Überwachen der Prozessabläufe bei der Roheisen- und Stahlerzeugung; Beschicken der Hochöfen mit Einsatzstoffen wie Eisenerz, Koks und Eisenschrott) • Nichteisenmetallumformung (Herstellen von Blechen, Rohren, Gussteilen und Profilen aus Nichteisenmetallen wie Kupfer, Messing, Zink oder Aluminium; Verarbeiten von Barren oder Stangen an Walzstraßen, Strang-, Stangen-, Gesenkpressen oder Tiefziehmaschinen; Fertigen von Bauteilen an Schmiedeanlagen) • Nichteisenmetallurgie (Steuern und Überwachen der Prozessabläufe bei der Erschmelzung von Nichteisenmetallen wie Kupfer, Zink, Aluminium, Blei oder Edelmetall; Zusammenstellen von Einsatzstoffen wie Erze, Konzentrate, Tonerde oder Altmetall nach Rezeptur) • Stahlumformung (Herstellen von Stahlblechen, -trägern, -platten, Draht oder geschmiedeten Bauteilen mithilfe von Walz-, Tiefzieh-, Press- oder Schmiedeanlagen) Beschäftigungsmöglichkeiten bieten, je nach Fachrichtung, Hütten-, Hochofen- und Stahlwerke der Roheisen- und Stahlerzeugung, Gießereien, Umformbetriebe, Walzwerke, Schmiedebetriebe, Zulieferer. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik, Physik/Chemie, Werken/ Technik • Sorgfalt • Umsicht • Daueraufmerksamkeit • Reaktionsgeschwindigkeit • Entscheidungsfähigkeit • Handwerkliches Geschick • Technisches Verständnis • Räumliches Vorstellungsvermögen • Selbstständige Arbeitsweise Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3,5 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 51, 52 (m/w/d) Verfahrenstechnologe Metall Berufsprofile 41 * Schulabschluss (Quelle s. Impressum): Ohne Abschluss Hauptschulabschluss Mittlerer Abschluss Hochschulreife

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