gibt, oder weil die Finanzen knapp sind. In Hausbesuchen oder an einem Ort der eigenen Wahl besprechen wir gemeinsam mit Ihnen partnerschaftlich und vertraulich, wie wir Sie am besten unterstützen können. Bei sehr kleinen Renten schauen wir mit Ihnen gemeinsam, ob ein Antrag auf mögliche Sozialleistungen sinnhaft ist. Während der Phase der Antragstellung bleiben wir an Ihrer Seite – bis zum Bescheid. Wenn Sie vor Ort nach Möglichkeiten suchen, existierende Angebote zur sozialen Teilhabe anzunehmen, unterstützen wir Sie auch hierbei gerne. Das erste Mal alleine an einem Angebot zur sozialen Teilhabe (z. B. Seniorentreffs) teilzunehmen, fällt häufig schwer. Wir bleiben an Ihrer Seite und begleiten Sie auf Wunsch gerne zu einem ersten Termin. Die Digitalisierung schreitet immer rascher voran. Auch hier unterstützen wir Sie. An inzwischen sechs Standorten im Landkreis haben wir kostenfreie monatliche Treffen „Smart-Cafés“ eröffnet. Hier treffen sich Menschen ab 60 Jahren mit dem jeweils eigenen Smartphone und üben gemeinsam in entspannter Atmosphäre den Umgang mit den verschiedenen Funktionen. Wenn Sie mehr wissen möchten oder sich einen Besuch wünschen, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme: bSabine Feisel | Projektleitung: a Kasseler Straße 1 | 34576 Homberg (Efze) v 05681 775-4946 b sabine.feisel@schwalm-eder-kreis.de Das Projekt „Gemeinsam älter werden zwischen Schwalm und Eder“ wird im Rahmen des Programms „Stärkung der Teilhabe älterer Menschen – gegen Einsamkeit und soziale Isolation“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Gefördert durch: Gemeindepflege Beraten, begleiten und unterstützen: Unter diesem Motto kümmern sich Gemeindepflegerinnen und Gemeindepfleger um die Bedürfnisse von insbesondere älteren Menschen im Schwalm-Eder-Kreis. Sie sind die Schnittstelle für eine optimale Versorgung in den eigenen vier Wänden. Ziel der Arbeit ist es unter anderem, Vereinsamung im Alter zu vermeiden und Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten. Die Gemeindepflegerinnen und Gemeindepfleger besuchen die Menschen, planen mit ihnen die nächsten Schritte und vermitteln Kontakte zu den an der Versorgung beteiligten Beratungsstellen sowie sozialen Einrichtungen. Darüber hinaus initiieren und betreuen sie Gruppenaktivitäten wie Spielenachmittage, Mittagstische oder Spaziergeh-Treffs. Die Hilfe der Gemeindepflege ist ein kostenfreies Angebot. Möglich macht dies das Land Hessen im Rahmen einer Förderrichtlinie. Das Pilotprojekt wird zu 80% vom Land und zu 20% vom Schwalm-Eder-Kreis gefördert. Die Kontaktdaten können Sie bei Ihrer Stadt oder Gemeinde erfragen oder beim Pflegestützpunkt des Schwalm-Eder-Kreises. Beratung und Unterstützung | 15
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