Ausbildung geschafft – und dann? Weiterbildung nach der Ausbildung Ausbildung geschafft – und dann? Weiterbildung nach der Ausbildung Nach der Ausbildung ist noch lange nicht Schluss. Du kannst dein Wissen erweitern, neue Fähigkeiten dazulernen und den nächsten Karriereschritt machen. Nach der Ausbildung ist noch lange nicht Schluss. Du kannst dein Wissen erweitern, neue Fähigkeiten dazulernen und den nächsten Karriereschritt machen. Aufstiegsweiterbildung: Eine Aufstiegsweiterbildung bringt viele Vorteile: mehr Verantwortung, bessere Gehaltschancen – und sie kann die Basis sein, wenn du dich später selbstständig machen möchtest. Für viele Abschlüsse brauchst du zusätzlich Berufs- erfahrung – eine Ausbildung alleine reicht nicht immer Je nach Modell (Vollzeit oder berufsbegleitend) dauert sie 1,5 bis 3 Jahre Die Kosten unterscheiden sich je nach Beruf und Branche – informiere dich deshalb früh über Fördermöglichkeiten wie Aufstiegs-BAföG oder Bildungsgutscheine der Arbeitsagentur Berufsbegleitend bieten sich vor allem Fernlehrgänge oder Abendkurse an Aufstiegsweiterbildung: Eine Aufstiegsweiterbildung bringt viele Vorteile: mehr Verantwortung, bessere Gehaltschancen – und sie kann die Basis sein, wenn du dich später selbstständig machen möchtest. Für viele Abschlüsse brauchst du zusätzlich Berufs- erfahrung – eine Ausbildung alleine reicht nicht immer Je nach Modell (Vollzeit oder berufsbegleitend) dauert sie 1,5 bis 3 Jahre Die Kosten unterscheiden sich je nach Beruf und Branche – informiere dich deshalb früh über Fördermöglichkeiten wie Aufstiegs-BAföG oder Bildungsgutscheine der Arbeitsagentur Berufsbegleitend bieten sich vor allem Fernlehrgänge oder Abendkurse an Anpassungs- und Fachweiterbildungen: Weil sich Berufe durch Digitalisierung und Automatisierung ständig verändern, bleibst du mit regelmäßigen Anpassungsweiterbildungen immer auf dem neuesten Stand. Fachweiterbildungen helfen dir außerdem, dich gezielt zu spezialisieren – zum Beispiel in der Pflege auf Wundmanagement. Anpassungs- und Fachweiterbildungen: Weil sich Berufe durch Digitalisierung und Automatisierung ständig verändern, bleibst du mit regelmäßigen Anpassungsweiterbildungen immer auf dem neuesten Stand. Fachweiterbildungen helfen dir außerdem, dich gezielt zu spezialisieren – zum Beispiel in der Pflege auf Wundmanagement. Beliebte Aufstiegsweiterbildungen: Handwerkliche Berufe: Meister Technische Berufe: Techniker Kaufmännische Berufe: Fachwirt oder Betriebswirt „Ausbildung der Ausbilder“ (wenn du später selbst Azubis betreuen willst) Beliebte Aufstiegsweiterbildungen: Handwerkliche Berufe: Meister Technische Berufe: Techniker Kaufmännische Berufe: Fachwirt oder Betriebswirt „Ausbildung der Ausbilder“ (wenn du später selbst Azubis betreuen willst) Studium nach der Weiterbildung: Mit einem Abschluss wie Meister, Techniker oder Fachwirt kannst du auch ohne Abitur an einer Hochschule studieren. Studium nach der Weiterbildung: Mit einem Abschluss wie Meister, Techniker oder Fachwirt kannst du auch ohne Abitur an einer Hochschule studieren. Weiterbildung als Überbrückung: Falls du nach der Ausbildung nicht übernommen wirst, kannst du eine Weiterbildung nutzen, um die Zeit sinnvoll zu überbrücken und deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Weiterbildung als Überbrückung: Falls du nach der Ausbildung nicht übernommen wirst, kannst du eine Weiterbildung nutzen, um die Zeit sinnvoll zu überbrücken und deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Erstellen von Printerzeugnissen aus Vorprodukten in integrierten Prozessen • Planen und Kontrollieren der dafür erforderlichen Verarbeitungsprozesse • Auswahl der geeigneten Verarbeitungstechnologien und -prozesse nach wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Aspekten • Einrichten bzw. Konfigurieren der Anlagen und Prozesskontrollsysteme unter Berücksichtigung vor- und nachgelagerter Arbeitsgänge • Prüfen der aus der Druckerei eingehenden bedruckten Bogen • Bereitstellen der erforderlichen Produktionsmittel • Überprüfen der Auftragsanforderungen mittels Probedurchläufen • Starten des Produktionsprozesses unter ständiger Überwachung • Ermitteln der Ursache von Störungen im Produktionsablauf • Beheben von Fehlern • Wartung und Instandhaltung der Anlagen Beschäftigungsmöglichkeiten werden von industriellen Betrieben der Zeitungs- und Buchproduktion sowie von Unternehmen der Akzidenzproduktion (Druckarbeiten in geringen Auflagen wie z. B. Formulare, Karten, Flyer, Etiketten, die nicht zum Buch-, Zeitungs- oder Zeitschriftendruck zählen) geboten, des Weiteren von Verlagen. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik und Werken/Technik • Technisches Verständnis • Handwerkliche Geschicklichkeit • Aufmerksamkeit • Reaktionsgeschwindigkeit • Sorgfalt • Selbstständiges Arbeiten Ausbildungsart: Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 51 (m/w/d) Medientechnologe Druckverarbeitung 52
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