HÖffnungszeiten: Sa. 15.00–18.00 Uhr So. 11.00–18.00 Uhr Winterpause: 1. Dezember bis 28. Februar GERBEREIMUSEUM ENGER aHasenpatt 4 | 32130 Enger v05224 9774716 ainfo@gerbereimuseum.de www. gerbereimuseum.de WIDUKIND MUSEUM ENGER Wo anders als in der Widukindstadt Enger kann das weltweit einzige Widukind Museum liegen? Es befindet sich, nur wenige Meter von der letzten Ruhestätte des Sachsenherzogs in der Stiftskirche St. Dionysius entfernt, im Herzen der von Enger. Das Museum lädt Sie zu einer Zeitreise durch die Jahrhunderte ein, von der Zeit Widukinds im Frühmittelalter bis hin in unsere Gegenwart: 1200 Jahre, in denen Widukind Geschichte machte – oder mit und durch ihn Geschichte gemacht wurde: verschwunden ist er auf jeden Fall nie aus ihr. Finden Sie heraus, wie und wofür man ihn einspannte, ihn ge- und auch missbrauchte, jedoch nie in Vergessenheit geraten ließ. Ein tragbares Audiogerät, welches den Besuchern an die Hand gegeben wird und sie auf dem frei gewählten Weg durch das Museum begleitet, bringt die Exponate des Museums zum Sprechen und lässt sie lebendig werden. Das Museum ist barrierefrei und mit einer Behindertentoilette ausgestattet. Für ältere Besucher bieten wir Museumshocker an, die ein zwischenzeitliches Ausruhen in der Ausstellung ermöglichen. HÖffnungszeiten: Di. – Sa. 15.00–18.00 Uhr, So. und Feiertag 11.00–18.00 Uhr WIDUKIND-MUSEUM ENGER aKirchplatz 10 | 32130 Enger v05224 910995 ainfo@widukind-museum-enger.de @widukindmuseum.enger www.widukind- museum-enger.de MUSEEN GERBEREIMUSEUM ENGER Das Gerbereimuseum Enger zeigt an einem einzigartigen Originalort, wie aus rohen Tierhäuten Leder wird – und wie sich dieser jahrtausendealte Handwerksprozess durch die Industrielle Revolution grundlegend verändert hat. Das Ensemble aus alter Lohgerberei (Betrieb 1740–1940) und Chromgerberei (1940 –1995) ermöglicht einen Rundgang durch zwei Epochen der Lederherstellung – wohl deutschlandweit einzigartig in dieser Ausprägung. In der frisch sanierten Lohgerberei erleben Besucher die vorindustrielle Gerberei mit natürlichen Gerbstoffen hautnah: Original erhaltene Grubenräume im Untergeschoss, die Geschichte der Gerberfamilie Sasse über sechs Generationen und die schwere körperliche Arbeit der Gerber werden lebendig. In der angrenzenden Chromgerberei zeigen historische Maschinen und multimediale Stationen, wie Chemie und Technik das Handwerk ab 1940 revolutionierten. Für Familien und Schulklassen steht im Dachgeschoss ein eigener Forscherraum bereit; ein Tablet-Rundgang begleitet Kinder und Jugendliche spielerisch durch das Museum. Das vereinsgeführte Museum bietet darüber hinaus mit der Galerie im Gerbereimuseum (GiG) ein vielseitiges Kulturprogramm: Wechselausstellungen zeitgenössischer Kunst aus der Region wechseln sich mit Konzerten, Lesungen und Kleinkunst ab. 20
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