Ausbildungsatlas Landkreise Herford & Lippe

® Ausbildungs atlas Zukunft – Betriebe – Bewerbung – Traumberufe mein 7. Auflage Kreis Herford Kreis Lippe

BEWIRB DICH JETZT FÜR 2027! Als weltweit führender Hersteller für Holzwerkstoffe bietet Kronospan Dir eine ideale Plattform, um deine berufliche und persönliche Weiterentwicklung zu fördern. Mit Standorten in über 21 Ländern und mehr als 15.000 Mitarbeitern ist Kronospan ein international vernetztes Unternehmen, dessen Struktur von flachen Hierarchien, globaler Expansion und starkem Fokus auf seine Mitarbeiter geprägt ist. UNSERE AUSBILDUNGSBERUFE ► Industriemechaniker (m/w/d) ► Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d) ► Industriekaufmann (m/w/d) ► Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d) Starte deine Karriere bei uns KRONOSPAN GmbH Leopoldstaler Str. 195 32839 SteinheimSandebeck Joline Henneke +49 5238 984 151 j.henneke@kronospan.de

der Schulabschluss rückt näher und damit auch der Schritt in einen neuen Lebensabschnitt. Vor euch liegt nun eine der wichtigsten Entscheidungen eures Lebens: Die Frage, wie es beruflich weitergeht. Es gibt zahlreiche Wege, die ihr gehen könnt – und jeder dieser Wege bietet euch Chancen, euch zu entwickeln und eure Zukunft zu gestalten. Gerade die Ausbildung ist ein besonders wertvoller Schritt, denn sie bietet nicht nur eine solide Grundlage für eure berufliche Laufbahn, sondern öffnet euch auch viele Türen in unterschiedliche Branchen und Berufe. Sie ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft, in der ihr nicht nur Wissen und praktische Erfahrung erwerbt, sondern auch die Möglichkeit habt, euch stetig weiterzubilden und zu spezialisieren. Genau deshalb legen Betriebe großen Wert darauf, motivierte Nachwuchskräfte zu fördern und die Fachkräfte von morgen auszubilden – egal ob im Handwerk, in der Industrie oder im Dienstleistungssektor. Der Ausbildungsmarkt ist vielfältig und es gibt über 300 anerkannte Ausbildungsberufe. Durch die Vielzahl an Möglichkeiten, kann es schwerfallen, den Überblick zu behalten. Hier kommt der Ausbildungsatlas ins Spiel: Er hilft euch, die richtige Berufswahl zu treffen, indem er verschiedene Berufe und die unterschiedlichen Ausbildungswege vorstellt. Außerdem liefert er euch nützliche Ratschläge, wie ihr eure Bewerbungsunterlagen professionell erstellt und wie ihr euch im Vorstellungsgespräch gut präsentieren könnt. Darüber hinaus stellen wir euch regionale Betriebe vor, die Ausbildungsstellen anbieten und sich über eure Bewerbungen freuen. Alles, was ihr braucht, ist außerdem nur ein Klick entfernt: www.azubica.de. Hier findet ihr alle Ausbildungsplätze auch online. Zusätzlich warten jede Menge weitere Inhalte auf euch: Von Schritt-für-Schritt-Anleitungen, bis hin zu hilfreichen Checklisten und Vorlagen, die euch das Bewerben leichter machen. Lasst euch nun von den vielen Möglichkeiten inspirieren und nutzt eure Chance, den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft zu legen – ich wünsche euch viel Erfolg dabei! BVB-Verlagsgesellschaft mbH Christian Böhlefeld | Geschäftsführung Wenn du dich auf einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz bewirbst, dann gib bitte „Ausbildungsatlas“ als Quelle in deinem Anschreiben an. Unser Dank gilt den inserierenden Unternehmen, mit deren Unterstützung wir dir diese Broschüre kostenlos zur Verfügung stellen können! Hinweis Liebe Schüler und Schülerinnen, Vorwort ® 3

azubica.de bietet dir Ausbildungsplätze und Ausbildungsbetriebe für verschiedene Ausbildungsberufe sowie Hilfe für Bewerbungsschreiben und Lebenslauf! Bewerben mit dem azubica-chatbot Ganz einfach, ganz praktisch : In Sekundenschnelle direkt bewerben Ohne Anschreiben oder Lebenslauf Einfache Suchfunktion Auswahl passender Ausbildungsplätze bekommen ® © phonlamaiphoto - AdobeStock.com 4

Herausgeber: BVB-Verlagsgesellschaft mbH 7. Auflage © BVB-Verlagsgesellschaft mbH, 2026 Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr oder Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit. Irrtümer vorbehalten. Titel, Umschlaggestaltung, Fotos, Kartographien sowie Art und Anordnung des Inhalts sind urheber- rechtlich geschützt. Nachdruck – auch auszugsweise – ist nicht gestattet. Alle Rechte vorbehalten. In unserem Verlag erscheinen unter anderem Informationsbroschüren aller Art, Wirtschafts- und Gesundheitsmagazine, Firmenbroschüren sowie Faltpläne und sonstige kartographische Erzeugnisse. Das verwendete Papier wird im ECF-Verfahren (elementarchlorfrei) hergestellt. Friedrichstraße 4 48529 Nordhorn Telefon 05921 9730-0 Fax 05921 9730-50 kundenservice@bvb-verlag.de www.bvb-verlag.de B Bäcker (m/w/d) �.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.� 20 E Elektroniker (m/w/d) – Betriebstechnik �.�.�.� 20 F Fachlagerist (m/w/d) �.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.� 21 Fachmann Systemgastronomie (m/w/d) �.�.�.� 22 Fachpraktiker Küche/Beikoch (m/w/d) �.�.�.�.� 22 Fachverkäufer Lebensmittelhandwerk (m/w/d) – Bäckerei �.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.� 23 Freiwilligendienste �.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.� 24 I Industriekaufmann (m/w/d) �.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.� 25 Industriemechaniker (m/w/d) �.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.� 25 K Kaufmann (m/w/d) – Büromanagement �.�.�.� 26 Konditor (m/w/d) �.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.� 26 M Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d) �.�.�.� 27 Mechatroniker (m/w/d) �.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.� 27 Medientechnologe Druck (m/w/d) �.�.�.�.�.�.�.�.� 28 P Pflegefachmann (m/w/d) �.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.� 29 V Verwaltungsfachangestellter (m/w/d) �.�.�.�.� 30 Berufsprofile Ausbildungsplätze und -Betriebe .�.�.�.�.�.�.�.�.�.�.� 18 Inhalt Vorwort ���������������������������������������������� 3 Inhalt / Impressum ������������������������������ 5 Deine Berufswahl �������������������������������� 6 Bewerbung leicht gemacht ������������������ 8 Vorstellungsgespräch ���������������������� 14 Duales Studium �������������������������������� 16 Auswahlverfahren ���������������������������� 21 Praktikum ���������������������������������������� 24 Ausbildungsarten ������������������������������ 31 5 ® Inhalt / Impressum

Wichtige Fragestellungen für Deine Berufswahl Meine Persönlichkeit im Fokus Eine wichtige Entscheidung Bei der Berufswahl kann es sinnvoll sein, nicht nur die eigenen Stärken und Interessen zu berücksichtigen, sondern auch auf zukünftige Karrieremöglichkeiten und Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu achten. Bist du noch unsicher? Dann vereinbare einen Termin bei der Bundesagentur für Arbeit (BIZ) – dort erhältst du eine persönliche Beratung. Endspurt Schule – und dann? Die Berufswahl ist kein einfacher Schritt – sie prägt deine Zukunft und beeinflusst den Verlauf deiner gesamten Karriere. Daher ist es wichtig, dass du dich vorher intensiv mit deinen eigenen Interessen, Stärken und Erwartungen auseinandersetzt: Welche Tätigkeiten machen dir Spaß? Wo liegen deine Talente? Und was sind deine langfristigen Ziele? Je mehr du dich mit diesen Fragen beschäftigst, desto besser kannst du einen Beruf finden, der nicht nur zu dir passt, sondern in dem du dich auch langfristig erfüllt fühlst. Check-U Finde heraus, was dir gefällt: Mit unseren hilfreichen Fragebögen auf www.azubica.de kannst du ganz einfach ermitteln, welche Eigenschaften dich auszeichnen und wo sich deine Talente verstecken. Nutze diese Selbsteinschätzung, um deinem Traumberuf näher zu kommen! Falls du noch nicht weißt, wohin die Reise gehen soll, kann dir das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit weiterhelfen. Dort gibt es Persönlichkeitschecks oder Berufseignungstests, die dir zeigen, welche Berufe gut zu dir passen. Lass dir auch von deinen Eltern und Freunden eine Analyse deiner Stärken und Schwächen geben. Gespräche mit deinen Lehrern erweisen sich ebenfalls als hilfreich. So findest du Schritt für Schritt heraus, welcher Beruf zu dir passt. Du willst mehr über dich und deine Stärken erfahren? Hier findest du hilfreiche Fragebögen, die dir bei deiner Selbsteinschätzung helfen – einfach QR-Code scannen und loslegen! Fähigkeiten Vorlieben Kenntnisse Ziele Stärken Wunschberuf Hobbys Berufswahl 6

Mein Wunschberuf im Check Bei der Berufswahl kann es aber auch wichtig sein, einen Blick auf die Marktlage und die Entwicklungen der Zukunft zu werfen. Eine gut durchdachte Wahl, die sowohl deine Leidenschaft als auch zukünftige berufliche Perspektiven berücksichtigt, ist der Schlüssel für deine langfristig stabile Karriere. Wie viele Ausbildungsplätze existieren für den Beruf insgesamt und vor Ort? Wo kann ich Erfahrungen durch Praktika in meinem Wunschberuf erwerben? Wie wichtig ist der Beruf in Zukunft? Wie sehen die Karrieremöglichkeiten nach der Ausbildung aus? Lassen sich die in der Lehre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten auch in anderen Berufen anwenden? Tipp: Hast du eine Entscheidung getroffen und spannende Ausbildungsstellen entdeckt, dann sind wichtige Vorgaben und zeitliche Abläufe zu beachten. Die Bewerbung sollte rechtzeitig zusammen mit den notwendigen Unterlagen an den ausgewählten Betrieb gesendet werden. Gut informiert Triff deine Entscheidung überlegt Es ist sehr wichtig, deinen Wunschberuf von allen Seiten kennenzulernen. Infos zu deiner Berufswahl bekommst du bei der Agentur für Arbeit, auf www.azubica.de oder direkt bei den Unternehmen. Frag auch deine Freunde oder Verwandte, die in dem Beruf arbeiten – sie können dir viel über den Alltag erzählen. Auch ein längeres Praktikum in deinem Wunschberuf ermöglicht dir wertvolle Einblicke. Wenn du merkst, dass es doch nicht das Richtige ist, schau dich nach Alternativen um. Beruf oder Berufung? Niemand ist nur für einen Beruf geeignet – viele Fähigkeiten kann man in verschiedenen Jobs und Branchen einsetzen. Auch wenn du schon eine klare Idee von deiner beruflichen Zukunft hast, solltest du offen für Alternativen bleiben. Im besten Fall findest du nicht nur einen Beruf, sondern deine wahre Berufung. #Traumberuf Berufswahl ® 7

Bewerbung leicht gemacht Die Basics deiner Bewerbung: Deckblatt: Kann, muss aber nicht. Foto: Nicht verpflichtend, aber gern gesehen. Anschreiben: Kernstück deiner Bewerbung – hier stellst du dich vor, zeigst dein Interesse an der Ausbildungsstelle und machst klar, warum du die ideale Besetzung bist. Lebenslauf: Klar strukturiert und übersichtlich überzeugst du mit deiner schulischen Laufbahn, deinen Fähigkeiten sowie bisherigen Erfahrungen. Anlagen: Mit deinen letzten Schulzeugnissen und Praktikumsnachweisen belegst du deine Eignung für die ausgeschriebene Position. Du hast dich für eine Ausbildungsstelle entschieden und willst dich bewerben? Super! Ob du dich nun postalisch oder online bewirbst, hängt von den Anforderungen des Unternehmens ab. Wichtig ist aber zunächst zu wissen, was zu einer vollständigen Bewerbung gehört: Von der Bewerbung bis zum Vorstellungsgespräch: Hol dir jetzt Tipps und Vorlagen in unserem Bewerbungsratgeber – einfach QR-Code scannen und direkt starten! Tipps für einen guten Eindruck Achte auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik. Entscheide dich für eine einheitliche Gestaltung bei Deckblatt, Anschreiben und Lebenslauf (Farbwahl, Schriftart und -größe). Wähle bei Bewerbungen per Post eine hochwertige Bewerbungsmappe in dezenter Farbe. Bewerbung leicht gemacht 8

Foto Dein erster Eindruck zählt! Seit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist ein Foto in der Bewerbung kein Muss. Trotzdem kann ein Bild hilfreich sein, um einen persönlichen Eindruck zu hinterlassen. Tipps für das perfekte Bild: Lasse dich von einem professionellen Fotografen beraten – Haltung, Outfit und Beleuchtung sind entscheidend. Informiere dich über den Dresscode des Unternehmens und kleide dich entsprechend für das Foto. Auch wenn du dich „authentisch“ zeigen möchtest, solltest du die Regeln des Geschäftslebens beachten. Achte auf ein gepflegtes Erscheinungsbild. Wähle dezentes Make-up und vermeide übertriebene Accessoires. Negativ-Beispiel Positiv-Beispiel Deckblatt Kann, muss aber nicht Das Deckblatt sorgt für einen ersten, professionellen Eindruck und liefert einen schnellen Überblick zu deiner Person und der angestrebten Ausbildungsstelle. Diese Infos gehören auf dein Deckblatt: Bezeichnung der Ausbildungsstelle, eventuell mit Kennziffer Bewerbungsfoto (optional) Dein Name, Anschrift, E-Mail und Telefonnummer Eine Liste der Anlagen, falls du viele Dokumente beifügst Bewerbung leicht gemacht ® 9

1 2 4 3 5 6 7 8 9 So überzeugst du auf ganzer Linie Erstelle Anschreiben und Lebenslauf nach DIN 5008 (Norm für Textverarbeitung). Achte bei Online-Bewerbungen darauf, eine eingescannte und gut lesbare Unterschrift einzusetzen. Beginne dein Anschreiben professionell mit „Sehr geehrte(r) Frau/Herr xxx“ oder, wenn du den Ansprechpartner nicht kennst, mit „Sehr geehrte Damen und Herren“. Kompakte Anleitung für dein Anschreiben 1 Kontaktdaten Füge deine vollständigen Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse) hinzu. 2 Anschrift Platziere die Adresse und den Namen des Ansprechpartners aus der S tellenanzeige oder von der Unternehmenswebsite im Anschriftenfeld. 3 Datum und Ort Vergiss nicht, das Anschreiben mit Datum und Ort der Erstellung zu versehen. 4 Betreff Verwende einen klaren Betreff mit der exakten Stellenbezeichnung und, falls vorhanden, der Kennziffer. 5 Anrede Starte mit der korrekten persönlichen Anrede und achte auf Titel. 6 Einleitung Erkläre in 2 – 3 Sätzen, wie du auf die Stelle aufmerksam geworden bist (z. B. durch ein Gespräch, eine Messe oder Anzeige). Betone deine Motivation für die Wahl des Ausbildungsplatzes und des Unternehmens. 7 Hauptteil Zeige in 4 – 6 Sätzen, warum du die richtige Person für die Stelle bist. Welche Fähigkeiten, Kenntnisse und Eigenschaften machen dich zur idealen Wahl? Erkläre, dass du die Anforderungen erfüllst und bereit für die Herausforderung bist. 8 Schluss Beende das Schreiben mit einer freundlichen und persönlichen Abschlussformulierung, z. B. „Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch.“ und nutze am Ende eine höfliche Grußformel, wie „Mit freundlichen Grüßen“. 9 Unterschrift Vergiss deine Unterschrift nicht. Bewerbung leicht gemacht 10

2 7 3 4 5 6 8 1 So baust du deinen Lebenslauf auf 1 Foto (optional) 2 Überschrift Wähle zwischen „Lebenslauf“ oder „Curriculum Vitae“. 3 Persönliche Daten Ergänze deinen Namen, deine Anschrift, deine Kontaktdaten sowie dein Geburtsdatum und Geburtsort. 4 Schulischer Werdegang Liste deine bisherige Schulbildung mit Daten auf. 5 Praktika und Nebentätigkeiten Berichte von deinen bereits gesammelten Erfahrungen durch Praktika oder Nebenjobs. 6 Weitere Qualifikationen Zeige, welche Sprachkenntnisse, EDV-Erfahrungen oder andere Qualifikationen du zusätzlich mitbringst. 7 Sonstiges Erzähle kurz und knapp, was du in deiner Freizeit machst und gib deine Hobbys und Interessen an. 8 Ort, Datum und Unterschrift Unterschreibe am Ende deinen Lebenslauf und ergänze den Ort und das Datum. Vorlagen zum Downloaden Lass dich inspirieren – weitere Versionen von Musteranschreiben und Beispiele für Lebensläufe findest du in unserem Downloadbereich. Bewerbung leicht gemacht ® 11

Das sollte ich tun Verfasse ein individuelles Anschreiben und nutze konkrete Formulierungen wie: „Ihr Unternehmen habe ich durch Ihre Online-Stellenausschreibung auf www.azubica.de entdeckt.“ „Auf der Berufsbildungsmesse Musterstadt bin ich auf Ihr Ausbildungsangebot gestoßen.“ „Aufgrund Ihres Unternehmensprofils im aktuellen Ausbildungsatlas Musterstadt bin ich auf Ihre Ausbildungsplätze aufmerksam geworden.“ Das sollte ich lassen Vermeide allgemeine Phrasen wie: „Hiermit bewerbe ich mich um…“ „Ich interessiere mich für den ausgeschriebenen Job…“ „Ihre Stellenanzeige im Internet habe ich aufmerksam gelesen…“ Anschreiben Dein Schlüssel zum Erfolg Dein Anschreiben ist das Herzstück deiner Bewerbung. Es entscheidet oft darüber, ob du in die engere Auswahl kommst. Hier stellst du deine Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen vor und zeigst, wer du bist. Besonders wichtig: Deine Motivation für die Ausbildung sollte klar erkennbar sein. Und nicht vergessen: Reagiere schnell auf E-Mails oder Anrufe nach dem Versand der Bewerbung. Du hast einen Anruf verpasst? Dann rufe schnellstmöglich zurück! Tipp: Halte das Anschreiben kurz und prägnant – eine Seite reicht völlig aus! Lebenslauf Dein Aushängeschild Ein überzeugender Lebenslauf ist der Schlüssel jeder erfolgreichen Bewerbung. Die tabellarische Form sorgt für Übersichtlichkeit und erlaubt es, dein Profil klar darzustellen. Anders als beim Anschreiben darf der Lebenslauf auch zwei Seiten umfassen. So geht´s richtig: Mit unserem Tutorial erstellst du Schritt für Schritt den perfekten Lebenslauf – einfach QR-Code scannen, Video anschauen und loslegen! Du suchst noch mehr Anregungen? Mit www.azubica.de wird deine Bewerbung leicht gemacht! Neben regionalen Ausbildungsplätzen findest du im Bewerbungsratgeber: Tipps Schritt-für-Schritt-Anleitungen Checklisten Vorlagen Tutorials Und mehr... Bewerbung leicht gemacht 12

Online-Bewerbung Was du beachten solltest Ob per E-Mail oder über ein Online-Formular – grundsätzlich gelten auch hier die gleichen Regeln wie bei einer klassischen Bewerbung. Trotzdem gibt es zusätzliche Punkte, die du beachten solltest: Anlagen Wichtige Nachweise für deine Bewerbung Deine Zeugnisse und Bescheinigungen liefern wertvolle Informationen, da sie von Dritten bewertet wurden. Achte darauf, Kopien deiner letzten Zeugnisse und von Bescheinigungen über zusätzliche Qualifikationen oder absolvierte Praktika beizufügen. Falls du Nebenjobs hattest, besonders in Bezug auf deinen gewünschten Ausbildungsberuf, füge auch diese Nachweise bei – sie zeigen deine praktischen Erfahrungen und sozialen Kompetenzen. Zertifikate von Fortbildungen (z. B. Sprach- oder Computerkurse) können ebenfalls wichtig sein. Bei manchen Ausbildungsberufen oder Unternehmen wird ein polizeiliches Führungszeugnis oder ein Gesundheitszeugnis, benötigt. Zur Info: Beglaubigungen sind in der Regel nicht erforderlich. Nutze eine seriöse E-Mail-Adresse (Vor- und Nachname) Verwende die angegebene E-Mail-Adresse des Ansprechpartners, um sicherzustellen, dass deine Bewerbung an die richtige Person gelangt. Vermeide das übliche „Hallo“ bei der E-Mail – beginne stattdessen auch hier professionell mit „Sehr geehrte(r) Frau/Herr xxx“ Achte beim Einscannen von Unterlagen und Fotos auf eine gute Qualität. Prüfe, dass alle Dateien vollständig, in der richtigen Reihenfolge und gut lesbar sind. Wandle deine Dokumente in eine PDF-Datei um und beachte, dass die Dateigröße die maximale Vorgabe nicht überschreitet (ca. 3 bis 5 MB) Gib deinen Anhängen klare Namen, damit sie leicht zugeordnet werden können. (z. B. „Bewerbung_Vorname_Nachname.pdf“) Anleitung Bewerbung leicht gemacht ® 13

Vorbereitung ist alles Nun bist du an der Reihe. In der Regel wird nach deiner Persönlichkeit, Schullaufbahn und vielleicht nach deinen Lieblingsfächern gefragt. Themen wie Praktika, Ferienjobs und Hobbys sind ebenfalls oft Teil des Gesprächs. Die meisten Fragen lassen sich vorher erahnen. Bereite dich also gut auf diese vor und mache dir vorab Gedanken. Gängige Fragen könnten sein: Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden? Welche Erwartungen haben Sie an die Ausbildung? Welche Stärken bringen Sie für den Beruf mit? Zeig, was in dir steckt! Hier erfährst du, welche weiteren Fragen auf dich zukommen könnten – QR-Code scannen und im Vorstellungsgespräch überzeugen. Eindruck schinden Vorstellungs- gespräch Glückwunsch – du hast eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten! Das zeigt, dass du bisher alles richtig gemacht hast und deine Bewerbungsunterlagen gut angekommen sind. Vorstellungsgespräche können heutzutage online oder persönlich vor Ort stattfinden. So bist du bestens vorbereitet Während der persönlichen oder virtuellen Begrüßung möchte dein Gegenüber eine angenehme Gesprächsatmosphäre schaffen. Das äußert sich in allgemeinen Fragen. Stelle dich also auf ein lockeres Smalltalk-Gespräch ein. Vielleicht wird man dir zusätzlich noch einen kurzen Einblick in die Geschichte des Betriebs geben. Nimm alle gebotenen Informationen konzentriert auf. Technik checken Kamera, Mikrofon und Internet funktionieren einwandfrei Ruhige Umgebung Ruhiger und ungestörter Ort mit neutralem Hintergrund Pünktlichkeit Logge dich ein paar Minuten vor dem Gespräch ein Erscheinungsbild Gepflegtes und dem Unternehmen angepasstes Outfit Blickkontakt Schaue in die Kamera und nicht auf den Bildschirm Körpersprache Aufrechte Sitzhaltung und schaue aufmerksam und engagiert Onlinemeeting So gelingt es Vorstellungsgespräch 14

Zeige Interesse Deine Kontaktpersonen werden sich nun für deine Stärken und Schwächen sowie dein Wissen über die Ausbildung und das Unternehmen interessieren. Kein Grund zur Nervosität, wenn du nicht alle gestellten Fragen beantworten kannst. Ein Vorstellungsgespräch bedeutet ein beiderseitiges Kennenlernen von Unternehmen, Bewerberinnen und Bewerbern, das heißt auch die Chemie untereinander muss stimmen. Auf www.azubica.de findest du daher wertvolle Fragen, die du selbst im Bewerbungsgespräch stellen kannst – scanne den QR-Code und erhalte nützliche Tipps. Erste Hürde geschafft Am Ende des Gesprächs wirst du gefragt: „Gibt es noch offene Fragen?“ Dies signalisiert das Gesprächsende. Falls noch etwas unklar ist, zögere nicht nachzufragen. Vergiss nicht, dich für das Gespräch zu bedanken. Tipp: Achte bei einem OnlineGespräch darauf, dass du das Meeting wirklich beendest, sobald es abgeschlossen ist und du nicht versehentlich weiterhin sichtbar oder hörbar bist. Persönliches Treffen Pünktlichkeit Rechtzeitig vor Ort sein und Zeit-Puffer einplanen (z.B. wegen Auto-Staus) Erscheinungsbild Gepflegtes und dem Unternehmen angepasstes Outfit Höflichkeit Freundliches Auftreten, respektvoller Umgang und gute Manieren Körpersprache Offene und selbstbewusste Haltung, Blickkontakt und ein fester Händedruck Vorstellungsgespräch ® 15

Die beliebtesten dualen Studiengänge Studienmodelle Ausbildungsintegrierend Kombination aus Studium und vollständiger Berufsausbildung Verkürzte Gesamtausbildungszeit durch spezielle Organisation Ausbildungsorte: Betrieb, Berufsschule und Hochschule Abschlüsse: Bachelor (Hochschule) und Berufsabschluss (Kammer) Praxisintegrierend H ochschulstudium mit längeren Praxisphasen im Unternehmen Keine vollständige Berufsausbildung Ausbildungsorte: Betrieb und Hochschule Abschluss: Bachelor (Hochschule) Wichtig Ein duales Studium funktioniert nicht ohne die Zusammenarbeit mit einem ausbildenden Betrieb. Bewirb dich daher rechtzeitig vor Studienbeginn bei einem Partnerunternehmen um einen Ausbildungsplatz (bei einem ausbildungsintegrierenden Studium) oder einen Arbeitsplatz (bei einem praxisintegrierenden Studium). Für die Zulassung an der Hochschule benötigst du nicht nur die Zugangsberechtigung, sondern auch einen Vertrag mit dem Partnerunternehmen, das die praktische Ausbildung übernimmt. Dies kann ein Unternehmen, eine soziale Organisation oder eine staatliche Einrichtung sein. Dort arbeitest du während des Studiums und erhältst eine Vergütung für deine Tätigkeit. Theorie und Praxis Du kannst dich nach deinem (Fach-)Abitur nicht zwischen Ausbildung und Studium entscheiden? Ein duales Studium kombiniert Theorie und Praxis und ist der ideale Kompromiss. Du sammelst praktische Erfahrung im Betrieb und erwirbst gleichzeitig theoretisches Wissen an der Hochschule. Die enge Verzahnung von Studium und Beruf sorgt dafür, dass beide Bereiche optimal aufeinander abgestimmt sind. Duale Studiengänge werden an Fachhochschulen, Berufsakademien sowie privaten und öffentlichen Hochschulen angeboten. Duales Studium Eine Hochschule besuchen und gleichzeitig Berufserfahrung sammeln. Verschaffe dir einen Überblick: Scanne den QR-Code und entdecke alle Studiengänge von A-Z. Duales Studium 16

Die Qual der Wahl BWL, Finanzen & Management Agrarmanagement Betriebswirtschaft Bank Immobilienwirtschaft International Management Wirtschaftsrecht / Jura Medien & Kommunikation Digitale Medien Kommunikation / PR Marketing Medieninformatik Medienmanagement Verwaltung & Öffentlicher Dienst Polizei Public Management Rechtspflege Rentenversicherung Steuerwesen Zoll Weitere Studiengänge Psychologie / Wirtschaftspsychologie Biologie Mode Ingenieurwesen & Technik Architektur Bauingenieurwesen Elektrotechnik Maschinenbau Produktionstechnik Verfahrenstechnik Informatik & IT Digitale Medien E-Commerce Informatik Wirtschaftsinformatik Tourismus & Event Eventmanagement Gastronomie Sportmanagement Tourismusmanagement Pädagogik & Soziales Soziale Arbeit Sozialmanagement Sozialpädagogik Gesundheit & Fitness Ergotherapie Fitnessökonomie Gesundheitsmanagement Hebammenkunde Logopädie Pflege Duales Studium Studienangebote Seite: 30, 32 17

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Auf www.azubica.de findest du deutschlandweite Ausbildungsangebote. Jetzt QR-Code scannen und durchstarten – deine Traumausbildung in deiner Region wartet auf dich. Ausbildungsplätze und -Betriebe Berufsprofile Finde deinen Weg in die Berufswelt! Alle Ausbildungsberufe im Überblick findest du auf www.azubica.de – jetzt QR-Code scannen und deine Möglichkeiten entdecken! 19

Herstellen verschiedener Brotsorten, Biobackwaren, Kleingebäck wie Brötchen, Hörnchen, Feinbackwaren, Dauerbackwaren und Lebkuchen (z. B. Auswählen der Rohstoffe; Ansetzen und Formen der Teige; Überwachen der Gärungsvorgänge und Backprozesse) • Herstellen spezieller Massen wie Makronen-, Bienenstich- und Baisermassen • Herstellen und Verarbeiten von Überzügen, Füllungen und Cremes • Herstellen von Torten und Desserts • Dekorieren von Feingebäck • Herstellen von Speiseeis und anderen Süßspeisen • Zubereiten von Partykleingebäck, Backwarensnacks und kleinen Gerichten • Vor- und Nachbearbeiten von Arbeitsabläufen (z. B. Annehmen, Kontrollieren und Lagern der angelieferten Roh- und Zusatzstoffe; Vorbereiten der Back- und Zubereitungsvorgänge) • In kleineren Betrieben ggf. auch Präsentieren der Waren, Beraten der Kunden und Verkaufen der Produkte Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in handwerklichen Bäckereien, in industriellen Großbäckereien, in Fachgeschäften wie Spezial- und Diät-Bäckereien sowie in der Gastronomie und im Cateringbereich. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik, Deutsch, Chemie • Sorgfalt • Verantwortungsbewusstsein • Selbstständiges Arbeiten • Technisches Verständnis • Hand- und Fingergeschick • Sinn und Gespür für Ästhetik Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre (m/w/d) Bäcker Ausbildungsangebote Seite: 23 Installieren, Warten und Reparieren elektrischer Bauteile und Betriebs-, Produktions- und Verfahrensanlagen • Analysieren der Kundenanforderungen • Auswählen der Komponenten und Software • Entwerfen von Anlagenänderungen und -erweiterungen • Installieren von Leitungsführungssystemen und Energieleitungen • Einrichten von Maschinen und Antriebssystemen • Montieren von Schaltgeräten • Programmieren, Konfigurieren und Prüfen von Systemen und Sicherheitseinrichtungen • Überwachen der Anlagen • Durchführen regelmäßiger Wartungs- und Inspektionsmaßnahmen (z. B. Einsetzen von Diagnose- und Fernwartungssystemen, Auswerten der Diagnosedaten, Ausführen von Reparaturen) • Organisieren der Montage von Anlagen • Überwachen der Arbeit von Dienstleistern und anderen Gewerken • Übergeben der Anlage an den Auftraggeber und Einweisen der Nutzer in die Bedienung Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Hersteller von industriellen Prozesssteuerungseinrichtungen, Betriebe der Elektroinstallation und der Energieversorgung sowie Unternehmen, die Produktions- und Betriebsanlagen einsetzen. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik, Physik, Werken/Technik, Informatik • Handwerkliches Geschick • Gute Auge-Hand-Koordination • Technisches Verständnis • Räumliches Vorstellungsvermögen • Sorgfalt • Verantwortungsbewusstsein • Teamfähigkeit • Selbstständiges Arbeiten • Flexibilität Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3,5 Jahre (m/w/d) Elektroniker für Betriebstechnik Ausbildungsangebote Seite: 2 Berufsprofile / Ausbildungsplätze und -betriebe 20 * Schulabschluss (Quelle s. Impressum): Ohne Abschluss Hauptschulabschluss Mittlerer Abschluss Hochschulreife

Zuständig für Wareneingang und -ausgang sowie für fachgerechte Lagerung • Güter annehmen: Überprüfung anhand der Begleitpapiere auf Art, Menge und Unversehrtheit • Versand: Ware verpacken, Begleitpapiere ausfüllen, Liefereinheiten zusammenstellen (kommissionieren), LKW beladen, Sendungen kennzeichnen, beschriften und sichern unter Beachtung von Vorschriften wie z. B. Gefahrgutverordnung und Zollbestimmungen • Lagerung: auf optimale Bedingungen achten (wichtig bei Gefahrgütern oder verderblicher Ware) • Gütertransport im Lager mit Gabelstaplern, Sortieranlagen, Förderbändern • Bestandskontrolle mit Warenscanner • Organisatorische Aufgaben wie z. B. Ausarbeiten von Transportrouten, Warenbestellung, Logistikmanagement Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich z. B. in Lagerhallen, Lagerräumen oder Kühlhäusern von Industrie-, Handels- und Speditions- betrieben oder bei speziellen Logistikdienstleistern. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik, Deutsch, Englisch • Gute körperliche Konstitution • Organisatorische Fähigkeiten • Räumliches Vorstellungsvermögen • Schnelligkeit • Sorgfalt • Verantwortungsbewusstsein Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie, Handel und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 2 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 28 (m/w/d) Fachlagerist Fit fürs Auswahl- verfahren Fit fürs Auswahl- verfahren Nachdem du deine Bewerbung abgeschickt hast, wirst du vielleicht zu einem Test eingeladen – ein gutes Zeichen! Das Unternehmen möchte dich besser kennenlernen, weil sie nur anhand deines Anschreibens oder deines Lebenslaufs schlecht einschätzen können, ob du wirklich für den Beruf geeignet bist. Nachdem du deine Bewerbung abgeschickt hast, wirst du vielleicht zu einem Test eingeladen – ein gutes Zeichen! Das Unternehmen möchte dich besser kennenlernen, weil sie nur anhand deines Anschreibens oder deines Lebenslaufs schlecht einschätzen können, ob du wirklich für den Beruf geeignet bist. Jeder Test stellt nur eine Momentaufnahme dar und die Durchfallquote ist ziemlich hoch. Falls du es nicht geschafft hast – gib deinen Berufswunsch nicht direkt auf, sondern nutze die Erfahrung und bewirb dich weiter. Und falls du es geschafft hast – Glückwunsch! Damit hast du dir häufig eine Einladung zum Vorstellungsgespräch gesichert. Jeder Test stellt nur eine Momentaufnahme dar und die Durchfallquote ist ziemlich hoch. Falls du es nicht geschafft hast – gib deinen Berufswunsch nicht direkt auf, sondern nutze die Erfahrung und bewirb dich weiter. Und falls du es geschafft hast – Glückwunsch! Damit hast du dir häufig eine Einladung zum Vorstellungsgespräch gesichert. Es hängt natürlich vom Unternehmen und von der Ausbildung ab, welche Fragen du bekommst. Es gibt aber verschiedene Testarten, auf die du dich vorbereiten kannst. Logiktest: z. B. Zahlen-, Buchstaben- oder Figurenreihen fortsetzen Allgemeinwissentest: z. B. Fragen zu Mathe, Geschichte, Erdkunde oder Politik Konzentrationstest / Belastbarkeitstest: lange Zahlenreihe merken oder verschiedene Wörter in einem Bild finden Fähigkeitstest: praktische Aufgaben je nach Beruf (z. B. Draht löten, Holz zusägen, etc.) Persönlichkeitstest: Einschätzung deines Verhaltens in verschiedenen Situationen Es hängt natürlich vom Unternehmen und von der Ausbildung ab, welche Fragen du bekommst. Es gibt aber verschiedene Testarten, auf die du dich vorbereiten kannst. Logiktest: z. B. Zahlen-, Buchstaben- oder Figurenreihen fortsetzen Allgemeinwissentest: z. B. Fragen zu Mathe, Geschichte, Erdkunde oder Politik Konzentrationstest / Belastbarkeitstest: lange Zahlenreihe merken oder verschiedene Wörter in einem Bild finden Fähigkeitstest: praktische Aufgaben je nach Beruf (z. B. Draht löten, Holz zusägen, etc.) Persönlichkeitstest: Einschätzung deines Verhaltens in verschiedenen Situationen Die Tests finden meistens an einem Tag statt und können zwischen ein bis vier Stunden dauern. Einstellungstest: Hier geht es um dein Allgemeinwissen oder Fachfragen. Die Unternehmen können so die besten Bewerber auswählen, indem alle einheitlich und fair überprüft und verglichen werden. Eignungstest: Hier geht es um deine gesundheitliche oder charakterliche Eignung, z. B. durch Seh-, Fitness- oder Persönlichkeitstests. Die Tests finden meistens an einem Tag statt und können zwischen ein bis vier Stunden dauern. Einstellungstest: Hier geht es um dein Allgemeinwissen oder Fachfragen. Die Unternehmen können so die besten Bewerber auswählen, indem alle einheitlich und fair überprüft und verglichen werden. Eignungstest: Hier geht es um deine gesundheitliche oder charakterliche Eignung, z. B. durch Seh-, Fitness- oder Persönlichkeitstests. Vorbereitung Übe mit Online-Tests dein Allgemeinwissen, deine Konzentration oder auch dein Fachwissen Befasse dich vorher mit aktuellen Nachrichten und frische dein Allgemeinwissen auf Wenn du von dem Unternehmen keine Infos für die Vorbereitung bekommst, kannst du auch bei der Personalabteilung nachfragen, ob sie Tipps, Links oder Materialien für die Vorbereitung haben Plane deine Anreise frühzeitig, sei ausgeschlafen und pünktlich Falls der Test online ist: Prüfe vorher deine Internetverbindung Lies dir alle Aufgaben in Ruhe durch und sei entspannt Vorbereitung Übe mit Online-Tests dein Allgemeinwissen, deine Konzentration oder auch dein Fachwissen Befasse dich vorher mit aktuellen Nachrichten und frische dein Allgemeinwissen auf Wenn du von dem Unternehmen keine Infos für die Vorbereitung bekommst, kannst du auch bei der Personalabteilung nachfragen, ob sie Tipps, Links oder Materialien für die Vorbereitung haben Plane deine Anreise frühzeitig, sei ausgeschlafen und pünktlich Falls der Test online ist: Prüfe vorher deine Internetverbindung Lies dir alle Aufgaben in Ruhe durch und sei entspannt 21

Zugangsvoraus- setzungen siehe Bewerberprofil Ausbildungsangebote Seite: 29 Verrichten aller Arbeiten, die zur Herstellung von Speisen gehören • Informieren der Gäste über das Angebot an Speisen • Vorbereiten und Einsetzen von Küchengeräten und Maschinen • Ermitteln des Warenbedarfs für einfache Speisen und Gerichte auf Grundlage von Rezepturen • Zubereiten und Anrichten der Speisen unter Berücksichtigung von Rezepturen und Ernährungsgrundsätzen • Vorbereiten und Zubereiten von Teigwaren und Mehlspeisen • Schneiden und Anrichten von Wurst, Fleisch und Käse • Herstellen von klaren Suppen • Unterscheiden von Schlachtfleisch • Verarbeiten von Schlachtfleisch zu einfachen Gerichten • Zubereiten und Anrichten von Eierspeisen • Zuständig für die Vorratshaltung • Annehmen von Warenbestellungen samt Wareneingangskontrolle Beschäftigmöglichkeiten bieten Hotels, Gasthöfe, Pensionen, Restaurants, Kantinen oder Catering-Betriebe. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik und Deutsch • Sorgfalt • Verantwortungsbewusstsein • Merkfähigkeit • Handgeschick • Organisationstalent • Teamfähigkeit • Sinn und Gespür für Ästhetik Ausbildungsart: Ausbildung für Menschen mit Behinderung • Durchführung der Ausbildung in betrieblicher Form (im Gastgewerbe und in Einrichtungen mit Großküchen wie z. B. in Heimen oder Krankenhäusern und Berufsschule) oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation (Ausbildungseinrichtung, Berufsschule und Praktikumsbetrieb) Zeitraum: 2–3 Jahre (m/w/d) Fachpraktiker Küche/ Beikoch (m/w/d) Fachmann für Systemgastronomie Umsetzen eines standardisierten, zentral gesteuerten Gastronomiekonzepts in allen Bereichen eines Restaurants (festgelegte Regeln für Angebot, Qualität und Service) • Planen und Organisieren von Arbeitsabläufen (z. B. Einkauf und Lagerung der Produkte; Gewährleisten der Funktionsfähigkeit der technischen Arbeitsmittel; Realisieren von Veranstaltungen wie Tagungen, Kongresse, Bankette) • Überprüfen der Qualität und Zubereitung von Speisen • Gewährleisten der Einhaltung von Hygiene- und Sicherheitsvorschriften • Annehmen von Bestellungen • Ausstellen von Rechnungen • Kassieren • Entgegennehmen von Reklamationen • Regeln von Konfliktsituationen • Durchführen von Marketingmaßnahmen (z. B. Realisieren von Werbeaktionen; Analysieren von Kundenverhalten) • Planen des Personaleinsatzes und Bearbeiten der Personalvorgänge • Durchführen von Kostenkontrollen und Auswerten betrieblicher Kennzahlen Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Selbstbedienungsrestaurants, Fast- Food-Ketten, Raststätten, Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung (z. B. Kantinen und Mensen) sowie Cateringunternehmen. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik, Deutsch, Englisch und weitere Fremdsprachen, Wirtschaft, Hauswirtschaftslehre • Mündliches Ausdrucksvermögen • Kunden- und Serviceorientierung • Kaufmännische Befähigung • Teamfähigkeit • Selbstständiges Arbeiten • Organisationstalent • Sorgfalt Ausbildungsart: Duale Ausbildung im Gastgewerbe, Ausbildungsbereich Industrie und Handel (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 23 Berufsprofile / Ausbildungsplätze und -betriebe 22 * Schulabschluss (Quelle s. Impressum): Ohne Abschluss Hauptschulabschluss Mittlerer Abschluss Hochschulreife

Verkaufen von Brot, Backwaren und kleinen Gerichten • Beraten von Kunden zu Inhaltsstoffen und Bestandteilen des Teigs sowie zur Herstellung von Broten, Kuchen und Kleingebäck • Zusammenstellen gewünschter Waren des Bäckereisortiments • Zubereiten von Kleingerichten und Erzeugnissen im Snack-Bereich • Kassieren der Beträge, Ausstellen von Rechnungen und Quittungen • Durchführen verkaufsfördernder Maßnahmen (z. B. Arrangieren der Waren; Dekorieren der Auslagen) • Abbacken vorgefertigter Teigrohlinge • Durchführen und Mitgestalten von Werbe- und Sonderaktionen • Einräumen und Lagern von Waren • Kontrollieren der Waren auf Frische und Haltbarkeit • Überprüfen der Warenbestände (z. B. Feststellen des Warenbedarfs; Kontrollieren des Wareneingangs fremdbezogener Produkte) • Reinigen der Geräte, Laden- und Verkaufseinrichtungen • Prüfen der Funktionsbereitschaft der Geräte und Einrichtungen • Zuständig für Ordnung und Sauberkeit im Verkaufsraum Beschäftigungsmöglichkeiten werden in Bäckereifachgeschäften und in Bäckereien angeboten, aber auch in Gastronomieunternehmen, Hotels und Cateringbetrieben. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik und Deutsch • Sorgfalt • Selbstständiges Arbeiten • Kontaktbereitschaft • Freundliches Wesen • Kunden- und Serviceorientierung • Kreativität • Merkfähigkeit • Handgeschick Ausbildungsart: Duale Ausbildung im Lebensmittelhandwerk und ‑handel (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 23 (m/w/d) Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Bäckerei #NOKRAWATTE #LOCKERBLEIBEN #KEKSESINDDA KARLCHENS BACKSTUBE GmbH BIELEFELDER STR. 236, 32051 HERFORD INA HANHUS (Personalreferentin) T: 05221 1029-86 ina.hanhus@karlchens-backstube.de WWW.KARLCHENS-BACKSTUBE.DE Verkauf (auch Systemgastronomie) (M/W/D) Backstube: Bäcker & Konditoren (M/W/D) Industriekaufleute (M/W/D) Deine Karriere beginnt - inkl. Jobgarantie nach der Ausbildung! Du wirst schnell den besonderen Karlchens-Spirit spüren, Deine persönlichen Werte und Stärken finden, und hier passend verbinden. Für deine Ausbildung findest Du in unserem ampus die besten Voraussetzungen für Deine Einarbeitung und auch Fortbildung: >> SPIRIT-SCHULUNG >> PERSÖNLICHER AUSBILDUNGSPATE >> EINARBEITUNG DURCH GESCHULTE AUSBILDER >> WÖCHENTLICHE FEEDBACKGESPRÄCHE >> REGELMÄSSIGE WORKSHOPS UND SCHULUNGEN Und in den folgenden Bereichen bilden wir Dich gerne aus: KARLCHENS BACKSTUBE IN HERFORD Berufsprofile / Ausbildungsplätze und -betriebe 23 * Schulabschluss (Quelle s. Impressum): Ohne Abschluss Hauptschulabschluss Mittlerer Abschluss Hochschulreife

Zugangsvoraus- setzungen siehe Bewerberprofil mit einem freiwilligen sozialen Jahr (FSJ), freiwilligen ökologischen Jahr (FÖJ) oder dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) kannst du dich für Mensch, Tier oder Umwelt engagieren Möglichkeit, dich beruflich zu orientieren, praktische Erfahrung zu sammeln und dich persönlich weiterzuentwickeln Zeitraum zwischen Schule und Studium/Ausbildung/Berufseinstieg gilt an vielen Hochschulen als Wartezeit für ein Studium und wird teilweise auch als Praktikum anerkannt Unterstützung durch pädagogisches Fachpersonal Einsatzstellen: Kinder- und Jugendarbeit • Gesundheits- und Altenpflege • Krankenhäuser und Kliniken • Sportvereine • Schulen • Umwelt- und Naturschutz • Tierschutz • Landschafts- und Denkmalpflege • Kulturelle Einrichtungen • Zivil- und Katastrophenschutz • Sozialstationen und Rettungsdienste Bewerberprofil: Schulpflicht erfüllt • unter 27 Jahre (keine Altersgrenze beim BFD) • Motivation und Engagement Zeitraum: 6 bis 18 Monate • etwa 40 Stunden/Woche (Teilzeit möglich) • Start im August/September Benefits: Taschengeld • oft Übernahme von Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Arbeitskleidung • Anspruch auf Kindergeld (bis 25 Jahre) • über Einsatzstelle sozialversichert Freiwilligendienste Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) Bundesfreiwilligendienst (BFD) Angebote Seite: 30 © Studio Romantic - AdobeStock.com Erste Berufserfahrungen durch ein Praktikum Erste Berufserfahrungen durch ein Praktikum Ein Praktikum ist der einfachste Weg, schon während der Schulzeit echtes Berufsleben kennenzulernen. Du schaust nicht nur zu, sondern bist mittendrin im Alltag eines Unternehmens. So merkst du schnell, wie ein Job wirklich aussieht – und ob er zu dir passt. Ein Praktikum ist der einfachste Weg, schon während der Schulzeit echtes Berufsleben kennenzulernen. Du schaust nicht nur zu, sondern bist mittendrin im Alltag eines Unternehmens. So merkst du schnell, wie ein Job wirklich aussieht – und ob er zu dir passt. Suche Webseiten von Betrieben und Unternehmen Bundesagentur für Arbeit oder Online-Jobbörsen Stellenanzeigen in regionalen Zeitungen Direkt bei Firmen in deiner Nähe nachfragen Tipps von Familie, Bekannten oder Lehrern nutzen Suche Webseiten von Betrieben und Unternehmen Bundesagentur für Arbeit oder Online-Jobbörsen Stellenanzeigen in regionalen Zeitungen Direkt bei Firmen in deiner Nähe nachfragen Tipps von Familie, Bekannten oder Lehrern nutzen Orientierung So ein Einblick hilft dir herauszufinden, ob ein Beruf wirklich zu dir passt. Wenn du schon eine Richtung im Kopf hast, lohnt sich besonders ein freiwilliges Praktikum in den Schulferien. Dort erhältst du tiefere Einblicke, kannst dich ausprobieren und merkst schnell, ob dir die Aufgaben Spaß machen oder eher nicht. Orientierung So ein Einblick hilft dir herauszufinden, ob ein Beruf wirklich zu dir passt. Wenn du schon eine Richtung im Kopf hast, lohnt sich besonders ein freiwilliges Praktikum in den Schulferien. Dort erhältst du tiefere Einblicke, kannst dich ausprobieren und merkst schnell, ob dir die Aufgaben Spaß machen oder eher nicht. Pluspunkt Neben der Berufserkundung hat ein Praktikum noch einen großen Vorteil: Du lernst ein Unternehmen und die Mitarbeiter kennen – und sie dich. Wenn du motiviert bist, bleibst du im Gedächtnis, wodurch du oft einen Vorsprung bei der Ausbildungsplatzsuche erhältst. Pluspunkt Neben der Berufserkundung hat ein Praktikum noch einen großen Vorteil: Du lernst ein Unternehmen und die Mitarbeiter kennen – und sie dich. Wenn du motiviert bist, bleibst du im Gedächtnis, wodurch du oft einen Vorsprung bei der Ausbildungsplatzsuche erhältst. Chance auf Ausbildung Wenn du dich für einen Ausbildungsplatz interessierst, kannst du im Anschreiben auch ein Praktikum anbieten. Das zeigt Motivation und Einsatzbereitschaft und kann deine Chancen erhöhen. Chance auf Ausbildung Wenn du dich für einen Ausbildungsplatz interessierst, kannst du im Anschreiben auch ein Praktikum anbieten. Das zeigt Motivation und Einsatzbereitschaft und kann deine Chancen erhöhen. Fakten Dauer: meist 1 – 3 Wochen, Ferienpraktika oft länger Versicherung: über die Schule, sonst beim Betrieb nachfragen Vergütung: in der Regel unbezahlt (Erfahrung zählt hier mehr als Geld) Vorbereitung: Infos sammeln, Fragen notieren, Erwartungen klären Fakten Dauer: meist 1 – 3 Wochen, Ferienpraktika oft länger Versicherung: über die Schule, sonst beim Betrieb nachfragen Vergütung: in der Regel unbezahlt (Erfahrung zählt hier mehr als Geld) Vorbereitung: Infos sammeln, Fragen notieren, Erwartungen klären 24

Unterstützen von Unternehmensprozessen • Vergleichen von Angeboten, Verhandeln mit Lieferanten, Betreuen der Warenannahme und ‑lagerung • Bestände verwalten und kontrollieren • Produktionsabläufe planen, steuern und überwachen • Kalkulationen und Preislisten erarbeiten • Verkaufsverhandlungen führen • Warenversand, Erstellung der Begleitpapiere • Geschäftsvorgänge kontrollieren unter Anwendung von Instrumenten der Kostenplanung • Buchen, Rechnungen erstellen, Zahlungen veranlassen • Ermittlung des Finanzbedarfs, Führung von Finanz- und Geschäftsbüchern, Durchführung von Jahresabschlüssen • Marktanalysen und Werbemaßnahmen erarbeiten • Altkunden betreuen, Neukunden gewinnen • Personaleinsatz planen, Aus- und Weiterbildungen organisieren Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, z. B. in der Elektro-, Fahrzeug-, Chemie-, Holz-, Transport-, Textilindustrie oder im Handel. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik, Wirtschaft, Englisch, Deutsch • Kaufmännisches Denken • Organisatorische Fähigkeiten • Verhandlungsgeschick • Kommunikationsfähigkeit • Kontaktbereitschaft • Kunden- und Serviceorientierung • Gutes Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift • Sorgfalt und Konzentrationsfähigkeit Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handel sowie im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 2, 23 (m/w/d) Industriekaufmann Herstellen, Einrichten und Umbauen von Bauteilen und Baugruppen für Maschinen und Produktionsanlagen • Planen und Vorbereiten der Arbeitsschritte • Herstellen von Bau- bzw. Geräteteilen (z. B. Eingeben der Bearbeitungsparameter in CNC-Maschinen oder Übertragen über Schnittstellen von CAD-Anlagen; Auswählen und Einbauen der Werkzeuge; Prüfen fertiger Erzeugnisse) • Fertigen von Baugruppen nach Plänen, Zeichnungen, Stücklisten oder 3D-Modellen • Integrieren von Softwarekomponenten • Prüfen der Maschinen und Anlagen nach Inspektions- bzw. Wartungsplänen (u. a. Austauschen von defekten Teilen; Anfertigen von Ersatzteilen im 3D-Druck) • Kontrollieren und Optimieren von Produktionsprozessen (z. B. Analysieren von Produktionsabläufen und logistischen Prozessen; Simulieren geplanter Änderungen am Bildschirm) • Spezialisierung auf ein Einsatzgebiet, z. B. Betriebstechnik, Feingerätebau, Instandhaltung, Maschinen- und Anlagenbau, Produktionstechnik Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Unternehmen in fast allen produzierenden Wirtschaftsbereichen. Bewerberprofil: Gute Noten in Physik, Mathematik, Werken/Technik, Informatik • Handwerkliches Geschick • Gute Auge-Hand-Koordination • Technisches Verständnis • Räumliches Vorstellungsvermögen • Sorgfalt • Teamfähigkeit • Selbstständiges Arbeiten Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handel sowie im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3,5 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 2 (m/w/d) Industriemechaniker Berufsprofile / Ausbildungsplätze und -betriebe 25 * Schulabschluss (Quelle s. Impressum): Ohne Abschluss Hauptschulabschluss Mittlerer Abschluss Hochschulreife

Organisieren und Bearbeiten bürowirtschaftlicher Aufgaben • Erledigen des internen und externen Schriftverkehrs • Aufbereiten von Unterlagen • Vorbereiten von Präsentationen • Durchführen der organisatorischen Vor- und Nachbereitung für Besprechungen und Konferenzen • Erstellen von Dienst- und Organisationsplänen • Aufbereiten, Sichern und Pflegen von Daten • Planen und Überwachen von Terminen • Bearbeiten des Postein- und -ausgangs • Organisieren von Geschäftsreisen • Verwalten, Bestellen und Ausgeben von Büromaterial • Bearbeiten von Aufträgen • Annehmen bzw. Erstellen von Rechnungen sowie Überwachen des Zahlungsverkehrs • Verwalten von Personalakten • Einholen von Angeboten für Produkte und Dienstleistungen • Ausführen von Bestellungen • Verwalten der Lagerbestände • Konzipieren und Realisieren von Marketing-Maßnahmen • Im öffentlichen Dienst Klären und Annehmen von Anträgen; Berechnen von Fristen und Terminen; Erteilen von Bescheiden Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, die öffentliche Verwaltung sowie Verbände, Organisationen und Interessenvertretungen. Bewerberprofil: Gute Noten in Deutsch, Mathematik, Englisch, Wirtschaft • Sorgfalt • Flexibilität • Organisationstalent • Selbstständiges Arbeiten • Kunden- und Serviceorientierung Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handel, im öffentlichen Dienst sowie im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 29 (m/w/d) Kaufmann für Büromanagement Herstellen von Konditoreiprodukten wie Torten, Kuchen, Pralinen, Konfekt, Marzipan, Süßspeisen, Party- und Dauergebäck sowie Speiseeis • Auswahl der Zutaten für die Produktion • Berechnen des Bedarfs an Rohstoffen • Planen von Produktfolgen, Maschineneinsatz und Arbeitsschritten • Auswiegen bzw. Abmessen der Ausgangsstoffe • Verarbeiten der Zutaten per Hand oder mithilfe von Geräten und Maschinen • Mischen, Portionieren und Formen der Masse • Ergänzen weiterer Zutaten nach Rezept • Verteilen der Masse in Backformen oder auf Backbleche • Nach Beenden des Backvorgangs Garnieren, Glasieren oder Zuckern der Konditoreiprodukte • Präsentation der Erzeugnisse im Laden • Kundenberatung und Verkauf • Prüfen und sachgerechtes Lagern von Rohstoffen und Halbfertigerzeugnissen • Herrichten, Reinigen und Warten der Arbeitsgeräte und -maschinen Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in Konditoreien, Confiserien, Cafés oder Bäckereien mit Feinbackwarensortiment, im Patisseriebereich großer Hotels und Restaurants sowie in der Backwaren- und Süßwarenindustrie. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik, Chemie, Kunst • Selbstständiges Arbeiten • Sorgfalt • Verantwortungsbewusstsein • Fingergeschick • Kreativität • Sinn und Gespür für Ästhetik • Kunden- und Serviceorientierung • Handwerkliches Geschick Ausbildungsart: Duale Ausbildung im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 23 (m/w/d) Konditor Berufsprofile / Ausbildungsplätze und -betriebe 26 * Schulabschluss (Quelle s. Impressum): Ohne Abschluss Hauptschulabschluss Mittlerer Abschluss Hochschulreife

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