Verkaufen von Waren aller Art • Arbeiten mit unterschiedlichen Warensortimenten (z. B. Nahrungsmittel, Bekleidung, Elektrogeräte) • Ermitteln von Kundenwünschen, Vorführen und Verkaufen von Waren • Annehmen von Reklamationen • Anbieten und Ausführen von speziellen Dienstleistungen (z. B. Reparatur- oder Lieferservice) • Kassieren des Verkaufspreises unter Berücksichtigung von Skonti, Rabatten oder sonstigen Nachlässen • Ausstellen von Rechnungen, Gutscheinen und Quittungen • Mitwirken bei Lagerhaltung, Bestellwesen und Versand • Auszeichnen der Waren • Prüfen des Warenangebots im Laden auf Vollständigkeit • Durchführen von Qualitäts-Sichtprüfungen • Mitwirken bei Marketing und Werbung (z. B. Visual Merchandising: verkaufsförderndes Platzieren und Präsentieren der Waren) • Mitwirken bei der Sortimentsgestaltung (z. B. Berücksichtigen von Kundengruppen, neuen Waren, Marktsegment und Konkurrenzangebotspalette) Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Einzelhandelsunternehmen (z. B. Kaufhäuser, Supermärkte, Baumärkte, Lebensmittelfachgeschäfte, Tankstellen oder der Versandhandel), Betriebe im Vermietungs- und Verleihgewerbe und Geschäfte im Ladenbereich von Flughäfen. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik und Deutsch • Gute Umgangsformen • Kaufmännisches Denken • Verkaufsgeschick • Kommunikationsfähigkeit • Kontaktbereitschaft • Freundlich-gewinnendes Wesen • Kunden- und Serviceorientierung • Sorgfalt • Selbstständiges Arbeiten Ausbildungsart: Duale Ausbildung im Handel (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 2 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 4 (m/w/d) Verkäufer Ausbildung geschafft – und dann? Weiterbildung nach der Ausbildung Ausbildung geschafft – und dann? Weiterbildung nach der Ausbildung Nach der Ausbildung ist noch lange nicht Schluss. Du kannst dein Wissen erweitern, neue Fähigkeiten dazulernen und den nächsten Karriereschritt machen. Nach der Ausbildung ist noch lange nicht Schluss. Du kannst dein Wissen erweitern, neue Fähigkeiten dazulernen und den nächsten Karriereschritt machen. Aufstiegsweiterbildung: Eine Aufstiegsweiterbildung bringt viele Vorteile: mehr Verantwortung, bessere Gehaltschancen – und sie kann die Basis sein, wenn du dich später selbstständig machen möchtest. Für viele Abschlüsse brauchst du zusätzlich Berufs- erfahrung – eine Ausbildung alleine reicht nicht immer Je nach Modell (Vollzeit oder berufsbegleitend) dauert sie 1,5 bis 3 Jahre Die Kosten unterscheiden sich je nach Beruf und Branche – informiere dich deshalb früh über Fördermöglichkeiten wie Aufstiegs-BAföG oder Bildungsgutscheine der Arbeitsagentur Berufsbegleitend bieten sich vor allem Fernlehrgänge oder Abendkurse an Aufstiegsweiterbildung: Eine Aufstiegsweiterbildung bringt viele Vorteile: mehr Verantwortung, bessere Gehaltschancen – und sie kann die Basis sein, wenn du dich später selbstständig machen möchtest. Für viele Abschlüsse brauchst du zusätzlich Berufs- erfahrung – eine Ausbildung alleine reicht nicht immer Je nach Modell (Vollzeit oder berufsbegleitend) dauert sie 1,5 bis 3 Jahre Die Kosten unterscheiden sich je nach Beruf und Branche – informiere dich deshalb früh über Fördermöglichkeiten wie Aufstiegs-BAföG oder Bildungsgutscheine der Arbeitsagentur Berufsbegleitend bieten sich vor allem Fernlehrgänge oder Abendkurse an Anpassungs- und Fachweiterbildungen: Weil sich Berufe durch Digitalisierung und Automatisierung ständig verändern, bleibst du mit regelmäßigen Anpassungsweiterbildungen immer auf dem neuesten Stand. Fachweiterbildungen helfen dir außerdem, dich gezielt zu spezialisieren – zum Beispiel in der Pflege auf Wundmanagement. Anpassungs- und Fachweiterbildungen: Weil sich Berufe durch Digitalisierung und Automatisierung ständig verändern, bleibst du mit regelmäßigen Anpassungsweiterbildungen immer auf dem neuesten Stand. Fachweiterbildungen helfen dir außerdem, dich gezielt zu spezialisieren – zum Beispiel in der Pflege auf Wundmanagement. Beliebte Aufstiegsweiterbildungen: Handwerkliche Berufe: Meister Technische Berufe: Techniker Kaufmännische Berufe: Fachwirt oder Betriebswirt „Ausbildung der Ausbilder“ (wenn du später selbst Azubis betreuen willst) Beliebte Aufstiegsweiterbildungen: Handwerkliche Berufe: Meister Technische Berufe: Techniker Kaufmännische Berufe: Fachwirt oder Betriebswirt „Ausbildung der Ausbilder“ (wenn du später selbst Azubis betreuen willst) Studium nach der Weiterbildung: Mit einem Abschluss wie Meister, Techniker oder Fachwirt kannst du auch ohne Abitur an einer Hochschule studieren. Studium nach der Weiterbildung: Mit einem Abschluss wie Meister, Techniker oder Fachwirt kannst du auch ohne Abitur an einer Hochschule studieren. Weiterbildung als Überbrückung: Falls du nach der Ausbildung nicht übernommen wirst, kannst du eine Weiterbildung nutzen, um die Zeit sinnvoll zu überbrücken und deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Weiterbildung als Überbrückung: Falls du nach der Ausbildung nicht übernommen wirst, kannst du eine Weiterbildung nutzen, um die Zeit sinnvoll zu überbrücken und deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. 71
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