Ausbildungsatlas Hansestadt Hamburg

Zugangsvoraus- setzungen siehe Bewerberprofil Zuständig für Bewirtschaftung von Grundstücken, Wohnhäusern, Wohnungen und Bürogebäuden • Kundenberatungsgespräche, Kauf- und Verkaufsverhandlungen sowie Objektbesichtigungen durchführen • Neubau-, Sanierungs- oder Modernisierungsprojekte koordinieren • Wohnraumvermittlung • Aufstellung von Finanzierungsplänen und Durchführung von Investitions- und Wirtschaftlichkeitsberechnungen • Klärung rechtlicher Fragen mit Behörden • Verwaltung von Immobilien (z. B. Eigentümerversammlungen durchführen, Wohnungsübernahmen und ‑abgaben abwickeln) • Technisches Gebäudemanagement organisieren (u. a. Schadensmeldungen bearbeiten, Instandsetzungsaufträge erteilen) • Marketingaktionen planen und realisieren • Aufgaben in der kaufmännischen Steuerung und Kontrolle erledigen (z. B. Mietpreise kalkulieren, Verträge vorbereiten, Heiz- und Betriebskosten abrechnen) Immobilienkaufleute werden u. a. bei Immobilienmaklern, in Wohnungsbauunternehmen, in den Immobilienabteilungen von Banken und Versicherungen und in der öffentlichen Verwaltung angestellt. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik, Wirtschaft, Deutsch • Kaufmännisches Denken • Wirtschaftliches Interesse • Kommunikationsfähigkeit • Verhandlungsgeschick • Durchsetzungsvermögen • Kunden- und Serviceorientierung • Organisatorische Fähigkeiten Ausbildungsart: Duale Ausbildung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 2 (m/w/d) Immobilienkaufmann Begleiten von Menschen mit geistiger, körperlicher und/oder seelischer Behinderung aller Altersstufen zur Stärkung der Eigenständigkeit im Alltag (Inklusion) • Pädagogisches, lebenspraktisches und pflegerisches Unterstützen und Betreuen • Sorgen für Hygiene und Bekleidung • Ausführen hauswirtschaftlicher Tätigkeiten • Dokumentieren der Maßnahmen, Hilfe- und Begleitprozesse (z. B. Medikamentengabe, Tagesabläufe oder besondere Vorkommnisse) • Fördern der individuellen Entwicklung (z. B. Organisieren und Durchführen pädagogischer und therapeutischer Maßnahmen; Unterstützen bei der beruflichen Eingliederung) • Unterstützen, Anregen und Umsetzen von Hobby- und Freizeitaktivitäten Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in Tagesstätten, Wohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Einrichtungen der Sozialpsychiatrie, ambulanten Diensten, in Vorsorge- und Rehabilitationskliniken, in Kindertageseinrichtungen und an Schulen. Bewerberprofil: Vorbildung variiert je nach Bundesland • Gute Noten in Deutsch, Kunst/Musik/Werken, Ethik, Pädagogik/Psychologie, Hauswirtschaftslehre • Verantwortungsbewusstsein • Selbstständiges Arbeiten • Teamfähigkeit • Diskretion • Einfühlungsvermögen • Psychische Belastbarkeit • Konfliktfähigkeit • Durchsetzungsvermögen • Organisationstalent • Pädagogisches Geschick Ausbildungsart: Aus- bzw. Weiterbildung an Berufsfachschulen und Praxisteil an Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen (landesrechtlich geregelt) Zeitraum: Vollzeit 2–3 Jahre, Teilzeit 3–5 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 42 (m/w/d) Heilerziehungspfleger Berufsprofile / Ausbildungsplätze und -betriebe 31 * Schulabschluss (Quelle s. Impressum): Ohne Abschluss Hauptschulabschluss Mittlerer Abschluss Hochschulreife

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