Zugangsvoraus- setzungen siehe Bewerberprofil mit einem freiwilligen sozialen Jahr (FSJ), freiwilligen ökologischen Jahr (FÖJ) oder dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) kannst du dich für Mensch, Tier oder Umwelt engagieren Möglichkeit, dich beruflich zu orientieren, praktische Erfahrung zu sammeln und dich persönlich weiterzuentwickeln Zeitraum zwischen Schule und Studium/Ausbildung/Berufseinstieg gilt an vielen Hochschulen als Wartezeit für ein Studium und wird teilweise auch als Praktikum anerkannt Unterstützung durch pädagogisches Fachpersonal Einsatzstellen: Kinder- und Jugendarbeit • Gesundheits- und Altenpflege • Krankenhäuser und Kliniken • Sportvereine • Schulen • Umwelt- und Naturschutz • Tierschutz • Landschafts- und Denkmalpflege • Kulturelle Einrichtungen • Zivil- und Katastrophenschutz • Sozialstationen und Rettungsdienste Bewerberprofil: Schulpflicht erfüllt • unter 27 Jahre (keine Altersgrenze beim BFD) • Motivation und Engagement Zeitraum: 6 bis 18 Monate • etwa 40 Stunden/Woche (Teilzeit möglich) • Start im August/September Benefits: Taschengeld • oft Übernahme von Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Arbeitskleidung • Anspruch auf Kindergeld (bis 25 Jahre) • über Einsatzstelle sozialversichert Freiwilligendienste Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) Bundesfreiwilligendienst (BFD) Angebote Seite: 42 © Studio Romantic - AdobeStock.com Herstellen von Fleisch- und Wurstwaren, Feinkosterzeugnissen, Gerichten und Konserven • Beurteilen der Fleischqualität • Zerlegen von Fleisch in Teile sowie Vorbereiten für Verkauf oder Verarbeitung • Verarbeiten von Fleisch zu Fleisch- und Wurstwaren (z. B. durch Kochen, Zerkleinern oder Räuchern; Hinzufügen von Würzmitteln und Konservierungsstoffen je nach Rezept) • Produzieren von Feinkosterzeugnissen, Fertiggerichten und Konserven • Verpacken der Fleischprodukte • Vorbereiten von z. B. Braten, Schnitzel, Hackfleisch, Rouladen, Gulasch • Präsentieren von Wurst, Feinkost und Salaten in der Verkaufstheke für den Verkauf • Präsentieren und Verkaufen der Produkte in Fleischerläden • Beraten der Kunden • Zubereiten kalter und warmer Speisen für den Imbissbetrieb bzw. Partyservice • Schlachten von Tieren und Vorbereiten der Schlachttierkörper für die weitere Verarbeitung (abhängig vom Arbeitsschwerpunkt) Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in Betrieben des Fleischerhandwerks, in der Fleisch- und Wurstwarenindustrie, in Einzelhandelsgeschäften, in Fleischgroßmärkten, in Schlacht- und Fleischzerlegebetrieben sowie in der Gastronomie, z. B. in Gaststätten mit eigener Metzgerei. Bewerberprofil: Gute Noten in Mathematik, Biologie und Deutsch • Handwerkliches Geschick • Technisches Verständnis • Gute Auge-Hand-Koordination • Beobachtungsgenauigkeit • Verantwortungsbewusstsein • Sorgfalt • Selbstständiges Arbeiten Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 2 (m/w/d) Fleischer Berufsprofile / Ausbildungsplätze und -betriebe 29 * Schulabschluss (Quelle s. Impressum): Ohne Abschluss Hauptschulabschluss Mittlerer Abschluss Hochschulreife
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