4 Über 33 Jahre „Haus der Bestattung“ in Parchim Ein Rückblick mit Zukunftsblick Seit der Gründung durch Werner Müller im Mai 1992 hat sich das „Haus der Bestattung“ in Parchim von einem gartenbaulichen Betrieb zu einem modernen Bestattungsunternehmen entwickelt. Heute liegt der Schwerpunkt mit rund 80 Prozent klar auf Bestattungen. 2006 übernahm Matthias Müller den Familienbetrieb und führt ihn seither mit großer Verantwortung. „Im sensiblen Bereich der Bestattung kommt es auf Einfühlungsvermögen und Sorgfalt an“, betont Müller. Sein Team begleitet Angehörige in der schweren Zeit – von Behördengängen bis zur Gestaltung der Trauerfeier – stets mit dem Ziel, den Abschied so würdevoll und entlastend wie möglich zu gestalten. Persönliche Ansprechpartner wie Andrea Hinrichs und Andrea Kunkel stehen Trauernden unterstützend zur Seite. Das Angebot reicht von traditionellen Erd- und Urnenbestattungen bis hin zu See- oder anonymen Bestattungen. Auch innovative Formen wie der „Tree of Life“, bei dem aus der Asche ein Erinnerungsbaum wächst, gehören dazu. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bestattungsvorsorge: Viele regeln ihre Wünsche bereits zu Lebzeiten – das gibt Sicherheit und entlastet Angehörige. Zusätzlich bietet das Unternehmen Grabpflege, Floristik für jeden Anlass sowie die Gestaltung durch den hauseigenen Steinmetz. „Unser Erfolg basiert auf einem verlässlichen, eingespielten Team und dem Vertrauen unserer Kunden. Dafür bin ich sehr dankbar“, sagt Matthias Müller „Wir blicken mit Zuversicht in die Zukunft.“
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