Ausbildungsatlas Leipzig, Landkreise Leipzig & Nordsachsen

Zugangsvoraus- setzungen siehe Bewerberprofil Erledigen hauswirtschaftlicher Dienst- und Versorgungsleistungen • Vorbereiten und Verarbeiten von Lebensmitteln • Herstellen von Speisen, Getränken und Gebäcken • Anrichten, Portionieren und Ausgeben von Speisen • Lagern von Lebensmitteln und Speisen • Reinigen und Pflegen von Räumen und Betriebseinrichtungen • Durchführen von Textilreinigung und -pflege • Durchführen einfacher Instandhaltungsarbeiten • Entgegennehmen und Weiterleiten von Reklamationen • Planen und Umsetzen von Arbeitsabläufen • Mitwirken bei Wareneinkauf, Warenannahme und Warenkontrolle Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in Privathaushalten oder in hauswirtschaftlichen Großbetrieben, in der Gastronomie, im ambulanten hauswirtschaftlichen Dienst, in sozialen Einrichtungen oder in Wäschereien sowie in Gebäudereinigungen oder landwirtschaftlichen Betrieben. Bewerberprofil: Gute Noten in Hauswirtschaftslehre und Mathematik • Sorgfalt • Handgeschick • Umstellungsfähigkeit • Service- und Kundenorientierung • Konzentration • Flexibilität aufgrund der Aufgabenvielfalt • Organisationstalent • Freundlich-gewinnendes Wesen Ausbildungsart: Ausbildung für Menschen mit Behinderung • Durchführung der Ausbildung in betrieblicher Form (Ausbildungsbetrieb bzw. Dienstleistungsunternehmen mit hauswirtschaftlicher Abteilung und Berufsschule) oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation (Ausbildungseinrichtung, Berufsschule und Praktikumsbetrieb) Zeitraum: 3 Jahre Ausbildungsangebote Seite: 54 (m/w/d) Fachpraktiker Hauswirtschaft Gut zu wissen! Probezeit: Sie dauert mindestens einen Monat und höchstens vier Monate. Du kannst ohne Angabe von Gründen schriftlich kündigen. Das gleiche Recht hat auch dein Ausbildungsbetrieb! Urlaub: Die Mindestanzahl an Urlaubstagen wird durch das Arbeitsrecht festgelegt. Bei minderjährigen Azubis greift hier das Jugendarbeitsschutzgesetz. Gut zu wissen! Probezeit: Sie dauert mindestens einen Monat und höchstens vier Monate. Du kannst ohne Angabe von Gründen schriftlich kündigen. Das gleiche Recht hat auch dein Ausbildungsbetrieb! Urlaub: Die Mindestanzahl an Urlaubstagen wird durch das Arbeitsrecht festgelegt. Bei minderjährigen Azubis greift hier das Jugendarbeitsschutzgesetz. Wichtige Vertragsangaben Dein Ausbildungsvertrag enthält mindestens Angaben zu folgenden Punkten: Bezeichnung des Ausbildungsberufs sowie Ziel und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsplan) Beginn und Dauer der Ausbildung Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der regulären Ausbildungsstätte Dauer der regelmäßigen täglichen Arbeitszeit Dauer der Probezeit und des Urlaubs Zahlung und Höhe der Ausbildungsvergütung Voraussetzungen, die eine Vertragskündigung rechtfertigen Hinweis auf Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, die bei deinem Vertrag greifen Wichtige Vertragsangaben Dein Ausbildungsvertrag enthält mindestens Angaben zu folgenden Punkten: Bezeichnung des Ausbildungsberufs sowie Ziel und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsplan) Beginn und Dauer der Ausbildung Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der regulären Ausbildungsstätte Dauer der regelmäßigen täglichen Arbeitszeit Dauer der Probezeit und des Urlaubs Zahlung und Höhe der Ausbildungsvergütung Voraussetzungen, die eine Vertragskündigung rechtfertigen Hinweis auf Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, die bei deinem Vertrag greifen Das steht in deinem Ausbildungsvertrag Das steht in deinem Ausbildungsvertrag In diesem Dokument legen die Vertragspartner und -partnerinnen grundlegende Rechte und Pflichten für die Dauer des Ausbildungsverhältnisses fest. Ein schriftlicher Vertrag zwischen dir und dem Ausbildungsbetrieb ist unbedingt erforderlich. Nur auf diese Weise kommt das Berufsausbildungsverhältnis überhaupt zustande. Die elektronische Version ist ausgeschlossen. Diese Regelung sieht das Berufsbildungsgesetz (BBiG) laut § 11 vor. Das Dokument benötigt sowohl deine Unterschrift als auch die einer Vertretung deines Ausbildungsbetriebs. Du bist minderjährig? Dann ist zusätzlich die Unterschrift deiner Eltern bzw. deines gesetzlichen Vormunds erforderlich. In diesem Dokument legen die Vertragspartner und -partnerinnen grundlegende Rechte und Pflichten für die Dauer des Ausbildungsverhältnisses fest. Ein schriftlicher Vertrag zwischen dir und dem Ausbildungsbetrieb ist unbedingt erforderlich. Nur auf diese Weise kommt das Berufsausbildungsverhältnis überhaupt zustande. Die elektronische Version ist ausgeschlossen. Diese Regelung sieht das Berufsbildungsgesetz (BBiG) laut § 11 vor. Das Dokument benötigt sowohl deine Unterschrift als auch die einer Vertretung deines Ausbildungsbetriebs. Du bist minderjährig? Dann ist zusätzlich die Unterschrift deiner Eltern bzw. deines gesetzlichen Vormunds erforderlich. 28

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