Frauen vor Gewalt schützen
Frauen vor Gewalt schützen
Jede vierte Frau hat mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren. Und betroffen sind Frauen in allen sozialen Schichten. Um häusliche Gewalt wirksam zu bekämpfen, ist die Zusammenarbeit aller Verantwortlichen in staatlichen und nicht-staatlichen Institutionen erforderlich.
Hilfe für betroffene Frauen
Damit von Gewalt betroffenen Frauen besser geholfen wird, hat das Bundesfrauenministerium die Initiative "Stärker als Gewalt" gestartet. Ihr Ziel ist, dass mehr betroffene Frauen ihre Scham überwinden und sich zur Wehr setzen. Mit dem Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" gibt es unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 116016 Unterstützung und Hilfe bei allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Neben den betroffenen Frauen können sich auch Angehörige, Freunde und Menschen aus dem sozialen Umfeld sowie Fachkräfte an das Hilfetelefon wenden. Das Hilfetelefon ist rund um die Uhr erreichbar, die Beratung ist vertraulich, kostenlos und wird auf Deutsch und in 17 weiteren Sprachen angeboten.
Fachberatungsstellen
Fachberatungsstellen sind spezialisiert, Frauen zu beraten, die Opfer von Gewalt geworden sind, sowie sie zu unterstützen und zu begleiten. Darüber hinaus gibt es Fachberatungsstellen für Opfer von Frauenhandel sowie weitere Beratungen zu spezifischen Gewaltformen wie zum Beispiel Zwangsverheiratung oder Stalking.
InterventionsZentrum gegen häusliche Gewalt Südpfalz
Das wichtigste Ziel des InterventionsZentrums gegen häusliche Gewalt Südpfalz ist es, gemeinsame Richtlinien für ein einheitliches, effizientes Vorgehen gegen häusliche Gewalt zu entwickeln. So soll professionelles Handeln zum Schutz der betroffenen Frauen und Kinder gewährleistet werden.
Weitere Ziele sind die Enttabuisierung des Themas sowie die Sensibilisierung von Gesellschaften und Institutionen. Das Hilfesystem soll durch Auf- und Ausbau von Unterstützungsangeboten weiter gestärkt werden. Es sollen Maßnahmen zum effektiven Schutz von Frauen und Kindern erarbeitet und die Täter stärker zur Verantwortung gezogen werden.
Frauenhäuser
Viele Frauen, die sich aus einer gewalttätigen Beziehung lösen oder die vorübergehend Schutz vor Gewalt suchen, brauchen eine sichere und betreute Unterkunft für sich und ihre Kinder. Durch das Gewaltschutzgesetz und durch die Polizeigesetze der Länder haben Opfer rechtlich auch die Möglichkeit, zum Beispiel einen gewalttätigen Partner aus der gemeinsamen Wohnung weisen zu lassen, damit sie selbst in der vertrauten Umgebung bleiben können.
Adressen
Interventionszentrum gegen häusliche Gewalt Südpfalz
Nordring 15c, 76829 Landau
E-Mail: info@haeusliche-gewalt.de
Betroffenenberatung:
Telefon: 06341 3819-22
Täterarbeit:
Telefon: 06341 3819-13
Hilfreiche Links
Internet: www.hilfetelefon.de
Internet: www.antidiskriminierungsstelle.de
Internet: www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/frauen-vor-gewalt-schuetzen
Jede vierte Frau hat mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren. Und betroffen sind Frauen in allen sozialen Schichten. Um häusliche Gewalt wirksam zu bekämpfen, ist die Zusammenarbeit aller Verantwortlichen in staatlichen und nicht-staatlichen Institutionen erforderlich.
Hilfe für betroffene Frauen
Damit von Gewalt betroffenen Frauen besser geholfen wird, hat das Bundesfrauenministerium die Initiative "Stärker als Gewalt" gestartet. Ihr Ziel ist, dass mehr betroffene Frauen ihre Scham überwinden und sich zur Wehr setzen. Mit dem Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" gibt es unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 116016 Unterstützung und Hilfe bei allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Neben den betroffenen Frauen können sich auch Angehörige, Freunde und Menschen aus dem sozialen Umfeld sowie Fachkräfte an das Hilfetelefon wenden. Das Hilfetelefon ist rund um die Uhr erreichbar, die Beratung ist vertraulich, kostenlos und wird auf Deutsch und in 17 weiteren Sprachen angeboten.
Fachberatungsstellen
Fachberatungsstellen sind spezialisiert, Frauen zu beraten, die Opfer von Gewalt geworden sind, sowie sie zu unterstützen und zu begleiten. Darüber hinaus gibt es Fachberatungsstellen für Opfer von Frauenhandel sowie weitere Beratungen zu spezifischen Gewaltformen wie zum Beispiel Zwangsverheiratung oder Stalking.
InterventionsZentrum gegen häusliche Gewalt Südpfalz
Das wichtigste Ziel des InterventionsZentrums gegen häusliche Gewalt Südpfalz ist es, gemeinsame Richtlinien für ein einheitliches, effizientes Vorgehen gegen häusliche Gewalt zu entwickeln. So soll professionelles Handeln zum Schutz der betroffenen Frauen und Kinder gewährleistet werden.
Weitere Ziele sind die Enttabuisierung des Themas sowie die Sensibilisierung von Gesellschaften und Institutionen. Das Hilfesystem soll durch Auf- und Ausbau von Unterstützungsangeboten weiter gestärkt werden. Es sollen Maßnahmen zum effektiven Schutz von Frauen und Kindern erarbeitet und die Täter stärker zur Verantwortung gezogen werden.
Frauenhäuser
Viele Frauen, die sich aus einer gewalttätigen Beziehung lösen oder die vorübergehend Schutz vor Gewalt suchen, brauchen eine sichere und betreute Unterkunft für sich und ihre Kinder. Durch das Gewaltschutzgesetz und durch die Polizeigesetze der Länder haben Opfer rechtlich auch die Möglichkeit, zum Beispiel einen gewalttätigen Partner aus der gemeinsamen Wohnung weisen zu lassen, damit sie selbst in der vertrauten Umgebung bleiben können.
Adressen
Interventionszentrum gegen häusliche Gewalt Südpfalz
Nordring 15c, 76829 Landau
E-Mail: info@haeusliche-gewalt.de
Betroffenenberatung:
Telefon: 06341 3819-22
Täterarbeit:
Telefon: 06341 3819-13
Hilfreiche Links
Internet: www.hilfetelefon.de
Internet: www.antidiskriminierungsstelle.de
Internet: www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/frauen-vor-gewalt-schuetzen