Sehenswürdigkeiten
Sehenswürdigkeiten
Highlights,die begeistern
Neben dem Seepark Zülpich sowie den Römerthermen Zülpich - Museum der Badekultur hat Zülpich noch eine ganze Reihe an weiteren Sehenswürdigkeiten und kulturellen Highlights zu bieten.
Hubert Salentin-Museum: Direkt gegenüber dem Geburtshaus von Hubert Salentin gelegen hat die Manfred Vetter-Stiftung für Kunst und Kultur mit diesem Museum im Geburtsort des Düsseldorfer Genremalers die einmalige Möglichkeit geschaffen, das Gesamtwerk des Schaffens von Hubert Salentin in einer ständigen Ausstellung zu erleben.
Heimatmuseum Enzen: Dauerausstellung in der ehemaligen Aufbahrungshalle auf dem Enzener Friedhof mit vielfältigen, aus Enzen und der näheren Umgebung stammenden Bodenfunden aus der fränkischen und römischen Epoche sowie aus der Steinzeit.
Geschichtswerkstatt: Vom Zülpicher Geschichtsverein in der Landesburg Zülpich betriebene, anschauliche Präsentation zur Ortsgeschichte von den ersten Steinzeitbewohnern des Stadtgebietes bis in die jüngste Vergangenheit
Stadtmauer: Nahezu kreisrunder, mittelalterlicher Mauerring mit vier teilweise als Zwingeranlage erhaltenen Stadttoren (Köln-, Münster-, Bach- und Weiertor) aus dem 13. und 14. Jahrhundert unter Einbeziehung der früheren erzbischöflichen Landesburg.
Aussichtsplattform Landesburg: Der zur Aussichtsplattform ausgebaute Turm der Landesburg auf dem Mühlenberg ist begehbar. Turmbesteigungen sind nur mit gültiger Eintrittskarte zum Seepark Zülpich oder mit Ticket, erhältlich in der Geschichtswerkstatt und in den Römerthermen Zülpich - Museum der Badekultur.
Park am Wallgraben: Ob zur Apfel- und Kirschbaumblüte im Frühjahr, zur Rosenpracht im Sommer oder zum Obstpflücken im Herbst - das historische Ambiente des zur Landesgartenschau 2014 entstandenen Parks inklusive des Burgspielplatzes mit seinen zahlreichen Kletter-, Rutsch- und Spielmöglichkeiten ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert.
Pfarrkirche St. Peter: Neubau der 1950er Jahre auf den Fundamenten des kriegszerstörten mittelalterlichen Vorgängerbaus. Dessen frühromanische Krypta wurde in den Neubau integriert. Zur Ausstattung zählen auch wertvolle Antwerpener Schreinaltäre des 16. Jahrhunderts.
Rathausturm: Rathausturm und Giebelwand sind die letzten, markanten Überreste des kriegszerstörten, frühneuzeitlichen Rathausgebäudes am Markt von Zülpich. Sie wurden mit einem Neubau der Nachkriegszeit verbunden und gesichert.
Martinskirche: Städtische Bürgerbegegnungsstätte unter Einbeziehung der Ruine von Kirchenschiff und Turm der spätmittelalterlichen Martinskirche.
Burgen: Zülpich verfügt über eine europaweit einzigartige Dichte an spätmittelalterlichen Wasserburgen und befestigten Höfen in verschiedenen Ortsteilen; herausragend: Burg Langendorf.
Burg Langendorf ist seit 1991 alljährlich Schauplatz der Klassikreihe "Konzerte in der Remise". Hauptziel der Konzerte ist die Förderung junger Musiker.
Infos unter: www.vetter-konzerte.de
Rückriem-Skulpturen: Sieben massive Granit-Skulpturen des bekannten Bildhauers Ulrich Rückriem hat die Manfred-Vetter-Stiftung für Kunst und Kultur in der Ortslage Langendorf unter freiem Himmel aufstellen lassen.
Eifelblick "Geologischer Wanderpfad": Oberhalb von Bürvenich liegt am höchsten Punkt der Stadt eine Rast- und Aussichtsstation, die Fernsicht über die Zülpicher Börde und bis ins Siebengebirge bietet.
Pfarrkirche St. Kunibert: Die spätgotische Hallenkirche in Sinzenich lässt römischen Ursprung erkennen. Mehrere Meter hohe Mauern einer römischen Landvilla wurden in den Bau des mittelalterlichen Gotteshauses einbezogen.
Matthias-Säule: Oberhalb von Schwerfen wird die Floisdorfer Straße von einem Feld- und Pilgerweg gekreuzt, der auf der Trasse der alten Römerstraße Köln - Trier liegt. Nahebei steht auf einem kleinen Platz die mächtige Basaltsäule, die dem Hl. Matthias und seinen Verehrern gewidmet ist. Sie lädt nicht nur Pilger zu Rast und Besinnung ein.
Seen: Hinterlassenschaft des Braunkohlenbergbaus sind zwei Tagebaurestseen. Der Wassersportsee Zülpich zieht Freunde aller Arten des Wassersports an. Der Naturschutzsee bei Füssenich, auch Neffelsee genannt, ist Heimat geschützter Tier- und Pflanzenarten.
Highlights,die begeistern
Neben dem Seepark Zülpich sowie den Römerthermen Zülpich - Museum der Badekultur hat Zülpich noch eine ganze Reihe an weiteren Sehenswürdigkeiten und kulturellen Highlights zu bieten.
Hubert Salentin-Museum: Direkt gegenüber dem Geburtshaus von Hubert Salentin gelegen hat die Manfred Vetter-Stiftung für Kunst und Kultur mit diesem Museum im Geburtsort des Düsseldorfer Genremalers die einmalige Möglichkeit geschaffen, das Gesamtwerk des Schaffens von Hubert Salentin in einer ständigen Ausstellung zu erleben.
Heimatmuseum Enzen: Dauerausstellung in der ehemaligen Aufbahrungshalle auf dem Enzener Friedhof mit vielfältigen, aus Enzen und der näheren Umgebung stammenden Bodenfunden aus der fränkischen und römischen Epoche sowie aus der Steinzeit.
Geschichtswerkstatt: Vom Zülpicher Geschichtsverein in der Landesburg Zülpich betriebene, anschauliche Präsentation zur Ortsgeschichte von den ersten Steinzeitbewohnern des Stadtgebietes bis in die jüngste Vergangenheit
Stadtmauer: Nahezu kreisrunder, mittelalterlicher Mauerring mit vier teilweise als Zwingeranlage erhaltenen Stadttoren (Köln-, Münster-, Bach- und Weiertor) aus dem 13. und 14. Jahrhundert unter Einbeziehung der früheren erzbischöflichen Landesburg.
Aussichtsplattform Landesburg: Der zur Aussichtsplattform ausgebaute Turm der Landesburg auf dem Mühlenberg ist begehbar. Turmbesteigungen sind nur mit gültiger Eintrittskarte zum Seepark Zülpich oder mit Ticket, erhältlich in der Geschichtswerkstatt und in den Römerthermen Zülpich - Museum der Badekultur.
Park am Wallgraben: Ob zur Apfel- und Kirschbaumblüte im Frühjahr, zur Rosenpracht im Sommer oder zum Obstpflücken im Herbst - das historische Ambiente des zur Landesgartenschau 2014 entstandenen Parks inklusive des Burgspielplatzes mit seinen zahlreichen Kletter-, Rutsch- und Spielmöglichkeiten ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert.
Pfarrkirche St. Peter: Neubau der 1950er Jahre auf den Fundamenten des kriegszerstörten mittelalterlichen Vorgängerbaus. Dessen frühromanische Krypta wurde in den Neubau integriert. Zur Ausstattung zählen auch wertvolle Antwerpener Schreinaltäre des 16. Jahrhunderts.
Rathausturm: Rathausturm und Giebelwand sind die letzten, markanten Überreste des kriegszerstörten, frühneuzeitlichen Rathausgebäudes am Markt von Zülpich. Sie wurden mit einem Neubau der Nachkriegszeit verbunden und gesichert.
Martinskirche: Städtische Bürgerbegegnungsstätte unter Einbeziehung der Ruine von Kirchenschiff und Turm der spätmittelalterlichen Martinskirche.
Burgen: Zülpich verfügt über eine europaweit einzigartige Dichte an spätmittelalterlichen Wasserburgen und befestigten Höfen in verschiedenen Ortsteilen; herausragend: Burg Langendorf.
Burg Langendorf ist seit 1991 alljährlich Schauplatz der Klassikreihe "Konzerte in der Remise". Hauptziel der Konzerte ist die Förderung junger Musiker.
Infos unter: www.vetter-konzerte.de
Rückriem-Skulpturen: Sieben massive Granit-Skulpturen des bekannten Bildhauers Ulrich Rückriem hat die Manfred-Vetter-Stiftung für Kunst und Kultur in der Ortslage Langendorf unter freiem Himmel aufstellen lassen.
Eifelblick "Geologischer Wanderpfad": Oberhalb von Bürvenich liegt am höchsten Punkt der Stadt eine Rast- und Aussichtsstation, die Fernsicht über die Zülpicher Börde und bis ins Siebengebirge bietet.
Pfarrkirche St. Kunibert: Die spätgotische Hallenkirche in Sinzenich lässt römischen Ursprung erkennen. Mehrere Meter hohe Mauern einer römischen Landvilla wurden in den Bau des mittelalterlichen Gotteshauses einbezogen.
Matthias-Säule: Oberhalb von Schwerfen wird die Floisdorfer Straße von einem Feld- und Pilgerweg gekreuzt, der auf der Trasse der alten Römerstraße Köln - Trier liegt. Nahebei steht auf einem kleinen Platz die mächtige Basaltsäule, die dem Hl. Matthias und seinen Verehrern gewidmet ist. Sie lädt nicht nur Pilger zu Rast und Besinnung ein.
Seen: Hinterlassenschaft des Braunkohlenbergbaus sind zwei Tagebaurestseen. Der Wassersportsee Zülpich zieht Freunde aller Arten des Wassersports an. Der Naturschutzsee bei Füssenich, auch Neffelsee genannt, ist Heimat geschützter Tier- und Pflanzenarten.