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Mögelin

Mögelin: Ein lebendiges Dorf und attraktiver Eigenheimstandort

Wenn auch der slawische Name Mögelin wohl "auf einem Hügel" bedeutet, so liegt der Ort tatsächlich nur knapp über dem Niveau der Havel. An drei Seiten umfassten die Gebäude des slawischen Fischerdorfes den heutigen Kirchplatz, die Seite zum Dachsberg hin blieb zunächst unbebaut. Fast ein Jahrtausend lang änderte sich hier wenig, anders als im benachbarten Premnitz siedelte sich keine Industrie auf Dauer an. Aber der Ort ist trotzdem sehr lebendig.

Vor allem seit der Wende hat sich hier einiges getan. Mögelin ist ein beliebter Eigenheimstandort geworden. Die Einwohnerzahl hat sich seit der Wende mit etwa 1.300 fast verdoppelt. Seit 2002 gehört das ehemals eigenständige Dorf als Ortsteil zu Premnitz.
Wobei der Ort nicht nur wegen des vorhandenen günstigen Baulandes, der schönen Havellandschaft und der guten Verkehrsverbindungen mit Bus, Bahn und Auto für Eigenheimbauer interessant ist.

Auch das rege gesellschaftliche Leben im Dorf ist ein gewichtiger Grund, sich hier niederzulassen.

Eine wichtige Rolle spielt dabei die Freiwillige Feuerwehr, die sich durch gute Nachwuchsarbeit und einen niedrigen Altersdurchschnitt auszeichnet. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sind auch die Hauptorganisatoren der alljährlichen Feste, welche in der Region einen guten Ruf haben und auch Besucher von auswärts anziehen: das Osterfeuer, das Sommerfest und Halloween mit ganz schrecklichen Gespenstern.

Aber auch der Mögeliner SC 1913 e. V., die Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt e. V. (AWO) und des Anglervereins 1947 e. V. tragen ihren Teil zu einer attraktiven Freizeitgestaltung bei.

Zu den neu gebauten Schmuckstücken des Dorfes gehören das Feuerwehr-Gerätehaus sowie das "Sport- und Gemeindezentrum" mit einer gemütlichen Gaststätte.
Auf dem gepflegten Fußballplatz daneben trainieren und spielen die Mannschaften aller Altersklassen des Mögeliner SC 1913 e. V. Erwähnenswert ist auch die Kita "Havelzwerge", untergebracht in einem ehemaligen Gutshaus unmittelbar an der Havel, zwei Spielplätze inmitten des Dorfes sowie ein Biwakplatz an der Havel, der auch gern zum Baden genutzt wird.

Übrigens: Wenn die Mögeliner erzählen, dass bei ihnen schon anderthalb Meter lange Welse nach halbstündigem Kampf aus der Havel gezogen worden sind, so ist das beileibe kein Anglerlatein.