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Grußwort

Ich freue mich, Sie begrüßen zu können und wünsche interessante Einblicke. Premnitz ist eine Industriestadt inmitten des landschaftlich reizvollen "Naturpark Westhavelland" mit dem fast 4.000 Hektar umfassenden Naturschutzgebiet "Untere Havel Süd". Die Havel das blaue Band verbindet uns mit den historisch bedeutsamen Städten Brandenburg an der Havel und der Hansestadt Havelberg. Industrie und Natur sind hier kein Widerspruch, sondern gehen im Einklang miteinander. Wer auf dem Komfort einer Stadt nicht verzichten will, aber gleichwohl im Grünen leben möchte, ist hier richtig aufgehoben. Hier lässt sich der Traum vom Eigenheim zu erschwinglichen Preisen verwirklichen. Unsere Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie die Schulen entsprechen heutigen Ansprüchen. Die vier Kitas, die Grundschule sowie die Oberschule sind auf kurzen Wegen gut zu erreichen.

Von den 8.491 Premnitzern engagieren sich viele in den mehr als 40 Vereinen. Vom Sport-, Musik- bis hin zum Kleingartenverein ist für jeden etwas dabei. Fußball und Bowling werden besonders großgeschrieben. Mit dem Fahrrad bewegen Sie sich auf den gut ausgebauten Havel- oder Havellandradweg in der Natur. Der längste Radfernweg Deutschlands ist die Route "Tour Brandenburg". Mit über tausend Kilometern Gesamtlänge schlängelt sich der Weg rund um Berlin und durch das Bundesland Brandenburg. Premnitz und 28 weitere Ortschaften, 11 Naturparks, 3 Biosphärenreservate und ein Nationalpark machen diesen Weg zu etwas ganz Besonderem.

Neben der Kernstadt Premnitz bestehen die beiden Ortsteile Döberitz und Mögelin. Der nördlich gelegene Ortsteil Mögelin hat 1.341 Einwohner. Das südlich gelegene Döberitz hat 631 Einwohner. Die Stadt und ihre Ortsteile liegen direkt an der Bundesstraße 102 zwischen der Kreisstadt Rathenow und der kreisfreien Stadt Brandenburg an der Havel.

Die Regionalbahn 51 verbindet diese Städte im Stundentakt. Sowohl die Landeshauptstadt Potsdam als auch die Bundeshauptstadt Berlin erreicht man in etwa einer Stunde.

Premnitz fand am 15. Juni 1375 erste urkundliche Erwähnung. Kaiser Karl IV. lies alle Orte seines Besitzes im Landbuch "Rotulus Catastri generalis Marchionatus Brandenburg" registrieren. Hier werden Premnitz als "Prebenitz" und Döberitz erstmalig urkundlich genannt. 1962 wurde Premnitz das Stadtrecht verliehen. 1915 begann mit dem Bau einer Pulverfabrik der Vereinigten Köln-Rottweiler AG. Die Industrialisierung des Ortes. Damals lebten hier nicht mehr als 700 Einwohner. Aufgrund der Industrialisierung entstanden zunehmend Arbeitsplätze, die Bevölkerungszahl stieg an. Der Volkseigene Chemiefaserbetrieb "Friedrich Engels" war mit Abstand der größte Arbeitgeber am Ort. Über 5.000 Menschen fanden im Werk Beschäftigung. Heute finden im Industriepark Premnitz immerhin noch mehr als 1.400 Menschen Beschäftigung. Der Industrialisierung geschuldet, verfügt die Stadt über soziale und sportliche Gemeinschaftseinrichtungen, die in anderen Orten vergleichbarer Größe nicht zu finden sind.

Seien Sie also neugierig auf Premnitz, die kleine, aber feine Stadt im Grünen.

Ralf Tebling
Bürgermeister der Stadt Premnitz

Weitere Informationen über die Stadt Premnitz
finden Sie auch unter http://www.premnitz.de