Fünf Stadtbezirke auf 160 Quadratkilometern
Fünf Stadtbezirke auf 160 Quadratkilometern
160 Quadratkilometer, fünf Stadtbezirke, 197.000 Einwohnerinnen und Einwohner, zwei Seen und vier Flüsse: Hagen ist eine Großstadt mit Lebensqualität, die sowohl für junge Menschen als auch für Familien und Seniorinnen und Senioren lebenswert ist. Das Zusammenleben der Hagenerinnen und Hagener wird durch die Stadtverwaltung und die Hagener Kommunalpolitik begleitet. Die Bezirksvertretung (BV) ist das gewählte Parlament des jeweiligen Stadtbezirkes. Sie ist für zahlreiche lokale Belange unmittelbar zuständig und darüber hinaus an bezirksübergreifenden Entscheidungen des Rates der Stadt Hagen und seinen Ausschüssen beteiligt. In der Bezirksvertretung werden Anträge der Stadt, des Bezirkes, der Parteien, aber auch Anträge einzelner Bürgerinnen und Bürger oder Institutionen behandelt und entschieden. Als Repräsentant des jeweiligen Stadtteils fungiert der Bezirksbürgermeister.
Der Hagener Norden
Das knapp 30 Quadratkilometer umfassende Gebiet in der Zuständigkeit der Bezirksvertretung Hagen-Nord umfasst die Stadtteile Vorhalle, Eckesey, Bathey, Boele, Boelerheide und Helfe. Auf der einen Seite ist der Hagener Norden mit dem Lennetal einer der größten Industriestandorte der Volmestadt. Auf der anderen Seite lädt er mit seinen Naherholungsmöglichkeiten zu ausgiebigen Spaziergängen, Radtouren oder Ausflügen auf das Wasser ein - so lassen sich schöne Sommertage rund um den Harkort- und Hengsteysee verbringen. Für das Freizeitareal gibt es zahlreiche Entwicklungsideen, um die beiden Hagener Seen in Zukunft noch attraktiver für die Hagenerinnen und Hagener sowie Besucherinnen und Besucher über die Stadtgrenzen hinaus zu gestalten. Auch lohnt sich ein Besuch im Archäologiemuseum Hagen - Wasserschloss Werdringen im Stadtteil Vorhalle mit einer Ausstellung für große und kleine Geschichtsfreunde. Einmal im Jahr zur fünften Jahreszeit steht der Hagener Norden Kopf: Bezirksbürgermeister Julian Reffelmann heißt beim traditionellen Rosensonntagszug rund 30.000 Närrinnen und Narren rund um das Boeler Amtshaus sowie im Ortskern willkommen.
Hagen-Mitte
Rund um den Hagener Stadtkern liegt der Stadtbezirk Mitte auf 20,5 Quadratkilometern mit den Stadtteilen Wehringhausen, Emst, Altenhagen, dem Hochschulviertel und der Mittelstadt. Hier lebt man mitten im Stadtgeschehen: Die Hagener Innenstadt mit zwei Einkaufsgalerien, zahlreichen Restaurants und Ausgehmöglichkeiten ist ebenso fußläufig zu erreichen wie der Hauptbahnhof als Tor zu Hagen. In Hagen-Mitte sind die Stadthalle, das Museumsquartier und das Theater Hagen sowie die Volkshochschule der Stadt Hagen als Aushängeschilder für die Hagener Kultur- und Bildungslandschaft zu finden. Unterhaltung, Kunst, Kultur und kulinarischen Hochgenuss finden Besuchende und Einheimische außerdem am südlichen Rand der Innenstadt in den Elbershallen, der Freizeit- und Kulturfabrik auf historischem Gelände.
Auch die Stadtverwaltung mit dem Rathaus I, dem Rathaus an der Volme sowie dem Rathaus II am Bahnhof sind im Stadtbezirk Mitte angesiedelt. Das zuständige politische Gremium für den Bezirk ist die Bezirksvertretung Hagen-Mitte mit Bezirksbürgermeister Tobias Fischer.
Der Hagener Süden
"Hopfen und Malz, Gott erhalts." - so steht es über der Tür zur Braustube der Vormann Brauerei in Hagen-Dahl. Hier werden seit rund 150 Jahren in einer kleinen und einzigartigen Privatbrauerei Pils und Alt sowie verschiedene Bierspezialitäten wie das preisgekrönte "Sauerländer Weizenbier" und das "Dahler Urbräu" gebraut. Den Gaumen im Hagener Süden hat das flüssige Gold längst geprägt - und die Begeisterung für das Vormann'sche Bier ist über die Stadt- und Landesgrenzen hinweg geschwappt. Mit "nur" rund 17.000 Bewohnerinnen und Bewohnern ist der Hagener Süden der am dünnsten besiedelte der fünf Stadtbezirke. Dafür misst der Zuständigkeitsbereich der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl mit Bezirksbürgermeister Michael Dahme mit gut 51 Quadratkilometern die mit Abstand größte Fläche aller Stadtbezirke. Zusammengesetzt wird der Bezirk durch die Stadtteile Eilpe, Dahl, Delstern, Rummenohl, Priorei und Selbecke. Mit der "Langen Riege" am Eilper Bleichplatz ist hier eine der ältesten Häuserzeilen in Hagen zu finden. Im Mäckinger Bachtal avanciert das LWL-Freilichtmuseum zum größten Besuchermagneten in der Volmestadt, während auf der Kart-Rennbahn im Motodrom an der Selbecke Wettrennen gefahren werden.
Haspe
Einen ganz anderen Charakter weist der Stadtbezirk Haspe im Hagener Westen auf. Lange war der 22,2 Quadratkilometer große Stadtbezirk an der Grenze zu Gevelsberg insbesondere als Stahlstandort bekannt. Nach der Schließung der Hasper Hütte hat sich im Hagener Westen ein bemerkenswerter Strukturwandel vollzogen. Auf dem Hüttenplatz, dem zentralen Platz im Herzen von Haspe, erinnern noch heute Denkmäler der Industriegeschichte an die Zeiten des "Hasper Goldes". In Haspe schätzt man Brauchtum und Tradition: Höhepunkt im Jahresturnus ist alljährlich im Juni die Hasper Kirmes mit dem traditionellen Kirmesumzug durch die Hasper Straßen. "Nicht runtergießen - nein, genießen!" lautet dabei stets das Motto auf der Flasche des Hasper Traditionsgetränks. Der "Hasper Maggi", ein Doppelwachholder, wird in der ortseigenen Brennerei Eversbusch hergestellt. Neben Stahlindustrie und Frohsinn beeindruckt Haspe mit weitläufigen Wald- und Wiesenflächen. Die Hasper Talsperre an der Grenze zu Ennepetal bietet ein weitläufiges Naturschutzgebiet und liegt in direkter Nachbarschaft zum Lachszentrum. Das Team des Lachszentrums Hasper Talsperre hat das ambitionierte Ziel, die Rückkehr der Lachse vom Meer hinauf bis zu den Laichplätzen in den Quellflüssen in Deutschland wieder zu ermöglichen.
Der weitläufige und vielfältige Bezirk Haspe wird von der gleichnamigen Bezirksvertretung im Hasper Torhaus betreut. Bezirksbürgermeister des Stadtteils ist Horst Wisotzki.
Hohenlimburg
Als Wahrzeichen des Stadtteils thront das Schloss Hohenlimburg erhaben auf dem Schlossberg und bietet einen hervorragenden Blick über den 37 Quadratkilometer großen und gleichnamigen Stadtbezirk Hohenlimburg. Die ehemalige Residenz der Grafschaft Hohenlimburg schmiegt sich idyllisch in die waldbewachsene Berglandschaft entlang der Lenne. Das Museum im neuen Palais des Schlosses zeigt Exponate zur fürstlichen Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts und zur Geschichte des Schlosses. Auch alljährliche sportliche Höhepunkte hält Hohenlimburg bereit: Die internationale Kanu-Elite ist hier zu Hause. Im Lenne-Wildwasserpark finden jährlich bedeutende Wettbewerbe von deutschen Meisterschaften über WM- und Olympiaqualifikationen bis hin zu Europacuprennen und der Junioren-Europameisterschaft statt. Hohenlimburg ist Hagens "jüngster" Stadtbezirk und wird seit der Eingemeindung am 1. Januar 1975 - für die Hohenlimburgerinnen und Hohenlimburger bis heute ein schmerzliches Datum - von der Bezirksvertretung Hohenlimburg, aktuell mit Bezirksbürgermeister Michael Glod an der Spitze, betreut.
160 Quadratkilometer, fünf Stadtbezirke, 197.000 Einwohnerinnen und Einwohner, zwei Seen und vier Flüsse: Hagen ist eine Großstadt mit Lebensqualität, die sowohl für junge Menschen als auch für Familien und Seniorinnen und Senioren lebenswert ist. Das Zusammenleben der Hagenerinnen und Hagener wird durch die Stadtverwaltung und die Hagener Kommunalpolitik begleitet. Die Bezirksvertretung (BV) ist das gewählte Parlament des jeweiligen Stadtbezirkes. Sie ist für zahlreiche lokale Belange unmittelbar zuständig und darüber hinaus an bezirksübergreifenden Entscheidungen des Rates der Stadt Hagen und seinen Ausschüssen beteiligt. In der Bezirksvertretung werden Anträge der Stadt, des Bezirkes, der Parteien, aber auch Anträge einzelner Bürgerinnen und Bürger oder Institutionen behandelt und entschieden. Als Repräsentant des jeweiligen Stadtteils fungiert der Bezirksbürgermeister.
Der Hagener Norden
Das knapp 30 Quadratkilometer umfassende Gebiet in der Zuständigkeit der Bezirksvertretung Hagen-Nord umfasst die Stadtteile Vorhalle, Eckesey, Bathey, Boele, Boelerheide und Helfe. Auf der einen Seite ist der Hagener Norden mit dem Lennetal einer der größten Industriestandorte der Volmestadt. Auf der anderen Seite lädt er mit seinen Naherholungsmöglichkeiten zu ausgiebigen Spaziergängen, Radtouren oder Ausflügen auf das Wasser ein - so lassen sich schöne Sommertage rund um den Harkort- und Hengsteysee verbringen. Für das Freizeitareal gibt es zahlreiche Entwicklungsideen, um die beiden Hagener Seen in Zukunft noch attraktiver für die Hagenerinnen und Hagener sowie Besucherinnen und Besucher über die Stadtgrenzen hinaus zu gestalten. Auch lohnt sich ein Besuch im Archäologiemuseum Hagen - Wasserschloss Werdringen im Stadtteil Vorhalle mit einer Ausstellung für große und kleine Geschichtsfreunde. Einmal im Jahr zur fünften Jahreszeit steht der Hagener Norden Kopf: Bezirksbürgermeister Julian Reffelmann heißt beim traditionellen Rosensonntagszug rund 30.000 Närrinnen und Narren rund um das Boeler Amtshaus sowie im Ortskern willkommen.
Hagen-Mitte
Rund um den Hagener Stadtkern liegt der Stadtbezirk Mitte auf 20,5 Quadratkilometern mit den Stadtteilen Wehringhausen, Emst, Altenhagen, dem Hochschulviertel und der Mittelstadt. Hier lebt man mitten im Stadtgeschehen: Die Hagener Innenstadt mit zwei Einkaufsgalerien, zahlreichen Restaurants und Ausgehmöglichkeiten ist ebenso fußläufig zu erreichen wie der Hauptbahnhof als Tor zu Hagen. In Hagen-Mitte sind die Stadthalle, das Museumsquartier und das Theater Hagen sowie die Volkshochschule der Stadt Hagen als Aushängeschilder für die Hagener Kultur- und Bildungslandschaft zu finden. Unterhaltung, Kunst, Kultur und kulinarischen Hochgenuss finden Besuchende und Einheimische außerdem am südlichen Rand der Innenstadt in den Elbershallen, der Freizeit- und Kulturfabrik auf historischem Gelände.
Auch die Stadtverwaltung mit dem Rathaus I, dem Rathaus an der Volme sowie dem Rathaus II am Bahnhof sind im Stadtbezirk Mitte angesiedelt. Das zuständige politische Gremium für den Bezirk ist die Bezirksvertretung Hagen-Mitte mit Bezirksbürgermeister Tobias Fischer.
Der Hagener Süden
"Hopfen und Malz, Gott erhalts." - so steht es über der Tür zur Braustube der Vormann Brauerei in Hagen-Dahl. Hier werden seit rund 150 Jahren in einer kleinen und einzigartigen Privatbrauerei Pils und Alt sowie verschiedene Bierspezialitäten wie das preisgekrönte "Sauerländer Weizenbier" und das "Dahler Urbräu" gebraut. Den Gaumen im Hagener Süden hat das flüssige Gold längst geprägt - und die Begeisterung für das Vormann'sche Bier ist über die Stadt- und Landesgrenzen hinweg geschwappt. Mit "nur" rund 17.000 Bewohnerinnen und Bewohnern ist der Hagener Süden der am dünnsten besiedelte der fünf Stadtbezirke. Dafür misst der Zuständigkeitsbereich der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl mit Bezirksbürgermeister Michael Dahme mit gut 51 Quadratkilometern die mit Abstand größte Fläche aller Stadtbezirke. Zusammengesetzt wird der Bezirk durch die Stadtteile Eilpe, Dahl, Delstern, Rummenohl, Priorei und Selbecke. Mit der "Langen Riege" am Eilper Bleichplatz ist hier eine der ältesten Häuserzeilen in Hagen zu finden. Im Mäckinger Bachtal avanciert das LWL-Freilichtmuseum zum größten Besuchermagneten in der Volmestadt, während auf der Kart-Rennbahn im Motodrom an der Selbecke Wettrennen gefahren werden.
Haspe
Einen ganz anderen Charakter weist der Stadtbezirk Haspe im Hagener Westen auf. Lange war der 22,2 Quadratkilometer große Stadtbezirk an der Grenze zu Gevelsberg insbesondere als Stahlstandort bekannt. Nach der Schließung der Hasper Hütte hat sich im Hagener Westen ein bemerkenswerter Strukturwandel vollzogen. Auf dem Hüttenplatz, dem zentralen Platz im Herzen von Haspe, erinnern noch heute Denkmäler der Industriegeschichte an die Zeiten des "Hasper Goldes". In Haspe schätzt man Brauchtum und Tradition: Höhepunkt im Jahresturnus ist alljährlich im Juni die Hasper Kirmes mit dem traditionellen Kirmesumzug durch die Hasper Straßen. "Nicht runtergießen - nein, genießen!" lautet dabei stets das Motto auf der Flasche des Hasper Traditionsgetränks. Der "Hasper Maggi", ein Doppelwachholder, wird in der ortseigenen Brennerei Eversbusch hergestellt. Neben Stahlindustrie und Frohsinn beeindruckt Haspe mit weitläufigen Wald- und Wiesenflächen. Die Hasper Talsperre an der Grenze zu Ennepetal bietet ein weitläufiges Naturschutzgebiet und liegt in direkter Nachbarschaft zum Lachszentrum. Das Team des Lachszentrums Hasper Talsperre hat das ambitionierte Ziel, die Rückkehr der Lachse vom Meer hinauf bis zu den Laichplätzen in den Quellflüssen in Deutschland wieder zu ermöglichen.
Der weitläufige und vielfältige Bezirk Haspe wird von der gleichnamigen Bezirksvertretung im Hasper Torhaus betreut. Bezirksbürgermeister des Stadtteils ist Horst Wisotzki.
Hohenlimburg
Als Wahrzeichen des Stadtteils thront das Schloss Hohenlimburg erhaben auf dem Schlossberg und bietet einen hervorragenden Blick über den 37 Quadratkilometer großen und gleichnamigen Stadtbezirk Hohenlimburg. Die ehemalige Residenz der Grafschaft Hohenlimburg schmiegt sich idyllisch in die waldbewachsene Berglandschaft entlang der Lenne. Das Museum im neuen Palais des Schlosses zeigt Exponate zur fürstlichen Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts und zur Geschichte des Schlosses. Auch alljährliche sportliche Höhepunkte hält Hohenlimburg bereit: Die internationale Kanu-Elite ist hier zu Hause. Im Lenne-Wildwasserpark finden jährlich bedeutende Wettbewerbe von deutschen Meisterschaften über WM- und Olympiaqualifikationen bis hin zu Europacuprennen und der Junioren-Europameisterschaft statt. Hohenlimburg ist Hagens "jüngster" Stadtbezirk und wird seit der Eingemeindung am 1. Januar 1975 - für die Hohenlimburgerinnen und Hohenlimburger bis heute ein schmerzliches Datum - von der Bezirksvertretung Hohenlimburg, aktuell mit Bezirksbürgermeister Michael Glod an der Spitze, betreut.