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Sonstiges

Amtliche Bekanntmachungen
www.stadt.gluecksburg.de

Stadtarchiv

Das Stadtarchiv ist in der Grundschule untergebracht. Es liegt sicherlich im Interesse aller Bürger, wenn dort möglichst viel Material aufbereitet, katalogisiert und archiviert wird, das uns und unseren Nachkommen die Geschichte Glücksburgs lebendig erhält. Das bisher vorhandene Material aus früher und mittlerer Vergangenheit ist sehr lückenhaft und bedarf unbedingt der Ergänzung. Alle Bürger werden gebeten, zur Schließung dieser Lücken beizutragen. Benötigt wird alles, was zur Erstellung Glücksburger Geschichte beitragen kann wie z. B. Schriftstücke (Akten, Briefe, Dokumente usw.), Bilder, Prospekte, Filme. Wer seine Unterlagen nicht oder noch nicht aus der Hand geben möchte, kann diese leihweise oder als Ablichtung bzw. Reproduktion dem Archiv zur Verfügung stellen. Besonders an Sammler mit privaten Archiven geht die Bitte, bereits heute oder später sicherzustellen, dass ihre wertvollen Sammlungen für die Nachwelt nicht verloren gehen.

Das Schiedsamt

Die Stadt Glücksburg (Ostsee) bildet einen Schiedsamtsbezirk. Das Schiedsamt ist für außergerichtliche Schlichtungsverfahren zuständig. Diese Aufgaben werden von den ehrenamtlichen Schiedspersonen wahrgenommen. Die Bestellung der Schiedspersonen erfolgt nach der Wahl durch die Stadtvertretung der Stadt Glücksburg (Ostsee) hat entsprechend § 3 Abs. 1 Nr. 1 Schiedsordnung folgende Personen gewählt:

1
zum Schiedsmann:
Herrn Thorsten Blödorn

2
zur stellvertretenden Schiedsfrau:
Frau Babette Bendsen

Die Bestätigung durch den Direktor des Amtsgerichts Flensburg ist erfolgt. Kontakt aufnehmen zu den Schiedspersonen können Sie über das Rathaus der Stadt Glücksburg. Sprechstunden finden nach Bedarf statt.

Ansprechpartner:
Annika Jürgensen
Kulturverwaltung
Schinderdam 5, 24960 Glücksburg
Tel.: 04631 45-1317

Reinigung der Straßen- und Gehwege

Grundsätzlich werden die Straßen im Auftrage der Stadt durch einen Unternehmer maschinell gereinigt. Hierfür erhebt die Stadt Straßenreinigungsgebühren. Welche Straßen nicht im Auftrag der Stadt, sondern von den Anliegern gereinigt werden müssen, ist durch die Straßenreinigungssatzung bestimmt.
Die Gehwege sowie die begehbaren Seitenstreifen sind von den Anliegern zu säubern und von Unkraut zu befreien. Weitere Informationen können Sie im Rathaus erhalten.

Schnee- und Eisbeseitigung

Nach dem geltenden Ortsrecht sind die Eigentümer von Grundstücken bzw. diesen gleichgestellten Personen verpflichtet, auf Gehwegen Schnee und Eis zu beseitigen.
Schnee ist in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr unverzüglich nach beendetem Schneefall zu entfernen; nach 20.00 Uhr gefallener Schnee bis 8.00 Uhr des folgenden Tages.
Die Gehwege - und das gilt auch für die seitlich und rückwärtig am Grundstück liegenden Fußwege - sind in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite vom Schnee freizuhalten und bei Glätte zu streuen. Auf den mit Sand, Kies oder Schlacke befestigten Gehwegen ist nur Glätte zu beseitigen; jedoch sind Schneemengen, die den Fußgängerverkehr behindern, unter Schonung der Gehflächen zu entfernen. Die Gehwege sind bei Glatteis mit abstumpfenden Stoffen zu bestreuen. Nach 20.00 Uhr entstehendes Glatteis ist bis 8.00 Uhr des folgenden Tages, in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr entstehendes Glatteis so oft wie erforderlich unverzüglich zu beseitigen. Dies gilt auch für Glätte, die durch festgetretenen Schnee entstanden ist.
Von der Verwendung von Salz oder sonstigen auftauenden Stoffen sollte im Interesse der Umwelt abgesehen werden. Da Streusand oder andere Streumittel zur Verstopfung der Kanalisation (Straßenentwässerung) führen kann, sollte nur so viel wie notwendig gestreut werden. Schnee und Eis sind auf dem an die Fahrbahn grenzenden Drittel des Gehweges oder einem Seitenstreifen zu lagern. Es ist nicht gestattet, den Schnee auf die Fahrbahn zu bringen, Rinnsteine sind freizuhalten, so dass Schmelzwasser ungehindert ablaufen kann. Gehwege im Sinne der vorstehenden Absätze sind alle Straßenteile, deren Benutzung durch Fußgänger geboten ist.

Wichtig:
Vergessen Sie bitte nicht, das Streugut von den Gehwegen wieder aufzufegen, sobald abzusehen ist, dass Schnee und Glatteis
nicht mehr zu erwarten sind!

Waldbrandgefahr

Mit Beginn der wärmeren Jahreszeit und der damit verbundenen erhöhten Trockenzeit vergrößert sich das Risiko von Waldbränden.
Gefährliche Brände können durch Personen entstehen, die unbedacht und fahrlässig handeln. Hier einige gesetzliche Bestimmungen, die zur Vermeidung einer Waldbrandgefahr beitragen sollen:

1
Das Rauchen in Wäldern und auf Mooren und Heiden ist in der Zeit vom 1. März bis 31. Oktober jeden Jahres verboten.

2
Das gleiche gilt für diese Flächen berührende oder durchlaufende öffentliche oder private Straßen und Wege.

3
Das Anzünden und Mitführen von Feuer oder offenem Licht, sowie das Fallenlassen, Wegwerfen oder die unvorsichtige Handhabung von brennenden, glühenden oder glimmenden Gegenständen ist ebenfalls nicht erlaubt.

Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nichteinhalten dieser Bestimmungen eine Straftat im Sinne des § 306f StGB (Herbeiführen einer Brandgefahr) darstellt und mit einer Geldstrafe oder Freiheitsstrafe belegt werden kann. Es sollte das Bestreben eines jeden einzelnen sein, diese Bestimmungen einzuhalten, um wertvollen Waldbestand zu erhalten. Es wird gebeten, vor allem in dem o. g. Zeitraum, alles zu vermeiden, wie z. B. Anzünden oder Wegwerfen einer Zigarette - selbst Asche kann bei trockenem Laub einen Brand verursachen - was die Gefahr eines Brandes erhöhen könnte.