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F - L

(m/w/d)
Fachkraft für Lagerlogistik
  • Annehmen, Kontrollieren und Lagern von Gütern
  • Erstellen von Tourenplänen unter wirtschaftlichen, infrastrukturellen, terminlichen und umweltspezifischen Aspekten
  • Kommissionieren und Verpacken von Gütern (z. B. Zusammenstellen der Ware; Verpacken mittels geeigneter Maschinen unter Berücksichtigung von Transportart, Wirtschaftlichkeit sowie vertraglicher, nationaler und internationaler Bestimmungen)
  • Verladen und Versenden von Gütern (z. B. Ermitteln von Frachtgewicht und Versandkosten; Bearbeiten der Versandpapiere)
  • Optimieren logistischer Prozesse
  • Beschaffen von Gütern (z. B. Bestellen von Waren; Veranlassen der Bezahlung)
  • Berechnen von Lagerkennziffern als Kontrollinstrument einer wirtschaftlichen Lagerhaltung
  • Durchführen von Inventuren und einfachen Jahresabschlüssen
  • Dokumentieren aller Prozesse (Computer; mobiles Datenerfassungsgerät)
Beschäftigungsmöglichkeiten werden in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche mit Lagerhaltung geboten: z. B. in Speditionen, in der Holz-, Textil-, Chemieindustrie, im Fahrzeugbau oder im Handel.

Bewerberprofil:
  • Gute Noten in Mathematik, Deutsch, Englisch und weiteren Fremdsprachen
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Räumliche Orientierung
  • Reaktionsgeschwindigkeit
  • Gute Auge-Hand-Koordination
  • Organisationstalent
  • Sorgfalt
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Selbstständiges Arbeiten
Ausbildungsart:
Duale Ausbildung in Industrie und Handel sowie im Handwerk
(geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum:
3 Jahre

(m/w/d)
Gesundheits- und Krankenpflegehelfer
  • Unterstützen von Fachkräften in der Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege bei der Versorgung und Pflege von Patienten
  • Mitwirken bei Körperpflege- und Therapiemaßnahmen
  • Betten bzw. Lagern von Patienten
  • Austeilen von Mahlzeiten und Unterstützen bei der Nahrungsaufnahme
  • Kontrolle von Puls, Temperatur, Blutdruck und Atmung der Patienten
  • Begleiten oder Befördern zu Untersuchungen und Behandlungen
  • Zuständig für Sauberkeit und Hygiene auf der Station
  • Reinigen und Pflegen der Instrumente
  • Aufräumen der Krankenzimmer sowie Richten der Betten inkl. Wäschewechsel
  • Durchführen einfacher ärztlicher Anweisungen und Verordnungen
  • Assistieren bei der Dokumentation und Organisation der Pflege
  • Unterstützen der Pflegefachkräfte bei den Nachtwachen
Beschäftigungsmöglichkeiten werden in Krankenhäusern und Kliniken, Facharztpraxen und Gesundheitszentren, Seniorenwohn- und -pflegeheimen, Wohnheimen für Menschen mit Behinderung sowie in Einrichtungen der Kurzzeitpflege und bei ambulanten sozialen Diensten angeboten.

Bewerberprofil:
  • Haupt- oder Realschulabschluss
  • Gute Noten in Ethik, Biologie und Chemie
  • Einfühlungs- und Durchsetzungsvermögen
  • Kontaktfähigkeit
  • Sorgfalt
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Psychische Stabilität
  • Belastbarkeit
  • Geduld
  • Diskretion
Ausbildungsart:
Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen mit fachpraktischem Teil in der stationären bzw. ambulanten Versorgung
(landesrechtlich geregelt)

Zeitraum:
1-2 Jahre Vollzeit, 2-4 Jahre Teilzeit
(je nach Bildungsanbieter)

(m/w/d)
Industriekaufmann
  • Unterstützen von Unternehmensprozessen
  • Vergleichen von Angeboten, Verhandeln mit Lieferanten, Betreuen der Warenannahme und -lagerung
  • Bestände verwalten und kontrollieren
  • Produktionsabläufe planen, steuern und überwachen
  • Kalkulationen und Preislisten erarbeiten
  • Verkaufsverhandlungen führen
  • Warenversand, Erstellung der Begleitpapiere
  • Geschäftsvorgänge kontrollieren unter Anwendung von Instrumenten der Kostenplanung
  • Buchen, Rechnungen erstellen, Zahlungen veranlassen
  • Ermittlung des Finanzbedarfs, Führung von Finanz- und Geschäftsbüchern, Durchführung von Jahresabschlüssen
  • Marktanalysen und Werbemaßnahmen erarbeiten
  • Altkunden betreuen, Neukunden gewinnen
  • Personaleinsatz planen, Aus- und Weiterbildungen organisieren
Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, z. B. in der Elektro-, Fahrzeug-, Chemie-, Holz-, Transport-, Textilindustrie oder im Handel.

Bewerberprofil:
  • Gute Noten in Mathematik, Wirtschaft, Englisch, Deutsch
  • Kaufmännisches Denken
  • Organisatorische Fähigkeiten
  • Verhandlungsgeschick
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kontaktbereitschaft
  • Kunden- und Serviceorientierung
  • Gutes Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift
  • Sorgfalt und Konzentrationsfähigkeit
Ausbildungsart:
Duale Ausbildung in Industrie und Handel sowie im Handwerk
(geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum:
3 Jahre

(m/w/d)
Industriekeramiker
Fachrichtung Dekorationstechnik
  • Veredeln von Porzellan, Gebrauchs- und Zierkeramik wie Geschirr, Schalen, Krüge, Figuren oder Kacheln mit unterschiedlichen Dekorationstechniken
  • Vorbereiten der Werkstücke (z. B. durch Reinigen, Entölen, Aufbringen von Untergrundierungen oder Glasuren, Auswählen der Farben, Nachbearbeiten der aufgeschmolzenen Edelmetalle, Herstellen von Schablonen durch Schneiden oder Stechen)
  • Bemalen der Werkstücke mit Ränder-, Linien- oder Bänderdekors, mit Blumen und Ornamenten oder mit Schriften und Monogrammen mittels Pinseln, Zeichenfedern oder Maschinen
  • Auftragen von Farben und Edelmetallen wie Glanz- und Poliergold von Hand mit dem Pinsel
  • Anwenden von Dekorationsverfahren wie Spritztechnik und Siebdruck
  • Kombinieren verschiedener Dekortechniken
  • Zeichnen und Malen von Dekoren und Schriften nach Vorlage oder nach eigenen Entwürfen
  • Drucken und Aufbringen von Schiebebildern
  • Herstellen von Ätzdekorationen
  • Glasieren, Trocknen und Brennen der dekorierten Objekte
  • Prüfen der Arbeitsqualität
  • Dokumentieren der Ergebnisse
Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Betriebe der Keramik- und Porzellanindustrie.

Bewerberprofil:
  • Gute Noten in Kunst/Werken, Chemie/Physik, Mathematik
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Technisches Verständnis
  • Handwerkliches Geschick
  • Zeichnerische Befähigung
  • Sinn und Gespür für Ästhetik
  • Kreativität
  • Sorgfalt
  • Selbstständiges Arbeiten
Ausbildungsart:
Duale Ausbildung in der Industrie
(geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum:
3 Jahre

(m/w/d)
Industriekeramiker
Fachrichtung Verfahrenstechnik
  • Fertigen keramischer Erzeugnisse
  • Aufbereiten keramischer Arbeitsmassen (z. B. Abwiegen, Mahlen und Mischen von Rohstoffen wie Ton oder Kaolin unter Zugabe von Wasser; Reinigen und Entwässern der Masse; Herstellen der Gießmasse)
  • Herstellen von Einrichtungen und Arbeitsformen (z. B. Herstellen, Trocknen und Lagern von Werkstücken aus Gips; Gießen, Laminieren und Abtragen von Werkstücken aus Kunststoff; Umrüsten und Einrichten von Formgebungsmaschinen)
  • Formen keramischer Massen (z. B. Formen der Rohlinge von Hand oder mittels Formgebungsmaschinen wie Pressen, Gießmaschinen oder computergesteuerter Zerspanungsmaschinen; Vorbereiten und Garnieren von Rohlingen)
  • Trocknen und Brennen der Rohlinge
  • Glasieren und Dekorieren der Rohlinge
  • Sortieren und Nachbearbeiten der Produkte
  • Durchführen von Prüfungen zur Qualitätssicherung (z. B. Feststellen und Beheben von Fehlern und Abweichungen; Prüfen der Einrichtungen und Arbeitsformen auf Funktionsfähigkeit und Passgenauigkeit)
Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Porzellanfabriken, Ziegeleien sowie Hersteller von technischer Keramik, Sanitärkeramik, Rohren oder Fliesen.

Bewerberprofil:
  • Gute Noten in Kunst/Werken/Technik, Chemie/Physik, Mathematik
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Handwerkliches Geschick
  • Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit
  • Sorgfalt
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Selbstständiges Arbeiten
Ausbildungsart:
Duale Ausbildung in der Industrie
(geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum:
3 Jahre

(m/w/d)
Industriemechaniker
  • Herstellen, Einrichten und Umbauen von Bauteilen und Baugruppen für Maschinen und Produktionsanlagen
  • Planen und Vorbereiten der Arbeitsschritte
  • Herstellen von Bau- bzw. Geräteteilen (z. B. Eingeben der Bearbeitungsparameter in CNC-Maschinen oder Übertragen über Schnittstellen von CAD-Anlagen; Auswählen und Einbauen der Werkzeuge; Prüfen fertiger Erzeugnisse)
  • Fertigen von Baugruppen nach Plänen, Zeichnungen, Stücklisten oder 3D-Modellen
  • Integrieren von Softwarekomponenten
  • Prüfen der Maschinen und Anlagen nach Inspektions- bzw. Wartungsplänen (u. a. Austauschen von defekten Teilen; Anfertigen von Ersatzteilen im 3D-Druck)
  • Kontrollieren und Optimieren von Produktionsprozessen (z. B. Analysieren von Produktionsabläufen und logistischen Prozessen; Simulieren geplanter Änderungen am Bildschirm)
  • Spezialisierung auf ein Einsatzgebiet, z. B. Betriebstechnik, Feingerätebau, Instandhaltung, Maschinen- und Anlagenbau, Produktionstechnik
Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Unternehmen in fast allen produzierenden Wirtschaftsbereichen.

Bewerberprofil:
  • Gute Noten in Physik, Mathematik, Werken/Technik, Informatik
  • Handwerkliches Geschick
  • Gute Auge-Hand-Koordination
  • Technisches Verständnis
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Sorgfalt
  • Teamfähigkeit
  • Selbstständiges Arbeiten
Ausbildungsart:
Duale Ausbildung in Industrie und Handel sowie im Handwerk
(geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum:
3,5 Jahre

(m/w/d)
Kaufmann für Büromanagement
  • Organisieren und Bearbeiten bürowirtschaftlicher Aufgaben
  • Erledigen des internen und externen Schriftverkehrs
  • Aufbereiten von Unterlagen
  • Vorbereiten von Präsentationen
  • Durchführen der organisatorischen Vor- und Nachbereitung für Besprechungen und Konferenzen
  • Erstellen von Dienst- und Organisationsplänen
  • Aufbereiten, Sichern und Pflegen von Daten
  • Planen und Überwachen von Terminen
  • Bearbeiten des Postein- und -ausgangs
  • Organisieren von Geschäftsreisen
  • Verwalten, Bestellen und Ausgeben von Büromaterial
  • Bearbeiten von Aufträgen
  • Annehmen bzw. Erstellen von Rechnungen sowie Überwachen des Zahlungsverkehrs
  • Verwalten von Personalakten
  • Einholen von Angeboten für Produkte und Dienstleistungen
  • Ausführen von Bestellungen
  • Verwalten der Lagerbestände
  • Konzipieren und Realisieren von Marketing-Maßnahmen
  • Im öffentlichen Dienst Klären und Annehmen von Anträgen; Berechnen von Fristen und Terminen; Erteilen von Bescheiden
Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, die öffentliche Verwaltung sowie Verbände, Organisationen und Interessenvertretungen.

Bewerberprofil:
  • Gute Noten in Deutsch, Mathematik, Englisch, Wirtschaft
  • Sorgfalt
  • Flexibilität
  • Organisationstalent
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Kunden- und Serviceorientierung
Ausbildungsart:
Duale Ausbildung in Industrie und Handel, im öffentlichen Dienst sowie im Handwerk
(geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum:
3 Jahre

(m/w/d)
Logopäde
  • Beraten, Untersuchen und Behandeln von Patienten jeden Alters mit Sprach-, Sprech- oder Stimmstörungen
  • Feststellen des sprachlichen, kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklungsstands
  • Erstellen von computergestützten Stimmanalysen
  • Durchführen audiometrischer Messungen (Hörtests)
  • Entwicklung individueller therapeutischer Konzepte
  • Durchführen von Behandlungen mittels geeigneter logopädischer Verfahren
  • Unterstützen von Schlaganfallpatienten und kehlkopfoperierten Menschen beim Wiedererlangen ihrer Kommunikations- oder Schluckfähigkeit
  • Behandlungsverläufe protokollieren, beobachten und auswerten
Beschäftigungsmöglichkeiten werden u. a. in Krankenhäusern bzw. Kliniken, in Rehabilitationszentren, in Logopädie- und in psychologischen Praxen angeboten, des Weiteren in Sprachheilkindergärten, Förderschulen, Heimen und Gesundheitsämtern.

Bewerberprofil:
  • Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer mindestens zweijährigen abgeschlossenen Berufsausbildung
  • Gute Noten in Biologie und Deutsch
  • Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Einfühlungsvermögen
  • Pädagogisches Geschick
  • Respekt
  • Belastbarkeit
  • Geduld
  • Verschwiegenheit
Ausbildungsart:
Theoretischer und praktischer Unterricht in der Berufsfachschule sowie Ausbildung in logopädischen Praxen, Rehabilitationseinrichtungen oder Kliniken gemäß Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Logopäden (LogAPrO),
bundesweit einheitlich geregelt

Zeitraum:
3 Jahre