Praktikum
Erste Berufserfahrungen durch ein
Praktikum
Ein Praktikum ist der einfachste Weg, schon während der Schulzeit echtes Berufsleben kennenzulernen. Du schaust nicht nur zu, sondern bist mittendrin im Alltag eines Unternehmens. So merkst du schnell, wie ein Job wirklich aussieht - und ob er zu dir passt.
Orientierung
So ein Einblick hilft dir herauszufinden, ob ein Beruf wirklich zu dir passt. Wenn du schon eine Richtung im Kopf hast, lohnt sich besonders ein freiwilliges Praktikum in den Schulferien. Dort erhältst du tiefere Einblicke, kannst dich ausprobieren und merkst schnell, ob dir die Aufgaben Spaß machen oder eher nicht.
Pluspunkt
Neben der Berufserkundung hat ein Praktikum noch einen großen Vorteil: Du lernst ein Unternehmen und die Mitarbeiter kennen - und sie dich. Wenn du motiviert bist, bleibst du im Gedächtnis, wodurch du oft einen Vorsprung bei der Ausbildungsplatzsuche erhältst.
Suche
Wenn du dich für einen Ausbildungsplatz interessierst, kannst du im Anschreiben auch ein Praktikum anbieten. Das zeigt Motivation und Einsatzbereitschaft und kann deine Chancen erhöhen.
Fakten
Ein Praktikum bringt dir nicht nur Einblicke in einen Beruf, sondern auch Punkte für deinen Lebenslauf. Firmen sehen, dass du schon Erfahrungen gesammelt und aktiv warst - sogar in deinen Schulferien.
Damit zeigst du: Ich bin zuverlässig, motiviert und packe mit an. Wenn du mehrere Praktika machst, hebt das deine Bewerbung später von anderen ab und kann dir bei der Ausbildungsplatzsuche einen echten Vorteil bringen.
Praktikum im Ausland
Ein Auslandspraktikum ist selten, aber möglich - zum Beispiel über Austauschprogramme oder Partnerstädte. So trainierst du deine Sprachkenntnisse, lernst andere Arbeitsweisen kennen und wirst selbstständiger.
Informiere dich frühzeitig - oft musst du dich schon ein Jahr im Voraus bewerben. Ansprechpartner können z. B. Schulen, lokale Vereine, die Partnerstadt deiner Gemeinde oder Programme wie Erasmus+ sein.
Praktikum
Ein Praktikum ist der einfachste Weg, schon während der Schulzeit echtes Berufsleben kennenzulernen. Du schaust nicht nur zu, sondern bist mittendrin im Alltag eines Unternehmens. So merkst du schnell, wie ein Job wirklich aussieht - und ob er zu dir passt.
Orientierung
So ein Einblick hilft dir herauszufinden, ob ein Beruf wirklich zu dir passt. Wenn du schon eine Richtung im Kopf hast, lohnt sich besonders ein freiwilliges Praktikum in den Schulferien. Dort erhältst du tiefere Einblicke, kannst dich ausprobieren und merkst schnell, ob dir die Aufgaben Spaß machen oder eher nicht.
Pluspunkt
Neben der Berufserkundung hat ein Praktikum noch einen großen Vorteil: Du lernst ein Unternehmen und die Mitarbeiter kennen - und sie dich. Wenn du motiviert bist, bleibst du im Gedächtnis, wodurch du oft einen Vorsprung bei der Ausbildungsplatzsuche erhältst.
Suche
- Webseiten von Betrieben und Unternehmen
- Bundesagentur für Arbeit oder Online-Jobbörsen
- Stellenanzeigen in regionalen Zeitungen
- Direkt bei Firmen in deiner Nähe nachfragen
- Tipps von Familie, Bekannten oder Lehrern nutzen
Wenn du dich für einen Ausbildungsplatz interessierst, kannst du im Anschreiben auch ein Praktikum anbieten. Das zeigt Motivation und Einsatzbereitschaft und kann deine Chancen erhöhen.
Fakten
- Dauer: meist 1 - 3 Wochen, Ferienpraktika oft länger
- Versicherung: über die Schule, sonst beim Betrieb nachfragen
- Vergütung: in der Regel unbezahlt (Erfahrung zählt hier mehr als Geld)
- Vorbereitung: Infos sammeln, Fragen notieren, Erwartungen klären
Ein Praktikum bringt dir nicht nur Einblicke in einen Beruf, sondern auch Punkte für deinen Lebenslauf. Firmen sehen, dass du schon Erfahrungen gesammelt und aktiv warst - sogar in deinen Schulferien.
Damit zeigst du: Ich bin zuverlässig, motiviert und packe mit an. Wenn du mehrere Praktika machst, hebt das deine Bewerbung später von anderen ab und kann dir bei der Ausbildungsplatzsuche einen echten Vorteil bringen.
Praktikum im Ausland
Ein Auslandspraktikum ist selten, aber möglich - zum Beispiel über Austauschprogramme oder Partnerstädte. So trainierst du deine Sprachkenntnisse, lernst andere Arbeitsweisen kennen und wirst selbstständiger.
Informiere dich frühzeitig - oft musst du dich schon ein Jahr im Voraus bewerben. Ansprechpartner können z. B. Schulen, lokale Vereine, die Partnerstadt deiner Gemeinde oder Programme wie Erasmus+ sein.