Saerbeck stellt sich vor
Saerbeck
stellt sich vor
Wie sehen die Zahlen über Saerbeck aus, wie sind die geografischen Daten? Welche Verkehrsanbindungen gibt es und wie heißen die Partnergemeinden? Was macht Saerbeck aus und was ist sehenswert? Warum wohnt es sich hier so gut und wie steht Saerbeck als Wirtschaftsstandort da? Was zeigt das Wappen der kleinen, aber eigenständigen Gemeinde? Antworten auf diese Fragen liefern die folgenden Seiten.
Geographische Daten
Kreis
Steinfurt
Regierungsbezirk
Münster
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Geographische Lage
52 Grad 10 Min. nördl. Breite, 7 Grad 38 Min. östl. Länge
Fläche
5.900 ha (59 km2), davon ca. 4.900 ha in landwirtschaftlicher Nutzung
Landschaftsschutzgebiete
ca. 2.000 ha
Naturschutzgebiete
ca. 612 ha
Nord-Süd-Ausdehnung
7,5 km
West-Ost-Ausdehnung
9,5 km
tiefster Punkt
39 m ü. NN, Emsaue
höchste Erhebung
62 m ü. NN, Nöttler Berg in der Bauerschaft Westladbergen
Bevölkerung
Bevölkerung: 7179
Davon weiblich: 3562
Davon männlich, divers oder ohne Angabe: 3617
Stichtag 30.09.2025
(Datenbestand Einwohnermeldeamt der Gemeinde)
Konfession
Römisch-katholisch: 3673
Evangelisch: 962
Verschiedene/Ohne: 2543
Altersstruktur
0 - 5 Jahre:
379
6 - 13 Jahre:
549
14 - 20 Jahre:
613
21 - 29 Jahre:
669
30 - 65 Jahre:
3558
66+ Jahre:
1409
Bevölkerungsentwicklung
1500
700 Einwohner
1600
1000 Einwohner
1700
1550 Einwohner
1800
1900 Einwohner
1900
1570 Einwohner
1930
2311 Einwohner
1940
2420 Einwohner
1950
3299 Einwohner
1960
3472 Einwohner
1970
4300 Einwohner
1974
5047 Einwohner
1975
4026 Einwohner
1980
4291 Einwohner
1990
5124 Einwohner
2000
6382 Einwohner
2010
7300 Einwohner
2020
7098 Einwohner
2025
7179 Einwohner
Mobilität und Verkehr
Straßen
Bundesstraßen B219 und B475
A 1 "Hansalinie" Dortmund / Bremen - Anschluss 74 (ca. 8 km)
A 30 Hannover / Amsterdam - Anschluss 11 (ca. 8 km)
Flughafen
Internationaler Flughafen Münster Osnabrück / FMO (ca. 9 km)
Kanal
Dortmund-Ems-Kanal
Hafen Dörenthe (6 km), Hafen Ladbergen (8 km)
ÖPNV
Bahn: Bahnhöfe in Greven und Emsdetten (jeweils ca. 10 km)
Bahnhof Ibbenbüren (ca. 14 km)
Bus: S50 Münster-FMO-Saerbeck-Ibbenbüren, R61 Saerbeck-Greven, R62 Saerbeck-Emsdetten, Bürgerbus BB1 Saerbeck-Hembergen-Emsdetten, Nachtbus N9 Münster-Greven-Saerbeck-Ibbenbüren
(Fahrpläne bei der Gemeindeverwaltung)
Straßennetz
Bundesstraßen: 15 km
Kreisstraßen: 12 km
Gemeindestraßen: 40 km
Wirtschaftswege: 140 km
Partnergemeinden
Ferrières-en-Gâtinais (Frankreich)
seit 1994
Rietavas (Litauen)
seit 2001
Das ist unser Saerbeck
Wälder, Wege, Wallhecken, Wasserläufe - Saerbeck ist mit seinen 59 km² ein charakteristischer Teil der Münsterländer Parklandschaft. Zwischen Teutoburger Wald und Ems bietet die Gemeinde rund 7.200 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie Gästen viel Lebens- und Erholungsraum. Radfahren und Spaziergänge gehören zum Alltag. Die Landschaft lädt zum Entschleunigen ein, während Saerbeck zugleich engagiert an seiner Zukunft arbeitet - als Klimakommune, lebendiger Wohnort und aktiver Wirtschaftsstandort, getragen von starker Bürgerschaft und gelebtem Miteinander.
Saerbeck als Wirtschaftsstandort
Früher sehr landwirtschaftlich geprägt, hat sich Saerbeck bis jetzt zu einer Mischgemeinde mit stetig wachsender Rolle von Gewerbe und Industrie entwickelt. Wichtige Faktoren waren und sind die Entwicklung von Bauflächen für Gewerbe.
Die sehr gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur mit dem Flughafen FMO, Autobahn- und Wasserstraßenanbindung machen Saerbeck zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort. Einzelhandel, Verbrauchermärkte und Co. bieten ein vielfältiges und umfassendes Sortiment.
Saerbeck arbeitet stetig daran, die Wirtschaftsstruktur im Bereich Handel und Warenangebot weiter zu verbessern.
Aktionen zur Wirtschaftsförderung: Seit 2025 gibt es den Saerbecker Dorftaler, einen digitalen Ortsgutschein, der in vielen Geschäften, Gastronomiebetrieben und Dienstleistungsunternehmen in Saerbeck eingelöst werden kann. Er eignet sich ideal als Geschenk oder kleine Aufmerksamkeit - und unterstützt dabei ganz automatisch die lokalen Betriebe.
Für die Gemeinde ist der Dorftaler besonders wertvoll: Er hält die Kaufkraft im Ort, stärkt den regionalen Handel und sorgt dafür, dass das vielfältige Angebot in Saerbeck lebendig bleibt. Gleichzeitig ist er ein unkomplizierter Weg, Saerbecker Lieblingsorte zu entdecken und zu fördern.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.saerbecker-dorftaler.de
Gelb auf Rot:
Was zeigt das Gemeindewappen?
Klein, aber selbstständig - so zeigte sich Saerbeck auch nach der kommunalen Neugliederung der 1970er Jahre. Seit dem 1. Januar 1975 gehört die Gemeinde zum Kreis Steinfurt. Bereits am 26. September 1974 beschloss der Rat ein eigenes Wappen, das bis heute auf Briefköpfen und in digitalen Medien für Saerbeck steht.
Entworfen vom Münsteraner Heraldiker Waldemar Mallek in Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv Münster, verbindet es historische und landschaftliche Bezüge: Rot und Gelb erinnern an die Grafen von Cappenberg, einst Inhaber des Oberhofs Saerbeck. Die Wellenbänder symbolisieren Ems und Glane, die drei Ginsterblüten die frühere Heidelandschaft, die für die landwirtschaftliche Entwicklung prägend war.
2024 wurde das 50-jährige Wappenjubiläum mit einem Malwettbewerb gefeiert, bei dem Saerbecker Kinder das Wappen kreativ neu interpretierten.
stellt sich vor
Wie sehen die Zahlen über Saerbeck aus, wie sind die geografischen Daten? Welche Verkehrsanbindungen gibt es und wie heißen die Partnergemeinden? Was macht Saerbeck aus und was ist sehenswert? Warum wohnt es sich hier so gut und wie steht Saerbeck als Wirtschaftsstandort da? Was zeigt das Wappen der kleinen, aber eigenständigen Gemeinde? Antworten auf diese Fragen liefern die folgenden Seiten.
Geographische Daten
Kreis
Steinfurt
Regierungsbezirk
Münster
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Geographische Lage
52 Grad 10 Min. nördl. Breite, 7 Grad 38 Min. östl. Länge
Fläche
5.900 ha (59 km2), davon ca. 4.900 ha in landwirtschaftlicher Nutzung
Landschaftsschutzgebiete
ca. 2.000 ha
Naturschutzgebiete
ca. 612 ha
Nord-Süd-Ausdehnung
7,5 km
West-Ost-Ausdehnung
9,5 km
tiefster Punkt
39 m ü. NN, Emsaue
höchste Erhebung
62 m ü. NN, Nöttler Berg in der Bauerschaft Westladbergen
Bevölkerung
Bevölkerung: 7179
Davon weiblich: 3562
Davon männlich, divers oder ohne Angabe: 3617
Stichtag 30.09.2025
(Datenbestand Einwohnermeldeamt der Gemeinde)
Konfession
Römisch-katholisch: 3673
Evangelisch: 962
Verschiedene/Ohne: 2543
Altersstruktur
0 - 5 Jahre:
379
6 - 13 Jahre:
549
14 - 20 Jahre:
613
21 - 29 Jahre:
669
30 - 65 Jahre:
3558
66+ Jahre:
1409
Bevölkerungsentwicklung
1500
700 Einwohner
1600
1000 Einwohner
1700
1550 Einwohner
1800
1900 Einwohner
1900
1570 Einwohner
1930
2311 Einwohner
1940
2420 Einwohner
1950
3299 Einwohner
1960
3472 Einwohner
1970
4300 Einwohner
1974
5047 Einwohner
1975
4026 Einwohner
1980
4291 Einwohner
1990
5124 Einwohner
2000
6382 Einwohner
2010
7300 Einwohner
2020
7098 Einwohner
2025
7179 Einwohner
Mobilität und Verkehr
Straßen
Bundesstraßen B219 und B475
A 1 "Hansalinie" Dortmund / Bremen - Anschluss 74 (ca. 8 km)
A 30 Hannover / Amsterdam - Anschluss 11 (ca. 8 km)
Flughafen
Internationaler Flughafen Münster Osnabrück / FMO (ca. 9 km)
Kanal
Dortmund-Ems-Kanal
Hafen Dörenthe (6 km), Hafen Ladbergen (8 km)
ÖPNV
Bahn: Bahnhöfe in Greven und Emsdetten (jeweils ca. 10 km)
Bahnhof Ibbenbüren (ca. 14 km)
Bus: S50 Münster-FMO-Saerbeck-Ibbenbüren, R61 Saerbeck-Greven, R62 Saerbeck-Emsdetten, Bürgerbus BB1 Saerbeck-Hembergen-Emsdetten, Nachtbus N9 Münster-Greven-Saerbeck-Ibbenbüren
(Fahrpläne bei der Gemeindeverwaltung)
Straßennetz
Bundesstraßen: 15 km
Kreisstraßen: 12 km
Gemeindestraßen: 40 km
Wirtschaftswege: 140 km
Partnergemeinden
Ferrières-en-Gâtinais (Frankreich)
seit 1994
Rietavas (Litauen)
seit 2001
Das ist unser Saerbeck
Wälder, Wege, Wallhecken, Wasserläufe - Saerbeck ist mit seinen 59 km² ein charakteristischer Teil der Münsterländer Parklandschaft. Zwischen Teutoburger Wald und Ems bietet die Gemeinde rund 7.200 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie Gästen viel Lebens- und Erholungsraum. Radfahren und Spaziergänge gehören zum Alltag. Die Landschaft lädt zum Entschleunigen ein, während Saerbeck zugleich engagiert an seiner Zukunft arbeitet - als Klimakommune, lebendiger Wohnort und aktiver Wirtschaftsstandort, getragen von starker Bürgerschaft und gelebtem Miteinander.
Saerbeck als Wirtschaftsstandort
Früher sehr landwirtschaftlich geprägt, hat sich Saerbeck bis jetzt zu einer Mischgemeinde mit stetig wachsender Rolle von Gewerbe und Industrie entwickelt. Wichtige Faktoren waren und sind die Entwicklung von Bauflächen für Gewerbe.
Die sehr gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur mit dem Flughafen FMO, Autobahn- und Wasserstraßenanbindung machen Saerbeck zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort. Einzelhandel, Verbrauchermärkte und Co. bieten ein vielfältiges und umfassendes Sortiment.
Saerbeck arbeitet stetig daran, die Wirtschaftsstruktur im Bereich Handel und Warenangebot weiter zu verbessern.
Aktionen zur Wirtschaftsförderung: Seit 2025 gibt es den Saerbecker Dorftaler, einen digitalen Ortsgutschein, der in vielen Geschäften, Gastronomiebetrieben und Dienstleistungsunternehmen in Saerbeck eingelöst werden kann. Er eignet sich ideal als Geschenk oder kleine Aufmerksamkeit - und unterstützt dabei ganz automatisch die lokalen Betriebe.
Für die Gemeinde ist der Dorftaler besonders wertvoll: Er hält die Kaufkraft im Ort, stärkt den regionalen Handel und sorgt dafür, dass das vielfältige Angebot in Saerbeck lebendig bleibt. Gleichzeitig ist er ein unkomplizierter Weg, Saerbecker Lieblingsorte zu entdecken und zu fördern.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.saerbecker-dorftaler.de
Gelb auf Rot:
Was zeigt das Gemeindewappen?
Klein, aber selbstständig - so zeigte sich Saerbeck auch nach der kommunalen Neugliederung der 1970er Jahre. Seit dem 1. Januar 1975 gehört die Gemeinde zum Kreis Steinfurt. Bereits am 26. September 1974 beschloss der Rat ein eigenes Wappen, das bis heute auf Briefköpfen und in digitalen Medien für Saerbeck steht.
Entworfen vom Münsteraner Heraldiker Waldemar Mallek in Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv Münster, verbindet es historische und landschaftliche Bezüge: Rot und Gelb erinnern an die Grafen von Cappenberg, einst Inhaber des Oberhofs Saerbeck. Die Wellenbänder symbolisieren Ems und Glane, die drei Ginsterblüten die frühere Heidelandschaft, die für die landwirtschaftliche Entwicklung prägend war.
2024 wurde das 50-jährige Wappenjubiläum mit einem Malwettbewerb gefeiert, bei dem Saerbecker Kinder das Wappen kreativ neu interpretierten.