Energie & Umwelt
In unserem Engagement für eine nachhaltige Zukunft legen wir großen Wert auf die Pflege unserer Umwelt und die Förderung erneuerbarer Energien.
Hier finden Sie Informationen und Initiativen rund um die Themen Heckenpflege, Klimaschutz, unser Leitbild für den Außenbereich, den Informationspool zu Starkregen, Überflutungen und Rückstau, unser innovatives Lichtkonzept sowie die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Tecklenburger Land. Gemeinsam entwickeln wir Mettingen weiter, um nicht nur die Lebensqualität für unsere Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, sondern auch, um einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt zu leisten. Entdecken Sie, wie Mettingen sich für eine grüne und energieeffiziente Zukunft einsetzt.
Klimaschutz
Gemeindlicher Klimaschutz ist von entscheidender Bedeutung für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung. Wir setzen uns aktiv für den Schutz unseres Klimas ein und bieten Bürgerinnen und Bürgern umfassende Unterstützung und Informationen zu verschiedenen Themenbereichen.
Wir möchten Sie ermutigen, aktiv zum Klimaschutz beizutragen und stehen Ihnen dabei gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gerne bieten wir Unterstützung bei Beratungsangeboten zu folgenden Themen:
Mettinger Bürgerinnen, Bürger und Grundstückseigentümer haben die Möglichkeit, sich aktiv gegen die Risiken von Starkregen, Überflutungen und Rückstau aus der Kanalisation zu schützen. Um Sie dabei zu unterstützen, haben wir wichtige Informationen, Hinweise, Links und Downloads zusammengestellt, die Ihnen helfen können, geeignete Maßnahmen zur Eigenvorsorge zu ergreifen. Denn rechtzeitige Vorbereitung und richtiges Handeln im Falle von Extremwetterereignissen können dazu beitragen, mögliche Schäden zu minimieren. Unsere bereitgestellten Ressourcen sollen Ihnen dabei helfen, sich aktiv für die Sicherheit Ihres Eigentums einzusetzen.
Aufgrund des Klimawandels treten Extremwetterereignisse künftig wahrscheinlich häufiger auf als in der Vergangenheit. Dazu gehört auch Starkregen, bei dem innerhalb kurzer Zeit enorme Regenmengen auf begrenztem Raum niedergehen. Das Wasser kann dabei mit sehr hoher Geschwindigkeit oberflächlich ablaufen und sich an bisher unvorhergesehenen Orten sammeln. In diesem Zusammenhang hat die Ingenieurgesellschaft Sönnichsen & Weinert ein Starkregenrisikomanagement für die Gemeinde Mettingen erarbeitet.
Lärmkartierung
Mit der EU-Umgebungslärmrichtlinie RL 2002/49 hat die Europäische Union eine Richtlinie zur Reduktion von Schallimmissionen verabschiedet. Ähnlich wie das Bundesimmissionsschutzgesetz zielt die Richtlinie darauf ab, schädliche Umwelteinwirkungen durch Umgebungslärm zu vermeiden und zu vermindern.
Damit werden die Mitgliedsstaaten verpflichtet, für bestimmte Gebiete und Schallquellen in einem vorgegebenen Zeitrahmen
Spätestens auf Basis der Lärmkartierung 2027 fällt die nächste Überprüfung bis 18. Juli 2029 an.
Leitbild Außenbereich
Der staatlich anerkannte Erholungsort Mettingen hat das Glück einer landschaftlich reizvollen Lage. Hügelig im Süden mit sehr schönen Tälern und flacher landwirtschaftlich genutzter Kulturlandschaft mit Feuchtwiesen und Mooren im Norden. Große Gebiete sind als Landschaftsschutzgebiet oder sogar als Naturschutzgebiet ausgewiesen, auch über kommunale Grenzen hinweg. Der südliche und äußerste nördliche Teil der Gemeinde gehört zum Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald, Wiehengebirge und Osnabrücker Land TERRA Vita. Mettingen verfügt über 2 Nartua 2000 Gebiete, das FFH- und Vogelschutzgebiet des Mettinger Moores sowie das Feuchtwiesengebiet der Düsterdieker Niederung, die auch gleichzeitig als Naturschutzgebiete ausgewiesen sind. Darüber hinaus befindet sich an der östlichen Grenze das gemeindeeigene Naturschutzgebiet Rote Brook. Über das südliche Gemeindegebiet erstreckt sich der Landschaftsplan "Schafbergplatte" mit den darin enthaltenen Landschaftsschutzgebieten Tannenkamp und Köllbachtal. Die in den Tälern des Schafbergs entspringenden Gewässer des Köllbaches, Ölmühlenbaches und Fahlbaches sowie der Mühlenbach fließen in nördliche Richtung zur Mettinger Aa.
Diese natürlichen land- und forstwirtschaftlich geprägten Außenbereiche gilt es zu erhalten. Das Leitbild stellt ein langfristiges nachhaltiges Konzept dar, das die künftige landwirtschaftliche Entwicklung, die weitere ökologische, wohnliche sowie touristische und freizeitrelevante Orientierung der Gemeinde umfasst und aufeinander abstimmt.
Schutz der Natur, der Kulturlandschaft und der Gewässer
Die natürliche Umgebung, die Artenvielfalt, die traditionell gewachsene Kulturlandschaft sowie die Gewässer unserer Heimat sind zu erhalten und kontinuierlich zu verbessern. Natur- und Landschaftsschutzgebiete sowie Naturdenkmäler werden dauerhaft gesichert und möglichst weiter vernetzt. Der ökologische Zustand, der als mäßig oder schlechter bewerteten Gewässer soll zeitnah durch Um- und Ausbau verbessert werden. Ein Biotopverbund entlang der Gewässer ist angestrebt.
Bauliche Entwicklung
Der Außenbereich ist von baulichen Anlagen grundsätzlich freizuhalten mit Ausnahme von Änderungen oder Modernisierungen im Bestand. Die weitere Zersiedelung der Landschaft ist nicht gewollt und alle Planungen und Vorhaben müssen den Erhalt der Kulturlandschaft berücksichtigen. Wohn- und Gewerbegebiete werden nur am Siedlungsrand unter Berücksichtigung des Landschaftsbildes ausgewiesen.
Erneuerbare Energien
Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird ausdrücklich befürwortet und Projekte der interkommunalen Energieversorgung unterstützt. Hohe Priorität genießt dabei ein geringer Flächenverbrauch, die Schonung von Luft, Wasser und Boden sowie eine geringe Beeinträchtigung des Landschaftsbildes. Neue Projekte sollten insbesondere mit Beteiligung der Mettinger Bürger als Eigentümer oder Betroffene umgesetzt werden. Die weitgehende Energieautarkie in Mettingen wird für die Zukunft angestrebt und unterstützt damit auch die Zielsetzung des Kreises Steinfurt.
Mobilität, Straßen und Wege
Mettingen strebt ein sicheres, emissionsarmes und umweltfreundliches Verkehrskonzept an, das die Mobilitätsbedürfnisse der ländlichen Region berücksichtigt. Um den Unterhaltungsaufwand zu reduzieren muss die Verkehrsbedeutung der Straßen und Wege beurteilt und neu eingestuft werden. Im Rahmen der Weiterentwicklung des Wegekonzeptes sind das Straßenbegleitgrün, Hecken und Wegeraine besonders zu schützen.
Gesundheit und Soziales Leben
Die soziale Teilhabe und Gesundheitsversorgung wird im Außenbereich durch die Förderung von medizinischen Hausbesuchsangeboten und umweltschonenden Mobilitätskonzepten gefördert.
Die Vereine und ehrenamtlich Tätigen stärken den Zusammenhalt der im Außenbereich wohnenden Menschen und sollten weiter jede mögliche Unterstützung erhalten.
Freizeit und Tourismus
Die Freizeit- und Erholungsfunktion des Außenbereichs ist weiter zu entwickeln und zu stärken. Der Tourismus wird durch einen schonenden Ausbau des Wegenetzes, insbesondere der Rad- und Wanderwege, die Entwicklung sehenswerter Schutzgebiete sowie attraktiver Aussichtspunkte weiter gefördert.
Stadtwerke Tecklenburger Land
Gemeinsame Stadtwerke für die ganze Region:
Die sieben Kommunen Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln haben sich zusammengeschlossen, um die Stadtwerke Tecklenburger Land zu gründen. Zum Wohle der Region und der Menschen, die hier leben und arbeiten. Anfang April 2014 haben die Räte der beteiligten Städte und Gemeinden ihre Entscheidungen gefällt. Damit haben alle Räte grünes Licht für die Gründung der Stadtwerke Tecklenburger Land gegeben.
Warum gemeinsame Stadtwerke?
Zu den Stärken des Tecklenburger Landes zählen die erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeit sowie der Zusammenhalt innerhalb der gesamten Region. Für uns alle ist klar: Gemeinsam erreichen wir mehr.
Hier finden Sie Informationen und Initiativen rund um die Themen Heckenpflege, Klimaschutz, unser Leitbild für den Außenbereich, den Informationspool zu Starkregen, Überflutungen und Rückstau, unser innovatives Lichtkonzept sowie die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Tecklenburger Land. Gemeinsam entwickeln wir Mettingen weiter, um nicht nur die Lebensqualität für unsere Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, sondern auch, um einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt zu leisten. Entdecken Sie, wie Mettingen sich für eine grüne und energieeffiziente Zukunft einsetzt.
Klimaschutz
Gemeindlicher Klimaschutz ist von entscheidender Bedeutung für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung. Wir setzen uns aktiv für den Schutz unseres Klimas ein und bieten Bürgerinnen und Bürgern umfassende Unterstützung und Informationen zu verschiedenen Themenbereichen.
Wir möchten Sie ermutigen, aktiv zum Klimaschutz beizutragen und stehen Ihnen dabei gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gerne bieten wir Unterstützung bei Beratungsangeboten zu folgenden Themen:
- Energie und Gebäudemodernisierung
- Energieberatung
- Klimaschutz
- Mobilität und Erneuerbare Energien
- Solarenergienutzung
- Strom- und Wärmeerzeugung
- Elektromobilität
- Gebäudesanierung
- Heizung
- Fördermittel
Mettinger Bürgerinnen, Bürger und Grundstückseigentümer haben die Möglichkeit, sich aktiv gegen die Risiken von Starkregen, Überflutungen und Rückstau aus der Kanalisation zu schützen. Um Sie dabei zu unterstützen, haben wir wichtige Informationen, Hinweise, Links und Downloads zusammengestellt, die Ihnen helfen können, geeignete Maßnahmen zur Eigenvorsorge zu ergreifen. Denn rechtzeitige Vorbereitung und richtiges Handeln im Falle von Extremwetterereignissen können dazu beitragen, mögliche Schäden zu minimieren. Unsere bereitgestellten Ressourcen sollen Ihnen dabei helfen, sich aktiv für die Sicherheit Ihres Eigentums einzusetzen.
Aufgrund des Klimawandels treten Extremwetterereignisse künftig wahrscheinlich häufiger auf als in der Vergangenheit. Dazu gehört auch Starkregen, bei dem innerhalb kurzer Zeit enorme Regenmengen auf begrenztem Raum niedergehen. Das Wasser kann dabei mit sehr hoher Geschwindigkeit oberflächlich ablaufen und sich an bisher unvorhergesehenen Orten sammeln. In diesem Zusammenhang hat die Ingenieurgesellschaft Sönnichsen & Weinert ein Starkregenrisikomanagement für die Gemeinde Mettingen erarbeitet.
Lärmkartierung
Mit der EU-Umgebungslärmrichtlinie RL 2002/49 hat die Europäische Union eine Richtlinie zur Reduktion von Schallimmissionen verabschiedet. Ähnlich wie das Bundesimmissionsschutzgesetz zielt die Richtlinie darauf ab, schädliche Umwelteinwirkungen durch Umgebungslärm zu vermeiden und zu vermindern.
Damit werden die Mitgliedsstaaten verpflichtet, für bestimmte Gebiete und Schallquellen in einem vorgegebenen Zeitrahmen
- strategische Lärmkarten zu erstellen.
- die Öffentlichkeit über die Schallbelastungen und die damit verbundenen Wirkungen zu informieren.
- Aktionspläne mit Lärmschutzmaßnahmen aufzustellen, wenn bestimmte, von den einzelnen Mitgliedstaaten in eigener Verantwortung festgelegte Kriterien zur Vermeidung schädlicher Umwelteinwirkungen oder zum Schutz und Erhalt ruhiger Gebiete nicht erfüllt sind.
- die EU-Kommission über die Schallbelastung, die Betroffenheit der Bevölkerung und die getroffenen Maßnahmen in ihrem Hoheitsgebiet zu informieren.
Spätestens auf Basis der Lärmkartierung 2027 fällt die nächste Überprüfung bis 18. Juli 2029 an.
Leitbild Außenbereich
Der staatlich anerkannte Erholungsort Mettingen hat das Glück einer landschaftlich reizvollen Lage. Hügelig im Süden mit sehr schönen Tälern und flacher landwirtschaftlich genutzter Kulturlandschaft mit Feuchtwiesen und Mooren im Norden. Große Gebiete sind als Landschaftsschutzgebiet oder sogar als Naturschutzgebiet ausgewiesen, auch über kommunale Grenzen hinweg. Der südliche und äußerste nördliche Teil der Gemeinde gehört zum Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald, Wiehengebirge und Osnabrücker Land TERRA Vita. Mettingen verfügt über 2 Nartua 2000 Gebiete, das FFH- und Vogelschutzgebiet des Mettinger Moores sowie das Feuchtwiesengebiet der Düsterdieker Niederung, die auch gleichzeitig als Naturschutzgebiete ausgewiesen sind. Darüber hinaus befindet sich an der östlichen Grenze das gemeindeeigene Naturschutzgebiet Rote Brook. Über das südliche Gemeindegebiet erstreckt sich der Landschaftsplan "Schafbergplatte" mit den darin enthaltenen Landschaftsschutzgebieten Tannenkamp und Köllbachtal. Die in den Tälern des Schafbergs entspringenden Gewässer des Köllbaches, Ölmühlenbaches und Fahlbaches sowie der Mühlenbach fließen in nördliche Richtung zur Mettinger Aa.
Diese natürlichen land- und forstwirtschaftlich geprägten Außenbereiche gilt es zu erhalten. Das Leitbild stellt ein langfristiges nachhaltiges Konzept dar, das die künftige landwirtschaftliche Entwicklung, die weitere ökologische, wohnliche sowie touristische und freizeitrelevante Orientierung der Gemeinde umfasst und aufeinander abstimmt.
Schutz der Natur, der Kulturlandschaft und der Gewässer
Die natürliche Umgebung, die Artenvielfalt, die traditionell gewachsene Kulturlandschaft sowie die Gewässer unserer Heimat sind zu erhalten und kontinuierlich zu verbessern. Natur- und Landschaftsschutzgebiete sowie Naturdenkmäler werden dauerhaft gesichert und möglichst weiter vernetzt. Der ökologische Zustand, der als mäßig oder schlechter bewerteten Gewässer soll zeitnah durch Um- und Ausbau verbessert werden. Ein Biotopverbund entlang der Gewässer ist angestrebt.
Bauliche Entwicklung
Der Außenbereich ist von baulichen Anlagen grundsätzlich freizuhalten mit Ausnahme von Änderungen oder Modernisierungen im Bestand. Die weitere Zersiedelung der Landschaft ist nicht gewollt und alle Planungen und Vorhaben müssen den Erhalt der Kulturlandschaft berücksichtigen. Wohn- und Gewerbegebiete werden nur am Siedlungsrand unter Berücksichtigung des Landschaftsbildes ausgewiesen.
Erneuerbare Energien
Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird ausdrücklich befürwortet und Projekte der interkommunalen Energieversorgung unterstützt. Hohe Priorität genießt dabei ein geringer Flächenverbrauch, die Schonung von Luft, Wasser und Boden sowie eine geringe Beeinträchtigung des Landschaftsbildes. Neue Projekte sollten insbesondere mit Beteiligung der Mettinger Bürger als Eigentümer oder Betroffene umgesetzt werden. Die weitgehende Energieautarkie in Mettingen wird für die Zukunft angestrebt und unterstützt damit auch die Zielsetzung des Kreises Steinfurt.
Mobilität, Straßen und Wege
Mettingen strebt ein sicheres, emissionsarmes und umweltfreundliches Verkehrskonzept an, das die Mobilitätsbedürfnisse der ländlichen Region berücksichtigt. Um den Unterhaltungsaufwand zu reduzieren muss die Verkehrsbedeutung der Straßen und Wege beurteilt und neu eingestuft werden. Im Rahmen der Weiterentwicklung des Wegekonzeptes sind das Straßenbegleitgrün, Hecken und Wegeraine besonders zu schützen.
Gesundheit und Soziales Leben
Die soziale Teilhabe und Gesundheitsversorgung wird im Außenbereich durch die Förderung von medizinischen Hausbesuchsangeboten und umweltschonenden Mobilitätskonzepten gefördert.
Die Vereine und ehrenamtlich Tätigen stärken den Zusammenhalt der im Außenbereich wohnenden Menschen und sollten weiter jede mögliche Unterstützung erhalten.
Freizeit und Tourismus
Die Freizeit- und Erholungsfunktion des Außenbereichs ist weiter zu entwickeln und zu stärken. Der Tourismus wird durch einen schonenden Ausbau des Wegenetzes, insbesondere der Rad- und Wanderwege, die Entwicklung sehenswerter Schutzgebiete sowie attraktiver Aussichtspunkte weiter gefördert.
Stadtwerke Tecklenburger Land
Gemeinsame Stadtwerke für die ganze Region:
Die sieben Kommunen Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln haben sich zusammengeschlossen, um die Stadtwerke Tecklenburger Land zu gründen. Zum Wohle der Region und der Menschen, die hier leben und arbeiten. Anfang April 2014 haben die Räte der beteiligten Städte und Gemeinden ihre Entscheidungen gefällt. Damit haben alle Räte grünes Licht für die Gründung der Stadtwerke Tecklenburger Land gegeben.
Warum gemeinsame Stadtwerke?
Zu den Stärken des Tecklenburger Landes zählen die erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeit sowie der Zusammenhalt innerhalb der gesamten Region. Für uns alle ist klar: Gemeinsam erreichen wir mehr.
- Wie gelingt die Energiewende in unserer Region?
- Welche Angebote und Dienstleistungen brauchen wir in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln, um umweltfreundlich mobil zu sein?
- Wie können die Menschen in der Region auf schnelles Internet und leistungsstarke Mobilfunknetze zurückgreifen?
- Welche Angebote braucht es für eine sichere Versorgung mit Strom und Wärme im Tecklenburger Land?