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Halstenbek - nah dran ...

Wohnen, leben und arbeiten im Grünen und gleichzeitig vor den Toren einer pulsierenden Großstadt. Die Gemeinde Halstenbek ist direkte Nachbarin der Freien und Hansestadt Hamburg. Durch zwei Anschlüsse an die BAB A 23, zwei S-Bahnhöfe und gute Anbindung an den ÖPNV ist der Ort schnell erreichbar und ermöglicht den hier lebenden Menschen, komfortabel die vielfältigen Angebote in der Region wahrzunehmen oder auf Reisen zu gehen. Der Hamburger Flughafen ist in 20 Minuten erreicht und der Hamburger Hafen liegt nur 18 km entfernt.

Ein ausgebautes Radwegenetz und gute Querverbindungen durch kleine Fußwege stellen sicher, dass man innerhalb des Ortes schnell und bequem an sein Ziel gelangt.
Direkt an den Bahnhöfen Halstenbek und Krupunder haben sich lebendige Zentren entwickelt. Fußläufig ist es möglich, sich für den alltäglichen Lebensbedarf zu versorgen.
Die Angebote umfassen alles: Discounter, Frischeprodukte, Ärzte, Apotheken, Banken bzw. Sparkassen, Dienstleistungen, Gastronomie, öffentliche Einrichtungen wie Büchereien, Begegnungs- und Beratungsstätten usw.

Diesen Mix zu erhalten und zu stärken ist eine wichtige Aufgabe und in den Zielen verankert, die sich die Gemeinde Halstenbek gesetzt hat. Daran arbeitet sie gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern. Für Leben im Ort, Unterhaltung und Freizeitgestaltung sorgen zahlreiche Vereine, Verbände, öffentliche und soziale Einrichtungen. Attraktive Angebote gibt es für alle Interessengruppen: sportlich Aktive, Kulturbegeisterte, Bildungshungrige, Naturverbundene, Feinschmecker, Kreative, Künstler, Musiker und auch für Menschen, denen es wichtig ist, sich ehrenamtlich zu engagieren.

Halstenbek gestern und heute

Anfang des 19. Jahrhunderts begann man in Halstenbek mit der Aufzucht von Pflanzen, die damals noch zu Fuß oder per Pferd und Wagen nach Hamburg-Flottbek transportiert wurden. Mit dem Anschluss an das Eisenbahnnetz Mitte des 19. Jahrhunderts fand eine explosionsartige Ausweitung der Baumschulanzucht statt. Bis heute wird das Ortsbild durch die Vielzahl junger Baumanpflanzungen geprägt. Hauptabnehmer der Baumschulen waren Schweden und fast alle EU-Staaten sowie USA und Kanada. Inzwischen hat sich die "Baumschulgemeinde" Halstenbek zu einem Wirtschaftsstandort mit unterschiedlichem Gewerbe entwickelt.