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Lang ist's her: ein historischer Abriss

Lang ist's her: ein historischer Abriss

1412
Erste urkundliche Erwähnung des Ortes als "Glyneck" in den Lehnsregistraturen des Markgrafen Friedrich I. von Hohenzollern - damals noch mit viereinhalb Bauernhöfen und 600 Morgen Land (umgerechnet sind das ungefähr 210 Fußballfelder)

1617 - 1648
Während des Dreißigjährigen Krieges wird Glienicke nahezu vollständig zerstört.

um 1670
Wiederbesiedlung des Ortes; Errichtung des "Sandkrugs", einer Gaststätte mit Bauernwirtschaft, die in Theodor Fontanes "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" erwähnt wird.

1847
Entstehung des ersten Schulgebäudes

1865
Einweihung der evangelischen Kirche

1877
Eröffnung der Berliner Nordbahn (Eisenbahnstrecke Berlin-Oranienburg-Neubrandenburg), die zur Namensgebung "Glienicke/Nordbahn" führt; die Verkehrsanbindung fördert die Entwicklung der Gemeinde und bewirkt eine Parzellierung durch Glienicker Bauern.

1932
Eröffnung des Alten Rathauses

1961 - 1990
Verlauf der Berliner Mauer entlang der südlichen und westlichen Gemeindegrenze und entsprechende Grenzsperrmaßnahmen beeinflussen das Ortsbild und Ortsgeschehen.

03.03.1990
Öffnung der Mauer in Glienicke; Wiederherstellung der unterbrochenen Straßenanschlüsse nach Berlin; ein Gedenkstein erinnert an dieses Ereignis.

2012
600-jähriges Jubiläum mit zahlreichen Feiern und Veranstaltungen