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Geschichtliche Entwicklung

Verbandsgemeinde Trier-Land

Die Verbandsgemeinde Trier-Land entstand in den Jahren 1969/70 aus den wesentlichen Teilen der Ämter Welschbillig, Ehrang und Trier-Land. Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung ist die Stadt Trier. In der Verbandsgemeinde leben auf einer Fläche von 17565 ha etwa 23 000 Menschen in elf Gemeinden.

Die Nähe der Stadt Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, aber auch einmalige Kulturdenkmäler - z.B. die Igeler Säule oder die Burg Ramstein -, Spuren römischer Vergangenheit, die Elblingweine und -sekte, verträumte Dörfer am deutsch-luxemburgischen Grenzfluß Sauer, das idyllische, fast unberührt gebliebene Kylltal, bizarre Buntsandsteinformationen, tiefe Wälder, der Meulenwald und reizvolle Höhenlandschaften sowie ein gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz prägen den Charakter der Landschaft. Hinzu kommt eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten wie Tennis, Reiten, Wandern, Radfahren und Schwimmen im Kylltalbad der Verbandsgemeinde Trier-Land.

Die Spuren menschlichen Lebens in der Verbandsgemeinde Trier-Land reichen bis in die Steinzeit. So finden wir z. B. im Bereich der Gemeinde Kordel Höhlen, die auf eine frühe Besiedlung schließen lassen. Gräberfunde aus der Bronze- und Eisenzeit auf der Gemarkung der Gemeinden Aach und Franzenheim sowie Spuren der römischen Vergangenheit belegen die lange und bedeutsame Siedlungsgeschichte unserer Region.