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Ältere Menschen

Lust auf Begegnung mit anderen?

Begegnungsstätten sind Treffpunkte zur Kurzweil mit interessanten Veranstaltungen und der Möglichkeit, einander zu begegnen und miteinander zu sprechen. - Sie bieten nicht nur Zerstreuung und die Chance, Wissen zu erweitern, sondern auch die Gelegenheit, Menschen mit ähnlichen Interessen und in ähnlichen Lebenssituationen kennen zu lernen.

Sie sind in der Regel an fünf Wochentagen geöffnet und verfügen über haupt- und/oder ehrenamtliche Betreuungskräfte.

Die Betreuungskräfte vor Ort geben auch Informationen zu örtlichen Unterstützungsmöglichkeiten; an die meisten Begegnungsstätten ist eine Außenstelle des Pflegestützpunktes angeschlossen.

Grundsätzlich sind Begegnungsstätten offen für jeden Bürger/jede Bürgerin, vorrangig jedoch für diejenigen, die 65 Jahre und älter sind.

Begegnungsstätten sorgen für Sozialkontakte und verbessern und stabilisieren die Lebenslage der Besucherinnen und Besucher. Sie unterstützen gesellschaftliche Teilhabe, soziale Integration und Gesundheit und wirken so Vereinsamung und physischen sowie psychischen Defiziten entgegen.

Die Begegnungsstätten werden über kommunale Leistungsvereinbarungen gefördert.

Kontakt:
Fachbereich Altenhilfe
Fliethstraße 86-88
Telefon: 02161/25-6725
E-Mail: beratungsstelle-pflegen-und-wohnen@moenchengladbach.de

Ferner Informationen zu Anbietern und Öffnungszeiten im Internet:
www.moenchengladbach.de -> Stadtrat & Verwaltung -> Formulare & Broschüren -> Altenhilfe: Information über offene und ambulante Angebote der Altenhilfe
(Nr. 1: Broschüre "Ambulante und offene Angebote der Altenhilfe")

(Die Broschüre kann auf Wunsch auch postalisch zugesandt werden.)

Helfende Hände zu Hause!

Um das Leben in der gewohnten häuslichen Umgebung für ältere und alte Menschen zu erleichtern, stehen zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten in unserer Stadt zur Verfügung.

Orientiert an den Bedarfen der Bürgerinnen und Bürger gibt es viele Unterstützungsmöglichkeiten und Angebote, z. B. im vorpflegerischen oder Pflege ergänzenden Bereich, die eine selbstständige Haushaltsführung unterstützen.

Damit diese Leistungen angeboten werden können, erhalten frei gemeinnützige und private Anbieter auf der Grundlage von Leistungsvereinbarungen Zuschüsse vom Fachbereich Altenhilfe.

Kontakt:
Fachbereich Altenhilfe
Fliethstraße 86-88
Telefon: 02161/25-6725
E-Mail: beratungsstelle-pflegen-und-wohnen@moenchengladbach.de

Ferner Informationen zu Anbietern im Internet:
www.moenchengladbach.de -> Stadtrat & Verwaltung -> Formulare & Broschüren -> Altenhilfe: Information über offene und ambulante Angebote der Altenhilfe
(Nr. 1: Broschüre "Ambulante und offene Angebote der Altenhilfe"),

ferner: Mobiler Service zu Hause
(Nr. 15: gleichnamige Broschüre)

und: Qualitätsgesicherte Betreuungsangebote
(Nr. 16: gleichnamige Broschüre)

(Die Broschüren können auf Wunsch auch postalisch zugesandt werden.)

Mobile Hilfe in vielen Lebenslagen!

Der mobile Service zu Hause bietet individuelle Entlastung und Unterstützung im Alltag. Hierbei geht es nicht um Pflegeleistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz.

Ihr Leistungsspektrum umfasst u. a.
  • vorpflegerische Hilfen
  • Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
  • Unterstützung im Haushalt, auch Wäschepflege
  • persönliche Hilfen
  • zeitweilige Betreuung
  • Hilfen im Bereich der Kommunikation (z. B. Unterstützung bei Telefonaten oder Schriftverkehr)
Die Träger des mobilen Services werden über kommunale Leistungsvereinbarungen gefördert.

Kontakt:
Fachbereich Altenhilfe
Fliethstraße 86-88
Telefon: 02161/25-6725
E-Mail: beratungsstelle-pflegen-und-wohnen@moenchengladbach.de

Ferner Informationen zu Anbietern im Internet: www.moenchengladbach.de
-> Stadtrat & Verwaltung -> Formulare & Broschüren -> Altenhilfe: Information über offene und ambulante Angebote der Altenhilfe
(Nr. 1: Broschüre "Ambulante und offene Angebote der Altenhilfe"),

ferner: Mobiler Service zu Hause
(Nr. 15: gleichnamige Broschüre)
und: Qualitätsgesicherte Betreuungsangebote
(Nr. 16: gleichnamige Broschüre)

(Die Broschüren können auf Wunsch auch postalisch zugesandt werden.)

Ein warmes Essen hält Leib und Seele zusammen ...

"Essen auf Rädern" und "Essen in Gemeinschaft" sind Angebote an Menschen, die nicht in der Lage sind, sich eine warme Mahlzeit allein zuzubereiten.

Die Anbieter von Essen auf Rädern liefern die Mahlzeiten bis in die Wohnung.

Das Angebot Essen in Gemeinschaft richtet sich vor allem an ältere Menschen, die gut zu Fuß sind, aber nicht selber kochen. Die Mahlzeiten werden in Gemeinschaft mit anderen eingenommen und so können Kontakte geknüpft werden und auch über die Essenszeit hinaus gehende Angebote der Anbieter kennen gelernt und wahrgenommen werden.

Der Fachbereich Altenhilfe leistet unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss zu den Mahlzeiten.

Kontakt:
Fachbereich Altenhilfe
Fliethstraße 86-88
Telefon: 02161/25-6725
E-Mail: beratungsstelle-pflegen-und-wohnen@moenchengladbach.de

Ferner Informationen zu Anbietern im Internet:
www.moenchengladbach.de -> Stadtrat & Verwaltung -> Formulare & Broschüren -> Essen auf Rädern - Angebote für ältere Menschen
(Nr. 7: gleichnamige Broschüre)
und: Essen in Gemeinschaft
(Nr. 17: gleichnamige Broschüre)

(Die Broschüren können auf Wunsch auch postalisch zugesandt werden.)

Auch nachts gibt's Unterstützung!

Die Unterstützung in der Nacht bietet Anwesenheit und Betreuung innerhalb der eigenen Wohnung, z. B. zur Vermeidung von Angstzuständen und zur Orientierung. Auch Tätigkeiten wie Begleitung in einen anderen Raum, Anleitung und Unterstützung in der Körperpflege, beim Anziehen und Ausziehen werden wahrgenommen.

Dieses Angebot ist besonders als Entlastung für pflegende Angehörige gedacht, z. B. während der Urlaubszeit - und als Unterstützung für ältere Menschen, deren Lebenslage sich - z.B. durch eine Krankheit - verändert hat.

Die Hilfe in der Nacht kann über maximal 28 Nächte mit 8 jeweils Stunden in Anspruch genommen werden.

Das Angebot wird vom Fachbereich Altenhilfe gefördert.

Kontakt:
Fachbereich Altenhilfe
Fliethstraße 86-88
Telefon: 02161/25-6725
E-Mail: beratungsstelle-pflegen-und-wohnen@moenchengladbach.de

Ferner Informationen zu Anbietern im Internet:
www.moenchengladbach.de -> Stadtrat & Verwaltung -> Formulare & Broschüren -> Unterstützung zu Hause in der Nacht
(Nr. 8: gleichnamige Broschüre)

(Die Broschüre kann auf Wunsch auch postalisch zugesandt werden.)

Beratung und Information - rund um Wohnen, Pflege und Vorbeugung!

Aufgabe des Pflegestützpunktes (Beratungsstelle Pflegen und Wohnen) im Fachbereich Altenhilfe ist es, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen, Interessierte und Organisationen über erforderliche Hilfe-, Unterstützungs- und Pflegeangebote zu informieren und zu beraten.

Es werden die Bereiche Pflege- und Wohnberatung vorgehalten; ebenso erfolgt Beratung und Information zu vorpflegerischen, niederschwelligen Angeboten (Vorbeugung).

Ziel der Beratung ist die individuelle Unterstützung bei der Auswahl eines passgenauen Arrangements, welches die Selbstbestimmung und eine selbstständige Lebensführung weitestgehend ermöglicht.

Der Pflegestützpunkt verfügt über 13 Außenstellen in den einzelnen Stadtteilen, die stundenweise besetzt und an die Begegnungsstätten angeschlossen sind. - So ist eine "pantoffelnahe" Unterstützung gewährleistet.

Die Pflegeberatung bezieht sich besonders auf folgende Bereiche:
  • Pflegeversicherung
  • Psychosoziale Begleitung
  • Häusliche Hilfen
  • Mahlzeitendienste
  • Soziale Dienste
  • Tagespflege für ältere Menschen
  • Kurzzeitpflege
  • Wohnen im Heim
  • Seniorenvereine
  • Ehrenamtliche Hilfen
  • Begegnungsstätten
  • Veranstaltungen für Ältere
Aufgabe der Wohnberatung ist die Unterstützung und Beratung zur Wohnraumanpassung, wenn die eigenen vier Wände nicht mehr den sich ändernden Anforderungen entsprechen.

Die Wohnberatung unterstützt dabei - auch Menschen mit eingeschränkten Alltagskompetenzen - so lange wie möglich in der eigenen Wohnung zu wohnen.

In der Wohnberatung werden folgende Angebote vorgehalten:
  • Informationen zur Wohnraumanpassung
  • Informationen zum betreuten Wohnen
  • Hausbesuch und Beratung zur Feststellung von Problemen in der Wohnung und im Umfeld
  • Planung von Maßnahmen für die Umgestaltung der Wohnung
  • Unterstützung bei Verhandlungen mit Vermietern oder Handwerkern
  • Hilfe bei Anträgen auf Kostenbeteiligung (z. B. Leistungen der Kranken- oder Pflegekasse)
  • Informationen zu Hilfsmitteln im Badezimmer (z. B. Haltegriffe)
  • Unterstützung bei der Suche nach einer geeigneten Wohnung, wenn eine Anpassung nicht möglich ist.
Der städtische Pflegestützpunkt arbeitet eng mit anderen städtischen Stellen, sozialen Einrichtungen und den örtlichen Wohnungsbaugesellschaften, unterschiedlichen Kostenträgern und Leistungserbringern zusammen.

Kontakt:
Fachbereich Altenhilfe
Fliethstraße 86-88
Telefon: 02161/25-6725 bis -6729
E-Mail: beratungsstelle-pflegen-und-wohnen@moenchengladbach.de
Internet: www.moenchengladbach.de -> Stadtrat & Verwaltung -> Formulare & Broschüren -> Pflegeberatung
(Nr. 4: gleichnamige Broschüre)
und: Wohnberatungsstelle der Beratungsstelle Pflege und Wohnen
(Nr. 5: Broschüre "Wohnberatung")

(Die Broschüren können auf Wunsch auch postalisch zugesandt werden.)

Begleitung und Hilfe - ganz in Ihrer Nähe!

Sich in der Vielzahl von Angeboten, Hilfen und Dienstleistungen zurecht zu finden, ist nicht einfach - und manchmal fällt es auch nicht leicht, die für die persönliche Lebenssituation erforderlichen Entscheidungen zu treffen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der psychosozialen Begleitung unterstützen alte, kranke und/oder behinderte Menschen wohngebietsnah bei der Wiederherstellung oder Erhaltung selbstständiger Lebensführung durch individuelle Beratung und Begleitung.

Die Unterstützung erfolgt telefonisch und persönlich, z. B. durch Hausbesuche oder Begleitung bei Behördengängen.

Psychosoziale Begleitung ist an einen definierten Stadtbezirk gebunden und erfolgt wohngebietsnah.

Ihre Aufgaben sind besonders:
  • Informationen und individuelle Beratung zu Angeboten im Bereich der häuslichen Unterstützung
  • Informationen und individuelle Beratung zu Angeboten im offenen, teilstationären und stationären Bereich
  • Informationen und Beratung zur Finanzierung der Hilfen
  • Informationen und Beratung zur Rechtsfragen, Pflegebedürftigkeit betreffend (keine Rechtsberatung!)
  • Unterstützung und Begleitung, Krisenintervention
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der psychosozialen Begleitung sind auch in den Außenstellen des Pflegestützpunktes tätig. Sie werden über kommunale Leistungsvereinbarungen gefördert.

Kontakt:
Fachbereich Altenhilfe
Fliethstraße 86-88
Telefon: 02161/25-6725
E-Mail: beratungsstelle-pflegen-und-wohnen@moenchengladbach.de

Ferner Informationen zu Anbietern im Internet:
www.moenchengladbach.de -> Stadtrat & Verwaltung -> Formulare & Broschüren -> Psychosoziale Begleitung
(Nr. 6: gleichnamige Broschüre)

(Die Broschüre kann auf Wunsch auch postalisch zugesandt werden.)

Hier geht's ums Geld -
Leistungen der wirtschaftlichen Altenhilfe


Beraten wird über Hilfen nach dem Sozialgesetzbuch XII (Sozialhilfe), dem Bundesversorgungsgesetz und dem Landespflegegesetz NRW über teil- und vollstationäre Betreuungsangebote für ältere und behinderte Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger unter Berücksichtigung des Nachranges der Sozialhilfe. Hierzu gehört auch die Feststellung, Ermittlung und Realisierung von Unterhaltsansprüchen gegenüber Kindern und getrennt lebenden oder geschiedenen Ehegatten.

Jeder Pflegebedürftige, der nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu helfen und auch mit Unterstützung durch Angehörige und ambulante Dienste nicht mehr zu Hause gepflegt werden kann, hat die Möglichkeit, die notwendige Pflege, Versorgung und Betreuung in einem Alten- und Pflegeheim zu bekommen.

Wenn die Leistungen der Pflegekasse, das Pflegewohngeld und das Einkommen und Vermögen nicht ausreichen, um den Heimplatz voll zu bezahlen, kann ergänzende Sozialhilfe beantragt werden.

Hilfe zur Pflege im Heim wird gewährt, soweit dem Heimbewohner und ggf. seinem Ehegatten die Aufbringung der Mittel aus dem Einkommen und Vermögen nicht zuzumuten ist.

Für die Bearbeitung der Sozialhilfeanträge von Personen, die vor der Heimaufnahme in der Stadt Mönchengladbach gewohnt haben, ist der Fachbereich Altenhilfe zuständig.

Kontakt:
Fachbereich Altenhilfe
Fliethstraße 86-88
Telefon: 02161/25-6703 und -6730 bis -6736
E-Mail: wirtschaftliche-altenhilfe@moenchengladbach.de

Internet: www.moenchengladbach.de -> Stadtrat & Verwaltung -> Formulare & Broschüren -> Wirtschaftliche Hilfen für alte und behinderte Menschen: Hilfe zur Pflege in Einrichtungen
(Nr. 10: gleichnamige Broschüre)

(Die Broschüre kann auf Wunsch auch postalisch zugesandt werden.)

Finanzielle Hilfen zum Wohnen im Heim

Pflegebedürftige, die pflegeversichert sind, mindestens die Pflegestufe I erreichen und nicht in der Lage sind, die Kosten der Heimpflege vollständig aus ihrem Einkommen und/oder aus ihrem Vermögen sowie den Leistungen der Pflegekasse sicherzustellen, haben grundsätzlich einen Anspruch auf Pflegewohngeld.

Das Pflegewohngeld dient der Förderung der im Pflegesatz enthaltenen, jeweils in unterschiedlicher Höhe bestehenden Investitionskosten der Einrichtungen. Die Anträge auf Pflegewohngeld werden von den Einrichtungen gestellt und sind durch die Heimbewohner mit den Angaben über die persönlichen Verhältnisse zu ergänzen.

Soweit die Voraussetzungen für die Gewährung vorliegen, kann das Pflegewohngeld - im Gegensatz zur Sozialhilfe - auch für bis zu drei Monate vor Antragstellung rückwirkend gewährt werden. Die Leistung wird in der Regel für den Zeitraum eines Jahres bewilligt.

Berücksichtigt wird der Barbetrag für den Heimbewohner (Taschengeld) und ein zusätzlicher Freibetrag von 50,00 Euro.

Pflegewohngeld kann nur bewilligt werden, soweit das vorhandene Vermögen die Grenze von 10.000,00 Euro unterschreitet.

Kontakt:
Fachbereich Altenhilfe
Fliethstraße 86-88
Telefon: 02161/25-6703 und -6730 bis -6736
E-Mail: wirtschaftliche-altenhilfe@moenchengladbach.de

Internet: www.moenchengladbach.de -> Stadtrat & Verwaltung -> Formulare & Broschüren -> Wirtschaftliche Hilfen für alte und behinderte Menschen: Pflegewohngeld
(Nr. 11: gleichnamige Broschüre)

(Die Broschüre kann auf Wunsch auch postalisch zugesandt werden.)

Beratung, Unterstützung, Überwachung - alles zum Wohle der Bewohner

Die Heimaufsicht als die zuständige Behörde nach dem Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) ist der zentrale Ansprechpartner für:
  • volljährige Personen, die in einer Pflegeeinrichtung, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung oder in einem Hospiz leben,
  • volljährige Personen, die sich in einer Einrichtung der Kurzzeitpflege aufhalten,
  • Angehörige und gesetzliche Betreuer von Personen, die in einer Betreuungseinrichtung leben oder sich dort zur Kurzzeitpflege aufhalten,
  • Beiräte sowie nach dem WTG bestellte Mitglieder von Vertretungsgremien und Vertrauenspersonen,
  • Betreiber von Betreuungseinrichtungen und für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betreuungseinrichtungen.
Die "Heimaufsicht" berät und informiert über die Rechte und Pflichten der Bewohnerinnen und Bewohner und der Betreiber von Betreuungseinrichtungen. Sie ist außerdem Ansprechpartner bei Anregungen und Beschwerden, soweit diese nicht in der Betreuungseinrichtung selbst geklärt werden können.

Ziel ist es, die Interessen und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner vor Beeinträchtigung zu schützen und ihre Selbstständigkeit und Selbstverantwortung zu wahren. Zu diesem Zweck erfolgen regelmäßig unangemeldete Kontrollen in allen Betreuungseinrichtungen, auf die das Wohn- und Teilhabegesetz Anwendung findet.

Kontakt:
Fachbereich Altenhilfe
Fliethstraße 86-88
Telefon: 02161/25-6710 bis -6714
E-Mail: heimaufsicht@moenchengladbach.de
Internet: www.moenchengladbach.de -> Stadtrat & Verwaltung -> Formulare & Broschüren -> Heimaufsicht (gleichnamige Broschüre)

(Die Broschüre kann auf Wunsch auch postalisch zugesandt werden.)