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Fehmarn gestern

Um 2000 v. Chr.
Entstehung der Insel Fehmarn durch die sogenannte Litorinasenkung.

1076
Kirchenchronist Adam von Bremen erwähnt die Insel "Fembre" als reiches Bauernland und voll von Seeräubern.

1420
König Erich von Pommern erobert die Insel und verwüstet sie angeblich außerordentlich. Die Sage erzählt, es seien nur drei Fehmaraner am Leben geblieben.

1437-1490
Verpfändung von Fehmarn an die Hansestadt Lübeck.

Ab 1644
Dänisch-schwedischer Krieg. Eine hohe Brandschatzung trägt zur Verarmung der Bevölkerung bei.

1871
Einverleibung Schleswig-Holsteins und damit auch Fehmarns in das Deutsche Reich.

1905
Bau der Eisenbahn auf Fehmarn.

Nach 1945
Die Insel wird der britischen Besatzung unterstellt, obwohl die UdSSR Anspruch darauf geltend macht.

1963
Die Fehmarnsundbrücke bewirkt im Zuge der "Vogelfluglinie" einen vollkommenen Strukturwandel des Verkehrs und des Lebens auf der Insel.

1981
Städtefreundschaft mit Orth an der Donau.

2000
Die Städtepartnerschaft von Burg auf Fehmarn und Neringa in Litauen wird beschlossen. Der Südstrand von Burgtiefe wird mit einer großzügigen Klinkerpromenade versehen.

2001
Die Fehmarnbeltquerung wird durch die europäische Kommission in die Liste der "dringlichsten Infrastruktur-Vorhaben" mit EU-Finanzierung bis zu 20 Prozent aufgenommen. Das Burger Rathaus feiert am 22. November seinen 100. Geburtstag.

2002
Am 5. September wird in einer gemeinsamen Sitzung aller vier Inselkommunalvertretungen eine Gemeindefusion auf der Insel beschlossen.

2003
Am 1. Januar wird aus den Gemeinden Bannesdorf auf Fehmarn, Landkirchen auf Fehmarn, Westfehmarn sowie der Stadt Burg auf Fehmarn die "neue" Stadt Fehmarn.

2010
Einweihung der Inselschule Fehmarn, einer Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe und Förderzentrum.

2012
Neubau und Wiederinbetriebnahme der Inselklinik.

2013
50-jähriges Jubiläum der "Vogelfluglinie" Fehmarnsundbrücke und Fährbahnhof in Puttgarden