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Ebeleben

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Auf einen Blick

Einwohner: ca. 2.907
Fläche: 40,7 km²
Einwohnerdichte: 71 Ew./km²
Kfz-Kennzeichen: KYF
 

Umgebungskompass

Umgebungskompass für die Stadt Ebeleben

 
 

Geschichtliches

Ebeleben

300-531
Vermutliche Gründung des Ortes durch die Angeln und Warnen

531
Thüringen wird Teil des Frankenreiches nach Niederlage gegen Franken und Sachsen

732
Erwähnung des Ortsteils Marksußra in der Bonifaziuslegende

1198
Erste urkundliche Erwähnung Ebelebens (Fridericus de Eveleiben)

1372
Lehnsherrschaft über die Ebelebener Güter durch die Schwarzburger Grafen

1525
Deutscher Bauernkrieg, Zug Müntzers durch Ebeleben

1530
Fertigstellung des Mühlhäuser Hauses als Teil des Schlosses

1544
Einführung der Reformation durch Ritter Hans von Ebeleben

1551
Aufhebung des Klosters Marksußra

1552
Gründung der Stiftschule

1601
Kauf der Herrschaft durch die Grafen von Schwarzburg

1611
Pest in Ebeleben, 200 Einwohner von Ebeleben und Marksußra wurden von ihr hinweggerafft

1774
Schlosspark wurde angelegt (mit der Orangerie, dem heutigen Karl-Marien-Haus)

1781
Goethe in Ebeleben; zu Besuch im Schloss

1835
Ende der Residenz im Schloss Ebeleben durch die Schwarzburger Fürsten
Zulassung von Frauen bei Wahlen (erstmals in Deutschland)

1853-1913
Hermann Töppe (Heimatdichter)

1882
Auflösung des Verwaltungsbezirkes Ebeleben

1883
Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Hohenebra-Ebeleben Eisenbahngeschichte Karl-Marien-Haus-Stiftung durch Fürst Karl Günther (vorherige Orangerie)

1884
Bau der Zuckerfabrik

1897
Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Mühlhausen-Ebeleben

1908-10
Elektrifizierung des Ortes und Erstellung des 1. Wasserleitungsprojekts

1925
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr

1928
Verleihung des Stadtrechtes

1932
Unfalltod des populären Landarztes Wilhelm Klemm

1952
Auflösung des Landes Thüringen, Ebeleben wird Teil des Bezirkes Erfurt

1953-54
Neubau der Landwirtschaftlichen Berufsschule

1955
Gründung der LPG

1956
Einweihung der Schule "Adolph Diesterweg"

1965
Bau der Katholischen Kirche Sankt Marien

1966-68
Bau des Schwimmbades

1978
Einweihung der heutigen Regelschule

1981-82
Bau der Umgehungsstraße (B 249)

1988
Festwoche "60 Jahre Stadt Ebeleben"

1989
Beginn der politischen Wende in Ebeleben unter Federführung der Kirche
Einführung des "Ebelebener Runden Tisches"

1994
Gründung der Einheitsgemeinde Ebeleben mit den Ortsteilen Allmenhausen, Rockensußra u. Wiedermuth

1994-96
Neubau der Häuser "Lorenz und Elisabeth" am Karl-Marien-Haus

1996
Eingemeindung von Gundersleben

1997
Beginn der Erschließung des Wohnbaugebietes "Am Schlosspark" und Erschließung des Gewerbegebietes "Am alten Bahnhof"
Neugestaltung des Marktes beginnt
25 Jahre Behindertenwerkstatt

1998
800-Jahrfeier mit Festwoche und Festumzug als Höhepunkt
20 Jahre Regelschule

1999
Oktober - Beginn des Aufbaus der Stützpunktfeuerwehr
Eröffnung des Jugendclubs in der Lindenstraße

2000
1. Bauabschnitt zur Wiederherstellung des Schlossparks wurde begonnen
Bau des Kreisels B 249 /B 84

2001
Einweihung der neuen Stützpunktfeuerwehr
Fertigstellung der 1. und 2. Rekonstruktionsabschnitte des Schlossparks

2003
Eröffnung der Seniorenbegegnungsstätte in der Alten Schule
Freilegung alte Ritterburg im Schlosspark

2004
Parkmodell für Sehbehinderte im Schlosspark errichtet
Umbau Kindergarten
Bau der Rutsche im Schwimmbad
Gründung des Fördervereins "Schlosspark"
Sanierung Karl-Marien-Haus

2005
Schweigemarsch 50 Jahre nach Durchzug von KZ-Häftlingen
Bau der Kläranlage, Gestaltung Rathausvorplatz (Dorfteich)
Sanierung Turnhalle Regelschule
Gründung Förderverein der Grundschule
Einweihung der Walpurgiskapelle (Kath. Kirche)

2007
Otto Thonhofer wird erster Ehrenbürger Ebelebens, Papst Benedikt XVI. empfängt Otto Thonhofer in Rom
Kontaktaufnahme zur bayerischen Marktgemeinde Mitwitz

2008
Eröffnung des 1. Thüringer Eselmuseums
Eröffnung Netto-Markt
Umfangreiche Sanierungen auf dem Friedhof wurden abgeschlossen
Partnerschaftsurkunde mit der bayerischen Marktgemeinde Mitwitz unterzeichnet

OT Allmenhausen

1133
erste urkundliche Erwähnung von Allmenhausen

1336
durch Erbvertrag kommt Allmenhausen in Besitz der Grafen von Schwarzburg

1501
Bau der Kirche "Sankt Maria"

1776/77
Abriss des alten Schlosses und Bau der fürstlichen Domäne

1816
Ende der eigenen Gerichtsbarkeit und Vereinigung mit dem Amt Ebeleben

1945
Durchführung Bodenreform und Gründung des VEG

1947/49
Errichtung der Thomas Müntzer Siedlung

1949
Gründung des Fußballvereins

1950
Bau einer Umkleidekabine im Luthersgarten

1952
wurde die Umkleidekabine zum Erntekindergarten umgebaut

1957
Gründung des Geflügelzuchtvereins

1959
durch einen Blitzschlag wird die Gassonde in Brand gesetzt

1960
es entstehen die LPG's "Junges Leben" und "Vereinte Kraft"

1968/69
Bau der Wohnblöcke im ehemaligen Schlossgarten

1974
Gründung des Allmenhäuser Carneval Clubs ACC

1975
Fertigstellung der zentralen Wasserversorgung im Ort

1979
Eröffnung des Rentnertreffs in der Steinstraße

1990
Beginn der Partnerschaft mit der hessischen Gemeinde Glauburg

1991
Neugründung der Burschenschaft

1991
das Kriegerdenkmal wird mit den Namen der gefallenen Soldaten im 2. Weltkrieg erweitert

1993
Verschiedene Bauarbeiten - Pension, Trauerhalle und Kompostierungsanlage
Gründung der Einheitsgemeinde

1995
Fertigstellung des Sportlerheimes auf dem Sportplatz über den Krautstückern

1997
40 Jahre Rassegeflügelzuchtverein

1999
50 Jahre Sportverein

2001
Festwoche 500 Jahre Kirche Sankt Maria

2003
Gründung des Allmenhäuser Bauerntheaters - "Bauer Paul"
Herausgabe des Buches "Allmenhausen im Wandel der Zeit"

2004
30 Jahre ACC

2008
Festwoche 875 Jahre Allmenhausen

OT Gundersleben

884
erste urkundliche Erwähnung

1713
Bau der Kirche

1883
Anschluss an die Eisenbahn

1931
großes Bundessängerfest des "Helbetaler Sängerbundes" in Gundersleben

1954
Dorfstraßen wurden gepflastert

1950-91
Bücherei in Gundersleben

1958
Eröffnung einer Konsumverkaufsstelle

1966
Gründung der LPG Typ III

1967
Inbetriebnahme der Omnibuslinie Mühlhausen-Sondershausen

1975
Bau der Wasserleitung (Hausanschlüsse)

1979
Neubau einer Konsumverkaufsstelle (bis 1991)

1984
Neutrassierung der B 249 mit Neubau eines Buswartehäuschens

1990
Eintritt in die VG "Helbetal" Ebeleben

1991
Post- und Verkaufsstelle werden geschlossen

1992/93
Bau einer Freien Tankstelle

1993
Verkabelung durch die Telekom

1994
Errichtung einer Raststätte, heute "Schnitzelhaus"

1996
Eingemeindung nach Ebeleben

1998
Neugründung der DRK-Ortsgruppe

2004
das ehemalige Backhaus wird im Rahmen der Dorferneuerung in ein Dorfgemeinschaftshaus umgebaut

Mai 2005
Einweihungsfeier

2006
Einweihung des Dorfmuseums im ehemaligen Feuerwehrgebäude

2007
Übergabe des renovierten Bolzplatzes mit Volleyball- und Basketballanlage

2008
Enthüllung der Gedenktafel "125 Jahre Lutherlinde", gespendet von Ernst Klöppel

OT Rockensußra

1279
erste urkundliche Erwähnung

1717
Bau der Gemeindegaststätte

1720
Kirche "St. Petri" wurde erbaut

1781
von Rockensußra wird Wasser zum Schloss nach Ebeleben geleitet

1888
eine "Drei-Kaiser-Eiche" wird gepflanzt

1891
ein großes Feuer verwüstet 22 Gehöfte

1917
Anschluss an Fernsprechnetz

1924
Anschluss an das Stromnetz

1955
Gründung der LPG "Voran"

1938
erstmals wird ein Kindergarten eingerichtet

1974
Bau einer Freilichtbühne - 1. Blasmusikfest zur Einweihung

1985
Grundsteinlegung - Kalischacht und Bau von 8 Wohnblocks

1990
Gründung der Bürgergemeinschaft "Für ein schönes Rockensußra"
erste freie Kommunalwahlen

1991
Bau einer zentralen Wasserversorgung und gleichzeitig überwiegende Erdverkabelung des Stromnetzes

1992
Firma IMM übernimmt das Schachtgelände = Panzer werden jetzt dort verschrottet 2 Bundesminister (Rühe und Kinkel) zur Einweihung

1994
Gründung der Einheitsgemeinde Ebeleben; Rockensußra wurde Ortsteil der Einheitsgemeinde Ebeleben

1997
Beginn der Sanierung der Gemeindegaststätte

1998
Bau des Brunnenhauses auf dem Friedhof
Eröffnung der Firma "Trentec" durch Thüringer Ministerpräsidenten B. Vogel

1999
Errichtung eines Anbaus an die Trauerhalle
Eichenfest: 111 Jahre "Drei-Kaiser-Eiche" - Pflanzung einer Eiche zur Jahrtausendwende im Gemeindegarten

2000
Umbau eines ehemaligen Stallgebäudes zum Vereinshaus (Felsenkeller)

2001
Errichtung Kinderspielplatz "Unter den Linden" anlässlich der Einweihung
Märchenaufführung u. Kahnfahrten auf dem Dorfteich Schelle

2002
neue Wetterfahne auf dem Kirchendach
Platzgestaltung rund um die "Drei-Kaiser-Eiche"

2003
65-Jahre Kindergarten Taufe: "Schwalbennest", Märchenaufführung, Treffen aller ehemaligen Kindergärtnerinnen, Umzug, Festprogramm
Einweihung des naturbelassenen Radweges nach Ebeleben
Neueindeckung des Kirchendaches

2004
725 Jahre Rockensußra - Dorffest mit Fotoausstellung usw.
Rockensußra erhält neue Straßennamen
Bürgerin Martha Heßler - 100. Geburtstag

2005
Besuch des Ministerpräsidenten D. Althaus in Rockensußra
erstmalig Kartoffelmarkt in Rockensußra
Bürgerin Editha Kaiser - 100. Geburtstag

2006
Saal der Gemeindegaststätte neu gestaltet und Wappen für Rockensußra entworfen und dargestellt

2007
Sanierung des Volleyballplatzes in Eigeninitiative

2008
Ministerpräsident D. Althaus eröffnet Verifikationsstandort in Rockensußra (Firma Battle Tank Dismantling GmbH Koch)
ARD-Dokusoap "Träume, Tränen, Töne" berichtet u.a. vom begabten Rockensußraer Musikschüler Lukas Klöppel

OT Wiedermuth

1128
erste urkundliche Erwähnung

1342
schweres Hochwasser durch die Helbe - großer Schaden
an Mühlen und Wehren

1525
Bauernkrieg - Wiedermuth wird durch die Truppen von Thomas Müntzer geplündert

1611/12
Pestepidemie - 76 Tote in Wiedermuth

1613
erneut schweres Hochwasser "Thüringer Sündflut"

1716
letzte Teufelsaustreibung in Wiedermuth

1863
die Chaussee von Greußen über Ebeleben nach Keula wird gebaut

1892
Baubeginn an der neuen Kirche

1926
Anschluss an das Elektronetz

1955
Gründung der LPG'en "Einheit" und "Fortschritt"

1956
Einweihung des neuen Kindergartens

1958
Erneuerung der Helbebrücke (ehem. Eisenbahnbrücke aus Ebeleben)

1969
Errichtung einer Dorffunkanlage

1976
Gründung des Gemeindeverbandes Ebeleben

1990
Gründung der Verwaltungsgemeinschaft "Helbetal"

1991
erstes Dorffest nach der politischen Wende

1993
Besuch durch den Thüringer Ministerpräsidenten Bernhard Vogel

1994
Gründung der Einheitsgemeinde Ebeleben

1998
der Bauhof der Stadt Ebeleben erhält seinen Sitz in Wiedermuth
870 Jahrfeier

1999
die restaurierte Loßbach-Brücke wird dem Verkehr übergeben, das vom Stallgebäude in eine Schießanlage mit Vereinsraum umgebaute Schützenhaus wird eingeweiht

2001
eine Heimatstube mit historischen Gebrauchsgegenständen wird durch den Heimatverein eingerichtet

2007
Bürgerin Gertrud Albrecht - 100. Geburtstag
zum Dorffest wird die erste Miss Wiedermuth (Maria Pößel) gekührt.

2008
Festwoche zur 880 Jahrfeier des Ortes
 
 

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