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Der Stadtbezirk Rheinhausen

Rheinhausen ist mit 76.089 Einwohnern (Stand: September 2015) auf einer Fläche von 38,68 qkm nach dem Stadtbezirk Mitte der einwohnerstärkste Stadtbezirk Duisburgs.

Er besteht aus den beiden früher selbständigen Städten Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen.

Im Jahre 1897 wurden die ersten Hochöfen der Kruppschen Hüttenwerke im Bliersheimer Rheinbogen angeblasen. Das war der Auslöser für jahrelange Bemühungen um Grenzarrondierungen, weil das Werk sich auf dem Gelände zweier Bürgermeistereien befand.

Nach vielen Gutachten, Protesten und Bürgerversammlungen wurde schließlich im Jahre 1923 das damalige "Amt" Rheinhausen aus den beiden betroffenen Bürgermeistereien Friemersheim und Hochemmerich gegründet. Der neue Name geht zurück auf die mittelalterliche Bezeichnung vom "curia rynhusen" (Hof Rheinhausen), der so schon anno 1218 im Heberegister der Äbtissin Gula von Gerresheim erwähnt wurde.

Die Ursprungsgemeinde Friemersheim hat eine noch ältere Geschichte. In der "Vita Hludovici", der Biographie Ludwigs des Frommen, wird von einer Reichsversammlung in Friemersheim berichtet, die im Jahre 799 stattgefunden haben soll.

Aus den Gemeinden Friemersheim sowie Hochemmerich-Werthausen mit den "Spezialgemeinden" Oestrum und Bergheim, bildete sich schließlich am 1. Juli 1934 die Stadt Rheinhausen.

Die früheste urkundliche Erwähnung Rumelns geht ebenfalls in das frühe Mittelalter zurück. "Rumolohon" wurde erstmalig anno 898 in den "Werdener Urbaren" nachgewiesen. Das leider heute nicht mehr erhaltene Kloster Marienfelde wurde 1472 gegründet. Der Zusammenschluss von Rumeln und Kaldenhausen erfolgte 1935.

Der südwestliche Ortsteil ist das Tor zum linken Niederrhein und hat aufgrund seiner gewerblichen Entwicklungspotenziale und seiner Wohnlandreserven hervorragende Perspektiven.

Ortsteile

Im Zuge der kommunalen Neugliederung zum 01.01.1975 wurden Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen in die Stadt Duisburg eingegliedert.

Der Stadtbezirk Rheinhausen besteht aus den Ortsteilen Rheinhausen-Mitte, Bergheim, Friemersheim, Hochemmerich, und Rumeln-Kaldenhausen.

Das Bezirksamt Rheinhausen

Das Bezirksamt und das Jobcenter Duisburg-West befinden sich im denkmalgeschützten Rathaus am Körnerplatz.

Adresse:
Bezirksamt Rheinhausen
Körnerplatz 1
47226 Duisburg
Telefon: 02065 905-8218
Notdienst 0203 94000
E-Mail: bza.rheinhausen@stadt-duisburg.de

Erreichbarkeit:
Mo. 8:00 -16:00 Uhr
Di. 8:00 -16:00 Uhr
Mi. 8:00 -16:00 Uhr
Do. 8:00 -16:00 Uhr
(16:00 -18:00 Uhr nur Bürgerservice)
Fr. 8:00 -16:00 Uhr

Bezirksbibliothek Rheinhausen

Adresse:
Bezirksbibliothek Rheinhausen
Händelstraße 6
47226 Duisburg

Öffnungszeiten:
Di. - Fr. 10:00 -13:00 Uhr und 14:00 -19:00 Uhr
Sa. 10:00 -13:00 Uhr

Info-Telefon: 02065 905-8467
E-Mail: stabi-rheinhausen@stadt-duisburg.de

Hier findet sich auch die "Galerie Rheinhausen in der Bezirksbibliothek" und das Kunst-Kabinett.

Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen

Adresse:
Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen
Schulallee 11
47239 Duisburg

Öffnungszeiten:
Di., Do., Fr. 09:30 -13:00 Uhr und 14:00 -18:00 Uhr
Mi. 09:30 -13:00 Uhr
Sa. 10:00 -13:00 Uhr

Info-Telefon: 02151 4190-8158
E-Mail: stabi-rumeln-kaldenhausen@stadt-duisburg.de
Internet: www.aeg-duisburg.de

Volkshochschule Geschäftsstelle West

Rathaus Rheinhausen
Körnerplatz 1
47226 Duisburg (Rheinhausen)
Telefon: 02065 9058475
E-Mail: info@vhs-duisburg.de
Internet: www.vhs-duisburg.de

Katholisches Bildungsforum Duisburg-West

Händelstraße 16
47226 Duisburg (Rheinhausen)
Telefon: 02065 90133-40
Fax: 02065 90133-419

Kontakt:
Frau Heger
E-Mail: kbf-du-west@bistum-muenster.de
Internet: www.kbf-du-west.de

Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)

Kontakt:
Frau Niggemann-Ropertz
Händelstraße 10
47226 Duisburg
Telefon: 0203 283-8181
E-Mail: h.niggemann@stadt-duisburg.de