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Mädchen- und Frauenförderung

Frauen und Männer sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin (Artikel 3 Abs. 2 des Grundgesetzes).
Trotz des im Grundgesetz festgeschriebenen Grundsatzes der Gleichberechtigung von Frauen und Männern kommt es für Mädchen und Frauen in vielen Lebensbereichen zu Benachteiligungen.
Die Gleichstellungsstelle der Stadt Bielefeld unterstützt die Verwaltung, ihre Verantwortung für die Verwirklichung der Chancengleichheit wahrzunehmen. Sie setzt sich für die Anliegen von Frauen und Mädchen ein, um deren Chancen und Lebensperspektiven zu verbessern und Benachteiligungen abzubauen.
Als Anlauf- und Informationsstelle bietet sie Bielefelder Bürgerinnen kompetente Beratung bei Erfahrungen der Benachteiligung wegen des Geschlechts und in schwierigen frauenspezifischen Lebenslagen (z.B. Trennung/Scheidung, Mutterschutz, beruflicher Wiedereinstieg). Das Projekt MIGRA, das Migrantinnen und Migranten im Bezug von Arbeitslosengeld II in beruflichen Fragen berät und qualifiziert, bietet in der Gleichstellungsstelle Beratungsstunden an. Kontakte zu weiteren beratenden und unterstützenden Einrichtungen werden von hier aus vermittelt.
Darüber hinaus hält die Gleichstellungsstelle aktuelle Materialien zu mädchen- und frauenspezifischen Themen und Anliegen bereit und entwickelt und unterstützt Projekte. Arbeitsschwerpunkte sind z. B. Lebensplanung von Frauen und Mädchen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Existenzgründung von Frauen, Frauen und Gesundheit, Gewalt gegen Frauen.

Gleichstellungsstelle Stadt Bielefeld
Niederwall 25
33602 Bielefeld
Telefon: 0521 51-2018
E-Mail: frauenbuero@bielefeld.de
Internet: www.frauen-in-bielefeld.de