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Allgemeine Infos zum Aufenthalt von A - Z

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und Krankenhaustagegeld
Die Mitarbeiter in der Administrativen Aufnahme sind gern bereit, Ihnen eine Klinikaufenthaltsbescheinigung auszustellen, damit Ihnen keine versicherungs- bzw. arbeitsrechtlichen Nachteile entstehen. Am Entlassungstag können Sie sich dann eine abschließende Bescheinigung über die Dauer Ihres Klinikaufenthalts ausstellen lassen, die Sie auch für den Antrag auf Krankenhaustagegeld benötigen.

Weitere Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen stellt danach Ihr Hausarzt aus.

Ausländische Patienten
Für Patienten mit Wohnsitz im Ausland erfolgt die Abrechnung meist über das über- oder zwischenstaatliche Versicherungsrecht, hierzu wird die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) vorgelegt. Ausländische Patienten, die nicht versichert sind, werden um Vorauskasse gebeten.

Babygalerie
Auf der Internetseite www.alexianer-potsdam.de finden Sie, sofern die Eltern zugestimmt haben, unter "Babygalerie" Fotos der in unserem Hause neugeborenen Kinder.

Baumaßnahmen
Noch ist nicht alles fertig gestellt. Der geplante Neubau in der Zimmerstraße hat begonnen und notwendige Bau- und Renovierungsmaßnahmen zur Verbesserung unseres Krankenhauses lassen sich nicht ganz vermeiden. Wir bitten daher alle Patienten und Besucher um Verständnis dafür, dass der Klinikbetrieb während der Bautätigkeiten nicht ruhen kann. Alle Beteiligten bemühen sich, die Lärmbeeinträchtigung so gering wie möglich zu halten.

Besuchsdienst
Die Mitarbeiter des Krankenhausbesuchsdienstes können vor allem eines: Zuhören.

Alle Mitarbeiter des Besuchsdienstes unterliegen der Schweigepflicht. Im Bedarfsfall ist der Besuchsdienst auch zu kleinen Erledigungen bereit. Im St. Josefs-Krankenhaus kann der ehrenamtliche Besuchsdienst bei Bedarf über das Pflegepersonal vermittelt werden.

Besuchszeiten
Im St. Josefs-Krankenhaus ist immer Besuchszeit. Während der Mittagsruhe (12.00 bis 14.30 Uhr) und während der Nachtruhe (20.00 bis 06.00 Uhr) sollte Ihr Besuch nur dann kommen, wenn dies mit den zuständigen Mitarbeitern des ärztlichen oder pflegerischen Dienstes abgesprochen ist. Mit Rücksicht auf die Unterbringung der meisten Patienten in Mehrbettzimmern bitten wir hierbei um größte Zurückhaltung; wir behalten uns daher vor, im Einzelfall ggf. kurzfristig abweichende Regelungen zu treffen.

Aus Gründen der Infektionsgefährdung der Patienten des St. Josefs-Krankenhauses bitten wir Besucher mit Kindern unter 12 Jahren den Besuch mit dem Stationspersonal abzusprechen.

Blumen
Bitten Sie Ihre Besucher, aus Platzgründen keine zu großen Blumensträuße mitzubringen. Blumenvasen sind auf den Stationen vorhanden. Das Mitbringen und Aufstellen von Topfpflanzen aller Art ist aus hygienischen Gründen nicht gestattet, da sich durch die Blumenerde Bakterien verbreiten können.

Cafeteria
Besuchen Sie unsere Cafeteria! Wir bieten hier unter anderem Frühstück, Kuchen, Salate, Getränke, Kaffee sowie Snacks und auch Süßwaren an. Mittags stehen täglich drei Menüs zur Auswahl. Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.

Sie finden die Cafeteria im Haus St. Josef.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 08.00 bis 17.00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag 12.00 bis 17.00 Uhr

Diabetesberatung
Patienten mit Diabetes mellitus werden fachgerecht von unserem Diabetesteam, bestehend aus 2 Diabetologen und einer Diabetesberaterin DDG, betreut. Dazu gehören Schulungen, Stoffwechseleinstellung sowie die individuelle Beratung.

Stationär und ambulant werden Patientinnen und Patienten mit allen Formen und Schweregraden des Diabetes mellitus individuell, akut, aber auch langfristig behandelt und beraten.

Wir legen größten Wert auf eine den aktuellen Erkenntnissen und Leitlinien entsprechende Therapie durch ein interdisziplinäres Team.

Dolmetscher
Bei etwaigen Verständigungsschwierigkeiten steht Ihnen eine Auswahl von Mitarbeitern mit besonderen Sprachkenntnissen gerne zur Verfügung. Bei Bedarf melden Sie sich bitte beim Pflegepersonal.

Ernährungsempfehlungen
Vielfältige Veränderungen des Gesundheitszustandes können dazu führen, dass seitens der behandelnden Ärzte entsprechende Veränderungen der Ernährung empfohlen werden. Hierüber werden Sie und Ihre Angehörigen ausführlich aufgeklärt. Es hat sich als hilfreich erwiesen, wenn von diesen Ernährungsformen nicht abgewichen wird, ohne dass dies den zuständigen Ärzten mitgeteilt wird.

Ernährungsberatung
Zusammen mit den behandelnden Ärzten und unserer Ernährungsberaterin bieten wir Ihnen auf Wunsch Ernährungsberatungen an. Wir erarbeiten mit Ihnen einen genauen, auf Sie zugeschnittenen Ernährungsplan aus, den Sie gerne zu Hause umsetzen können.

Bei bestimmten Stoffwechselerkrankungen werden routinemäßig Ernährungsberatungen durchgeführt.

Friseur, Maniküre und Pediküre
Auf Wunsch kommt ein mobiler Friseur-, Fußpflege- oder podologischer Behandlungsservice zu Ihnen ins Krankenzimmer. Bei Fragen zur Terminvereinbarung oder zum Ablauf hilft Ihnen das Pflegepersonal auf Ihrer Station gern weiter. Wir möchten Sie bitten, bei diesen Terminen das Geld für den Service bereitzuhalten.

Getränke- und Süßigkeitenautomaten
An den Getränke- und Süßigkeitenautomaten im hinteren Teil des Erdgeschosses im Haus St. Alexius können Sie kalte und warme Getränke sowie Süßigkeiten kaufen.

Haftung für persönliche Gegenstände
Wertgegenstände und größere Geldbeträge sollten Sie nicht im Krankenhaus aufbewahren. Die Schränke und Nachttische in den Patientenzimmern gelten seitens des Krankenhauses nicht als diebstahlsicher und wir empfehlen Ihnen, Ihre Wertsachen Ihren Angehörigen mitzugeben. Wenn dies nicht möglich ist, können Sie Ihre Wertsachen gegen Quittung bei der Patientenaufnahme hinterlegen. Für mitgebrachte Sachen, die in Ihrer Obhut bleiben, haftet im Schadensfall das Krankenhaus nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit; dies gilt auch bei Verlust von Geld und Wertsachen, die Sie nicht der Krankenhausverwaltung zur Verwahrung übergeben haben.

Hygiene
Oberstes Ziel in der Krankenhaushygiene ist es, nosokomiale Infektionen, die Zahl von Krankheitsausbrüchen und die Verbreitung von Krankheitserregern in medizinischen Einrichtungen zu senken. Hierfür werden evidenzbasierende Maßnahmen und die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention zugrunde gelegt.

Die fachliche Leitung der Krankenhaushygiene im St. Josefs-Krankenhaus obliegt dem Ärztlichen Direktor. Für die Umsetzung ist Schwester Kristiane Leutert als Hygienefachschwester verantwortlich.

Unser Krankenhaus nimmt zum Schutz vor Infektionen an der Aktion "Saubere Hände - Keine Chance den Krankenhausinfektionen" teil. Es befinden sich daher für jedermann zugängliche Händedesinfektionsspender auf allen Stationen und im Eingangsbereich des Hauses St. Alexius.
Zur Verbesserung der Prävention beteiligen wir uns auch aktiv am MRSA-Netzwerk im Land Brandenburg und am Charité-Projekt "Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System". So ist es uns möglich mit anderen Kliniken Problembereiche, also Bereiche mit Infektionsgefahr, festzustellen und dann geeignete Maßnahmen zur Infektionsvermeidung zu entwickeln.

Internetseite des St. Josefs-Krankenhauses Potsdam-Sanssouci
Auf www.alexianer-potsdam.de finden Sie ausführliche und aktuelle Informationen über das St. Josefs-Krankenhaus Potsdam-Sanssouci und seine Kliniken sowie zu Patienteninformationsveranstaltungen.

Internetzugang
Im Eingangsfoyer, direkt neben dem Empfang, befindet sich ein öffentliches Internet-Terminal mit Zugang zum Internet. Die Kosten liegen derzeit für 30 Minuten bei 1,50 €.

Krankenhausseelsorge
Das Team der Seelsorge ist während Ihres Aufenthaltes auf Wunsch gern für Sie da. Sie nehmen sich Zeit Ihnen zuzuhören, mit Ihnen über das zu sprechen, was Sie bewegt, bei der Suche nach Antworten zu helfen, Sie zu begleiten und mit Ihnen zu beten. Auch Patienten, die keiner oder einer anderen Konfession oder Religion angehören, können gern die Seelsorge in Anspruch nehmen. Auf Wunsch wird auch der Kontakt zum Gemeindepfarrer oder den Geistlichen anderer Religionsgemeinschaften hergestellt. Die Seelsorgerinnen laden Sie herzlich zur Feier des Hl. Abendmahls oder zur Krankenkommunion, auch am Bett und mit Ihren Angehörigen, ein.
Auf Wunsch spendet ein katholischer Pfarrer das Sakrament der Krankensalbung.

In der Kapelle des St. Josefs-Krankenhauses Potsdam-Sanssouci können Sie freitags um 13.00 Uhr an der Wochenschlussandacht teilnehmen. Neben der Kapelle befindet sich die Marienkapelle, in der Sie oder Ihre Angehörigen sich zurückziehen können, wenn Sie einen Ort der Stille zum Nachdenken, zum Alleinsein oder zum Gebet suchen oder ein Licht anzünden möchten.

Mit allem, was ihnen anvertraut wird, unterliegen die Seelsorgerinnen der seelsorglichen Schweigepflicht (d. h. keine Auskunft an Dritte).
Lassen Sie die Seelsorgerinnen durch Ärzte oder das Pflegepersonal kommen oder rufen Sie direkt an.

Kontakt
Katholische Seelsorge: Birgit Schürmann
Evangelische Seelsorge: Elisabeth Koopmann (Pfarrerin)

Telefon: (0331) 96 82 - 2020 oder (0331) 96 82 - 2021

Krankenhaussozialdienst/Pflegeüberleitung
Die Mitarbeiter unseres Sozialdienstes unterstützen Sie und Ihre Angehörigen bei der Bewältigung der aus der Erkrankung resultierenden persönlichen und sozialen Probleme. Sie beraten Sie gern zu Themen wie:
  • Möglichkeiten der Rehabilitation
  • Organisation erforderlicher und ergänzender Hilfen vor der Entlassung, wie z. B. häusliche Krankenpflege, Notrufsysteme, usw.
  • Beratung zu einer ggf. erforderlichen Heimaufnahme unter Abwägung von Alternativen
  • Sozialrechtliche Fragen zu den gesetzlichen Bestimmungen der Pflegeversicherung, des Schwerbehindertengesetzes, der Sozialgesetzgebung (z. B. Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II, Sozialgeld....), der gesetzlichen Betreuung, usw.
  • Informationen über ergänzende Hilfsangebote, wie Selbsthilfegruppen, spezialisierte ambulante Beratungsstellen, z. B. bei Krebserkrankung, u. ä.
Den Sozialdienst können Sie über die Mitarbeiter auf den Stationen erreichen, in den Sprechzeiten vorbeikommen oder direkt Termine mit den Sozialdienstmitarbeitern vereinbaren.
Sprechzeiten sind
Montag bis Freitag 07.30 bis 15.30 Uhr.

Kontakt
Kerstin Paizs
Haus St. Josef
Raum: 1.34
Telefon: (0331) 96 82 - 2025

Erik Engel
Haus St. Josef
Raum: 1.21
Telefon: (0331) 96 82 - 2026

Burgunda Timm
Haus St. Josef
Raum: 1.21
Telefon: (0331) 96 82 - 2024

Meike Wessels
Haus St. Josef
Raum: 1.21
Telefon: (0331) 96 82 - 2032

Medikamente von zu Hause
Teilen Sie Ihrem behandelnden Krankenhausarzt mit, welche Arzneimittel Sie zu Hause bereits eingenommen haben. Er wird entscheiden, ob Sie diese auch im Krankenhaus weiter einnehmen sollen, ob die Dosierung geändert wird oder ob Sie das eine oder andere Medikament gar nicht mehr einnehmen sollen. Bei Ihrem Krankenhausaufenthalt kann es auch dazu kommen, dass der Arzt das bisher genommene Medikament durch ein anderes Medikament, aber mit dem gleichem Wirkstoff, ersetzt.

Bitte nennen Sie dem Arzt auch die Medikamente, die Sie rezeptfrei in der Apotheke gekauft haben. Auch hier wird der Arzt entscheiden, ob Ihnen diese Medikamente während Ihres Krankenhausaufenthaltes nutzen. Die bei uns verordneten Medikamente werden Ihnen auf Ihrer Station in einem Medikamentendosierer gestellt - nehmen Sie bitte keine eigenen Medikamente zusätzlich. Sollten Sie Hilfs- oder Heilmittel, sowie eigene Messgeräte und ähnliche Instrumente verwenden wollen, so besprechen Sie dies bitte mit den zuständigen Ärzten und Schwestern.

Mitpatienten/Bitte nehmen Sie Rücksicht
Sie als Patient werden gebeten sich so zu verhalten, dass die Genesung Ihrer Mitpatienten nicht beeinträchtigt wird. Die Grundsätze der Hygiene und Sauberkeit müssen stets beachtet werden. Wir bitten Sie, den Anweisungen des ärztlichen und pflegerischen Personals zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung innerhalb des Krankenhauses stets Folge zu leisten.

Parkplätze
Auf dem Klinikgelände stehen Ihnen Parkplätze gegen Gebühr zur Verfügung. Die erste halbe Stunde ist kostenlos. Jede weitere halbe Stunde kostet 50 Cent. Aufgrund der Parkplatzsituation auf dem Krankenhausgelände möchten wir Sie bitten auch die Tiefgarage am Luisenplatz zu nutzen.

Patientenarmbänder
Ziel der Patientenarmbänder ist die Identifikation von Patienten während der stationären Behandlung in unserem Haus, die vorübergehend oder dauernd über ihre Person nicht Auskunft geben können, und bei denen die Gefahr nicht auszuschließen ist, dass medizinische oder pflegerische Maßnahmen unternommen werden, die nicht für den jeweiligen Patienten bestimmt sind. Insbesondere soll der Gefahr der Patientenverwechslung damit effektiv vorgebeugt werden.

Patientenfürsprecherin
Die Patientenfürsprecherin vertritt Ihre Interessen gegenüber dem Krankenhaus. Sie wird auf Ihren ausdrücklichen Wunsch tätig und prüft, mit Hilfe der Mitarbeiter vom Beschwerdemanagement, die Anregungen, Bitten sowie Beschwerden. Die Patientenfürsprecherin arbeitet ehrenamtlich und ist jeden Mittwochnachmittag auf den Stationen unterwegs. Haben Sie zu einem anderen Zeitpunkt einen Gesprächswunsch, kann das Pflegepersonal über das Beschwerdemanagement den Wunsch melden, um einen Kontakt herzustellen.

Kontakt
Christel Ewert
Telefon: (0331) 96 82 - 2016
Briefkasten am Empfang

Patiententelefon, Handys im Krankenhaus
Wir stellen Ihnen für die Zeit Ihres Krankenhausaufenthaltes auf Wunsch ein persönliches Telefon zur Verfügung. Eine Erläuterung zur Handhabung finden Sie in Ihrem Nachttisch auf dem Informationsblatt oder erhalten Sie durch die Mitarbeiter in der Krankenhausaufnahme sowie das Pflegepersonal.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass das Betreiben von Funktelefonen oder Funkgeräten nur in den Flurbereichen und Treppenhäusern gestattet ist, um Funktionsstörungen bei medizinischen Geräten zu vermeiden. Stationär betreute Patienten können nach Rücksprache mit dem ärztlichen und Pflegepersonal aus dem Krankenbett heraus mit ihrem Mobiltelefon telefonieren. Hierbei ist die Rücksichtnahme im Mehrbettzimmer zu beachten. Auf Intensivstationen und in Funktionsbereichen ist in der Regel der Gebrauch von Mobiltelefonen nicht gestattet.

Patientenverfügung
In einer Notfallsituation tun wir alles zur Erhaltung Ihres Lebens! Sollten Sie eine Patientenverfügung haben, machen Sie uns im Laufe Ihres Aufenthaltes gerne darauf aufmerksam. In einer Patientenverfügung kann man bestimmen, ob und wie man medizinisch behandelt werden will, wenn man zum Zeitpunkt der Behandlung nicht mehr ansprechbar und willensfähig ist. Damit wird das Selbstbestimmungsrecht auch für den Fall gewahrt, dass Patienten Ihre Wünsche z. B. wegen schwerer Hirnschädigung oder Koma nicht mehr zum Ausdruck bringen können. In der Patientenverfügung kann festgelegt werden, ob die Ärzte auf weitere lebensverlängernde Maßnahmen verzichten sollen, wie zum Beispiel auf Bluttransfusionen, künstliche Beatmung oder künstliche Ernährung. Eine Patientenverfügung kann man frei und ohne Formular niederschreiben und mit Datum und Unterschrift bestätigen. Unsere Seelsorger stellen Ihnen aber auch gern Vordrucke zur Information zur Verfügung. Eine schriftliche Patientenverfügung ist gesetzlich bindend, allerdings mit der Einschränkung, dass ein Bevollmächtigter/ Betreuer zu prüfen hat, ob die Verfügung zum aktuellen Zeitpunkt noch dem mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht.

Physiotherapie
Das Aufgabengebiet der Physiotherapie beinhaltet die Prävention, die Therapie sowie die Rehabilitation nach Krankheiten und Verletzungen. Für jeden Patienten wird ein individueller Behandlungsplan erstellt, der genau auf die Bedürfnisse und Erkrankungen abgestimmt ist. Dazu steht ein umfangreiches Leistungsspektrum zur Verfügung.

Rauchen und Alkohol
Der Genuss von alkoholischen Getränken ist auf dem gesamten Krankenhausgelände nicht gestattet. Auch das Rauchen ist in sämtlichen Räumlichkeiten des Krankenhauses nicht erlaubt. Im Außenbereich allerdings gibt es drei gekennzeichnete Bereiche, in denen das Rauchen gestattet ist.

Taxi
Am Empfang ruft man Ihnen auf Wunsch gerne ein Taxi, in das Sie ganz bequem in der Abholzone direkt vor dem Haupteingang einsteigen können.

TV-Geräte, Radio
Wir stellen Ihnen für die Zeit Ihres Krankenhausaufenthaltes ein kostenloses Patienten-Radio/Fernsehsystem zur Verfügung. Eine Erläuterung zur Handhabung finden Sie in Ihrem Nachtisch auf dem Informationsblatt oder erhalten Sie durch das Pflegepersonal. Kopfhörer erhalten Sie für 1 Euro beim Pflegepersonal. Sie können aber auch Ihre eigenen Kopfhörer mitbringen.

Unterbringung für Angehörige
Im Bereich der Geburtsstation ist die Mitaufnahme von Begleitpersonen im Familienzimmer möglich. In Absprache können wir, je nach Auslastung der Station, auch auf anderen Stationen für Begleitpersonen eine Übernachtungsmöglichkeit direkt auf der Station ermöglichen.

Je nach Verfügbarkeit können wir Ihren Angehörigen außerdem ein Gästezimmer auf dem Krankenhausgelände zur Verfügung stellen. Die Mitarbeiter am Empfang geben Ihnen gern Informationen.

Verbesserungsvorschläge, Feedback, Meinungsbriefkasten
Das Wohl unserer Patienten steht im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Wir möchten, dass Sie mit unseren Leistungen zufrieden sind. Sollten Sie einmal nicht zufrieden sein, möchten wir Sie ermuntern, uns Ihre Sorgen und Nöte, Ihre Beobachtungen, Anregungen, Wünsche und Beschwerden mitzuteilen und offene Fragen zu äußern. Denn Sie helfen uns, noch besser zu werden.

Sollte Ihr Problem nicht mit dem Pflegepersonal oder dem Ärzteteam geklärt werden können, wenden Sie sich vertrauensvoll an die Patientenfürsprecherin oder nutzen Sie den Patientenfragebogen.

Weiteres finden Sie unter dem Punkt "Qualität im St. Josefs-Krankenhaus Potsdam-Sanssouci".

Verlassen der Station
Wenn Ihnen als Patient aus medizinischen Gründen geraten wird, auf eine körperliche Betätigung weitestgehend zu verzichten werden Sie gebeten, Flure, Treppen und Außenbereiche des Krankenhauses erst zu begehen, wenn dieses nach Ansicht der behandelnden Ärzte ratsam ist. In jedem Fall sollten Sie sich beim zuständigen Stationspersonal abmelden, wenn Sie die Station verlassen möchten.

Visiten
Bei der Visite verschaffen sich die behandelnden Ärzte ein Bild von Ihrem Gesundheitszustand und überprüfen die Fortschritte der einzelnen Behandlungsmaßnahmen. Hier haben Sie die Gelegenheit Fragen zu stellen und sich über Ihren Krankheitsverlauf zu informieren oder auch Ihren behandelnden Arzt um ein Gespräch zu bitten. Die Visiten finden regelmäßig vormittags statt. Die genauen Zeiten entnehmen Sie bitte dem Stationsaushang oder können bei Pflegepersonal erfragt werden.

Wahlleistungen und Kosten
Als gesetzlich krankenversicherter Patient sind Sie dazu verpflichtet, einen Eigenkostenanteil für den Krankenhausaufenthalt zu zahlen. Diese Kosten zahlen Sie bitte am Tag Ihrer Entlassung direkt bei der Aufnahme/Kasse.
Falls Sie zusätzliche Wahlleistungen in Anspruch genommen haben, werden Ihnen diese direkt in Rechnung gestellt.

Wartezeiten
Wenn Sie über die Rettungsstelle in unser Krankenhaus aufgenommen werden, kann es zu behandlungsbedingten Wartezeiten kommen. Diese Wartezeit ist keine inaktive Zeit; es entstehen Fristen um die Laborergebnisse zu erhalten, nach dessen Ergebnis sich oft erst das weitere Vorgehen entscheidet. Weitere Untersuchungen wie Röntgen, CT, Ultraschall und EKG werden angemeldet und durchgeführt.

Während Sie warten erledigen wir für Sie:
  • Sichten und Befunden der Ergebnisse bisheriger Untersuchungen,
  • Dokumentieren aller Befunde, Informationen, Untersuchungsergebnisse und Behandlungen
  • Einholen externer Untersuchungen und Behandlungen, insbesondere um Doppeluntersuchungen zu vermeiden.
Selbstverständlich werden Sie auch während dieser Wartezeiten betreut.